Sendungen im Fernsehen


Alle vier Wochen frisch recherchiert
und zusammengestellt von
Hermann Ludwig
Kunstlehrer i.R., Viscardi-Gymnasium, Fürstenfeldbruck

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Fernsehtipps Ausgabe 203: Vorschau bis Freitag, 26. August 2016

 

Rote Hervorhebung: Einzelsendungen

Blaue Hervorhebung: Serien und Reihen

 

Dienstag, 19. Juli 2016

Dienstag, 19. Juli 2016 - 01:15 - 01:45 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Pastel Seascape

Dienstag, 19. Juli 2016 - 01:45 - 02:30 Uhr ZDF neo
Terra X - Rom am Rhein - Krieg und Frieden

Dienstag, 19. Juli 2016 - 02:30 - 03:10 Uhr ZDF neo
Terra X - Rom am Rhein - Blüte und Bedrohung

Dienstag, 19. Juli 2016 - 02:45 - 03:30 Uhr ZDF info
Die Welt der Antike - Griechische Mythologie

Dienstag, 19. Juli 2016 - 03:10 - 03:55 Uhr ZDF neo
Terra X - Rom am Rhein - Zentrum des Imperiums

Dienstag, 19. Juli 2016 - 03:55 - 04:40 Uhr ZDF neo
Terra X - Der Limes - Grenzwall gegen die Barbaren

Dienstag, 19. Juli 2016 - 04:40 - 05:25 Uhr ZDF neo
Terra X - Der Limes - Gefahr an Roms Grenze

Dienstag, 19. Juli 2016 - 09:40 - 10:03 Uhr MDR
Kim Fisher entdeckt Schloss Köthen

Dienstag, 19. Juli 2016 - 12:00 - 12:45 Uhr ZDF info
Des Kaisers Ewige Armeen - Die Terrakotta-Krieger

Dienstag, 19. Juli 2016 - 13:30 - 14:15 Uhr RBB
Die ungewöhnlichsten Wohnträume

Dienstag, 19. Juli 2016 - 19:50 - 20:15 Uhr MDR
Kim Fisher entdeckt das Jagdschloss "Zur fröhlichen Wiederkunft"

Dienstag, 19. Juli 2016 - 21:45 - 22:30 Uhr ZDF info
Burgen - Monumente der Macht - Château Gaillard

Mittwoch, 20. Juli 2016

Mittwoch, 20. Juli 2016 - 00:00 - 00:45 Uhr ZDF info
Burgen - Monumente der Macht - Maurenfestung Gibralfaro

Mittwoch, 20. Juli 2016 - 00:30 - 01:00 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Country Creek

Mittwoch, 20. Juli 2016 - 02:40 - 03:15 Uhr MDR
Kim Fisher entdeckt Schloss Köthen

Mittwoch, 20. Juli 2016 - 03:15 - 03:40 Uhr MDR
Kim Fisher entdeckt das Jagdschloss "Zur fröhlichen Wiederkunft"

Mittwoch, 20. Juli 2016 - 06:40 - 07:10 Uhr arte
Die Spur der Steine - Homo sapiens: Der moderne Mensch

Mittwoch, 20. Juli 2016 - 09:40 - 10:03 Uhr MDR
Kim Fisher entdeckt das Jagdschloss "Zur fröhlichen Wiederkunft"

Mittwoch, 20. Juli 2016 - 11:30 - 11:45 Uhr SF1
DESIGNsuisse, Folge 1 - Alfredo Häberli - Möbel- und Produktedesign
2005
«DESIGNsuisse» präsentiert ein faszinierendes Panorama des Designs aus der Schweiz - 25 Gestalterinnen und Gestalter, welche den Alltag mit ihren Gegenständen, Zeichen und Marken vorbildlich prägen. SRF zeigt die Fernsehreihe, welche kürzlich mit dem Zürcher Fernsehpreis ausgezeichnet wurde, in einer Wiederholung. In der Auswahl von «DESIGNsuisse» sind international renommierte Gestalter ebenso vertreten wie aufstrebende junge Talente. Ihr Schaffen steht für die Vielfalt des Designs aus der Schweiz. Die erste Folge ist Alfredo Häberli gewidmet, der für eine internationale Kundschaft arbeitet: ein Service und Gläser für Iittala, ein Sofa für Alias. Häberlis Domäne ist der gehobene Lebensstil: Alltagsgegenstände mit dem gewissen Etwas, das man oft erst beim zweiten Anlauf entdeckt. Der Stilwillen ist unverkennbar, die Formensprache präzis: «Das ist der Schweizer in mir», vermutet der in Argentinien geborene Designer. Eine 350 Seiten starke Publikation mit prägnanten Texten und grosszügigen Bildstrecken begleitet die Fernsehreihe «DESIGNsuisse», erschienen im Verlag Hochparterre / Scheidegger & Spiess.

Mittwoch, 20. Juli 2016 - 12:00 - 12:35 Uhr 3sat
Burgen in Vorarlberg - Zwischen gefährdetem Erbe und gefeiertem Baustil

Mittwoch, 20. Juli 2016 - 13:45 - 14:00 Uhr alpha
Ich mach's! - Mediengestalter/-in Bild und Ton

Mittwoch, 20. Juli 2016 - 14:15 - 15:40 Uhr art
Denkmäler der Ewigkeit - Wo Löwen Aufzug fahren: Das Kolosseum in Rom

Mittwoch, 20. Juli 2016 - 19:50 - 20:15 Uhr MDR
Kim Fisher entdeckt Schloss Hartenfels

Mittwoch, 20. Juli 2016 - 21:45 - 22:00 Uhr alpha
Kunstraum - Gabriele Gabriel: "Wandering Fishes"
Gabriele Gabriel stellt großformatige Seidenmalerei her. Sie verwendet dabei aber eine spezielle Technik, die es ihr ermöglicht, auf Seide so zu malen wie auf Papier. Dazu grundiert sie die Seide mit Kleister. Nach der Trocknung lässt sich die Seite mit Stiften und mit feinen Pinseln ganz filigran bemalen. Gabriele Gabriel lässt sich von naiven und ornamentalen Formen inspirieren, zum Beispiel von Tiermotiven. "Die Vorstellung vom Bild ist immer anders als die Wirklichkeit. Das macht das Malen auch so spannend. Wenn jedes Bild so würde, wie ich es im Kopf habe, wäre es langweilig. Ich male Bilder, die mir gefallen. Wie bei Matisse geht es mir um die Freude am Schönen. Ich will die Welt mit meinen Seidenmalereien vielleicht etwas fröhlicher machen. Deswegen male ich auch nie, wenn es mir schlecht geht. Das heißt, ich male dann schon, aber diese Bilder würde ich nie ausstellen." (Gabriele Gabriel)

Donnerstag, 21. Juli 2016

Donnerstag, 21. Juli 2016 - 01:15 - 01:45 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Silent Forest

Donnerstag, 21. Juli 2016 - 04:45 - 05:30 Uhr Eins festival
Glanz und Elend im Reich der Zaren - Das russische Welterbe

Donnerstag, 21. Juli 2016 - 06:15 - 06:30 Uhr alpha
Ich mach's! - Mediengestalter/-in Bild und Ton

Donnerstag, 21. Juli 2016 - 09:40 - 10:03 Uhr MDR
Kim Fisher entdeckt Schloss Hartenfels

Donnerstag, 21. Juli 2016 - 09:45 - 10:40 Uhr arte
Des Kaisers ewige Armee - Chinas Terrakotta-Krieger

Donnerstag, 21. Juli 2016 - 10:00 - 10:15 Uhr alpha
Kunstraum - Gabriele Gabriel: "Wandering Fishes"

Donnerstag, 21. Juli 2016 - 14:25 - 15:20 Uhr arte
China, die verlorenen Gräber der Unsterblichkeit

Donnerstag, 21. Juli 2016 - 19:50 - 20:15 Uhr MDR
Kim Fisher entdeckt Schloss Sondershausen

Freitag, 22. Juli 2016

Freitag, 22. Juli 2016 - 00:50 - 01:00 Uhr ZDF kultur
100(0) Meisterwerke - Johann Kupecký: Portrait des Miniaturenmalers Karl Bruni

Freitag, 22. Juli 2016 - 01:00 - 01:10 Uhr ZDF kultur
100(0) Meisterwerke - Master Teodoricus: Der heilige Georg

Freitag, 22. Juli 2016 - 01:10 - 01:20 Uhr ZDF kultur
100(0) Meisterwerke - Frantiek Kupka: Amorpha

Freitag, 22. Juli 2016 - 01:20 - 01:30 Uhr ZDF kultur
100(0) Meisterwerke - Alfons Mucha: Madonna mit Lilien

Freitag, 22. Juli 2016 - 02:55 - 03:20 Uhr MDR
Kim Fisher entdeckt Schloss Hartenfels

Freitag, 22. Juli 2016 - 03:20 - 03:45 Uhr MDR
Kim Fisher entdeckt Schloss Sondershausen

Freitag, 22. Juli 2016 - 04:15 - 04:45 Uhr ZDF info
Böse Bauten - Hitlers Architektur - Eine Spurensuche in Berlin

Freitag, 22. Juli 2016 - 08:55 - 09:50 Uhr arte
Der Streitwagen des Pharao

Freitag, 22. Juli 2016 - 09:40 - 10:03 Uhr MDR
Kim Fisher entdeckt Schloss Sondershausen

Freitag, 22. Juli 2016 - 09:50 - 10:40 Uhr arte
Die Hängenden Gärten der Semiramis

Freitag, 22. Juli 2016 - 14:00 - 15:10 Uhr arte
Das dunkle Geheimnis der Neandertaler

Freitag, 22. Juli 2016 - 14:00 - 14:30 Uhr alpha
Europäische Kostbarkeiten - Die besänftigten Dämonen - St. Martin in Zillis und seine romanische Bilderdecke

Freitag, 22. Juli 2016 - 14:15 - 15:00 Uhr ZDF info
Böse Bauten - Hitlers Architektur - Eine Spurensuche in Berlin

Freitag, 22. Juli 2016 - 16:00 - 16:55 Uhr Servus TV
Vergangene Welten - Das antike Athen
2007

Freitag, 22. Juli 2016 - 17:00 - 17:15 Uhr alpha
Kunstraum - Gabriele Gabriel: "Wandering Fishes"

Freitag, 22. Juli 2016 - 21:45 - 22:30 Uhr ZDF info
Qatna - Entdeckung in der Königsgruft

Freitag, 22. Juli 2016 - 22:30 - 23:15 Uhr ZDF info
Verlorene Welten - Zerstörtes Kulturerbe im Orient

Samstag, 23. Juli 2016

Samstag, 23. Juli 2016 - 04:15 - 04:45 Uhr ZDF info
Qatna - Entdeckung in der Königsgruft

Samstag, 23. Juli 2016 - 04:35 - 04:47 Uhr arte
Kathedralen der Kultur, Folge 6/6 - Das Centre Pompidou (Paris, Frankreich)

Samstag, 23. Juli 2016 - 04:45 - 05:30 Uhr ZDF info
Verlorene Welten - Zerstörtes Kulturerbe im Orient

Samstag, 23. Juli 2016 - 05:30 - 06:00 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Frosty Winter Morn

Samstag, 23. Juli 2016 - 11:10 - 11:50 Uhr ZDF neo
Terra X - Fürst Pückler - Playboy, Pascha, Visionär
Pückler, der Parkomane: Das Dokudrama zeigt den leidenschaftlichen Parkgestalter, der mit der Baumpflanzmaschine hunderte Bäume verpflanzen ließ, künstliche Seen schuf, Pyramiden baute und Paradiese auf Erden schuf - bis zum finanziellen Ruin. Er wird zum Begründer der Landschaftsarchitektur in Deutschland, seine Ideen prägen auch weltweit die interessantesten Parks: darunter den Central Park in New York. Weiter verfolgt der Film die Orientbegeisterung des Grafen und schildert seine Ägyptenreise: Denn seine Arbeiten als erfolgreicher Reiseschriftsteller prägen das Orientbild der Deutschen bis heute.

