1. Kunst nach Gattungen: 1.7 Neue Medien / Netzkunst
Dies ist eine statische Seite ohne Frames aus den
"Kunstlinks".
Eine Übersicht über die Seiten ohne Frames steht unter: Übersicht,
die Gesamtdatei mit allen dynamischen Wahlmöglichkeiten findet sich unter:
www.kunstunterricht.de
Vom Video zur net.art - Die Kunst erobert den Cyberspace
In vielerlei Ansätzen loten Medienkünstler die Macht und die Wirkungen der "neuen" Bilder aus. Diese Seiten von br-online geben einen guten überblick. Namen (zu jedem auch Links): Nam June Paik ("Vater der Videokunst"), Bruce Nauman, Bill Viola, Pipilotti Rist, Mariko Mori, Chris Cunnigham, Darren Almond, Stephanie Smith und Edward Stewart, Jane und Louise Wilson, Masaki Fujihata, etoy, Mark Napier, Jodi, Olia Lialina, Angela Dorrer
eingetragen 10. Februar 2003
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NETZ.KUNST
Literaturhinweise, Zur Geschichte der Netzkunst, Werke der Netzkunst (als lange alphabetische Liste), Werkanalysen. Von Hans Dieter Huber auf seiner Seite www.hgb-leipzig.de/ARTNINE/, die auch sonst einiges zu bieten hat!- Besucherkommentar: nicht das was ich suche
eingetragen 19. Oktober 1999
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netzspannung.org
Verteilte Systeme, Online-Archive, Copyright und Intellectual Property, Experimentelle Medienräume, Medienlabore und Kulturvermittlung im vernetzten Raum. netzspannung.org ist auf Kooperationen ausgelegt: In Zusammenarbeit mit dem Forschungsbereich Kooperatives Arbeiten und Parallele Systeme des Fachbereichs Elektrotechnik und Informatik der Universität Siegen der Universität-Gesamthochschule Siegen wird das webbasierte Open Community System entwickelt. netzspannung.org arbeitet im Projekt "Connected Archivs" an einem System, das in den verschiedenen Archiven der Medienkunst gesammelte Wissen, an einem Punkt online recherchierbar macht. Darüber hinaus ist eine Funktion von netzspannung.org, Kompetenzen zu verbinden und Partner zu vermitteln. (Journal zu abonnieren)
eingetragen 7. Oktober 2001
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NetArt: Links von Thomas Dreher
Plattformen für NetArt Beiträge zur Geschichte der NetArt Texte über aktuelle Aspekte der NetArt Besprechungen von Büchern über elektronische Medien, Hypertext und Hyperfiction in IASLonline Rezensionen Portale, Mailing Lists und Newsgroups mit aktuellen Meldungen zu NetArt, Netzbedingungen und Aktivismus Databases zur Intermedia Art
eingetragen 26. März 2005
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Tim Eiag, Architekt/in , Bildende Kunst , Kulturvermittler: I deal
Soziale Integration und überwindung informationeller Ausgrenzung füllen unser reizüberflutetes Kommunikations-Reservoir und prägen Verhaltensmuster des täglichen Lebens. Durchdringung imaginärer oder die überlagerung physikalischer Räume mit Cyberspace fördert die Vorstellungskraft und die Fähigkeit des Handelns aus überlegung. Die Verdichtung intersubjektiver Kompetenz im Sinne von I deal produziert Synergien und stärkt den Kern individueller Existenz.
( eiag@gmx.de )
eingetragen 26. März 2005
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Nam June Paik
(Schülerreferat) Autor: Nina Müller, 5137 Wörter- Besucherkommentar: hab mein eigenes referat hauptsächlich aus diesen informationen gestaltet. sehr umfangreich.
eingetragen 15. August 2001
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Magisterarbeit von Guido Hirschsteiner: "Netzkunst als Avantgarde"
In der Einleitung von "Netzkunst als Avantgarde" heisst es: "In der Diskussion über Netzkunst gibt es gegenteilige Meinungen darüber, ob diese neue Kunstrichtung als Avantgarde bezeichnet werden kann. Mit meiner Arbeit möchte ich zur Klärung jener Frage beitragen. Dazu werde ich in einem ersten deskriptiven Teil Netzkunst vorstellen, zur Unterscheidung von anderen Kunstrichtungen Kriterien ausarbeiten und dann untersuchen, ob in der Netzkunst Avantgardemerkmale zu finden sind. In einem zweiten Teil werde ich zur theoretischen Überprüfung des Sachverhalts auf der Grundlage der Luhmannschen Systemtheorie die Einordnung der Netzkunst in ein Kunstsystem und sein Subsystem Avantgarde vornehmen."
( Michael Schacht )
eingetragen 10. Januar 2001
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net.art-Links von Tilman Baumgärtel
Der Journalist und Medienwissenschaftler Tilman Baumgärtel sammelt auf seiner Seite aktuelle Netzkunstprojekte, dazu gibt es Links zu Ausstellungen, Festivals, "kollaborativen Projekten", Institutionen etc. Daraus:
eingetragen 4. Februar 1999
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Telepolis: Kunst
Das ist eine Liste aktueller Netz- und Medienkunst, von kompetenten Leuten zusammengestellt. Die Links sollen zwar durch einen knappen Satz charakterisiert werden, nachschauen muss man trotzdem selber. Beigefügt ist auch ein Archiv für ältere Beiträge.- Besucherkommentar: Das ist eine Reihenaufzählung, mit Kommentaren zwar, aber prinzipiell ungeordnet. Inhaltlich absolut wertvoll aktuell.
( Ernst Wagner )
eingetragen 29. Oktober 1999
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Webism Group of Worldwide Artists (weltweit mit dem Computer on- und offline arbeitende Künstler)
Die Künstler und Künstlerinnen der Gruppe nutzen das Netz auf dreierlei Weise: Das Netz dient als Lieferant von Rohmaterial, das Netz als Plattform synchronen Kunstschaffens, das Netz als Medium der Zusammenarbeit.- Besucherkommentar: Da gibt es neben den Highlights aber auch dezent mäßige Kunst
- Besucherkommentar: Ingrid Kamerbeek von den Webisten: Ich fände es sehr gut, wenn Besucherkommentare nicht anonym erscheinen würden.
- Besucherkommentar: schaurig schaurig (Absender liegt vor, H.L.)
- Besucherkommentar: Keep up the good work Ingrid, you are a gem. ox
- Besucherkommentar: Kommentar von Professor Dr. Herbert W. Franke:
"...Im übrigen kann ich nicht verstehen, dass irgendwer etwas an Ihren Aktivitäten auszusetzen hat. Nach wie vor finde ich es als außerordentlich verdienstvoll, dass Sie und Herr Pygoya die Webismus-Organisation gegründet haben. Es ist eine konsequente Nutzung moderner digitaler Kommunikation im Kunstbereich, und das ist umso bemerkenswerter, dass das durch private Initiative geschah - ohne jede offizielle Unterstützung. Diese Idee hat sich ja in der Praxis bewährt und spiegelt sich auch in der großen Zahl der Künstler, die sich aus allen Erdteilen zur Teilnahme gemeldet haben. Dass dadurch eine Vielzahl fruchtbarer Kontakte entstanden ist, läßt sich aus dem lebhaften Austausch von E-Mails ablesen. In diesen internationalen Verbindungen über alle Grenzen hinweg - auch solcher der Thematik und des Stils - sehe ich das größte Verdienst des Webismus. Das alles hätte nicht zustandekommen können, wenn nicht Sie, liebe Frau Kamerbeek, alle anderen Interessen zurückgestellt hätten, um sich dieser Aufgabe zu widmen. Ihre Ausdauer und Ihre Geduld sind bewundernswert. Im übrigen ist auch die von Ihnen eingeführte Form der E-Mails beachtenswert - gerade weil Sie auf alles überflüssige grafische Beiwerk verzichten und gute übersichtlichkeit und Lesbarkeit erreichen. Mit freundlichen Grüßen auch an Ihren Mann Ihr Herbert W. Franke
- Besucherkommentar: Hello Ingrid,
The site is in German, so I couldn't do anything there. Don't let it get you down. Everyone has different tastes. Some will pat you on the back, and others are simply looking for something else. I saw a movie called the Moderns which makes a comment on critics. A skilled painter made copies of several paintings by a famous artist, and the paintings got mixed up, and one critic ended up saying the copies were one of a kind masterpieces while another critic ended up saying the originals were worthless. You are doing a good job. David - Besucherkommentar: Hi Ingrid,
We know you are working sooooo hard for Webism. Do not take these pranks seriously. Some have a habit of being nasty. Be positive and ask that someone to suggest how to make webism strong. A following of more than 40 eminent artists is not weak. The initiative and success of project rests with how active and committed the members are. All the best, Vijay - Hyderabad/India - Besucherkommentar: Viele Links, aktive community
- Besucherkommentar: Your site is very good, don't listen to stupid people
:) Have a nice day! With love, Tatiana
( artingrid@yahoo.com )
eingetragen 14. Januar 2005
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Seminar zur Netzkunst
Noch mehr Netzkunst auf einer Seite von Tilman Baumgärtel. Sehr kompetent und lohnend.
eingetragen 25. April 2000
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BROWSER, BUFFER, AND BITSLAG Netzkunst: Versuch einer Differenzierung
Sommersemester 1997: Dr. Hans Dieter Huber bietet eine plausible Gliederung, dazu gibt es interessante Links, damit man sich selbst von der Begrifflichkeit ein Bild machen kann.
eingetragen 19. Oktober 1999
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Die Misere der Kunst: frichter
Frichter (Frank Richter *1963) präsentiert unter dem Titel "Die Misere der Kunst" einen Umfragebogen, und eine vorläufige Auswertung. Seit August 2001 werden die Lektionen um Tipps ergänzt, die sich lediglich auf einzelne aktuelle Projekte und nicht – wie die Lektionen – auf Websites und einen grösseren Komplex von Webprojekten einer Künstlerin / eines Künstlers beziehen. Die Projekte werden kurz vorgestellt und teilweise in knapper Form diskutiert.