Samstag, 23. Juli 2016 - 13:20 - 14:05 Uhr ZDF neo
Terra X - Der Limes - Grenzwall gegen die Barbaren

Samstag, 23. Juli 2016 - 14:05 - 14:50 Uhr ZDF neo
Terra X - Der Limes - Gefahr an Roms Grenze

Samstag, 23. Juli 2016 - 14:30 - 15:15 Uhr SWR
Handwerkskunst! - Wie schwer es ist, ein Tor zu schmieden

Samstag, 23. Juli 2016 - 14:50 - 15:35 Uhr ZDF neo
Terra X - Rom am Rhein - Krieg und Frieden

Samstag, 23. Juli 2016 - 15:35 - 16:20 Uhr ZDF neo
Terra X - Rom am Rhein - Blüte und Bedrohung

Samstag, 23. Juli 2016 - 16:20 - 17:00 Uhr ZDF neo
Terra X - Rom am Rhein - Zentrum des Imperiums

Samstag, 23. Juli 2016 - 18:30 - 19:00 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Pastel Seascape

Samstag, 23. Juli 2016 - 19:00 - 19:15 Uhr alpha
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Der Jakobsweg (Spanien) - Unterwegs nach Santiago de Compostela

Samstag, 23. Juli 2016 - 19:00 - 19:40 Uhr Servus TV
Fast vergessen - Herbert Junger - Wagnermeister

Samstag, 23. Juli 2016 - 19:50 - 20:15 Uhr MDR
Kim Fisher entdeckt Schloss Molsdorf

Sonntag, 24. Juli 2016

Sonntag, 24. Juli 2016 - 04:00 - 04:15 Uhr ZDF
zdf.formstark
kurz aus Design und Architektur

Sonntag, 24. Juli 2016 - 04:30 - 05:15 Uhr Phoenix
ZDF-History - Deutschland 1945 von oben
2015
Am Beispiel der Städte Berlin, Dresden und Köln blickt die Dokumentation auf das Leben der Deutschen zwischen den Trümmern und vergleicht die Filmaufnahmen der Westmächte aus dem Sommer 1945 mit Aufnahmen aus den 30er Jahren und aus der Gegenwart, 70 Jahre nach Kriegsende.

Sonntag, 24. Juli 2016 - 05:30 - 06:00 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Forest Edge

Sonntag, 24. Juli 2016 - 06:00 - 06:45 Uhr ZDF neo
Terra X - Die Geschichte der Schönheit, Folge 1
Gibt es eine allgemeine "Schönheitsformel", die sich aus den vielfältigen Naturerscheinungen herauslesen lässt? Tatsächlich gibt es diese Formel, nämlich eine mathematisch exakt definierte Proportion, die viele Dinge erfüllen, die wir als schön empfinden.

Sonntag, 24. Juli 2016 - 06:45 - 07:30 Uhr SWR
Welterbe in Gefahr
Am 9. November 1993 zerstörten kroatische Milizen die Brücke von Mostar, sie trennt den muslimischen und den christlichen Teil der Hauptstadt von Bosnien-Herzegowina. Am 12. März 2001 sprengten Taliban - Milizen die größten Buddha-Statuen der Welt im afghanischen Bamiyan-Tal. Ein Erdbeben zerstörte am 26. September 2003 in der iranischen Stadt Bam die berühmte Zitadelle, ein Weltkulturerbe, und einen großen Teil der Stadt. Naturkatastrophen, Terrorismus, Krieg. Drei Beispiele, die deutlich machen wie gefährdet die Welterbestätten sind. Der Titel "Welterbe" hilft nicht gegen rohe Gewalt. Weder Terroristen noch Kriegsparteien lassen sich von so einem Titel nur ansatzweise beeindrucken. Das Label "Welterbe" haben mittlerweile 911 Denkmäler aus 151 Ländern der Welt verliehen bekommen haben. Dieter Moor zeigt in diesem Film welchen unterschiedlichen Gefahren Welterbestätten ausgesetzt sind. Und er blickt zurück auf die Ursprünge der UNESCO Welterbeliste: die Rettung der Ruinen von Abu Simbel in den 1960er Jahren. Der Film "Welterbe in Gefahr" endet mit einer Hoffnung. Nach dem Ende des Jugoslawien Krieges beschloss die Weltorganisation, die Brücke von Mostar originalgetreu wieder aufzubauen. Aufs Neue sollte so eine Brücke geschlagen werden zwischen den Muslimen und den Christen in Mostar.

Sonntag, 24. Juli 2016 - 06:45 - 07:30 Uhr 3sat
Tele-Akademie - Alter und Medien
Die Fähigkeit, mit der Dynamik medientechnischer Innovationen mitgehen zu können, gilt als Beweis dafür, mit den Idealen der Zeit im Einklang zu sein.

Sonntag, 24. Juli 2016 - 06:45 - 07:30 Uhr ZDF neo
Terra X - Die Geschichte der Schönheit, Folge 2
Wissenschaftliche Highlights verbinden sich mit den faszinierenden Rekonstruktionen historischer Sternstunden, immer begleitet von der Frage nach dem zwingenden Mechanismus dieses ewigen Rätsels: Wie funktioniert "Schönheit" denn eigentlich?

Sonntag, 24. Juli 2016 - 07:30 - 08:15 Uhr Phoenix
ZDF-History - Deutschland 1945 von oben

Sonntag, 24. Juli 2016 - 08:05 - 08:30 Uhr arte
Abenteuer Archäologie - Der rätselhafte Untergang der Moche-Kultur

Sonntag, 24. Juli 2016 - 10:00 - 10:45 Uhr HR
Die Philharmonie Berlin - Ein Fünfeck mit Aura
Die Philharmonie Berlin, Sitz der Berliner Philharmoniker, gehört zu den berühmtesten Konzertsälen der Welt. Wie die Carnegie Hall oder der Wiener Musikverein ist sie ein Symbol für musikalische Spitzenleistungen und ein weltweites Gütesiegel. Ihre Architektur ist ebenso ungewöhnlich wie zeitlos und zugleich Ausdruck einer modernen Musikkultur: "Der Saal ist das Instrument", sagt Sir Simon Rattle. Im Oktober 2013 wurde der 50-jährige Geburtstag des Konzertsaals gefeiert

Sonntag, 24. Juli 2016 - 11:15 - 12:00 Uhr SWR
Schätze des Südwestens, Folge 4 - Von Kaisern und Raubzügen
Archäologie

Sonntag, 24. Juli 2016 - 12:15 - 12:45 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Spectacular Waterfall

Sonntag, 24. Juli 2016 - 12:45 - 13:00 Uhr alpha
Kunstraum - Gabriele Gabriel: "Wandering Fishes"

Sonntag, 24. Juli 2016 - 13:00 - 13:15 Uhr alpha
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Der Jakobsweg (Spanien) - Unterwegs nach Santiago de Compostela

Sonntag, 24. Juli 2016 - 13:20 - 13:50 Uhr arte
Design - Das Schweizer Taschenmesser Spartan
Was wird von Entdeckern, Hausfrauen, Campern und Astronauten verwendet? Was passt in eine Hand, wird in Museen für Moderne Kunst gezeigt und täglich in einer Stückzahl von 34.000 hergestellt? Das Schweizer Taschenmesser! Mit sechs Klingen und zwölf Funktionen steht es für Vielseitigkeit, Anpassungsfähigkeit und Robustheit. Das neun Zentimeter lange große Zauberwerkzeug kann von jedermann für jeden Zweck eingesetzt werden. Erfunden wurde es gegen Ende des 19. Jahrhunderts. Die konkurrierenden Schweizer Unternehmen Victorinox und Wenger stellten Klappmesser für die Schweizer Armee her, die bald in alle Welt exportiert wurden. Das erste Messer der Firma Victorinox setzt bis heute Maßstäbe: das Modell Spartan. Es wurde entwickelt, damit die Soldaten ihre täglichen Verrichtungen und das Nachziehen ihrer Gewehrschrauben mit ein und demselben Werkzeug bewältigen konnten, und wird daher auch "Offiziersmesser" genannt. Neben der Schweizer Armee versorgt Victorinox heute viele weitere nationale Armeen mit dem praktischen Werkzeugkasten im Taschenformat. Bald ist dieser in aller Welt auch bei Zivilisten beliebt, denn mit dem Messer kann man Flaschen öffnen, Butterbrote schneiden oder schmieren ... ganz nach Bedarf. Mit der Zeit kamen immer neue Verwendungsmöglichkeiten hinzu, um allen Zielgruppen gerecht zu werden. "Design" begibt sich auf eine Reise durch die Geschichte des praktischen Alleskönners: von den ersten Metallklingen vor 5.000 Jahren bis zur Erfindung des Schweizer "Sackmessers" in der Belle Epoque und seinen zahlreichen Weiterentwicklungen im Laufe der Zeit.

Sonntag, 24. Juli 2016 - 13:50 - 14:15 Uhr arte
Design - Der Beistelltisch E1027 von Eileen Gray
Sie gehört zu den wichtigsten Designerinnen des frühen 20. Jahrhunderts: die irische Innenarchitektin und Designerin Eileen Gray (1878-1976), die nach dem Ersten Weltkrieg ins Paris der Goldenen Zwanziger Jahre kam. Eines ihrer berühmten Möbelstücke ist der Beistelltisch E1027, den sie zwischen 1926 und 1929 entwarf. Sie benannte ihn nach ihrem Ferienhaus am Meer namens E1027, das sie zusammen mit ihrem Lebensgefährten Jean Badovici in Roquebrune-Cap-Martin an der Côte d'Azur eingerichtet hatte und für das sie auch den gleichnamigen Tisch gestaltete. Es handelt sich dabei um einen kleinen, höhenverstellbaren Tisch, der sich mit dem Standfuß unter jedes beliebige Sitzmöbel schieben lässt und dadurch zum "Diener" in jeder Lebenslage wird, zum Beispiel als Frühstückstisch am Bett oder als Zeitungsablage am Lesesessel. Ein Ring aus gebogenem und verchromtem Stahlrohr trägt die Glasplatte. Das schlanke, rechteckige Gestell ist nur an einer Stelle mit der runden Platte verbunden, unter der sich ein zweiter, offener Stahlring befindet. Zusammen mit den verschiebbaren Standrohren entsteht aus diesen beiden Ringen ein Tisch. Er ist praktisch und flexibel, beliebig kombinierbar und optisch sehr schlicht gehalten. Mit seiner modernen Eleganz zeugt das Designerstück bis heute von Grays visionärem Talent.

Sonntag, 24. Juli 2016 - 15:15 - 16:00 Uhr BR
Traumhäuser wiederbesucht - Ein Passivhaus mit Tradition

Sonntag, 24. Juli 2016 - 17:35 - 18:30 Uhr arte
Sensation Impressionismus
2010
In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts bildete sich in Frankreich eine neue Art zu malen heraus. Die Vertreter dieser Stilrichtung waren zunächst heftigen Anfeindungen der konservativen Kunstwelt ausgesetzt. Die Bezeichnung "Impressionisten" war entsprechend sogar als Beleidigung gedacht. Heute jedoch werden ihre Gemälde zu horrenden Preisen verkauft und hängen in den bedeutendsten Museen der Welt. Anhand von Briefen einiger Hauptvertreter der Bewegung wie Corot, Cézanne, Renoir, Monet, Manet, Pissarro, van Gogh und Morisot veranschaulicht die Dokumentation die ungeheure Begeisterung für die anfänglich verkannte Richtung, die das Licht zum Hauptthema der Malerei machte.

Sonntag, 24. Juli 2016 - 19:15 - 20:00 Uhr Phoenix
ZDF-History - Deutschland 1945 von oben

Sonntag, 24. Juli 2016 - 19:40 - 20:00 Uhr 3sat
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Assisi, Italien Die Landschaft des Heiligen

Montag, 25. Juli 2016

Montag, 25. Juli 2016 - 02:05 - 03:00 Uhr arte
Der Tick als Kunst
Der sympathische Knotenmann Pascal Tassini ist der Star im belgischen Atelier Créahm - und der Star dieses Films. Pascal Tassini spricht mit den Händen und ist damit so geschickt wie ein Zauberkünstler. Worte fallen ihm schwer. Unermüdlich knotet er Stoffstreifen zu knäuelförmigen Objekten. Im Inneren der Objekte versteckt er seine Schätze. Mit viel Glück bekommt man einen davon zu sehen, einen goldenen Bischofsstab etwa. Seit einiger Zeit knotet Pascal Tassini auch Kopfbedeckungen für seine künftige Braut. Diese Objekte sind mysteriös und kolossal. Tassini will heiraten und seine Ausdauer in Herzensdingen ist unendlich. Ebenso unermüdlich ist die Japanerin Yayoi Kusama, die Königin der Punkte. 83 Jahre ist sie alt. Ein Leben lang leidet sie unter Halluzinationen. Schon als junge Frau sah sie dieses merkwürdige Netz vor sich, von dem Teile verborgen blieben. Seitdem malt sie Punkte. Um sich vor ihren Wahnvorstellungen zu schützen, entwickelt sie ihre Technik der Selbstauslöschung. Sie bemalt Räume und Körper mit Punkten, auch sich selbst. Die Punkte helfen ihr zu überleben - die Punkte machen sie weltberühmt. "Wenn ich eines Tages alt und krank und tot bin, in 200 oder 500 Jahren, möchte ich immer noch Bilder malen", sagt sie. "Auch wenn ich wiedergeboren werde, möchte ich Künstlerin sein, wieder und wieder." Das Zahlengenie George Widener lebt zurückgezogen in North Carolina. Er kann Kalenderdaten sehen, verschiebt und überlagert sie zu eigenwilligen Mustern. Lange hat er seine Spielereien versteckt, besonders in der Zeit, als er auf der Straße lebte. Heute muss er das nicht mehr. Seine Kunst ist begehrt. Obwohl er sie gar nicht für Menschen macht, sondern für die Maschinen der Zukunft. Widener ist überzeugt, dass bis zum Jahr 2045 intelligente Maschinen die Macht übernehmen werden, und dass diese Maschinen, so hofft er, endlich seine Spielereien verstehen werden. Um das zu erleben, schläft er nachts unter einem Sauerstoffzelt mit Höhenluft. Sein persönliches Anti-Aging-Programm. Auch Hans-Jörg Georgi im Atelier Goldstein in Frankfurt sorgt sich um die Zukunft. Aus Pappe baut er ein riesiges Luftschiff, um darin die Menschheit zu evakuieren. Eine Arche Noah. Für alles hat er vorgesorgt. Es gibt einen eigenen Sexuellkabinenraum, eine Taufkabinenstation und natürlich Pepsi Cola. Für Julia Krause-Harder ist der Schlüssel zur Welt eine Kurve mit einer ganz besonderen Krümmung. Solche Bögen hat sie zum Beispiel im arabischen Alphabet entdeckt. Damals fing sie an, wie besessen Arabisch zu lernen. Vor einigen Jahren fand sie diese Formen wieder - diesmal in der Wirbelsäule des Tyrannosaurus Rex. Seitdem baut sie imposante Stoff- und Metall-Dinosaurier, Hunderte davon. "Sie könnte Dinosaurier stricken, sie könnte sie kochen, wahrscheinlich könnte sie Backformen entwerfen und daraus Dinosaurierkuchen backen", erzählt Christiane Cuticchio, die Leiterin des Ateliers Goldstein, begeistert. "Sie ist eine absolute Materialbeherrscherin." Wer sich tatsächlich brennend für Gebäck interessiert, es aber nie anrührt, ist Inga Moijson, die Luftesserin aus Belgien. Immer wieder malt sie buntes Zuckergebäck und Figuren mit hungrigen Augen. Ein beunruhigender Kosmos, bevölkert von kleinen Mädchen. Eine Welt, die ihr das Unterbewusstsein diktiert, sagt sie. Moijson selbst rührt Süßes nicht an, sie scheint sich allein von Luft und Farben zu ernähren. "Ein bestimmtes Hungergefühl", sagt sie, "das gibt Kraft und erzeugt so etwas wie Verlangen. Genau, ein Verlangen danach, zu leben." Dieses Verlangen zu leben, allen Widrigkeiten zum Trotz - vielleicht ist es das, warum ihre Werke so berühren. Der Knotenmann, die Königin der Punkte, die Luftesserin, das Zahlengenie, die Kurvenfrau, der Weltenretter - sie alle fügen der Wirklichkeit etwas Sternenstaub hinzu.

Montag, 25. Juli 2016 - 02:45 - 03:30 Uhr BR
Traumhäuser wiederbesucht - Ein Passivhaus mit Tradition

Montag, 25. Juli 2016 - 04:40 - 04:45 Uhr ZDF
zdf.formstark
kurz aus Design und Architektur

Montag, 25. Juli 2016 - 05:30 - 06:00 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Mountain Ridge Lake

Montag, 25. Juli 2016 - 06:05 - 06:55 Uhr Servus TV
Vergangene Welten - Das antike Athen

Montag, 25. Juli 2016 - 06:30 - 07:00 Uhr alpha
Europäische Kostbarkeiten - Die besänftigten Dämonen - St. Martin in Zillis und seine romanische Bilderdecke

Montag, 25. Juli 2016 - 06:45 - 07:30 Uhr Phoenix
Und der Mensch schuf ... - London

Montag, 25. Juli 2016 - 12:45 - 13:00 Uhr 3sat
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Assisi, Italien Die Landschaft des Heiligen

Montag, 25. Juli 2016 - 16:00 - 16:55 Uhr Servus TV
Vergangene Welten - Das Reich von Ramses dem Großen
2006

Dienstag, 26. Juli 2016

Dienstag, 26. Juli 2016 - 01:15 - 01:45 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Reflections of Gold

Dienstag, 26. Juli 2016 - 01:30 - 02:15 Uhr Phoenix
Prora - Naziseebad und Sperrgebiet

Dienstag, 26. Juli 2016 - 04:00 - 04:40 Uhr ZDF neo
Terra X - Superbauten - Der Kölner Dom

Dienstag, 26. Juli 2016 - 04:15 - 05:00 Uhr ZDF info
Burgen - Monumente der Macht - Château Gaillard

Dienstag, 26. Juli 2016 - 04:40 - 05:25 Uhr ZDF neo
Terra X - Superbauten - Schloss Neuschwanstein

Dienstag, 26. Juli 2016 - 05:25 - 06:10 Uhr ZDF neo
Terra X - Superbauten - Die Dresdner Frauenkirche

Dienstag, 26. Juli 2016 - 06:05 - 07:00 Uhr Servus TV
Vergangene Welten - Das Reich von Ramses dem Großen

Dienstag, 26. Juli 2016 - 06:30 - 07:15 Uhr ZDF info
Burgen - Monumente der Macht - Maurenfestung Gibralfaro

Dienstag, 26. Juli 2016 - 07:30 - 08:15 Uhr Phoenix
Prora - Naziseebad und Sperrgebiet

Dienstag, 26. Juli 2016 - 10:50 - 11:45 Uhr arte
Die Louvre-Saga 1/2 - Die Zeit der Verwandlungen

Dienstag, 26. Juli 2016 - 11:45 - 12:50 Uhr arte
Die Louvre-Saga 2/2 - Die Zeit der Revolutionen

Dienstag, 26. Juli 2016 - 14:40 - 15:30 Uhr arte
Der Welt größtes Bauwerk - Chinas Große Mauer

Dienstag, 26. Juli 2016 - 15:00 - 15:45 Uhr ZDF info
Burgen - Monumente der Macht - Château Gaillard

Dienstag, 26. Juli 2016 - 16:00 - 16:55 Uhr Servus TV
Vergangene Welten - Jerusalem zu Zeiten Jesu
2007

Dienstag, 26. Juli 2016 - 16:00 - 16:45 Uhr Phoenix
Prora - Naziseebad und Sperrgebiet

Dienstag, 26. Juli 2016 - 16:30 - 16:50 Uhr alpha
Die großen Geheimnisse der Geschichte - Taj Mahal

Dienstag, 26. Juli 2016 - 17:15 - 18:00 Uhr ZDF info
Burgen - Monumente der Macht - Maurenfestung Gibralfaro

Mittwoch, 27. Juli 2016

Mittwoch, 27. Juli 2016 - 01:15 - 01:45 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Quiet Cove

Mittwoch, 27. Juli 2016 - 05:25 - 06:10 Uhr ZDF neo
Terra X - In geheimer Mission - der Fund von Tell Halaf

Mittwoch, 27. Juli 2016 - 06:05 - 07:00 Uhr Servus TV
Vergangene Welten - Jerusalem zu Zeiten Jesu

Mittwoch, 27. Juli 2016 - 09:25 - 10:45 Uhr arte
Denkmäler der Ewigkeit - Petra, Schönheit im Felsmassiv

Mittwoch, 27. Juli 2016 - 10:45 - 12:25 Uhr arte
Denkmäler der Ewigkeit - Wo Löwen Aufzug fahren: Das Kolosseum in Rom

Mittwoch, 27. Juli 2016 - 11:15 - 11:30 Uhr 3sat
Mit Milbergs im Museum - Tilman Riemenschneider und die "Maria Magdalena"

Mittwoch, 27. Juli 2016 - 11:30 - 11:45 Uhr SF1
DESIGNsuisse, Folge 2 - Anita Moser - Schuhdesignerin
2005
Anita Moser entwirft exklusive Frauenschuhe. Dabei bevorzugt sie Modelle mit Absätzen: «Man muss damit aber auch auf den Bus rennen können», erklärt sie, welche ihr Metier in den Bally-Fabriken von der Pike auf gelernt hat. Ihre eigene Kollektionen sind preisgekrönt und werden in Trend-Boutiquen zwischen Hamburg, Zürich und Hongkong verkauft.

Mittwoch, 27. Juli 2016 - 12:25 - 12:50 Uhr arte
Abenteuer Archäologie - Der rätselhafte Untergang der Moche-Kultur

Mittwoch, 27. Juli 2016 - 12:50 - 13:20 Uhr arte
Abenteuer Archäologie - Osterinsel: Der Glaube der Rapa Nui

Mittwoch, 27. Juli 2016 - 14:15 - 15:10 Uhr arte
Des Kaisers ewige Armee - Chinas Terrakotta-Krieger

Mittwoch, 27. Juli 2016 - 21:45 - 22:00 Uhr alpha
Kunstraum - Adler A.F.: "Das Adler-Universum"
Das Adler-Universum ist eine Villa aus den 30er Jahren in München. Die Künstlerin F.A. Adler hat aus ihr einen Skulpturenpark gemacht, indem sie die Villa "kreativ besetzt" hat. Im Film sehen wir verschiedene Arbeiten: Gemälde, Objekte, Installationen. In ihren Werken reflektiert Adler in kreativer Auseinandersetzung gesellschaftliche Strömungen, wie z.B. die Rolle der Frau, sowie ökologische, soziale, religiöse und tagespolitische Themen. Obwohl die Villa heute jederzeit abgerissen und einem Neubau weichen könnte, nutzt Adler die Gunst der Stunde und veranstaltet regelmäßige thematische Ausstellungen mit Werken verschiedener Künstler und Künstlergruppen, denen sie angehört. Außerdem benutzt sie die Villa als Atelier.
Im Film sehen wir verschiedene Arbeiten: Gemälde, Objekte, Installationen. In ihren Werken reflektiert Adler in kreativer Auseinandersetzung gesellschaftliche Strömungen, wie z.B. die Rolle der Frau, sowie ökologische, soziale, religiöse und tagespolitische Themen. "Ich bezeichne mich als Trash-Künstlerin. Die Sachen entstehen bei mir mit gefundenem Material, das irgendwo herumliegt, auch mit Müll, denn ich mag gefällige harmonische Blümchenbilder nicht so sehr." Adler A.F.

Mittwoch, 27. Juli 2016 - 23:55 - 00:50 Uhr arte
Das Jahrhundert des Le Corbusier
2014
Runde Hornbrille, Fliege, scharfe Zunge, mal lyrische, mal vernichtende Ausbrüche, Systeme, Obsessionen und Manien waren die Markenzeichnen des Architekten, Stadtplaners, Theoretikers, Malers, Möbeldesigners und Bildhauers Le Corbusier. Dem Schweizer Charles-Edouard Jeanneret-Gris - den Künstlernamen "Le Corbusier" sollte er sich erst später zulegen - sagt man auch nach, er soll ein Reißbrettdiktator gewesen sein. Anhand von Le Corbusiers Leben und Wirken zeichnet der Film ein Bild des 20. Jahrhunderts, das er wie kein anderer analysierte, gestaltete und veränderte. Er war ein Visionär, der Architektur und Wohnen revolutionierte und die Stadt der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts schon mehrere Jahrzehnte zuvor antizipierte - und dafür auch durchaus kritisch betrachtet wurde. Le Corbusier schwärmte von sogenannten Machines àhabiter - "Wohnmaschinen" - und entwarf eine Vision vom Bauen der Zukunft im Manifest "Vers une architecture" ("Ausblick auf eine Architektur"). Allein schon wegen dieser zusammengefassten Aufsätze aus den Jahren 1920 bis 1922 zählt er neben Walter Gropius und Frank Lloyd Wright zu den revolutionären Erneuerern der Architektur des 20. Jahrhunderts. Le Corbusier war seiner Zeit voraus, blickte der Zukunft mit Optimismus entgegen. Aber machte ihn das grenzenlose Vertrauen in die Kraft seiner Kunst blind? War er tatsächlich davon überzeugt, die Schlüssel für eine bessere Welt in den Händen zu halten? Und inwieweit hatten die Ideologien und totalitären Systeme seiner Zeit Einfluss auf seine kreatives Schaffen? Die Dokumentation aus der Reihe "Das Jahrhundert von ..." überlässt Le Corbusier in zahlreichen und überraschenden Selbstzeugnissen das Wort und ordnet gleichzeitig seine Visionen vom Bauen der Zukunft mit reichem Archivmaterial in den zeitgeschichtlichen Kontext. Le Corbusier starb 1965 mit 77 Jahren in Roquebrune-Cap-Martin bei Nizza, wo er oft die Sommermonate verbracht hatte.