( NetArt: Tipps )
eingetragen 26. März 2005
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ARS ELECTRONICA
Die Seiten der Ars Electronica in Linz Das Ars Electronica Zentrum in Linz, Österreich ist konzipiert als Ort für neues, interdisziplinäres Wissen an den Schnittstellen zwischen Technologie, Kunst und Gesellschaft. Es ist Treffpunkt für Computerfreaks, Familien, Künstler und Manager. Die Website bietet gut aufbereitete Informations- und Kommunikationsmöglichkeiten. Im Servicebereich gibt es eine Linkliste, deren Umfang und Qualität vom Besucher bestimmt wird. Im Forum besteht die Möglichkeit, an Diskussionsrunden teilzunehmen. Thematischer Schwerpunkt des Forums ist das Verhältnis Gesellschaft - Technik - Kunst. Nehmen Sie Teil an Diskussionen über Kunst-Gesellschaft-Technik.- Besucherkommentar: ein Muß für alle, die an elektronischer und Netz-Kunst interessiert sind. Sehr detalliert und gut aufbereitet.
eingetragen 22. April 1999
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Anne König/Ella Smolarz: no big deal, 2002
Ein Comicfries lässt sich horizontal durch Klicks auf Pfeile bewegen. Die endlose Stadtlandschaft enthält zwei immer gleich im Monitorfeld lokalisierte Beobachtungskameras, dynamische Logos (von Großkonzernen und von Gruppen des Widerstands gegen deren Interessen) und Figuren mit Popup-Sprechblasen, die die Zeit der Studentenrevolte und (ausbleibende, ohnmächtige oder doch erfolgreiche?) spätere Bewegungen gegen globale Wirtschaftsinteressen und ihre sozialen Folgen reflektieren (JavaScript, Flash).
( NetArt: Kurz-Tipps Thomas Dreher )
eingetragen 26. März 2005
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d.pict Netzschrift fuer Kuenste und Kulte
Eine Online-Künste-Netzschrift, die sich auch des Formats bedient.
eingetragen 22. April 2001
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Buchempfehlung: Oliver Grau - Virtuelle Kunst in Geschichte und Gegenwart
Der Autor zeigt,dass die Virtuelle Realität und ihre Kunst auf einer bislang unerkannten, dezidiert kunsthistorischen Tradition fußt,die sich bis in die Antike zurück verfolgen lässt und in den visuellen Strategien aktueller Medienkunst erneut zu Tage tritt. Das Buch zeigt die grundsätzliche Metamorphose des Kunstbegriffs durch die Digitalisierung.- Besucherkommentar: Ein Schlüsselwerk zum Verständnis der Digitalen Kultur der Gegenwart
( Oliver Grau )
eingetragen 1. Januar 2001
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Turbulence (net art gallery)
Eine interessante Auwahl an Netzkunst-Projekten
( turbulence@turbulence.org )
eingetragen 8. August 2000
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Digitale Bildhauerei
Originaltitel: "La sculpture numerique", von Christian Lavigne. Zuerst veröffentlicht in der französischen Zeitschrift "Computer Arts" im September 1998. Deutsche übersetzung von Bernd Hendricks
eingetragen 26. März 2005
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Mondino Déjà Vu - Photography
Jean Baptiste Mondino: sehr sehr viele Fotografien in einer Flash-Präsentation
eingetragen 12. Dezember 2000
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Walker Art Center
Bilder, Videos und Essays - kurz zu jeweils: Doug Aitken, Carlos Amorales, Bernadette Corporation, Dara Birnbaum, Dike Blair, Leigh Bowery, Olaf Breuning, Mathieu Briand, Jessica Bronson, Roderick Buchanan, Lee Bul, Maurizio Cattelan, Choi Jeong-hwa, Elizabeth & Iftikhar Dadi, Rineke Dijkstra, Stan Douglas, Peter Friedl, General Idea, Feliz Gonzalez-Torres, Douglas Gordon, Dan Graham, Rodney Graham, Andreas Gursky, Duane Hanson, Damien Hirst, Pierre Huyghe, Mike Kelley, Martin Kippenberger, Jeff Koons, Kyupi Kyupi, Peter Land, Paul McCarthy, Mariko Mori, Takashi Murakami, museum in progress, Minako Nishiyama, Gabriel Orozco, Philippe Parreno, Alexandre Perigot, Jack Pierson , Richard Prince, Charles Ray, Ugo Rondinone, David Shea, Cindy Sherman, Andreas Slominski, Lily van der Stokker, Uri Tzaig, Piotr Uklanski, Andy Warhol, Gillian Wearing
eingetragen 12. Dezember 2000
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Dieter Huber
Der österreichische Fotokünstler Dieter Huber wurde mit seinen subtilen Veränderungen an Menschen- und Pflanzenbildern bekannt. Die digitale Manipulation seiner 'Klones' verwirrt die Wahrnehmung und wird oft erst beim zweiten genauen Hinschauen offensichtlich.(Das Interview mit Dieter Huber im Rahmen der Ars Electronica 2000 in Linz gibt es nicht mehr).
( Michael Schacht )
eingetragen 28. Februar 2001
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Location Sculpture Systems
noch kein Kommentar
( Raimund Lehmann )
eingetragen 10. August 1999
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Online-Projekte des Museum of Modern Art
Verschiedene Online-Projekte des Museum of Modern Art/New York
( Raimund Lehmann )
eingetragen 10. August 1999
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Centre pour l'Image Contemporaine
Verschiedene Projekte, u.a. von den dX-Künstlern Hervé Graumann (l.o.s.t.)Matt Mullican (Up to 625)Martin Kippenberger (Metro-Net)Muntadas (On Translation)
( Raimund Lehmann )
eingetragen 10. August 1999
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A Description of the Equator and Some Other Lands
Von Pokock, Wenz, Noll & Huber noch kein Kommentar
( Raimund Lehmann )
eingetragen 10. August 1999
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Clean up the Web! Digital Landfill
noch kein Kommentar
( Raimund Lehmann )
eingetragen 10. August 1999
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Digital Body Automata
Von Jill Scott noch kein Kommentar
( Raimund Lehmann )
eingetragen 10. August 1999
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Dream Screens
Von Susan Hiller noch kein Kommentar
( Raimund Lehmann )
eingetragen 10. August 1999
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Hamburg-Ersatz
Ein Projekt von Dellbrügge & De Moll, welches mit Utopien spielt. Das Projekt ist als work-in-progress ein Jahr lang im Netz. (Eine schöne Seite Architektur und Leben mit etwas starrer Benutzerführung.)
( Raimund Lehmann )
eingetragen 10. August 1999
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Makrolab
noch kein Kommentar
( Raimund Lehmann )
eingetragen 10. August 1999
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Sensorium
Preisträger der Goldenen Nica 1997, Kategorie Netz, Ars Electronica Linz.
( Raimund Lehmann )
eingetragen 10. August 1999
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Virtual Roof
Virtual Roof Hannover, Oberhausen, Kassel
( Raimund Lehmann )
eingetragen 10. August 1999
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Netzkunst: Liste auf ARTNINE, Leipzig
Eine umfangreiche, unkommentierte Liste verschiedenster Netzkunstprojekte. Wenn sich hier jemand um eine Sichtung kümmern könnte, könnten wir die Projekte auch einzeln aufführen.
eingetragen 5. September 1999
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Jeffrey Shaw
Hier wird das interaktive Kunstwerk "The Legible City" von Jeffrey Shaw vorgestellt.
( Atelier KUNSTKOMM.T! )
eingetragen 7. September 1999
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Die Daten kommen zu ihr
Die Berliner Künstlerin Regina Frank, die bereits Mitte der 90er Jahre mit dem Internet arbeitete, hat einen Oeuvre-Katalog herausgebracht. (Tilman Baumgärtel)
( Ernst Wagner )
eingetragen 17. November 1999
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netzkunst
Noch eine Sammlung von Netzkunstprojekten, zusammengestellt von der Initiative Artechock, München
( Ernst Wagner )
eingetragen 3. Dezember 1999
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Ingo Günther: REPUBLIK.COM
( Sara Burkhardt )
eingetragen 2. März 2000
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Ingo Günther: Refugee Republic
( Sara Burkhardt )
eingetragen 2. März 2000
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Ingo Günther: Worldprocessor
( Sara Burkhardt )
eingetragen 2. März 2000
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Durchbruch zum Weltcode - etoy's Begriff der Netzarchitektur
Am 28. April 2000 zeichnete die Jury des Prix Ars Electronica die Toywar-Community stellvertretend für die gesamte Etoy-Kampagne mit einer "Lobenden Erwähnung" aus. agent.NASDAQ hatte eine 40-seitige Anmeldung mit 1800 - aus Datenschutzgründen typographisch verfremdeten - Email-Adressen eingereicht, so dass die Agenten der Toywar-Community allesamt in den Genuss der Ehrung gelangten. Tags darauf, am 29. April 2000, eröffneten etoy in der renommierten New Yorker Medienkunstgalerie Postmasters ihre Ausstellung IMPACT MANAGEMENT, in der sie TOYWAR.battlefields in ein Gefechtszelt projizierten, die etoy-Story in Gestalt von 40 etoy.SHARES erzählten und TANK7, einen zum TCP/IP-package umgebauten Container, als temporäres etoy.HEADQUARTER nutzten. Mit dieser "Netzkunst-Installation" forcierten etoy ihr seit den Anfängen 1994 beobachtbares Konzept, Netzmetaphern zwischen virtuellem und realem Raum zirkulieren zu lassen. Folgerichtig orientiert Reinhold Grether seine Darstellung von etoy's Entwicklung am Leitbegriff der Netzarchitektur. (Reinhold Grether, 29.04.2000)
( Ernst Wagner )
eingetragen 10. Mai 2000
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Martin Kippenberger, Metro-Net
( Sara Burkhardt )
eingetragen 9. Juli 2000
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%20Network
Bekannte Site des Künstlerpaars Joan Heemskerk und Dirk Paesmans alias JODI. Da sollte man sich wirklich mal durch die Karte klicken!