Donnerstag, 28. Juli 2016

Donnerstag, 28. Juli 2016 - 00:55 - 02:30 Uhr WDR
Gerhard Richter Painting
2011
Gerhard Richter gehört seit nahezu fünf Jahrzehnten zu den international bedeutendsten Künstlern. Der Filmemacherin Corinna Belz öffnete der medienscheue Maler sein Atelier, wo er im Sommer 2009 an einer Serie großer abstrakter Bilder arbeitete. Gerhard Richter Painting gewährt einmalige Einblicke in die Entstehung dieser Bilder und die Arbeit des Künstlers. Wir sehen, wie Richter malt, wie er seine Bilder betrachtet und beurteilt, wie er überlegt, abwartet, verwirft, überarbeitet, manchmal auch zerstört und neu beginnt. "Malen ist eine andere Form des Denkens" hat Richter schon früh gesagt. Der Film nimmt diese Prämisse ernst. In hoch konzentrierten Einstellungen lässt er uns an einem sehr persönlichen, spannungsgeladenen Schaffensprozess teilhaben, vom ersten Farbauftrag über zahllose Bearbeitungen und Übermalungen bis hin zum letzten, entscheidenden Stadium, in dem die Bilder sich behaupten und Richters kritischem Blick standhalten müssen. Der Film zeigt den Künstler mit seinen Assistenten Norbert Arns und Hubert Becker bei den Vorbereitungen zu Ausstellungen in Köln, London, New York sowie in Arbeitsgesprächen mit seiner New Yorker Galeristin Marian Goodman und dem Kunsthistoriker Benjamin H.D. Buchloh. Im Zentrum aber steht der Dialog mit den Bildern. Indem wir schauend daran teilnehmen, lässt uns Corinna Belz in ihrem klugen, einfühlsamen Film den vielschichtigen Vorgängen künstlerischen Schaffens näher kommen. Der Blick auf die Leinwand erweitert und verändert sich. Die Bilder selbst werden zu Protagonisten. Eine andere Form des Denkens setzt sein.

Donnerstag, 28. Juli 2016 - 01:15 - 01:45 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - River's Peace

Donnerstag, 28. Juli 2016 - 10:00 - 10:15 Uhr alpha
Kunstraum - Adler A.F.: "Das Adler-Universum"

Donnerstag, 28. Juli 2016 - 22:55 - 23:50 Uhr SF1
NZZ Format - Arnold Böcklin - Der Traum vom Tod
2016
Arnold Böcklin, 1827 in Basel geboren, 1901 bei Florenz gestorben, war der düstere Malerpoet des 19. Jahrhunderts. Sein Gemälde «Die Toteninsel» wurde zum Kult. Als Kunstdruck schmückte es Europas bürgerliche Wohnzimmer um die Jahrhundertwende, und eine von fünf Versionen des Bildes hing in Hitlers Reichskanzlei. Eine Entdeckungsreise auf den Spuren des Malers in seine Wahlheimat Italien, zu seiner Villa in Fiesole, zu den hohen Zypressen und schroffen Klippen, die immer wieder in seinen Werken auftauchen. Auf beeindruckende Weise mischt sich in Arnold Böcklins Bildwelt seine Liebe zu Italien mit der Sehnsucht nach dem Tod. Damit traf der Maler den Zeitgeist an der Schwelle zum 20. Jahrhundert.

Freitag, 29. Juli 2016

Freitag, 29. Juli 2016 - 02:15 - 02:25 Uhr ZDF kultur
100(0) Meisterwerke - Georg Baselitz: Die großen Freunde

Freitag, 29. Juli 2016 - 02:25 - 02:35 Uhr ZDF kultur
100(0) Meisterwerke - Lucio Fontana: Concetto Spaziale

Freitag, 29. Juli 2016 - 02:35 - 02:45 Uhr ZDF kultur
100(0) Meisterwerke - Gotthard Graubner: Schwarze Haut

Freitag, 29. Juli 2016 - 02:45 - 02:55 Uhr ZDF kultur
100(0) Meisterwerke - Ernst Wilhelm Nay: Grauzug

Freitag, 29. Juli 2016 - 02:45 - 03:30 Uhr ZDF info
Qatna - Entdeckung in der Königsgruft

Freitag, 29. Juli 2016 - 03:30 - 04:15 Uhr ZDF info
Verlorene Welten - Zerstörtes Kulturerbe im Orient

Freitag, 29. Juli 2016 - 03:45 - 05:25 Uhr 3sat
Sonnensystem
2011
Regisseur Thomas Heise begegnet den Menschen der indigenen Gemeinschaft der Kollas in den Bergen Nordargentiniens bei Alltag und Riten - ohne Kenntnis ihrer Sprache. Es ist ein Kennenlernen ohne Worte, nur durch die Beobachtung. Aber die Menschen lassen den Fremden teilhaben an ihrer Lebensweise, die im Verschwinden begriffen ist. Mit den religiösen Kolla lebend, zwischen alten Riten und hereinbrechender Moderne, in der grandiosen Landschaft der Yunga und Quechua, macht der Film den Abstand ihrer Traditionen von der modernen Lebensweise deutlich, die sie über kurz oder lang einholen wird.

Freitag, 29. Juli 2016 - 04:35 - 04:45 Uhr ZDF
zdf.formstark
kurz aus Design und Architektur

Freitag, 29. Juli 2016 - 06:50 - 07:30 Uhr ZDF neo
Terra X - In geheimer Mission - der Fund von Tell Halaf

Freitag, 29. Juli 2016 - 07:35 - 07:50 Uhr SWR
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Der Victoria Bahnhof in Mumbai, Indien - Transit für Millionen

Freitag, 29. Juli 2016 - 14:00 - 14:30 Uhr alpha
Europäische Kostbarkeiten - Theologie in Stein - Die Kanzel des Giovanni Pisano in Pisa

Freitag, 29. Juli 2016 - 14:00 - 14:45 Uhr ZDF info
Verlorene Welten - Zerstörtes Kulturerbe im Orient

Freitag, 29. Juli 2016 - 14:15 - 14:30 Uhr Phoenix
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Kaya - Die heiligen Wälder der Mijikenda, Kenia

Freitag, 29. Juli 2016 - 14:45 - 15:30 Uhr ZDF info
Qatna - Entdeckung in der Königsgruft

Freitag, 29. Juli 2016 - 17:00 - 18:00 Uhr Servus TV
Moderne Wunder - Wie Städte funktionieren - Elektrizität

Freitag, 29. Juli 2016 - 17:00 - 17:15 Uhr alpha
Kunstraum - Adler A.F.: "Das Adler-Universum"

Freitag, 29. Juli 2016 - 22:45 - 23:45 Uhr arte
Ein neues Stadtexperiment
2015
Rennes hat seit kurzem eine neue Oberbürgermeisterin. Der ehemalige Bürgermeister hatte das neue Stadtexperiment unterstützt, das von den beiden Architekten Patrick Bouchain und Sophie Ricard ins Leben gerufen wurde - der neuen Stadtverwaltung ist es ein Dorn im Auge. Die Architekten hatten einige Monate zuvor vorgeschlagen, den Bürgern der Stadt die leerstehende ehemalige Fakultät als Mehrzweckhaus zur freien und kostenlosen Verfügung anzubieten. Die Idee ist scheinbar einfach, die Umsetzung aber komplexer als gedacht: Die Bürger von Rennes sollen das leerstehende Gebäude bei Bedarf für einen bestimmten Zeitraum beliebig nutzen können. Ein städtischer Ort wird damit zu dem, was die Bürger daraus machen - und die Nachfrage ist groß: Kunststudenten organisieren darin Ausstellungen, Vereine Trainingsangebote für sozial Ausgegrenzte, Feuerwehrleute Erste-Hilfe-Kurse, Psychotherapeuten ihre Gruppentherapien außerhalb des Krankenhauses, angehende Kunstschreiner ihre ersten Werkstätten. In der ehemaligen Fakultät brummt es wie in einem Bienenstock, Architektin Sophie betreut die wechselnde Raumverteilung. Aber das Programm hat Gegner, denn an der kostenfreien Vergabe eines städtischen Raums ohne Bindung an einen bestimmten Zweck nimmt die neue Stadtverwaltung Anstoß. Romain Breselec, Student der Politikwissenschaften, schreibt seine Diplomarbeit über das "Université Foraine" getaufte Mehrzweckgebäude. Er befragt die verschiedenen Seiten - Befürworter ebenso wie Skeptiker. Zwei Lager, zwei gegensätzliche Ansichten von Stadtentwicklung - wird sich der neue Bürgermeister überzeugen lassen und das Experiment in ein dauerhaftes Projekt umwandeln? Der Countdown für das Projekt hat begonnen ...

Samstag, 30. Juli 2016

Samstag, 30. Juli 2016 - 03:55 - 04:05 Uhr ZDF
zdf.formstark
kurz aus Design und Architektur

Samstag, 30. Juli 2016 - 04:55 - 05:40 Uhr Phoenix
Der Knochenjäger - Der Maya-Krieger von Caracol

Samstag, 30. Juli 2016 - 05:15 - 05:40 Uhr arte
Design - Das Schweizer Taschenmesser Spartan

Samstag, 30. Juli 2016 - 05:30 - 06:00 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - At Dawn's Light

Samstag, 30. Juli 2016 - 06:00 - 06:45 Uhr ZDF neo
Terra X - Die Geschichte der Schönheit, Folge 1

Samstag, 30. Juli 2016 - 06:45 - 07:30 Uhr ZDF neo
Terra X - Die Geschichte der Schönheit, Folge 2

Samstag, 30. Juli 2016 - 14:30 - 15:15 Uhr SWR
Handwerkskunst! - Wie man einen schönen, schiefen Korb macht

Samstag, 30. Juli 2016 - 18:30 - 19:00 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Country Creek

Samstag, 30. Juli 2016 - 19:00 - 19:15 Uhr alpha
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Las Médulas (Spanien) - Zerstörung als Schöpfung

Samstag, 30. Juli 2016 - 22:55 - 23:10 Uhr Tagesschau24
Die Geheimnisse der Nuraghen und des Cantu a Tenore - Sardinien, Italien

Sonntag, 31. Juli 2016

Sonntag, 31. Juli 2016 - 00:00 - 01:45 Uhr BR
Renoir
Spielfilm, Biografie, F, 2012
Der an Altersarthritis und dem Verlust seiner Frau leidende Maler Auguste Renoir lebt 1915 an der Côte d'Azur. Dort führt er zusammen mit seinem Sohn Jean ein unaufgeregtes und zurückgezogenes Leben. Die Malerei ist nach wie vor seine große Leidenschaft. Als eines Tages die junge und unbekümmerte Andrée in das Leben des Malers tritt, um für ihn Modell zu stehen, erwachen in ihm ganz neue Energien. Bald schon beginnt Auguste, wieder beschwingt zu malen und erlebt einen zweiten Frühling. Auch der im Krieg verwundete Jean, der in einem Kampf fast sein Bein verlor, findet durch Andrée neuen Lebensmut. Mit ihr kann er vor allem seine Leidenschaft für das Kino teilen und darüber die schwere Last, die durch den Erfolg seines Vaters auf seinen Schultern liegt, fast vergessen. Jean beginnt zu sich selbst zu finden und aus dem Schatten seines Vaters herauszutreten.
Gilles Bourdos inszenierte mit "Renoir" eine visuell eindrucksvolle, in Lichtsetzung und Bildsprache am Werk Auguste Renoirs (1841-1919) angelehnte Künstlerbiografie, die sich auf die letzten Lebensjahre des impressionistischen Malers konzentriert. Anhand seines Sohnes, Jean Renoir (1894-1979), der später Filmemacher wurde und mit "Die große Illusion" und "Die Spielregel" zwei zeitlose Meisterwerke der Filmgeschichte drehte, kündigt sich das Kino als neue Kunstform des 20. Jahrhunderts bereits an. Auch andere Mitglieder der Familie Renoir waren bald für das neue Medium tätig: Jeans Bruder war der Schauspieler Pierre Renoir, sein Neffe der Kameramann Claude Renoir.