eingetragen 8. August 2000
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Artic Circle
Philip Pocock und Felix Stephan Huber (1995)
eingetragen 8. August 2000
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David Blair: Waxweb
Waxweb 3.0 - movie, book, vr... difficult to tell apart David Blair: Waxweb (1994): "Waxweb is a feature film for the Internet. Broadband versions (for intranets or cable systems) are available for lease A 90 minute theatrical feature. Watch from beginning to end, or click the "hypervideo" at any time. Each shot leads to 25 unique pages/spaces. 35,000 pages of hyper-associated text, pictures, 3D. Move through the mechanical dream. Then cut back to the movie. As you go, the movie expands into endless time, creating a grotesque micro-world."
eingetragen 8. August 2000
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Enter the world o'... snuff
Warum snuff: "A Java-based media destruction tool". Weil die Bedienung mit der Maus das Bild zerstört - dazu gibt es dann den passenden Ton (Lautsprecher anmachen) Concepts, design, visuals: Harris Skibell, Java design and implementation: Damon Horowitz, Sounds: product.
eingetragen 8. August 2000
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Jordan Crandall: Blast Archive
ruhig eine Weile durchwandern, damit man aufhört, sich eine Vorstellung zu glauben machen zu können was kommt.. (1995)
eingetragen 8. August 2000
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Julia Scher: Securityland
Keywords: control of info, submission, dominance, worry, dirty data, information america Description Content: "adaweb establishes a link between perception and understanding, hosting artists' projects that contribute to the development of a new visual, auditory and sensory language."
eingetragen 8. August 2000
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Radio Internationale Stadt
Das Kunst- und Kulturprojekt Radio Internationale Stadt wurde 1996 ins Leben gerufen. Es bietet eine dynamische Präsentationsplattform im Audiobereich für unabhängige Künstler und Kulturschaffende. Ein eigenes mediales Land, das da von einer internationalen Gruppe von Kontributoren geschaffen wird (Musik Hörspiel Lyrik Performances Kulturbeiträge Politikbeiträge Nachrichten).
eingetragen 8. August 2000
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refresh
Eine ziemlich bekannte Kette voneinander unabhängiger Seiten in einem ständiegen "Refresh" ursprünglich initiiert von Broeckmann/Cosic/Shulgin, 96
eingetragen 8. August 2000
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bewitched
eingetragen 12. Dezember 2000
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010101 : Art in Technological Times
Eine Präsentation des San Francisco Museum of Modern Art
( Karin Hildebrandt-Buchner )
eingetragen 16. Februar 2001
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Annette Hollywood
sculptures Dead as a dodo Urheber-Schöpfer Geschöpfe Raumeröffner videofilms HATE PUR Melting away snowworld snowworld II everybodies history (interactive) videoinstallations Das Salz der Bilder Head I need a hero Trust me (video) performances The Praeludium by Bach snowworld behind my back-in front of my eyes
eingetragen 14. August 2001
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MARS - Media Art Research Studies
MARS is an interdisciplinary group focusing on human presence in and experience of new technologies. The Media Exploratory Lab investigates the aesthetic of interactivity in the new media environments now integrated in our everyday life. MARS develops full body interfaces which transfer the perception of our surroundings to the way we interact with digital space. Creating intuitive interfaces as synaesthetic sensors for the senses MARS opens up for new digital spaces for hearing, seeing and feeling. Art beyond the age of the "technische Reproduzierbarkeit" raises the issues of networked communication, interactive environments, hypermedia structures, presence and identity in mixed realities. The body is the interface between the interior and the exterior, between reality and virtual reality. Through artistic experiments we look for languages of transition.
eingetragen 21. Oktober 2001
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Prix Ars Electronica 2002
Hier geht's ebenfalls zum Archiv des Prix Ars Electronica
eingetragen 20. Februar 2002
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dubistKassel
2 Projekte laden dich ein, aktiv teilzuhaben an der Gestaltung von Zukunft: new work 4 D11 Als Angebot an die D11-Besucher aus aller Welt hat Hermann Josef Hack bis zum 15. September täglich von 16 bis 19 Uhr um Zentrum für Neue Arbeit, Königsplatz 53, einen Ort des Brainstormings für junge Menschen über die Zukunft der Arbeit eingerichtet. dubistKassel Hier kannst du die Straßennamen der Documenta-Stadt in deinen Namen umbenennen und dir so ein Denkmal setzen.
( Hermann-Josef.Hack@BMBF.BUND.DE )
eingetragen 9. Juli 2002
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Der Tiegel : Netzkunst - Links
interaktive Netzkunst alphabetisch
eingetragen 10. Februar 2003
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PDF-Designmagazin "Batterie"
"Batterie" ist ein Medium in dem sich frei von der alltäglichen Arbeitssituation, allgemeinen Trends oder dem Druck von Auftraggebern kreativ mit einem gegebenen Thema beschäftigt werden kann. Jede Ausgabe stellt ein neues Thema, mit dem sich die eingeladenen Teilnehmer auseinandersetzen können, wobei alle Beiträge ohne Einschränkung veröffentlicht werden. Das Magazin erscheint alle drei Monate und steht im pdf-Format bereit.
( hubert.kretschmer@t-online.de )
eingetragen 6. Oktober 2004
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Andrew C. Bulhak: The Postmodernism Generator, Februar 2000
Vom 25.2.2000 bis zum 18.8.2003 produzierte der "Postmodernism Generator" 887238 Artikel. Er erstellt mit jedem Abruf einen neuen Text. Bulhak verwendet seine Dada Engine in einer von Joash Larios modifizierten Version, die Zufallsoperationen in syntaktischen Rekursionen ausführt. Der Generator lässt sich mit seiner Travestie postmoderner Theorie als Konsequenz des postmodernen Pastiche verstehen, die eine überschreitung des Denkrahmens `Postmoderne´ nahelegt.
( NetArt: Kurz-Tipps Thomas Dreher )
eingetragen 26. März 2005
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Büro Destruct/CUE/Humantools: Los Logos, 2002
Um sowohl Logos von Großkonzernen als auch Signets von kleineren Firmen und Geschäften zu archivieren, die in Folge der Konzentration auf wenige Korporationen mit vielen Filialen verschwinden, ist die Site Los Logos offen für Einsendungen von Aufnahmen, die Logo- und Signet-Fundstücke zeigen. Diese werden mit Angaben zum Fundort in eine virtuelle Logo-Stadt integriert. Die Simulation eines urbanen Kontextes aus real aussterbenden Logos dient der Rekonstruktion der untergehenden lokalen Brechungen des Urbanen, das die Logo-Kultur nicht unwesentlich prägte (JavaScript, Director). Ein Logo-Gedächtnis-Spiel erweitert die Design-Site (JavaScript, Flash).
( NetArt: Kurz-Tipps Thomas Dreher )
eingetragen 26. März 2005
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Babel: Turnbaby, Juli 2002
Thomas Alva Edisons experimentelle Tanzbewegungsstudien (zwei Filme, Ende 19. Jhdt.) und ein Video von b´toch bet werden in simultanen Kurzsequenzen und Stills vorgestellt. Video und Filme zeigen kreiselnde Frauen. Laufende Bilder, Videosequenzen und durch Klick veränderbare Simultanpräsentationen fügen sich zu Netzvarianten der Foto- und Film-Montage. Die zur Kurzform reduzierte Historisierung des Zusammenhangs zwischen Kulturen der Körperbewegung und Mediengeschichte ist auch eine exemplarische Aktualisierung der im Netz verfügbaren visuellen Möglichkeiten (HTML, Flash, Real Audio, JavaScript, Image).
( NetArt: Kurz-Tipps Thomas Dreher )
eingetragen 26. März 2005
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Biggs, Simon: Babel, Mai 2001
3D Projektionen von Zahlen des (in Bibliotheken verwendeten) Dewey Decimal Classification Systems sind durch Klickoperationen modifizierbar - und erscheinen modifiziert, weil die Operationen anderer UserInnen zu sehen sind. Klicks auf Zahlen öffnen Fenster zu ca. 1000 Websites, die Biggs den Zahlen zugeordnet hat. Diese Sites werden dem hierarchischen Gliederungssystem der Bibliotheken unterworfen. Der Fluss der Ziffernprojektionen führt die unübersehbare Vielfalt verfügbarer Daten vor und ermöglicht es gleichzeitig, in thematisch geordnete Websites einzutauchen. Zwischen Unübersichtlichkeit und geordneter Vielfalt erschafft "Babel" einen Daten- und Imaginationsraum.
( NetArt: Kurz-Tipps Thomas Dreher )
eingetragen 26. März 2005
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Cory Arcangel: Data Diaries, 2003
Mit Quicktime wurden die Daten, die im Januar 2003 täglich durch den Arbeitspeicher liefen, in Farb- und S/W-Animationen übersetzt. Gezielt anti-artistische Datenkonversion mit Ready-Made-Software. Arcangels RAM-Videos werden kontrovers diskutiert.
( NetArt: Kurz-Tipps Thomas Dreher )
eingetragen 26. März 2005
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Florian Cramer: Permutationen, Frühjahr 1996-1998
Cramer offeriert Wortkombinationsmaschinen, Proteusgedichte und andere literarische Zufallsverfahren in Web-Rekonstruktionen, die das Spiel mit Zufällen fortzusetzen erlauben. So lassen sich zum Beispiel das "Systema Infinitum" (Anonym, 1717) und Raymond Queneaus «Cent mille milliards de poèmes» auch in Cramers Webfassungen `erspielen´, während Tristan Tzaras Anleitung «pour faire un poème dadaiste» mittels Auswahl von Zeitungen, Eingaben von URL-Adressen oder Einschreibungen in ein Textfeld ausgeführt werden kann. In "Here comes everybody" liefert ein Textautomat nach der Wahl von Buchstaben Silben und nach der Wahl von Silben Silbenkombinationen als Wortfindungen. Als Rekursionsquelle zur Bildung von portmanteau-/Schachtelwörtern dient James Joyces "Finnegans Wake" (Perl, freie Software: GNU GPL).
( NetArt: Kurz-Tipps Thomas Dreher )
eingetragen 26. März 2005
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Frédéric Durieu: oeil complex, 2000
In der interessantesten Arbeit der Werkgruppe oeil pour oeil pour oeil verwandeln sich 3D-Augenkonstellationen durch Cursorbewegungen auf überraschende Weise (Director). Durieu gibt an, den Quellcode für dieses Beispiel "algorithmischer Poesie" mit der Funktion 1/ (a+bi) in einem Tag geschrieben zu haben (Interview mit Jim Andrews, Paris Connection).
( NetArt: Kurz-Tipps Thomas Dreher )
eingetragen 26. März 2005
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Heath Bunting: _readme.html, own, be owned or remain invisible, 1997
Ein Artikel von James Flint in The Daily Telegraph über Bunting dient als Textquelle, um vorkommende Begriffe xyz als http://www.xyz.com-URL-Adressen in Links einzusetzen. Seit 1997 führen immer mehr dieser Links zu vorhandenen Webadressen. Ein NetArt-Klassiker.
( NetArt: Kurz-Tipps Thomas Dreher )
eingetragen 26. März 2005
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Ian Andrews: Ether-1, 2002
Der Index für audiovisueller Flash-Animationen simuliert die Sendersuche im Radio. Die Radioskala der Wellenfrequenz ist durch eine vertikale Skala der Größe der Dateien in kBytes ersetzt. Die Animationen nehmen Aspekte der musikalischen, literarischen und künstlerischen Avantgarde auf. Das Interface weist auf das Massenmedium Radio, das in den Anfängen dieser Avantgarden neben Zeitung und Film vorherrschend war. Die Abstufung der kB-Skala von links nach rechts gibt die Anforderung an die Kapazität des Mikroprozessors wieder, mit der die Animationszeit unverzerrt wiedergegeben werden kann.
( NetArt: Kurz-Tipps Thomas Dreher )
eingetragen 26. März 2005
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Jim Andrews: Seattle Drift, 1997
Das DHTML-Gedicht beschreibt sein eigenes Wegdriften. Das Driften kann nur angehalten oder rückgängig gemacht werden, beeinflussbar ist es nicht. Andrews´ Kommentare befinden sich im Quellcode.
( NetArt: Kurz-Tipps Thomas Dreher )
eingetragen 26. März 2005
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John Simon Jr: Every Icon, 1996/97
Beim Start beginnt das System alle Varianten der Kombination weißer und schwarzer Quadrate in einem Raster mit 32 x 32 Quadraten durchzuspielen. Die Variationszeit bis zum Erreichen der letzten Variation, wenn alle Quadrate schwarz sind, beträgt bei dem mit Java programmierten System "several hundred trillion years." Das Werk ist rechner-, nicht vernetzungsbedingt. Der Klassiker der Computerkunst existiert in Varianten für Internet, Powerbook Monitor und Palm Pilot.
( NetArt: Kurz-Tipps Thomas Dreher )
eingetragen 26. März 2005
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Josh On & The Futurefarmers: They Rule, 2001
Mehrere Diagramme (Flash, PSP, MySQL) zeigen Machtverhältnisse, die sich aus der Verteilung von Aufsichtsräten in Konzernen ergeben. Besonders leicht erkennbar werden solche Verbindungen bei der Karte "Pepsi urs Coke". Die in Popups erscheinenden Daten der verschiebbaren Aufsichtsrat-Icons sind von den AktivistInnen The Futurefarmers gesammelt worden, um Transparenz für ökonomische Machtverhältnisse zu erhalten und um dieses Wissen in Aktionen einsetzen zu können. Aktualisierungen der Karten sind angekündigt.
( NetArt: Kurz-Tipps Thomas Dreher )
eingetragen 26. März 2005
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Lisa Jevbratt/C5: 1:1(2), 1999/2001-2002
Die erste Database von 1999 bestand aus damals besetzten IP (Internet Protocol)-Adressen, die mit Crawlern ermittelt wurden. 2001-2002 wurde die Database im Bereich der 1999 ermittelten IP-Adressen aktualisiert. Die Adressenermittlung liess die Zugänglichkeit der Adressen unberücksichtigt. Fünf Interfaces ermöglichen verschiedene Zugänge zu den beiden Databases. Das Interface "Migration" zeigt die zwischen 1999 (rot) und 2001 (grün) veränderte IP-Adressenvergabe.
( NetArt: Kurz-Tipps Thomas Dreher )
eingetragen 26. März 2005
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Martin Wattenberg: A Net Art Idea Line, Herbst 2001
Fächerförmige Linien sind mit Bezeichnungen für Typen der NetArt versehen. Die Linienbreite nimmt mit der Menge der Beispiele zu. Bei Cursorbewegungen über die Linien verbreitern sich die Zwischenräume und es erscheinen Titel und – in Popups – Kurzbeschreibungen von Netzprojekten des jeweiligen Typs in chronologischer Folge. Links führen zu den Projekten. Java-Webdesign einer NetArt-Chronologie.
( NetArt: Kurz-Tipps Thomas Dreher )
eingetragen 26. März 2005
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Michael Aschauer, Josef Deinhöfer, Maia Gusberti, Nik Thönen: ./logicaland, 2002
Das Weltmodell mit Statistiken startete im "first run" mit Daten des Jahres 2000, die UserInnen manipulieren können. Einzelne UserInnen können mit ihren Eingaben keine direkt sichtbaren Veränderungen hervorrufen, da nur die Veränderungen aller UserInnen registriert werden (freie Software: GNU GPL).
( NetArt: Kurz-Tipps Thomas Dreher )
eingetragen 26. März 2005
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Michael Joyce: Twelve Blue, 1996
Die multilineare Erzählung besteht aus "8 bars" als horizontale Textlinien, die wiederum vertikal in "12 threads" unterteilt sind. 96 (12 x 8) Textsegmente sind durch 169 Links verbunden. In den Segmenten der mit Storyspace (von Joyce in Pascal programmierte Software) entwickelten Hyperfiction kehren Wasser- und Farbmetaphorik ("blue") in 12 Monaten ("12 threads" von Dezember bis November) wieder. Die "12 threads" legen eine zeitliche Linearität in der Multilinearität fest und Joyces Textsegmente lassen fortschreitende Handlungsstränge erkennen (Heibach, Christiane: Literatur im Internet. Theorie und Praxis einer kooperativen Ästhetik. Diss. Universität Heidelberg 2000/Dissertation.de, S.260-266).
( NetArt: Kurz-Tipps Thomas Dreher )
eingetragen 26. März 2005
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Nicolas Clauss: Le Cri, Dezember 2002
UserInnen können den Ablauf der Aktionen von Stéphane Copin und der Musik (Piano Phenstec) durch schnellere oder langsamere Klickfolgen bestimmen...als würden die Klickbewegungen Lärmen und Schreien erzeugen, als würde der Performer auf schnellere Klickfolgen und lauter werdende Musik mit schnelleren Körperbewegungen reagieren, als zwänge ihn ein anschwellender Schmerz dazu (Director, JavaScript).
( NetArt: Kurz-Tipps Thomas Dreher )
eingetragen 26. März 2005
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Olia Lialina: My boyfriend came back from the war, 1996
Die Seite erscheint zunächst in zwei Frames unterteilt. Links erscheint ein Frame mit zwei Bildfragmenten (ein Fenster und ein Paar) ohne Klickfunktionen. Der rechte Frame zeigt zuerst Lialinas Porträt und teilt sich dann von Klick zu Klick in weitere Frames mit Text- und Bildfragmenten. Zuletzt erscheinen lauter schwarze Frames, bis auf zwei Frames links und rechts. Auf der linken Seite bleibt der erste Frame unverändert, und rechts unten erscheint Lialinas Name mit mailto-Link. Klassiker der Frames-Anwendung.
( NetArt: Kurz-Tipps Thomas Dreher )
eingetragen 26. März 2005
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Pauline Masurel: Blue Hyacinth, November 2002
Vier Kurzprosa-Texte erscheinen in verschiedenen Blautönen. Zwei vierfarbig unterteilte Quadrate bieten Klickflächen zum Abruf der Texte. Die Texte sind in je 30 Stücke unterteilt. Wenn der Cursor über einen als Ausgangspunkt gewählten Text bewegt wird, dann werden laufend andersfarbige Textstücke integriert. Im Quellcode erklärt Masurel die Integration von nummerierten Textstücken in "slices" (Stir Fry Indices auf Basis der DHTML inner HTML Methode). 1.152.921.504.606.846.976 Texte sind generierbar.
( NetArt: Kurz-Tipps Thomas Dreher )
eingetragen 26. März 2005
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Peter Horvath
Peter Horvath works in video, sound, photo-based and new media. Camera in hand since age 6, he inhaled darkroom fumes until his late 20‘s, then began exploring art forms in time based media. Immersed himself in digital technologies at the birth of the Web, co-founded 6168.org, a site for net.art, and adopted techniques of photo-montage which he uses in his net based and 2D works. Exhibitions include the Whitney Museum Of American Art‘s Artport, the 17th Stuttgarter Filmwinter (Stuttgart, Germany) FILE 2004 (Sâo Paulo, Brazil), Video Zone International Video Art Biennial (Tel Aviv, Israel) the Thailand New Media Art Festival (Bangkok, Thailand) the Musée national des beaux-arts du Québec (Québec City, Canada) as well as venues in New York, Tokyo, London, and numerous net.art showings. He is a founding member of the net.art collective Hell.com. He likes to consider a future when high bandwidth will be free.
eingetragen 26. März 2005
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W. Bradford Paley: TextArc, 2002
Beziehungen zwischen Worten in literarischen Texten (exemplarisch in Shakespeares Hamlet und in Lewis Carrolls Alice´s Adventures in Wonderland, aber auch in allen anderen eTexten des Project Gutenberg) werden graphisch mittels Linien in einem Oval dargestellt (Java). Beispiel "Hamlet": Um so häufiger Wörter vorkommen, um so heller erscheinen sie. Wortumfelder (die Zusammenhänge, in denen sie wiederkehren) werden von grauen geraden Linien dargestellt. "Pairwise Associations" zeigt in lilafarbenen Bogenlinien die Reihenfolge der Wortvorkommen im Text und in orangen bis roten geraden Linien die wiederholten Verwendungen von Wortpaaren. Beziehungen zwischen Wortgruppen mit gemeinsamer Herkunft lassen sich unter "Concordance" (auch über die Alt-Taste oder über Doppelklick) abrufen und werden mit geraden orangen Linien präsentiert.