Sonntag, 31. Juli 2016 - 02:00 - 02:30 Uhr Phoenix
Böse Bauten - Hitlers Architektur - Eine Spurensuche in Berlin

Sonntag, 31. Juli 2016 - 03:20 - 04:05 Uhr 3sat
Schlösserwelten Europas - Entlang der Loire, Frankreich

Sonntag, 31. Juli 2016 - 04:05 - 04:50 Uhr 3sat
Schlösserwelten Europas - Baden-Württemberg, Deutschland

Sonntag, 31. Juli 2016 - 04:50 - 05:30 Uhr 3sat
Schlösserwelten Europas - Im Süden Englands

Sonntag, 31. Juli 2016 - 05:30 - 06:00 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Valley Waterfall

Sonntag, 31. Juli 2016 - 07:00 - 07:30 Uhr Eins festival
Die Meisterfälscher aus Neukölln

Sonntag, 31. Juli 2016 - 08:05 - 08:30 Uhr arte
Abenteuer Archäologie - Osterinsel: Der Glaube der Rapa Nui

Sonntag, 31. Juli 2016 - 08:50 - 09:35 Uhr ZDF neo
Terra X - Die Bernsteinstraße - Das magische Siegel

Sonntag, 31. Juli 2016 - 09:35 - 10:20 Uhr ZDF neo
Terra X - Die Bernsteinstraße - Die dunkle Karawane

Sonntag, 31. Juli 2016 - 09:05 - 09:15 Uhr 3sat
100(0) Meisterwerke - William McTaggart: Der Sturm

Sonntag, 31. Juli 2016 - 09:45 - 10:10 Uhr SWR
Mit Licht gebaut - Ein "Lebensschiff" von Hans Scharoun
2012
In der sächsischen Kleinstadt Löbau, verborgen hinter einer alten Fabrikanlage, liegt eines der schönsten Häuser der architektonischen Moderne: das Haus Schminke, ab 1930 entworfen und 1933 fertiggestellt von dem Architekten Hans Scharoun (1893-1972) für den Nudelfabrikanten Fritz Schminke, dessen Frau Charlotte und deren Kinder. Architekt und Bauherrenehepaar haben hier kurz vor dem Beginn des Nationalsozialismus ein bauliches Denkmal von Weltrang geschaffen, ein Haus voller Licht und Offenheit, ein bürgerliches Sanssouci, wie es der Architekturpublizist Adolf Behne 1933 ausdrückte. Der Volksmund nannte das Haus hinter der Nudelfabrik der Schminkes den "Nudeldampfer". Mit seinen Bullaugen, der Kommandobrücke und der Außentreppe macht es diesem Namen alle Ehre. Hans Scharoun zitiert hier in der Tat aus der Schiffsarchitektur. In metaphorischem Sinne versteht er das Haus als ein "Lebensschiff" für die ganze Familie. Der Film erzählt die Geschichte eines der bedeutendsten Einzelhäuser des 20. Jahrhunderts, das ganz aus seiner Zeit gefallen zu sein scheint. Der Bauhistoriker Klaus Kürvers führt den Zuschauer durch das Haus, Helga Zumpfe, die jüngste Tochter Schminkes und Ello Hirschfeld, die hier als jüdisches Mädchen und Ziehtochter die NS-Zeit überstand, erzählen, wie der Nudeldampfer ihre Kindheit zu einer unbeschwerten Zeit machte. Achim Wendschuh, Architekt und langjähriger Mitarbeiter Hans Scharouns gibt Einblicke in dessen Werk. So verbindet dieser Film Architektur mit dem Sinn eines Hauses als Lebensort.

Sonntag, 31. Juli 2016 - 10:10 - 10:25 Uhr SWR
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Das Haus Tugendhat, Tschechien - Leben im Kunstwerk
1991
Es gilt als ein Meisterwerk der klassischen modernen Architektur und ist der bedeutendste Bau Ludwig Mies van der Rohes auf europäischem Boden: Das Haus Tugendhat im tschechischen Brünn. Als es Ende der 20er Jahre gebaut wurde, war die mährische Metropole bereits ein Zentrum der architektonischen Avantgarde. Dank des Engagements von Architekten wie Bohuslav Fuchs oder Arnost Wiesner für den sozialen Wohnungsbau entstanden in Brünn unzählige Siedlungen und Wohnhäuser für die breite Masse. Mit dem Haus Tugendhat kam nun ein funktionalistischer Bau für die gehobene Schicht hinzu. Da Geld für das jüdische Fabrikantenehepaar Grete und Fritz Tugendhat keine Rolle spielte, konnte Mies van der Rohe aus dem Vollen schöpfen und seine ästhetischen Prinzipien zur Vollendung entwickeln. Dazu gehören der freie Grundriss, den Stahlskelettstützen ermöglichen, Wände aus Glas, die im Haus Tugendhat versenkbar sind und Wandelemente aus kostbaren Materialien wie Ebenholz und Onyx. "Die Einfachheit der Konstruktion, die Klarheit der tektonischen Mittel und die Reinheit des Materials", diese Grundsätze hat Mies van der Rohe am Haus Tugendhat so konsequent umgesetzt, dass die Villa zu einem Schlüsselwerk der Moderne wurde. Bis heute gilt es als eines der architektonisch einflussreichsten Wohnhäuser der Welt, weshalb es die Unesco zum Weltkulturerbe erklärt hat. Bis 1938 war das Kunstwerk Wohnhaus für die jüdische Fabrikantenfamilie Tugendhat, die der drohende Einmarsch Hitlers in die Tschechoslowakei ins Exil getrieben hat. Das Haus wurde von den Nazis beschlagnahmt, nach 1945 von der Roten Armee. Die kommunistische Tschechoslowakei erklärte es zu einer Anstalt für Heilgymnastik und in den 60er Jahren endlich zum nationalen Denkmal. Dass eine kapitalistische Villa eines noch dazu deutschen Architekten in der damals kommunistischen Tschechoslowakei dann in den 80er Jahren renoviert wurde, ist eine beachtenswerte Leistung. Von 2010 bis 2012 wurde die Villa aufwändig restauriert und steht heute Besuchern offen.

Sonntag, 31. Juli 2016 - 10:20 - 11:05 Uhr ZDF neo
Terra X - Herr der Himmelsscheibe - Der Jahrtausendfund von Nebra

Sonntag, 31. Juli 2016 - 10:25 - 11:15 Uhr SWR
Feuer und Flamme für die Kunst
Die Wiederbelebung der Olympischen Kunstwettbewerbe

Sonntag, 31. Juli 2016 - 11:05 - 11:50 Uhr ZDF neo
Aufgedeckt: Geheimnisse des Altertums - Die Steinskulpturen der Osterinseln

Sonntag, 31. Juli 2016 - 11:15 - 12:05 Uhr SWR
Schätze des Südwestens - Von Fürsten und Barbaren

Sonntag, 31. Juli 2016 - 11:40 - 13:10 Uhr arte
Der Maya-Code

Sonntag, 31. Juli 2016 - 11:50 - 12:30 Uhr ZDF neo
Stonehenge - Rituale der Steinzeit

Sonntag, 31. Juli 2016 - 12:15 - 12:45 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - View from the Park

Sonntag, 31. Juli 2016 - 12:30 - 13:15 Uhr ZDF neo
Stonehenge - Tempel des Lichts

Sonntag, 31. Juli 2016 - 12:45 - 13:00 Uhr alpha
Kunstraum - Adler A.F.: "Das Adler-Universum"
Das Adler-Universum ist eine Villa aus den 30er Jahren in München. Die Künstlerin F.A. Adler hat aus ihr einen Skulpturenpark gemacht, indem sie die Villa "kreativ besetzt" hat. Im Film sehen wir verschiedene Arbeiten: Gemälde, Objekte, Installationen. In ihren Werken reflektiert Adler in kreativer Auseinandersetzung gesellschaftliche Strömungen, wie z.B. die Rolle der Frau, sowie ökologische, soziale, religiöse und tagespolitische Themen. Obwohl die Villa heute jederzeit abgerissen und einem Neubau weichen könnte, nutzt Adler die Gunst der Stunde und veranstaltet regelmäßige thematische Ausstellungen mit Werken verschiedener Künstler und Künstlergruppen, denen sie angehört. Außerdem benutzt sie die Villa als Atelier.
Im Film sehen wir verschiedene Arbeiten: Gemälde, Objekte, Installationen. In ihren Werken reflektiert Adler in kreativer Auseinandersetzung gesellschaftliche Strömungen, wie z.B. die Rolle der Frau, sowie ökologische, soziale, religiöse und tagespolitische Themen. "Ich bezeichne mich als Trash-Künstlerin. Die Sachen entstehen bei mir mit gefundenem Material, das irgendwo herumliegt, auch mit Müll, denn ich mag gefällige harmonische Blümchenbilder nicht so sehr." Adler A.F.

Sonntag, 31. Juli 2016 - 13:10 - 13:40 Uhr arte
Picasso im Blick der Fotografen
2012
Kein anderer Künstler wurde im 20. Jahrhundert so oft fotografiert wie Picasso: Seit Ende der 40er Jahre war Picasso das, was man heute einen Prominenten nennen würde. Er wiederum sah in der Fotografie nicht nur ein Mittel, um sich selbst darzustellen und sein Werk zu dokumentieren, sondern auch eine neue künstlerische Ausdrucksform. Heute leben nur noch drei Fotografen, die in der Dokumentation von ihren Erlebnissen mit dem Meister des Bildes berichten: Lucien Clergue, David Douglas Duncan und André Villers erzählen von ihrem Verhältnis und ihrer Zusammenarbeit mit Picasso, dem Malergenie aus Spanien. Zur Sprache kommt dabei seine Beziehung zum Bild, auch zu seinem eigenen, zum schöpferischen Akt und zur Inszenierung. Mit größerem Abstand zum Thema stellen Konservatoren die Arbeit verstorbener Fotografen wie Brassaï und der französischen Fotografin Dora Maar, die auch Malerin und Muse Picassos war, vor. Die Fotografie, insbesondere die vielen Abbildungen in Magazinen, begründete den Mythos Picasso. Doch vor allem sind diese Aufnahmen wertvolle Zeugnisse seiner schöpferischen Prozesse. Eine besondere Rolle spielt dabei die allererste in einem Künstleratelier entstandene Fotoreportage. Schließlich wären manche Werke des Meisters, wie beispielsweise seine Lichtzeichnungen, gar nicht erhalten geblieben, wenn sie nicht im Foto verewigt worden wären.

Sonntag, 31. Juli 2016 - 15:15 - 16:00 Uhr BR
Traumhäuser wiederbesucht - Ein Ökohaus mit Ecken und Kanten

Sonntag, 31. Juli 2016 - 16:00 - 16:30 Uhr Phoenix
Böse Bauten - Hitlers Architektur - Eine Spurensuche in Berlin

Sonntag, 31. Juli 2016 - 17:35 - 18:25 Uhr arte
Jeff Koons - Alles ist schön!
2014
Jeff Koons gilt als teuerster lebender Künstler, seit 2013 das Auktionshaus Christie's einen "Balloon Dog" für gut 58 Millionen US-Dollar versteigerte. Die ARTE-Dokumentation verfolgt die Spuren, die Jeff Koons weltweit hinterlässt. Seine Kunstwerke finden sich in privaten Sammlungen wie in öffentlichen Museen. Als die Filmemacherin und Kunsthistorikerin Grit Lederer den Künstler Jeff Koons 1998 das erste Mal traf, war sie davon ausgegangen, einen strahlenden, unnahbaren Künstler anzutreffen. Das Gegenteil war der Fall: Koons steckte inmitten eines Rosenkriegs mit Ilona Staller, besser bekannt als Cicciolina, seiner Ex-Frau. Es ging um das Sorgerecht um den gemeinsamen Sohn Ludwig. In dieser für ihn tragischen Situation schuf Koons die Serie "Celebration". In der Kunstszene munkelte man, dass Koons' Stern nun sinken würde, er verkleinerte sein New Yorker Studio von 90 auf 60 Mitarbeiter. Nach seinen Vorgaben schufen die Assistenten Skulpturen aus hochglanzpoliertem Metall, die so aufwendig zu produzieren waren, dass Koons kurz vor dem Bankrott stand. Doch Koons überstand diese Phase, heute zählt sein Studio 130 Mitarbeiter und seine Kunst verkauft sich teurer als je zuvor. Die Filmemacherin Grit Lederer besuchte Jeff Koons in seinem New Yorker Studio. Sie traf mit ihrem Team millionenschwere Kunstsammler in ihren privaten Räumen, besuchte die New Yorker Filiale des Auktionshauses Christie's, sprach mit Galeristen und Museumsdirektoren, reiste über New York hinaus nach Athen, Paris, Berlin und in Koons' Geburtsstadt York in Pennsylvania - auf den Spuren eines Phänomens.