( NetArt: Kurz-Tipps Thomas Dreher )
eingetragen 26. März 2005
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test bed: elektrotraum.de. Das Portal für elektronische Träume, Dezember 2001
UserInnen können ihre Träume, in denen ihre Erfahrungen mit digitalen Medien verarbeitet werden, aufschreiben und im Archiv des Forums elektrotraum.de ablegen. Dort können die Träume kommentiert werden. Elektrotraum.de ist das erste deutschsprachige Mitschreibeprojekt für Dreamsharing.
( NetArt: Kurz-Tipps Thomas Dreher )
eingetragen 26. März 2005
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bittekunst - Journal für Videokunst, Netzkunst und Kreatives
bittekunst.de ist ein junges Projekt, dass die Breite der neuen Kunstformen abbilden will. Der Fokus dabei liegt auf Videokunst und interaktiver Netzkunst, aber es werden auch Projekte aus Fotographie, Architektur, Typographie oder Grafikdesign vorgestellt. Die Auswahl und Kommentierung der Beiträge erfolgt über eine unabhängige Redaktion.
( david@rechercheportal.de )
eingetragen 13. Januar 2007
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Dreher, Thomas: Sammeltipp 1-3: Interaktive Stadterfahrung mit digitalen Medien (Internet, Mobiltelefon und Locative Media)
Die ausführlicher beschriebenen über 200 Projekte schaffen Stadtereignisse oder Möglichkeiten zur Stadterfahrung mit den Medien Telefon, Computer, Internet (mit schnurlosen Zugängen), Mobilfunk und digitale Lokalisierung (GPS u.a.). Alle Projekte bieten TeilnehmerInnen Möglichkeiten an, Alternativen zu wählen, eigene verbale und visuelle Beiträge einzubringen oder auf Anforderungen zu reagieren. Sammeltipp 1: Stadterfahrung mit ortssensitiven Medien (Mapping) http://iasl.uni-muenchen.de/links/TippSammel1.html Sammeltipp 2: Spiele im Stadtraum (Pervasive Games) http://iasl.uni-muenchen.de/links/TippSammel2.html Sammeltipp 3: Fassaden und Telepräsenz (Installationen) http://iasl.uni-muenchen.de/links/TippSammel1.html Die Sammeltipps sind Teil der Tipps in IASLonline Lektionen in NetArt http://iasl.uni-muenchen.de/links/NATipp.html
eingetragen 6. November 2007
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Medienkunst in Deutschland
Diese hervorragende Site von Peter Zorn "Medienkunst in Deutschland" gibt einen überblick über die vielfältigen Formen und Stilrichtungen von Medienkunst. Das Dossier unternimmt den Versuch eines Streifzuges durch die Geschichte und Zukunft der Medienkunst. Es stellt wichtige KünstlerInnen, ihre Arbeiten, Ausbildungsstätten, Preise und Festivals vor und gibt weiterführende Buch- und Linktipps.
( Georg Peez )
eingetragen 14. März 2008
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(X)HTML Browser-art, zu jeder Zeit an jedem Ort
(X)HTML Strukturen im handgeschriebenen Code, daß (X)HTML Dokument ist hier keine Plattform für Reproduktionen sondern wird selbst zum Kunstwerk. Die Prokrustik zwischen dem klassischen Kunstbegriff des Originals und der meta-materiellen, non-originalen Browserkunst wird deutlich. Zu jeder Zeit an jedem Ort
( kempe33@yahoo.de )
eingetragen 2. Juli 2008
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Performance Art nach 1945: Aktionstheater und Intermedia
Text von Thomas Dreher Intermedia Art, 1997/98 Happeningformen / Beobachtungsoperationen / "purity" versus "impurity" / Medium-Form-Differenzen / Geschichte intermedialer Aktionsformen / Fortsetzung der Geschichte intermedialer Aktionsformen mit neuen Medien / Disturbatorische Kunst / Modellaktionen / "Nonmatrixed Performing" und "different matrixing"
eingetragen 8. August 2000
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Hans Dieter Huber: Netzkunst und die Sammeltätigkeit der Kunstmuseen
Es muß dringend mit der Sammlung, Bewahrung, Erhaltung und Vermittlung der frühen Inkunabeln der Netzkunst begonnen werden. Es besteht sonst die Gefahr, daß die frühen Werke aus dem WWW, der Geschichte und damit aus dem historischen Bewußtsein einer Zeitepoche herausfallen. (First Installation: 07.02.1998 Last Update: 23.05.1999)
eingetragen 5. April 2001
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Prix Ars Electronica. Internationaler Wettbewerb für Computerkünste 1987-1990
Mit den ersten vier Jahren des Prix Ars Electronica (ORF Landesstudio Oberösterreich, Linz) wird auch eine interessante Phase der Entwicklung der Computerkünste vorgestellt. Computergraphik, Computeranimation und reaktive Installationen lassen sich mit dem damaligen Stand der Computermusik vergleichen. Die als PDF ins Netz gestellte Broschüre von 1990 stellt auch die Geschichte der Computerkunst kurz vor. Ein Nachtrag korrigiert und ergänzt diese Geschichte (URL: ).
( Thomas Dreher )
eingetragen 12. Dezember 2009
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Peter Weibel: Polykontexturlität in reaktiver Medienkunst
Peter Weibels Entwicklung von Aktionskunst über Videoinstallationen zu computergestützten Installationen wird vorgestellt. Ausführlich wird die Installation "Zur Rechtfertigung der hypothetischen Natur der Kunst und der Nicht-ldentität in der Objektwelt" (1992) interpretiert. Im Mittelpunkt steht die Anforderung an den Rezipienten/die Rezipientin, sich zugleich im Realraum und im medial konstituierten Bildraum zu verorten.
( Thomas Dreher )
eingetragen 12. Dezember 2009
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now, appear ! © 1997 Alberto Sorbelli, Antoine Schmitt
"A genie is locked up inside Internet"
eingetragen 12. Dezember 2000
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Video- und Medienkünstler Bill Viola
In diesem Text setzt sich der Kulturwissenschaftler Hartmut Böhme kritisch mit Werken des Video- und Medienkünstlers Bill Viola auseinander: "Jenseits der Religion bearbeitet Viola die Themen, die einst der Religion reserviert waren und heute durch alle kulturellen Sektoren floaten: die großen Existenzialien Geburt, das pathische Leben, das Sterben, der Tod. Es ist eine einfache Bildsprache, eine auf Wiedererkennung setzende Anleihe an Sakralformen, eine an elementare Gefühle appellierende Figuration."
( Georg Peez )
eingetragen 16. April 2001
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Videos von Vorträgen zu Themen aus der Kunstgeschichte und den neuen Medien
Die Medienbibliothek von netzspannung.org bietet zahlreiche Videomittschnitte von Veranstaltungen zu unterschiedlichen Themen aus dem Bereich der Kunstgeschichte und den neuen Medien als Streamingvideos an (Real Player oder Windows Media Player). Vortragende sind Wissenschaftler/innen aus verschiedenen Fachgebieten und auch Künstler/innen, wie Bill Viola oder Wim Wenders. Eine schöne Möglichkeit Inhalte und Personen in Wort und Bild zu erfahren.
( Jens Guthmann )
eingetragen 19. Februar 2004
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Hans Dieter Huber: Digging the Net Materialien zu einer Geschichte der Kunst im Netz
Die Zeit im Netz läuft -phänomenal gesehen- doppelt so schnell ab als im realen Leben. Wenn man heute, am 1.9.1999, auf etwa 5 1/2 Jahre Netzkunst zurückblicken kann, dann würde das realzeitlich gesehen, etwa einer Zeitspanne von 20-25 Jahren entsprechen. Von daher kann man selbst in diesem kurzen Zeitraum schon verschiedene "Epochen" oder "Generationen" von Netzkunstarbeiten voneinander unterscheiden... (First Installation: 07.09.1999 Last Update: 13.02.2001)
eingetragen 5. April 2001
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Medienkunst: Der Beobachter als Akteur in Happenings und umweltsensitiven Installationen: Eine kleine Geschichte der re- & interaktiven Kunst
Text von Thomas Dreher Intermedia Art: Re- und Interaktion in künstlerischen Modellen / Interaktion im Real- und Datenraum / Kaprows "`participation´ Happening" / Participation-Tele-Performance / Textproduktion durch Kollaboration im Datennetz / reaktive elektronische Installationen / kinetische Skulpturen und Environments / Closed Circuits / computergestützte Bildverarbeitung in reaktiven Systemen / Vier-Welten-Kubus / Schnittstelle im Duo-Pluriversum / Installationen mit Schnittstellen zu Datennetzen / Urbane Netze / Zentralisierung und Dezentralisierung / lernfähige Netz-Werke / Multilokale Zwei-Weg-Kommunikation / "System-zu-System-Beziehungen" / `Spielregelspieler´ (mit Abbildungen publiziert in: Zacharias, Wolfgang (Hg.): Interaktiv. Im Labyrinth der Wirklichkeiten..., Essen 1996, S.407-429. Der Text enthält einige Abschnitte aus dem Artikel "Vernetzungskünst(l)er" und schließt in Fragen des Einsatzes von Robotern Anregungen der "Ars Electronica 95" ein.)
eingetragen 26. März 2005
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Dieter Mersch: Wort, Bild, Ton, Zahl. Eine Einleitung in die Medienphilosophie
1. Der Medienbegriff 2. Aisthetische und diskursive Medien 3. Das Bild 4. Der Ton 5. Die Zahl 6. Das Wort 7. Schlußbetrachtung
( Dieter Mersch )
eingetragen 18. November 2004
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Internet-Kunst analysieren
Der Kunstwissenschaftler Hans Dieter Huber stellt in seinem Aufsatz „über das Beschreiben, Interpretieren und Verstehen von internetbasierten Werken“ Möglichkeiten vor, Internet-Kunst, Netz-Kunst oder auch Net.Art genannt, anhand kunstwissenschaftlicher, aber auch netzkunst-spezifischer Kriterien zu analysieren. Eine äußerst hilfreiche Anregung, die aber bewusst keine Anleitung sein will!