Montag, 1. August 2016

Montag, 1. August 2016 - 01:00 - 01:55 Uhr arte
Doctor Fabre will cure you
2012
Ausgangspunkt und Leitfaden für Jan Fabres Erforschung seiner Heimatstadt ist Antwerpen. Der international renommierte Künstler Jan Fabre stammt aus Seefhoek, einem lebendigen Stadtteil von Antwerpen, in dem es jedoch immer wieder zu sozialen Unruhen kommt. Hier hat er seinen künstlerischen Stil entwickelt, auf der Straße und in den majestätischen Museen, in der Auseinandersetzung mit Rubens, van Dyck und Jordaens und auch im Zoo, den Fabre regelmäßig besuchte, um stundenlang Tiere zu zeichnen. Antwerpen ist Inspirationsquelle und lebendige Leinwand. Hier lebt und arbeitet Jan Fabre noch heute. Seine Performances und die Stadt Antwerpen sind der Schlüssel zu Fabres atemberaubendem Universum. Seine intellektuellen Irrgärten werden zu einer filmischen Erzählung, in der Jan Fabre Teile seiner Arbeiten wieder lebendig werden lässt. Die Neuinterpretationen seiner Performances werden in eine Filmhandlung überführt, die im öffentlichen Raum von Antwerpen spielt. Dieser Film folgt einer fremdartigen Figur, die von Fabre selbst gespielt wird, bei ihrem Weg durch die Stadt. An jedem neuen Ort macht sie eine Metamorphose durch. In verschiedenen Masken und Kostümierungen taucht sie hier und dort auf und integriert ihre Aktionen in das städtische Gefüge Antwerpens. Der Film gleicht einer Selbstbefragung, bei der Jan Fabre mit der Umgebung, seinen Performances und seinem persönlichen Tagebuch in einen Dialog tritt. Ein Tagebuch, das vielmehr eine Gedichtsammlung beziehungsweise ein Gedicht ist, das fortwährend weitergeschrieben wird. Die Auszüge aus seinem "Journal intime" werden von der Performerin Ivana Jozic interpretiert und begleiten die Bilder von Jan Fabres Performances im Stadtraum von Antwerpen.

Montag, 1. August 2016 - 05:15 - 06:00 Uhr ZDF neo
Terra X - Herr der Himmelsscheibe - Der Jahrtausendfund von Nebra

Montag, 1. August 2016 - 05:20 - 06:05 Uhr Servus TV
Moderne Wunder - Wie Städte funktionieren - Elektrizität

Montag, 1. August 2016 - 05:30 - 06:00 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Toward Day's End

Montag, 1. August 2016 - 06:05 - 06:55 Uhr Servus TV
Vergangene Welten - Atlantis

Montag, 1. August 2016 - 06:30 - 07:00 Uhr alpha
Europäische Kostbarkeiten - Theologie in Stein - Die Kanzel des Giovanni Pisano in Pisa

Montag, 1. August 2016 - 09:25 - 11:05 Uhr arte
Naachtun - Verborgene Stadt der Mayas

Montag, 1. August 2016 - 13:55 - 14:20 Uhr arte
Abenteuer Archäologie - Der rätselhafte Untergang der Moche-Kultur

Montag, 1. August 2016 - 14:00 - 14:30 Uhr alpha
Der Letzte seines Standes? - Der Windturmbauer aus Yasd

Montag, 1. August 2016 - 17:00 - 18:00 Uhr Servus TV
Moderne Wunder - Wie Städte funktionieren - Nahrung

Montag, 1. August 2016 - 20:15 - 21:00 Uhr Tagesschau24
Geheimnis Schloss Münster

Dienstag, 2. August 2016

Dienstag, 2. August 2016 - 00:30 - 01:00 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Falls in the Glen

Dienstag, 2. August 2016 - 00:40 - 00:45 Uhr Phoenix
west.art Meisterwerke - Büste Karls des Großen - Domschatzkammer Aachen

Dienstag, 2. August 2016 - 03:40 - 04:20 Uhr Servus TV
Moderne Wunder - Wie Städte funktionieren - Nahrung

Dienstag, 2. August 2016 - 05:20 - 06:05 Uhr Servus TV
Moderne Wunder - Wie Städte funktionieren - Nahrung

Dienstag, 2. August 2016 - 06:30 - 07:00 Uhr alpha
Der Letzte seines Standes? - Der Windturmbauer aus Yasd

Dienstag, 2. August 2016 - 07:35 - 07:50 Uhr SWR
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Khajuraho, Indien - Liebesspiele für die Götter

Dienstag, 2. August 2016 - 09:25 - 10:55 Uhr arte
Denkmäler der Ewigkeit - Hagia Sophia

Dienstag, 2. August 2016 - 14:00 - 14:30 Uhr alpha
Der Letzte seines Standes? - Der Hutmacher aus Osttirol

Dienstag, 2. August 2016 - 14:40 - 15:35 Uhr arte
China, die verlorenen Gräber der Unsterblichkeit
2015
Im Grab des Kaisers Jing wurden etwa 8.000 kleine Terrakottafiguren gefunden

Dienstag, 2. August 2016 - 15:25 - 15:30 Uhr Phoenix
west.art Meisterwerke - Büste Karls des Großen - Domschatzkammer Aachen

Dienstag, 2. August 2016 - 17:00 - 18:00 Uhr Servus TV
Moderne Wunder - Wie Städte funktionieren - Beton-Dschungel

Dienstag, 2. August 2016 - 19:30 - 20:00 Uhr 3sat
Museums-Check mit Markus Brock - Museumsmeile Bonn: Kunstmuseum und Haus der Geschichte

Dienstag, 2. August 2016 - 20:05 - 21:05 Uhr N24
Ägypten - Die Wiege der Architektur, Folge 1

Dienstag, 2. August 2016 - 20:15 - 21:00 Uhr Phoenix
Tatort Eulau - Das Rätsel der 13 Skelette
2010
Im Mittelpunkt der Dokumentation steht der spektakuläre Fund der gut erhaltenen Steinzeitgräber in der Kiesgrube von Eulau bei Naumburg

Dienstag, 2. August 2016 - 21:00 - 21:45 Uhr Phoenix
Stonehenge
Eine der bedeutendsten Fragen ist noch immer ungeklärt: Wie gelang es den Menschen, die tonnenschweren Steine von einem Steinbruch in Wales an ihren über 300 km entfernten Bestimmungsort zu transportieren? Wurde die schwere Fracht über das Wasser befördert? Discovery Channel zeigt, wie Archäologen nun ein einmaliges Experiment wagen: Sie bauen ein einfaches Boot aus der Bronzezeit nach und versuchen, die schwere Fracht von Wales bis nach Stonehenge zu rudern.

Dienstag, 2. August 2016 - 21:05 - 22:05 Uhr N24
Ägypten - Die Wiege der Architektur, Folge 2

Dienstag, 2. August 2016 - 21:25 - 21:45 Uhr alpha
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Salvador de Bahia (Brasilien) - Stadt der 1000 Kirchen

Dienstag, 2. August 2016 - 21:45 - 22:30 Uhr ZDF info
Böse Bauten - Hitlers Architektur - Spurensuche in München und Nürnberg

Dienstag, 2. August 2016 - 22:30 - 23:15 Uhr ZDF info
Böse Bauten - Hitlers Architektur - Eine Spurensuche in Berlin

Mittwoch, 3. August 2016

Mittwoch, 3. August 2016 - 00:45 - 01:30 Uhr Phoenix
Tatort Eulau - Das Rätsel der 13 Skelette

Mittwoch, 3. August 2016 - 01:15 - 01:45 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Frozen Beauty in Vignette

Mittwoch, 3. August 2016 - 01:30 - 02:15 Uhr Phoenix
Stonehenge

Mittwoch, 3. August 2016 - 02:15 - 03:00 Uhr ZDF neo
Terra X - Die Bernsteinstraße - Das magische Siegel

Mittwoch, 3. August 2016 - 03:00 - 03:40 Uhr ZDF neo
Terra X - Die Bernsteinstraße - Die dunkle Karawane

Mittwoch, 3. August 2016 - 03:40 - 04:25 Uhr ZDF neo
Terra X - Herr der Himmelsscheibe - Der Jahrtausendfund von Nebra

Mittwoch, 3. August 2016 - 04:25 - 05:10 Uhr ZDF neo
Aufgedeckt: Geheimnisse des Altertums - Die Steinskulpturen der Osterinseln

Mittwoch, 3. August 2016 - 05:10 - 05:55 Uhr ZDF neo
Stonehenge - Rituale der Steinzeit

Mittwoch, 3. August 2016 - 05:25 - 06:10 Uhr Servus TV
Moderne Wunder - Wie Städte funktionieren - Beton-Dschungel

Mittwoch, 3. August 2016 - 05:55 - 06:45 Uhr ZDF neo
Stonehenge - Tempel des Lichts

Mittwoch, 3. August 2016 - 06:30 - 07:00 Uhr alpha
Der Letzte seines Standes? - Der Hutmacher aus Osttirol

Mittwoch, 3. August 2016 - 05:55 - 06:45 Uhr ZDF neo
Stonehenge - Tempel des Lichts

Mittwoch, 3. August 2016 - 06:30 - 07:00 Uhr 3sat
Museums-Check mit Markus Brock - Museumsmeile Bonn: Kunstmuseum und Haus der Geschichte

Mittwoch, 3. August 2016 - 07:30 - 08:15 Uhr Phoenix
Tatort Eulau - Das Rätsel der 13 Skelette

Mittwoch, 3. August 2016 - 07:35 - 07:50 Uhr SWR
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Der Tempel von Thanjavur, Indien Die Lust der Götter

Mittwoch, 3. August 2016 - 08:15 - 09:00 Uhr Phoenix
Stonehenge

Mittwoch, 3. August 2016 - 09:15 - 09:45 Uhr 3sat
Museums-Check mit Markus Brock - Museumsmeile Bonn: Kunstmuseum und Haus der Geschichte

Mittwoch, 3. August 2016 - 11:00 - 11:30 Uhr Eins festival
Die Meisterfälscher aus Neukölln
Die Dokumentation begleitet die Entstehung des über zwei Meter großen Raffael-Gemäldes, von den ersten zarten Bleistiftstrichen bis zur Auslieferung des Meisterwerks und gewährt einen Einblick in eine Welt, die sich ausschließlich um Kunst dreht: die Welt von Evgeni, Semjon und Michail Posin. 'Die Meisterfälscher aus Neukölln' lässt uns in das Leben des Fälscher-Trios eintauchen und bringt uns dessen wahrlich meisterhaftes Schaffen nahe.

11:15 - 11:30 Uhr 3sat
Mit Milbergs im Museum - Arnold Böcklins "Villa am Meer"

Mittwoch, 3. August 2016 - 11:35 - 11:50 Uhr SF1
DESIGNsuisse, Folge 3 - Les Ateliers du Nord - Antoine Cahen, Claude Frossard und Werner Jeker
2005
Die Gemeinschaft Ateliers du Nord in Lausanne vereinigt drei einflussreiche Gestalter. Werner Jeker hat mit seinen Kulturplakaten massgeblich zum internationalen Renommée des Grafikdesigns aus der Schweiz beigetragen. Claude Frossard und Antoine Cahen sind Industriedesigner. Letzterer hat sich in den vergangenen Jahren auf das Entwerfen von Nespresso-Kaffeemaschinen spezialisiert. Gemeinsam haben Les Ateilers du Nord die Signaletik der Lausanner Métro-Ouest entwickelt.