( Georg Peez )
eingetragen 2. April 2005
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Stelarc
Australischer Performance-Künstler, der seinen Körper und elektronische Medien miteinander verbindet. This is STELARC's site, authorised by the artist. STELARC is an Australian-based performance artist whose work explores and extends the concept of the body and its relationship with technology through human/machine interfaces incorporating the Internet and Web, sound, music, video and computers. STELARC has recently been performing interactively with the Internet. While the body is under the control of the flux of information streaming through the Net during these performances, live images are uploaded and samples have been archived for viewing.
( Raimund Lehmann )
eingetragen 10. August 1999
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Station R.O.S.E. Webcasting
More than 10 years of native multimedia art: Elisa Rose und Gary Danner, die "die erste Multimedia-Band Europas"
eingetragen 14. Oktober 2000
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Station Rose: Buch Vinyl Musik und digital glamour
eingetragen 14. Oktober 2000
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Chris Marker and O.W.L.
Now learn more about Chris Marker by clicking on the visual menu bars above
eingetragen 12. Dezember 2000
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Fantastic Prayers
Fantastic Prayers is a collaboration of writer Constance DeJong, artist Tony Oursler, and musician Stephen Vitiello, 1995
eingetragen 12. Dezember 2000
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Matthieu Laurette
The Global Demix iHome Studio is Matthieu Laurette's online home studio, including his ongoing & current projects (exhibitions, appearances, installations...), his online projects, his biography, and his on line workshop / home studio with his tools, links...
eingetragen 12. Dezember 2000
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The INWARD VESSELS of The SPLEEN
piotr szyhalski
eingetragen 12. Dezember 2000
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Zoe Beloff
Zoe Beloff grew up in Edinburgh, Scotland. Zoe works with a variety of cinematic imagery: film, stereoscopic projection performance, and interactive media.
eingetragen 12. Dezember 2000
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John Maeda: Programmierer und Künstler
Der 1966 geborene John Maeda lehrt am Massachusetts Institut of Technology (MIT) in Cambridge. Dort leitet er die Aesthetics and Computation Group. Ich halte ihn für eine bemerkenswerte Künslterpersönlichkeit, denn man sieht seinen Bildern nicht sofort den Programmierer an. Er hat dem Medium 'Computer' neue Möglichkeiten "eingehaucht". Für den Einsatz im Kunstunterricht gut denkbar, um die mathematisch/ informatik-interessierten Schüler anzusprechen (eine schöne Abwechslung zum etwas abgedroschenen Mandelbaum-Schema!).
( Karin Hildebrandt-Buchner )
eingetragen 16. Februar 2001
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Monika Fleischmann
CV Monika Fleischmann Website von netzspannung.org Projekte des Fraunhofer IAIS - MARS Exploratory Media Lab Publikationen des Fraunhofer IAIS - MARS Exploratory Media Lab Since 2005 Monika Fleischmann is Head of both, the MARS – Exploratory Media Lab at Fraunhofer Institute for Intelligent Analysis und Information Systems in Sankt Augustin/Bonn and the eCulture Factory in Bremen.
eingetragen 31. Juli 2008
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Lektionen in NetArt: Andyland / Artcontext: Andrew C. Deck
(3. Lektion, Januar 2000. Graphic Jam: KB) Die "Lektionen in NetArt" von Thomas Dreher führen seit 1999 an exemplarischen Beispielen in Möglichkeiten künstlerischen Schaffens auf dem Netz ein. Sie erscheinen in loser Folge.
( Lektionen in NetArt )
eingetragen 26. März 2005
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Lektionen in NetArt: Artivismo: www.0100101110101101.org
(11. Lektion, April 2002. life_sharing: FN) Die "Lektionen in NetArt" von Thomas Dreher führen seit 1999 an exemplarischen Beispielen in Möglichkeiten künstlerischen Schaffens auf dem Netz ein. Sie erscheinen in loser Folge.
( Lektionen in NetArt )
eingetragen 26. März 2005
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Lektionen in NetArt: Connective Force Attack: Knowbotic Research, Gideon May und Thomas Rehaag
(6. Lektion, Oktober 2000. Connective Force Attack: AK / AS) Die "Lektionen in NetArt" von Thomas Dreher führen seit 1999 an exemplarischen Beispielen in Möglichkeiten künstlerischen Schaffens auf dem Netz ein. Sie erscheinen in loser Folge.
( Lektionen in NetArt )
eingetragen 26. März 2005
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Lektionen in NetArt: Informationschoreographie: Maciej Wisniewski
(7. Lektion, November 2000. Netomat: BA) Die "Lektionen in NetArt" von Thomas Dreher führen seit 1999 an exemplarischen Beispielen in Möglichkeiten künstlerischen Schaffens auf dem Netz ein. Sie erscheinen in loser Folge.
( Lektionen in NetArt )
eingetragen 26. März 2005
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Lektionen in NetArt: Internationale Stadt Berlin und sero.org: Joachim Blank & Karl-Heinz Jeron
(4. Lektion, Februar 2000. Dump Your Trash: ES / KS; re-m@il: ES) Die "Lektionen in NetArt" von Thomas Dreher führen seit 1999 an exemplarischen Beispielen in Möglichkeiten künstlerischen Schaffens auf dem Netz ein. Sie erscheinen in loser Folge.
( Lektionen in NetArt )
eingetragen 26. März 2005
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Lektionen in NetArt: Interview Yourself! Amy Alexander
(9. Lektion, September 2001 / April 2002. Interview Yourself: DS) Die "Lektionen in NetArt" von Thomas Dreher führen seit 1999 an exemplarischen Beispielen in Möglichkeiten künstlerischen Schaffens auf dem Netz ein. Sie erscheinen in loser Folge.
( Lektionen in NetArt )
eingetragen 26. März 2005
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Lektionen in NetArt: Link, Filter und Informationsfreiheit: ODEM
(12. Lektion, November 2002. ODEM: AK) Die "Lektionen in NetArt" von Thomas Dreher führen seit 1999 an exemplarischen Beispielen in Möglichkeiten künstlerischen Schaffens auf dem Netz ein. Sie erscheinen in loser Folge.
( Lektionen in NetArt )
eingetragen 26. März 2005
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Lektionen in NetArt: Netzumfragen und politischer Dialog: Andreja Kuluncic
(13. Lektion, Juli 2003, auch in englisch. Distributive Justice: DS / KS) Die "Lektionen in NetArt" von Thomas Dreher führen seit 1999 an exemplarischen Beispielen in Möglichkeiten künstlerischen Schaffens auf dem Netz ein. Sie erscheinen in loser Folge.
( Lektionen in NetArt )
eingetragen 26. März 2005
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Lektionen in NetArt: Politics of Classification: Matthew Fuller und Graham Harwood
(8. Lektion, Januar / November 2001. Web Stalker: BA) Die "Lektionen in NetArt" von Thomas Dreher führen seit 1999 an exemplarischen Beispielen in Möglichkeiten künstlerischen Schaffens auf dem Netz ein. Sie erscheinen in loser Folge.
( Lektionen in NetArt )
eingetragen 26. März 2005
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Lektionen in NetArt: Potatoland: Mark Napier
(2. Lektion, Dezember 1999. Shredder: PA) Die "Lektionen in NetArt" von Thomas Dreher führen seit 1999 an exemplarischen Beispielen in Möglichkeiten künstlerischen Schaffens auf dem Netz ein. Sie erscheinen in loser Folge.
( Lektionen in NetArt )
eingetragen 26. März 2005
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Lektionen in NetArt: Synergy Collaborative Projects on SITO: Ed Stastny
(1. Lektion, November 1999. HyGrid: KB) Die "Lektionen in NetArt" von Thomas Dreher führen seit 1999 an exemplarischen Beispielen in Möglichkeiten künstlerischen Schaffens auf dem Netz ein. Sie erscheinen in loser Folge.
( Lektionen in NetArt )
eingetragen 26. März 2005
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Lektionen in NetArt: Telepräsenz: Eduardo Kac und Ken Goldberg
(5. Lektion, April / Oktober 2000. Telegarden: TR) Die "Lektionen in NetArt" von Thomas Dreher führen seit 1999 an exemplarischen Beispielen in Möglichkeiten künstlerischen Schaffens auf dem Netz ein. Sie erscheinen in loser Folge.
( Lektionen in NetArt )
eingetragen 26. März 2005
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Lektionen in NetArt: unendlich, fast...: Holger Friese
(10. Lektion, November 2001. unendlich, fast...: ED) Die "Lektionen in NetArt" von Thomas Dreher führen seit 1999 an exemplarischen Beispielen in Möglichkeiten künstlerischen Schaffens auf dem Netz ein. Sie erscheinen in loser Folge.
( Lektionen in NetArt )
eingetragen 26. März 2005
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collaborating systems
"Die "collaborating systems" auf gvoon entwickeln sich zwischen Kunst, Wissenschaft und Technik, wobei Musik, Malerei, Design, Film, Animation, Virtual Reality, Interakive Installation und Internet zu vernetzten Ereignissen zusammengeführt werden" Eine komplex aufgebaute Site, die Einblick in aufwändige VRML-Welten bietet.