Mittwoch, 3. August 2016 - 14:30 - 15:25 Uhr arte
Der Welt größtes Bauwerk - Chinas Große Mauer

Mittwoch, 3. August 2016 - 16:00 - 16:55 Uhr Servus TV
Vergangene Welten - Die Maya-Stadt Palenque

Mittwoch, 3. August 2016 - 17:00 - 18:00 Uhr Servus TV
Moderne Wunder - Wie Städte funktionieren - Wasserwege

Mittwoch, 3. August 2016 - 17:40 - 18:00 Uhr alpha
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Salvador de Bahia (Brasilien) - Stadt der 1000 Kirchen

Mittwoch, 3. August 2016 - 18:30 - 19:15 Uhr Phoenix
Tatort Eulau - Das Rätsel der 13 Skelette

Mittwoch, 3. August 2016 - 19:15 - 20:00 Uhr Phoenix
Stonehenge

Mittwoch, 3. August 2016 - 19:30 - 20:00 Uhr 3sat
Museums-Check mit Markus Brock - Buchheim Museum am Starnberger See
Als "Museum der Phantasie" hat Lothar-Günther Buchheim 2001 das Buchheim Museum in idyllischer See-Lage in Bernried eröffnet. - Markus Brock und Marianne Sägebrecht "checken" das Museum. Seine bedeutende Expressionisten-Sammlung setzte Günther Buchheim in Dialog mit Volkskunst, außereuropäischen Kultgegenständen und eigenen Arbeiten. Kann diese eigenwillige Mischung funktionieren? Markus Brock interviewt dazu den neuen Leiter des Museums Daniel J. Schreiber, der frischen Wind ins Museum bringen will. Das beweist er gerade auch mit der Sommerausstellung "Grosz.Krieg.Grotesk". Auf den Spuren des "Blauen Reiters" und der Expressionisten reisen Markus Brock und Marianne Sägebrecht weiter durch das bayrische Voralpenland und besuchen auch das Franz Marc Museum und das Schlossmuseum Murnau

Mittwoch, 3. August 2016 - 21:45 - 22:00 Uhr alpha
Kunstraum - Christian Schnurer: "Argonaut - Mathilda"
Christian Schnurer hat ein stark gebrauchtes, halb verrottetes Fahrzeug aus den 60er Jahren - ein tschechisches Velorex - zum fahrtauglichen Amphibienfahrzeug umgebaut. Mit der "Mathilda" möchte er als "Argonaut" von München durch den Balkan bis nach Istanbul reisen. Am Ende seiner Reise möchte er damit auch noch den rund vier Kilometer breiten Bosporus überqueren. Ein sehr gewagtes, scheinbar unmögliches Vorhaben. Aber der erste Schritt ist, nach etlichen Schwierigkeiten und Rückschlägen, bereits geglückt: Die Mathilda fährt und schwimmt am 21. Mai um 19.32 zum ersten Mal in einem Baggersee. Wir sehen im Film nicht nur die geglückte Jungfernfahrt sowie den ersten Seegang, sondern auch die verschiedenen Stadien der Auseinandersetzung mit dem eigentlich schrottreifen Velorex und gehen der Frage nach, wo die Grenzen zwischen Bildhauerei und technischem Handwerk verlaufen.
Zitat Christian Schnurer: "Meine Arbeit hat nichts mit dem Aufstellen einer Staffelei vor südfranzösischer Landschaft zu tun. Die Arbeit eines Bildhauers ist meistens schmutzig und nicht sehr romantisch", sagt Christian Schnurer. "Mich interessieren in der Kunst immer die existenziellen Fragen. Wenn es um ein Risiko geht, muss die Gefahr auch real da sein, nicht bloß als Zitat in einer allzu romantischen Haltung."

Donnerstag, 4. August 2016

Donnerstag, 4. August 2016 - 00:30 - 01:00 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Crimson Tide

Donnerstag, 4. August 2016 - 05:10 - 05:55 Uhr ZDF neo
Terra X - Leonardo da Vinci - Der Genie-Code

Donnerstag, 4. August 2016 - 05:20 - 06:05 Uhr Servus TV
Moderne Wunder - Wie Städte funktionieren - Wasserwege

Donnerstag, 4. August 2016 - 06:05 - 07:00 Uhr Servus TV
Vergangene Welten - Die Maya-Stadt Palenque

Donnerstag, 4. August 2016 - 06:30 - 07:00 Uhr 3sat
Museums-Check mit Markus Brock - Buchheim Museum am Starnberger See

Donnerstag, 4. August 2016 - 07:35 - 07:50 Uhr SWR
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Die Felsentempel von Mahabalipuram, Indien

Donnerstag, 4. August 2016 - 09:15 - 09:45 Uhr 3sat
Museums-Check mit Markus Brock - Buchheim Museum am Starnberger See

Donnerstag, 4. August 2016 - 10:00 - 10:15 Uhr alpha
Kunstraum - Christian Schnurer: "Argonaut - Mathilda"

Donnerstag, 4. August 2016 - 16:00 - 16:55 Uhr Servus TV
Vergangene Welten - Die Stadt Armageddon

Donnerstag, 4. August 2016 - 17:00 - 18:00 Uhr Servus TV
Moderne Wunder - Wie Städte funktionieren - Transport

Donnerstag, 4. August 2016 - 19:00 - 19:30 Uhr alpha
alpha-Campus CINEMA
Die 30min Neuproduktion zeigt am 8. Oktober den Kurzfilm "Kleine Annabelle" von Olaf Saumer (Kunsthochschule Kassel), frei nach der Kurzgeschichte seines Bruders Martin. Der Film erhielt von der Filmbewertungsstelle Wiesbaden das Prädikat "besonders wertvoll".

Donnerstag, 4. August 2016 - 19:30 - 20:00 Uhr 3sat
Museums-Check mit Markus Brock - Museum der bildenden Künste, Leipzig
Viele berühmte Künstler wurden in Leipzig geboren: etwa der zeitgenössische Maler-Star Neo Rauch, Max Beckmann und Max Klinger. Sie alle versammelt das Museum der bildenden Künste in Leipzig. Das "Bildermuseum" wird es von den Leipzigern genannt. Hier sind aber nicht nur Gemälde aus sechs Jahrhunderten zu sehen, sondern auch eine große Anzahl an Skulpturen. Markus Brock und sein Gast, die Sopranistin Simone Kermes, "checken" das Museum. Das Spektrum reicht von der altniederländischen Malerei über Meisterwerke der "Schule von Barbizon" bis hin zur DDR-Kunst, die lange Jahre wenig beachtet und für unbedeutend gehalten wurde. Den Grundstein für das Museum legten um 1858 Leipziger Kaufleute, Verleger und der Kunstliebhaber Maximilian Speck von Sternburg. Seitdem sind zahlreiche Sammler ihrem Beispiel gefolgt und haben das Museum mit Schenkungen und Stiftungen bedacht. 2004 erhielt das Kunsthaus, das im Zweiten Weltkrieg schwer zerstört wurde, einen spektakulären Neubau: ein gläserner Kubus mit meterhohen Räumen und Panoramafenstern. Aber ist die hallenartige Architektur für die Präsentation von Kunst tatsächlich geeignet? Markus Brock spricht mit Museumsmitarbeitern und macht sich sein eigenes Bild vom "Bildermuseum". Simone Kermes, die sich selbst süffisant ein Gesamtkunstwerk nennt, weil auch "Augenfutter" für sie wichtig ist, begleitet Markus Brock gerne beim "Augenschmaus" im Museum. Die extrovertierte Sängerin wird gern als "Crazy Queen of Baroque" tituliert und gastiert weltweit an renommierten Opernbühnen. Sie beherrscht nicht nur Opernarien und Belcanto perfekt, sondern bringt auch schon mal eine barocke Version des Abba-Hits "Gimme! Gimme! Gimme!" auf die Bühne.

Freitag, 5. August 2016

Freitag, 5. August 2016 - 04:35 - 04:45 Uhr ZDF kultur
100(0) Meisterwerke - Arnulf Rainer: Selbstportrait übermalt

Freitag, 5. August 2016 - 04:45 - 04:55 Uhr ZDF kultur
100(0) Meisterwerke - Arnold Böcklin: Frühlingserwachen

Freitag, 5. August 2016 - 04:55 - 05:05 Uhr ZDF kultur
100(0) Meisterwerke - Ferdinand Hodler: Jüngling, vom Weibe bewundert

Freitag, 5. August 2016 - 05:05 - 05:15 Uhr ZDF kultur
100(0) Meisterwerke - László Moholy-Nagy: LIS

Freitag, 5. August 2016 - 05:25 - 06:10 Uhr Servus TV
Moderne Wunder - Wie Städte funktionieren - Transport

Freitag, 5. August 2016 - 06:10 - 07:05 Uhr Servus TV
Vergangene Welten - Die Stadt Armageddon

Freitag, 5. August 2016 - 06:05 - 06:50 Uhr ZDF neo
Terra X - Die Bernsteinstraße - Das magische Siegel

Freitag, 5. August 2016 - 06:30 - 07:00 Uhr 3sat
Museums-Check mit Markus Brock - Museum der bildenden Künste, Leipzig

Freitag, 5. August 2016 - 06:50 - 07:35 Uhr ZDF neo
Terra X - Die Bernsteinstraße - Die dunkle Karawane

Freitag, 5. August 2016 - 07:35 - 07:50 Uhr SWR
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Sanchi, Indien Buddha zu Ehren

Freitag, 5. August 2016 - 09:15 - 09:45 Uhr 3sat
Museums-Check mit Markus Brock - Museum der bildenden Künste, Leipzig

Freitag, 5. August 2016 - 09:30 - 10:00 Uhr alpha
alpha-Campus CINEMA

Freitag, 5. August 2016 - 13:45 - 14:00 Uhr alpha
Mathematik zum Anfassen - Muster und Ordnung

Freitag, 5. August 2016 - 14:00 - 14:30 Uhr alpha
Der Letzte seines Standes? - Der Glasmacher aus dem Thüringer Wald

Freitag, 5. August 2016 - 16:00 - 16:55 Uhr Servus TV
Vergangene Welten - Bauwerke von Heinrich VIII.

Freitag, 5. August 2016 - 17:00 - 17:15 Uhr alpha
Kunstraum - Christian Schnurer: "Argonaut - Mathilda"

Freitag, 5. August 2016 - 20:15 - 21:55 Uhr Phoenix
Ramses - Geheimnis eines Herrschers

Freitag, 5. August 2016 - 20:15 - 21:15 Uhr NDR
die nordstory - Hamburgs Welterbe Die Speicherstadt und das Chile-Haus

Freitag, 5. August 2016 - 21:45 - 22:30 Uhr ZDF info
ZDF-History - Deutschland - Deine Werbung

Freitag, 5. August 2016 - 21:55 - 22:40 Uhr Phoenix
Das Bronze-Kartell - Wirtschaftsboom am Mittelmeer

Samstag, 6. August 2016

Samstag, 6. August 2016 - 01:40 - 03:20 Uhr Phoenix
Ramses - Geheimnis eines Herrschers

Samstag, 6. August 2016 - 02:45 - 03:30 Uhr ZDF info
ZDF-History - Das Wikinger-Rätsel

Samstag, 6. August 2016 - 03:05 - 03:30 Uhr arte
Kathedralen der Kultur, Folge 6/6 - Das Centre Pompidou (Paris, Frankreich)

Samstag, 6. August 2016 - 05:30 - 06:00 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Winter Bliss

Samstag, 6. August 2016 - 05:25 - 05:55 Uhr arte
Design - Der Beistelltisch E1027 von Eileen Gray
2012
Sie gehört zu den wichtigsten Designerinnen des frühen 20. Jahrhunderts: die irische Innenarchitektin und Designerin Eileen Gray (1878-1976), die nach dem Ersten Weltkrieg ins Paris der Goldenen Zwanziger Jahre kam. Eines ihrer berühmten Möbelstücke ist der Beistelltisch E1027, den sie zwischen 1926 und 1929 entwarf. Sie benannte ihn nach ihrem Ferienhaus am Meer namens E1027, das sie zusammen mit ihrem Lebensgefährten Jean Badovici in Roquebrune-Cap-Martin an der Côte d'Azur eingerichtet hatte und für das sie auch den gleichnamigen Tisch gestaltete.
Es handelt sich dabei um einen kleinen, höhenverstellbaren Tisch, der sich mit dem Standfuß unter jedes beliebige Sitzmöbel schieben lässt und dadurch zum "Diener" in jeder Lebenslage wird, zum Beispiel als Frühstückstisch am Bett oder als Zeitungsablage am Lesesessel.
Ein Ring aus gebogenem und verchromtem Stahlrohr trägt die Glasplatte. Das schlanke, rechteckige Gestell ist nur an einer Stelle mit der runden Platte verbunden, unter der sich ein zweiter, offener Stahlring befindet. Zusammen mit den verschiebbaren Standrohren entsteht aus diesen beiden Ringen ein Tisch. Er ist praktisch und flexibel, beliebig kombinierbar und optisch sehr schlicht gehalten. Mit seiner modernen Eleganz zeugt das Designerstück bis heute von Grays visionärem Talent.