( Michael Schacht )
eingetragen 28. Februar 2001
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Mitschreibeprojekt "nic-las": Die Rolle des Teilnehmers in Netzdiskursen
Vom Zettelkasten zum Wissensmanagement / Schreibtool "nic-las" / Intertextimpliziter Autor / Wen kümmert´s wer schreibt? october 2002 and march 2004
( Thomas Dreher )
eingetragen 26. März 2005
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NetArt-Theorie: NetArt: Einführung
Webness und (Post-)Avantgarde / NetArt-Typologie der Interaktion / Medienformen / Schichtung und Verflechtung / NetArt versus Kunstbetrieb / Indices für Medienkombinationen November 2000/August 2001.
( Thomas Dreher )
eingetragen 26. März 2005
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Thomas Dreher: Von "Radical Software" zum Netzaktivismus
Aktionskunst und Intermedia / Zuschauer, Akteur und Kamera / Video und TV / Vom Community TV zur Netzkollaboration / Wissens-Allmende versus Rechteindustrie / (Il)legal Art / Electronic Disturbance: Tools, Sites & Strategien / Echtzeitsysteme / Dokumentation & Intervention, Mapping & Acting January 2004 and Mai 2004
( Thomas Dreher )
eingetragen 26. März 2005
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Lexia to Perplexia: Talan Memmott
Seit August 2001 werden die Lektionen um Tipps ergänzt, die sich lediglich auf einzelne aktuelle Projekte und nicht – wie die Lektionen – auf Websites und einen grösseren Komplex von Webprojekten einer Künstlerin / eines Künstlers beziehen. Die Projekte werden kurz vorgestellt und teilweise in knapper Form diskutiert.
( NetArt: Tipps )
eingetragen 26. März 2005
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Participation Pieces: Yoko Ono
Seit August 2001 werden die Lektionen um Tipps ergänzt, die sich lediglich auf einzelne aktuelle Projekte und nicht – wie die Lektionen – auf Websites und einen grösseren Komplex von Webprojekten einer Künstlerin / eines Künstlers beziehen. Die Projekte werden kurz vorgestellt und teilweise in knapper Form diskutiert.
( NetArt: Tipps )
eingetragen 26. März 2005
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The Eighth Day: Eduardo Kac
Seit August 2001 werden die Lektionen um Tipps ergänzt, die sich lediglich auf einzelne aktuelle Projekte und nicht – wie die Lektionen – auf Websites und einen grösseren Komplex von Webprojekten einer Künstlerin / eines Künstlers beziehen. Die Projekte werden kurz vorgestellt und teilweise in knapper Form diskutiert.
( NetArt: Tipps )
eingetragen 26. März 2005
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Immaterialien - Aus der Vor- und Frühgeschichte der Netzkunst (Text)
Tilman Baumgärtel, 26.06.1997
eingetragen 8. August 2000
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Die Maus als Computerschnittstelle
Axel Roch leistet in seinem Text "Die Maus. Von der elektrischen zur taktischen Feuerleitung" eine historische Analyse der Merkmale und Bedingungen dieses Eingabeinstruments. Die Maus als Modell der bildschirmorientierten Anwendungen am Computer hat vor allem ihre Wurzeln in der Steuerung militärischer Radargeräte. Sie setzte sich als ein Standard für Interaktivität am Computer durch. (Stand 1998)
( Georg Peez )
eingetragen 16. Mai 2001
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Hans Dieter Huber: Internet
Gegenüber traditionellen Kunstwerken fallen vor allem vier Dinge auf: die Projektstruktur, die basisdemokratische Einstellung (xs4all) und die zeitliche Organisation solcher Projekte. Eine neue Flüchtigkeit läßt die Arbeiten entstehen und nach einer bestimmten Weile oftmals auch wieder von ihrer site verschwinden. Schriftlichkeit geht hier also wieder in eine neue Form von Oralität über... (erschienen in: René Hirner (Hrsg.): Vom Holzschnitt zum Internet. Die Kunst und die Geschichte der Bildmedien von 1450 bis heute. Ostfildern-Ruit: Cantz Verlag 1997, S.19-36)
eingetragen 5. April 2001
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Hans Dieter Huber: Kommunikation in Abwesenheit Zur Mediengeschichte der künstlerischen Bildmedien
Das Ziel dieses Aufsatzes ist es, die Skizze einer Landkarte zu entwerfen, mit deren Hilfe man sich in diesem neuen Territorium bewegen kann... (erschienen in: René Hirner (Hrsg.): Vom Holzschnitt zum Internet. Die Kunst und die Geschichte der Bildmedien von 1450 bis heute. Ostfildern-Ruit: Cantz Verlag 1997, S.19-36)
eingetragen 5. April 2001
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Hans Dieter Huber: Materialität und Immaterialität der Netzkunst
Die These lautet daher: Die Materialität und Faktizität der Medien muß ausgeblendet bleiben, damit der gereinigte Körper des Kunstwerkes zum bedeutungsvollen Sprechen gebracht werden kann... (erschienen in: kritische berichte, Zeitschrift für Kunst- und Kulturwissenschaften, Sonderheft Netzkunst, Jg. 26, 1998, Heft 1, S.39-53)
eingetragen 5. April 2001
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Hans Dieter Huber: Welcome to Securityland. Die Globalisierung von Kommunikation und Kultur im Internet (1)
Vermeintlich objektive, kulturelle Standards können unter dem Etikett "Kunst" durch die Interaktion mit verschiedenen Indidivuen, Milieus, Schichten, Kulturen und Zivilisationen auf globale und weitgehend demokratische Weise kommentiert und verändert werden... (erschienen in: kritische berichte. Zeitschrift für Kunst- und Kulturwissenschaften, Jg. 25, 1997, Heft 1 , S. 70-79)
eingetragen 5. April 2001
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Hans Dieter Huber: ada 'web, New York
Ada 'web wurde im Frühherbst 1994 in New York von John Borthwick und Benjamin Weil gegründet
eingetragen 5. April 2001
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Gender Media Art
Die neue CD-ROM des Amsterdamer Kunstbüros Axis im Spannungsfeld von Geschlecht, Medien und Kunst. (Verena Kuni)
( Ernst Wagner )
eingetragen 17. November 1999
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Kostenlose CD-ROM »Net Art Guide« erschienen
Zusätzlich zur Printausgabe des »Net Art Guide« ist seit Januar 2001 die kostenlose CD-Version erhältlich. Der »Net Art Guide« präsentiert »Netzkünstler« und Kunstwerke, die sich inhaltlich mit dem Internet auseinandersetzen. Der unendliche, lebendige Raum des Internet bietet Wissenschaft, Geschäftswelt und Künstlern eine gemeinsame Plattform, die dadurch so einzigartig wird, dass jeder, der Zugang zu einem PC hat, an ihrer Gestaltung mitwirken kann. Während dieKünstler fortwährend in ihren Arbeiten auf die Erscheinungen und Mechanismen der Geschäftswelt reagieren und sie kommentieren, weiß man im Allgemeinen selbst in den Büros und Vorstandsetagen der Firmen, die im Internet aktiv sind, wenig von dieser Auseinandersetzung. Hier eine Verbindung zu schaffen und den Zugang zur Kunst im Internet zu erleichtern, macht sich der »Net Art Guide« des E-Business Innovationszentrums (EBIZ) zur Aufgabe. Zusätzlich zur Printausgabe des »Net Art Guide« ist seit Januar 2001 die kostenlose CD-Version erhältlich. Der »Net Art Guide« präsentiert »Netzkünstler« und Kunstwerke, die sich inhaltlich mit dem Internet auseinandersetzen, sowie lokale Installationen, die mit dem Netz in Verbindung stehen.
Der »Net Art Guide« macht es sich zur Aufgabe, den Zugang zur Kunst im Internet zu erleichtern. Er fokussiert dabei auf Kunstwerke, die mit dem »Material« Internet arbeiten oder sich in ihrer Thematik auf das Netz beziehen. Der Guide beruht im wesentlichen auf dem Material aus Fragebögen, welche die Künstler zurückschickten. 88 Künstler beschreiben und kommentieren ihre Werke und stellen ihre künstlerischen Schwerpunkte dar. Die Werke sind in Gruppen zusammengefasst zu denen es kurze Einführungen gibt. Im Anhang finden sich die Biografien, Ausstellungsdaten und ergänzendes Material aus den Fragebögen. Die CD-Version enthält zusätzlich Informationen zu Projekten und Dienstleistungen des Fraunhofer E-Business Innovationszentrums. Die CD kann kostenlos über http://www.iao.fhg.de/d/shop bestellt werden. Ihre Ansprechpartner für weitere Informationen: Fraunhofer IAO Thomas Renner, Markus Lebender Nobelstraße 12, D-70569 Stuttgart Telefon +49 (0) 7 11/9 70-24 17, -24 22; Telefax +49 (0) 7 11/9 70-24 01 E-Mail: e-business@iao.fhg.de Weitere Informationen finden Sie im WWW: www.e-business.fhg.de
( Ernst Wagner )
eingetragen 24. Januar 2001
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Interpreting and Understanding Net.Art
Beschreiben, Interpretieren und Verstehen von Net.Art First Installation: 28.10.2002 Last update: 22.02.2003
( Hans Dieter Huber )
eingetragen 26. März 2005
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Herbert W. Franke
Die Seite des Pioniers der künstlerischen Computergrafik
eingetragen 4. Dezember 2002
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Gemeinsames Gestalten digitaler Bilder im Internet
Unter sito.org finden sich verschiedene "collaborative art projects", bei denen es um die gemeinsame Gestaltung digitaler Bilder oder Animationen geht. Bei "Gridcosm" beispielsweise - einem aus neun Quadraten bestehenden Feld - können Partizipierende jeweils eines der Quadrate reservieren und ein eigenes Bild hochladen. Sind alle Felder gefüllt, wird dieses Werk zum Mittelpunkt für das nächste Bild. Auf diese Weise sind bisher über 1200 Bildbearbeitungen entstanden, in die sich hinein- oder herauszoomen lässt. Eine Variation dieser Idee bietet "Slithr". Bei diesem Projekt haben Teilnehmende die Möglichkeit Animationen weiterzuentwickeln, indem sie einer bestehenden Reihe neue Bilder anfügen.
( Michael Schacht )
eingetragen 16. November 2002
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Icons
Der Medientheoretiker Stefan Heidenreich leitet seinen Text mit dem Titel "Icons: Bilder für User und Idioten" durch die Erörterung mittelalterlicher Ikonen ein. Er schlägt den Bogen über die Zeichentheorie bis zum Icon auf dem Computermonitor. (Stand 1998)- Besucherkommentar: Gute Hinweise auch zur allg. Verständlichkeit von Programmen.
( Georg Peez )
eingetragen 16. Mai 2001
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Neue Medien im Kunst- und Musikunterricht
Der Bereich "Lernen" der Internetplattform netzspannung.org stellt zahlreiche Unterrichtsbeispiele ausführlich vor und zeigt auf, wie neue Medien insbesondere in den musisch-kreativen Fächern in verschiedenen Jahrgangsstufen und in den verschiedensten Schulformen eingesetzt werden können. Die Unterrichtseinheiten erklären beispielsweise, wie man in der Schule eine interaktive Bühne installieren und nutzen kann, wie SchülerInnen Videoclips oder Animationen produzieren, wie aus Abfallmaterialien "lebendige" Wesen werden und wie neue Medien im Musikunterricht als Werkzeug und als Musikinstrument eingesetzt werden können. Darüber hinaus bietet die Plattform KunstpädagogInnen die Möglichkeit, neue Unterrichtskonzepte zu veröffentlichen.
( info@netzspannung.org )
eingetragen 6. November 2007
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Zum Zusammenspiel von Medienkunst und Forschung
Im netzspannung.org Bereich Medienkunst-Forschung werden Beiträge und Projekte zur Interaktion von Mensch-Maschine-Mensch vorgestellt. Sie sind unter verschiedenen Gesichtspunkten zusammengefasst, die praktizierten Kommunikationsmodelle werden ausgewertet, in einen Kontext gestellt und in Relation mit generellen Entwicklungen digitaler Kultur gebracht.
( Monika Fleischmann )
eingetragen 29. Oktober 2005
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The Trojan Room Coffee Machine
Die Kaffeemaschine
eingetragen 25. November 2000
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Friedrich Kittler zu Computergrafik
Der Medientheoretiker Friedrich Kittler untersucht im Text "Computergraphik. Eine halbtechnische Einführung" die historischen Wurzeln dieses Genres. Er knüpft Beziehungen des Computerbildes zum Fernsehbild und Tafelbild. Ferner setzt er sich mit den spezifischen Merkmalen digitaler Bilder auseinander. Kritisch werden beispielsweise der Treppeneffekt und die Farbwiedergabe erörtert. (Stand 1998)
( Georg Peez )
eingetragen 16. Mai 2001
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Joachim Blank: What is netart ;-) ?
The Internet as a mirror of a neo-liberal capitalism is an extremely interesting experimental layout, full of inspiration for artists, hackers and other field reseachers.....
eingetragen 14. August 2001
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Grenzen einer grenzenlosen Kunst - Virtuelle Kunst nur für Eliten?
Kunst im Internet scheint nicht mehr so viel Interesse zu erwecken wie in den 90ern. Sie beschränkt sich mittlerweile auf Elitenkreise oder verschwindet in der Datenflut. Ein Artikel von Simone de Mello auf Deutsche Welle, mit Links
eingetragen 10. Februar 2003
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Medienkunstarchiv
Ein öffentlich zugängliches Medienkunstarchiv bieten SWR und ZKM hier im Internet. Alle 450 seit 1992 nominierten Videos und interaktiven Arbeiten werden in Einminutenausschnitten auf einem Server bereitgestellt inklusive Informationen zu den Künstlern. Eine Suchmaschine ermöglicht das Auffinden von Medienkunstwerken nach unterschiedlichen Kriterien: Länder, Jahrgänge, Genres, Inhalt. Seit 1992 wurden beim Internationalen Videokunstpreis jedes Jahr 50 Arbeiten nominiert und im Fernsehen gesendet. Der Wettbewerb verfügt damit über eines der umfangreichsten Medienkunstarchive weltweit.
eingetragen 10. Februar 2003
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Klaus Möller: Kunst im Internet (Netzkunst) - Untersuchungen zur Ästhetischen Bildung (Bielefeld 1999)
Geschichte, Bedingungen und Charakteristika von Netzkunst, Netzkunst als Gegenstand ästhetischer Bildung.
eingetragen 14. Oktober 2000
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A Virtual Memorial -Mahnmahl gegen das Vergessen und für die Menschlichkeit im Rahmen des NewMediaArtProjectNetwork
'A Virtual Memorial' ist gerichtet gegen das Vergessen und für Menschlichkeit. Thema: Erinnern-Verdrängen-Vergessen, alle denkbaren Aspekte von globalen Geschehnissen und Katastrophen bis hin zu ganz persönlichen, individuellen Erfahrungen des Alltagslebens. 'A Virtual Memorial' präsentiert Künstlerbeiträge aus allen Kontinenten, Kulturen und Glaubensrichtungen, und sieht die eigenen Aktivitäten als Beitrag gegen Rassismus, Ausländerfeindlichkeit und Antisemitismus für Menschlichkeit und Toleranz. Die allgemeine Sprache ist Englisch, jedoch können Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern ihre Beiträge auch zweisprachig English/Deutsch einreichen. Wer Unterricht zu Themen wie z. B. 'Exil', 'AIDS' oder 3. Reich (Reichsprogromnacht) macht, findet hier entsprechende Multimedia-Projekte von Künstlern, in der Regel in Flash 5 realisiert.
( Michael Schacht )
eingetragen 10. Januar 2001
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Hans Dieter Huber: Crash Test Dummies oder Die Philosophie des Wartens?: www.antworten.de
surface - underground - interpretation (First installation: 05.12.98 Last Update: 11.12.98)
eingetragen 5. April 2001
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Mediengeschichte
Der Lehrstuhl Mediengeschichte (Susanne Regener) der Universität Siegen setzt sich mit den theoretischen Grundlagen der Mediengeschichte auseinander
eingetragen 20. November 2008
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»digital sparks« - Wettbewerb studentischer Medienprojekte
»digital sparks« ist ein Wettbewerb für Studierende der Medienkunst, Mediengestaltung und Medieninformatik. Ziel des Wettbewerbes ist es, den medienkulturellen Nachwuchs zu fördern und zugleich einen Einblick in Forschung und Lehre an deutschsprachigen Hochschulen zu geben. Preisträger »digital sparks« 2002: Rüdiger Schlömer und Michael Janoschek, FH Aachen: actionist respoke Ein experimentelles Sound-Interface für das gleichnamige Lied der Gruppe "Mouse On Mars" Florian Thalhofer, UdK Berlin: [korsakow syndrom] Ein non-linearer und interaktiver Dokumentarfilm zum Thema Alkohol Andreas Siefert, HFG Karlsruhe: left 2 dimensions behind Eine Videoinstallation, die mit der Raumwahrnehmung des Betrachters spielt Martin Hesselmeier, FH Mannheim: Terror by Tina Ein Bot auf der Suche nach Opfern in einem Chat
( redaktion@netzspannung.org )
eingetragen 13. August 2002
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Yurgis (George) Maciunas
Mr. Fluxus. Mit weiteren Seiten.
eingetragen 14. Oktober 2000
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Allan Kaprow versus Robert Morris: Ansätze zu einer Kunstgeschichte als Mediengeschichte
Thomas Dreher 1997/98
eingetragen 8. August 2000
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Douglas Davis: The World´s First Collaborative Sentence, Dezember 1994
Der Klassiker der Netz-Mitschreibeprojekte addiert die Beiträge wie ein Cadavre exquis. Es gibt keinerlei Vorgaben, außer der Regel, dass Beiträge ohne Punkt enden müssen. Das Programm, das für die Befolgung dieser Regel sorgt, wurde von findigen UserInnen ausgetrickst. Die ca. 200.000 Beiträge sind in (im August 2003: 21) Seiten eingeteilt worden.
( NetArt: Kurz-Tipps Thomas Dreher )
eingetragen 26. März 2005
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Netzkunst (Vier Netzkunstobjekte werden vorgestellt)
Intima.org: Kommunikation mit dem Selbst: Hinter dem Markenzeichen Intima.org verbirgt sich der 32jährige Slowene Igor Stromajer JenniCam Command Central Marc Napier: www.potatoland.org H|U|M|B|O|T: www.humbot.org, Installation und Webprojekt, nimmt Bezug auf Alexander von Humboldts Bericht über seine Reise durch Mittel- und Südamerika.
eingetragen 14. Oktober 2000
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Jill Scott
Kurzportrait von der Medienkünstlerin Jill Scotts interaktive Arbeit "Paradise Lost" oder "Paradise Tossed"? "Paradise Tossed" ist ein computeranimierter Überblick, der den Zusammenhang zwischen Technologie, Zeitgeist und Design aus dem Blickwinkel von vier jungen Frauen hinterfragt.
( Atelier KUNSTKOMM.T! )
eingetragen 7. September 1999
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Medienkunst: Vernetzungskünst(l)e(r)
Text von Thomas Dreher Intermedia Art: Kunstgeschichte der Medienvernetzung / Ready-Made-Medium als Präsentationsform/TV / Medienkombination/Druck, Post, Telefon / Reaktive Medienkombination/Urbane Netze / Textproduktion durch Kollaboration im Datennetz / Netz-Werke in und mit Netzwerken / Netz-Werke in "elektronischen Kunstgalerien" / Das Kunstwerk als Kommunikationsrahmen / Künstlerische Kommunikationsrahmen im 'Netzsystem Kunst' / 'Netzsystem Kunst' als "permanente Konferenz" / Netz-Werke
eingetragen 26. März 2005
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