Samstag, 6. August 2016 - 06:40 - 07:25 Uhr Servus TV
Moderne Wunder - Wie Städte funktionieren - Nahrung

Samstag, 6. August 2016 - 07:15 - 08:55 Uhr Phoenix
Ramses - Geheimnis eines Herrschers

Samstag, 6. August 2016 - 07:25 - 08:10 Uhr Servus TV
Moderne Wunder - Wie Städte funktionieren - Beton-Dschungel

Samstag, 6. August 2016 - 08:10 - 09:05 Uhr Servus TV
Moderne Wunder - Wie Städte funktionieren - Wasserwege

Samstag, 6. August 2016 - 08:55 - 09:40 Uhr ZDF neo
Terra X - Die Bernsteinstraße - Das magische Siegel

Samstag, 6. August 2016 - 08:55 - 09:40 Uhr Phoenix
Das Bronze-Kartell - Wirtschaftsboom am Mittelmeer

Samstag, 6. August 2016 - 09:05 - 10:03 Uhr Servus TV
Moderne Wunder - Wie Städte funktionieren - Transport

Samstag, 6. August 2016 - 09:35 - 10:05 Uhr 3sat
Traumvillen am Wörthersee

Samstag, 6. August 2016 - 09:40 - 10:25 Uhr ZDF neo
Terra X - Die Bernsteinstraße - Die dunkle Karawane

Samstag, 6. August 2016 - 10:25 - 11:10 Uhr ZDF neo
Terra X - Herr der Himmelsscheibe - Der Jahrtausendfund von Nebra

Samstag, 6. August 2016 - 11:10 - 11:50 Uhr ZDF neo
Aufgedeckt: Geheimnisse des Altertums - Die Steinskulpturen der Osterinseln

Samstag, 6. August 2016 - 14:30 - 15:15 Uhr SWR
Handwerkskunst! - Wie man einen Schuh für's Leben macht

Samstag, 6. August 2016 - 16:00 - 16:30 Uhr alpha
alpha-Campus CINEMA

Samstag, 6. August 2016 - 17:15 - 18:55 Uhr Phonix
Ramses - Geheimnis eines Herrschers

Samstag, 6. August 2016 - 18:30 - 19:00 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Silent Forest

Samstag, 6. August 2016 - 18:55 - 20:00 Uhr Phoenix
Das Bronze-Kartell - Wirtschaftsboom am Mittelmeer

Samstag, 6. August 2016 - 20:15 - 21:00 Uhr alpha
Bärnau. Die Zukunft liegt im Mittelalter
Mittelalterdorf zur Rettung des Ortslebens

Sonntag, 7. August 2016

Sonntag, 7. August 2016 - 00:00 - 00:15 Uhr alpha
Kunstraum - Wolfgang Ellenrieder: "Cross"
Als Professor erlebt Wolfgang Ellenrieder immer öfter, dass gerade junge Künstler die Digitaltechnik so richtig satt haben. Sie sehnen sich nach neuen - alten - Ausdrucksmöglichkeiten, und stoßen dabei auch auf die Lithografie - die Drucktechnik, die von Alois Senefelder vor gut 200 Jahren in München erfunden wurde. "Lithografie ist die Drucktechnik, die mir als Maler am nächsten kommt. Wichtig ist für mich die Tatsache, dass es eben keine Fotokopie ist, denn es gibt in der Lithografie sehr viele Eingriffsmöglichkeiten, die erst nach dem Zeichnen stattfinden, das ist das Spannende dabei. Deshalb sehen viele Künstler in der Lithografie weniger eine Auflagen-Option, als vielmehr ein Experimentierfeld," so Wolfgang Ellenrieder.
Wolfgang Ellenrieder zeichnet sein Motiv, ein brennendes Motorrad, in Farbauszügen auf die Steinplatten. In der Werkstatt entsteht in kollegialer Zusammenarbeit mit dem Druckerteam der erste Bogen. Langsam beginnt die Technik zu faszinieren, die Genauigkeit, die vielen Möglichkeiten, die Bewertung der Zwischenstände. Ein modernes Motiv, schrill und signalhaft, ein Eye-Catcher, erfährt im Laufe der Bearbeitung die unterschiedlichsten Ausdrucksstadien. Fehler sind Anlass zu weiterer Verbesserung und Umgestaltung, und die alten, aber liebevoll gewarteten und daher immer noch einwandfrei funktionierenden Druckmaschinen erweisen dem Künstler und seinem Team sehr wertvolle Dienste - nämlich "analoge" Technik vom Feinsten!

Sonntag, 7. August 2016 - 00:15 - 00:30 Uhr alpha
Kunstraum - Andreas Wiehl: "Kleines Forum Romanum"
Der Bildhauer Andreas Wiehl beschäftigt sich in der Arbeit "Kleines Forum Romanum" mit der Darstellung menschlicher Köpfe. Im Forum Romanum, einem Ausstellungsteil der Glyptothek in München, sind römische Köpfe aus dem ersten und zweiten Jahrhundert n. Chr. zu sehen. Sie sind so angeordnet, als würden sie miteinander in geheimer Beziehung stehen. "Dies ist für mich Anlass, in einer Figur etwas ganz selbständiges zu sehen, und ich entwickle daraus dann eine eigenständige Arbeit".
Andreas Wiehl stellt "Köpfchen" her, kleine Miniaturen mit großer Ausstrahlung. Er hat immer etwas Ton dabei, sowie ein Sortiment aus Zahnstochern und ähnlichen Utensilien. Wie ein Fotograf macht er sich an die Arbeit, sobald er sich dazu angeregt fühlt. Seine Köpfchen sind in etwa so groß wie ein Golfball und werden nach dem Brennen systematisch zueinander in Beziehung gesetzt.

Sonntag, 7. August 2016 - 00:30 - 00:45 Uhr alpha
Kunstraum - Jozek Nowak: "The Messengers"
Jozek Nowak ist als Sohn eines Waldarbeiters sozusagen Bildhauer seit seiner Geburt. Holz, Beil und Säge waren seine Kinderspielzeuge. Nicht gerade sehr kinderfreundlich, möchte man meinen, doch für Nowak waren diese Werkzeuge wichtiger als alles andere. Dass er es in seinem Metier zu einer Virtuosität und einer Perfektion gebracht hat, die immer wieder von Neuem zu erstaunen vermag, ist mittlerweile unbestritten. Seine Holzbüsten und Holz-Portraits sind auf der ganzen Welt zu sehen. "The Messengers" sind jedoch auch für Jozek Nowak ein außergewöhnliches Projekt.
Es stellt ein Denkmal für dreizehn, von ihm ausgewählte Personen des 20. Jahrhunderts dar: Albert Schweitzer, Aung San Suu Kyi, Bob Marley, Dalai Lama, Mahatma Ghandi, Malcom X, Martin Luther King, Miriam Makeba, Mutter Theresa, Nelson Mandela, Rigoberta Menchú, Rosa Parks und Wangari Maathai wurden von Nowak in fast zweijähriger Arbeit lebensgroß aus Pappelholz gemeißelt. Diese dreizehn Personen sollen auf eine Reise um die Welt geschickt werden, an öffentlichen Plätzen, in Museen oder Bahnhöfen ausgestellt, aber auch in entlegene Orte gefahren und dort gezeigt werden.

Sonntag, 7. August 2016 - 00:45 - 01:00 Uhr alpha
Kunstraum - Josef Anton Riedl Herta Müller: "größer minus größer"
Josef Anton Riedl ist nicht nur als Komponist und Konzertveranstalter eine herausragende Persönlichkeit, er hat sich auch immer wieder mit Literatur und Film beschäftigt. Doch diesmal geht er noch weiter und setzt sich mit (unveröffentlichten) Text-Collagen der Literatur-Nobelpreisträgerin Herta Müller auseinander. Mit Michael Lentz und Michael Hirsch stehen Riedl zwei extrem gut aufeinander eingespielte Wort- und Klang-Künstler zur Seite, und es ist eine reine Freude, das Entstehen der Hör-Stücke zu beobachten.
Die Collagen von Herta Müller haben nicht nur Josef Anton Riedl, sondern auch Michael Lentz und Michael Hirsch elektrisiert. Das Filmteam beobachtet jede Nuance der Annäherung des Komponisten und der Interpreten zu den Collagen, lotet Beziehungen zwischen Text und Klang, zwischen Absicht und Zufall aus. Selbstkritisch artikulieren sich die Künstler nach jedem Ergebnis, greifen gegenseitige Anregungen auf und kombinieren so Vergangenheit und Gegenwart zur spannenden Zukunft.

Sonntag, 7. August 2016 - 01:00 - 01:15 Uhr alpha
Kunstraum - Monika Huber: "Protest"
Monika Huber stellt ihr gesamtes bisheriges Schaffen in einer radikalen Selbstkritik auf den Prüfstand. Was haben abstrakte Arbeiten mit den realen Fotos der Nachrichtenbeiträge von Handyvideos zu tun? Zwei Jahre lang dauert dieser Auseinandersetzungsprozess und findet seinen Ausdruck in der Fotografiereihe "Einsdreißig", erstmals zu sehen im Haus der Kunst in München in der Ausstellung "Bild gegen Bild"; 2012. Dann finden im Juni 2013 in Istanbul wieder gewalttätige Proteste statt und Monika Huber entschließt sich, erstmals in ihrer künstlerischen Laufbahn mit Video zu arbeiten. Video ist für die Malerin Neuland, akribisch eignet sie sich die kamera- und Schnitttechniken an, um sich damit ausdrücken zu können.
In enger Zusammenarbeit mit dem Kunstraum-Filmteam werden Möglichkeiten erprobt, mit den Mitteln der Malerei auf die projizierte Videobilder zu reagieren.
Monika Huber reagiert darauf mit malerischen Gesten, findet zu ihrem typischen Duktus mit neuer Kraft, ihre Energie entlädt sich auf der Leinwand, angesichts der Bilder, die sie zuvor am Malen gehindert hatten. So entstehen in kurzer Folge Malsequenzen, die mit der Kamera wiederum aufgezeichnet und zu einer Collage montiert werden. "PROTEST" ist das Ergebnis eines Prozesses, in dessen Verlauf es Monika Huber gelungen ist, mittels Fotografie, Malerei und Film eine neue künstlerische Form zu finden.

Sonntag, 7. August 2016 - 01:15 - 01:30 Uhr alpha
Kunstraum - Wolfram Kastner: "Sisyphos"
Wolfram Kastner malt ein Ölbild. "Ich bin AUCH ein Maler, unter anderem. Aber ich bin ein Künstler, der sich mit verschiedenen Prozessen, mit verschiedenen Bildgestaltungsmöglichkeiten auseinander setzt. Das Malen eines Bildes auf einer Leinwand ist für mich gleichbedeutend mit dem Malen eines Bildes in der Öffentlichkeit".
Wie er das versteht, zeigt der Künstler beispielsweise anlässlich des alljährlich stattfindenden Volkstrauertages vor dem Grab des unbekannten Soldaten. In Kampfmontur verwickelt er Passanten in Diskussionen. "Ich denke, dass der Volkstrauertag wirklich eine militaristische Veranstaltung ist. Denn ginge es tatsächlich um Trauer, bräuchte man dazu keine Maschinenpistolen", meint Kastner.
Zurück ins Atelier, vor die Leinwand: Kastner beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit dem Motiv des Sisyphos. Allerdings ist ihm die klassische Variante des glücklich den schweren Stein schiebenden Märtyrers zu resignativ. "Vielmehr könnte Sisyphos etwas Sinnvolles tun und den Stein einfach liegen lassen. Er könnte eine sinnvollere Tätigkeit ausführen, die dazu beitragen könnte, die Welt zu verändern", mutmaßt der Künstler.

Sonntag, 7. August 2016 - 01:30 - 01:40 Uhr alpha
Kunstraum - Christian Schnurer Tamar Maya Sharabi: "Transport a Smell of Revolution"
Ein ausgebranntes Privatfahrzeug eines tunesischen Polizisten trägt den Geschmack der Revolution aus dem fernen Tunesien in die Maximilianstrasse Münchens. Wozu der Aufwand? Immerhin kostet es Geld, Zeit und Mühen, ein total ausgebranntes Fahrzeug von Afrika nach Europa zu importieren. Zolltechnisch gesehen ohnehin ein exotisches Vorgehen! Schrott gehört doch nach Afrika und nicht ins weißblaue München, so die landläufige Meinung.
Doch genau darum geht es den Künstlern Tamar Maya Sharabi und Christian Schnurer. Sie wollen mit ihrer Aktion Dinge vermitteln, die kein Bericht, keine Nachricht und auch keine Reportage ausdrücken können: sie wollen ein Gefühl, eine Stimmung, oder eben den Geschmack von Revolution zu uns transportieren.

Sonntag, 7. August 2016 - 01:40 - 01:55 Uhr alpha
Kunstraum - The beautiful formula collective
Immer wieder fragen sich Maler oder Zeichner, warum ein Bild immer das Werk eines Einzelnen oder einer Einzelnen sein muss. The Beautiful Formula Collective, eine internationale Künstlergruppe mit KünstlerInnen aus Deutschland, der Ukraine und dem Iran, brechen mit ihrer Arbeit in vielerlei Hinsicht Grenzen auf. Zum einen durch ihr internationales Auftreten rund um den Globus, zum anderen dadurch, dass sie Wege suchen, individuelles Malen und Zeichnen zu kollektivieren.
"Man sieht im Kollektiv viele Dinge, die man als einzelner nicht sehen kann", meint Oleksiy Koval, und Kuros Nekouian ergänzt: "Das Arbeiten vor Publikum ist eine ganz besondere Herausforderung für einen Maler, es entwickeln sich dabei ganz andere Qualitätsmaßstäbe." Im Film gezeigt wird eine temporäre Arbeit, die in der Galerie der Künstler anlässlich der Ausstellung "München zeichnet" im Sommer 2013 mit Kreide auf eine große Schiefertafel gezeichnet wurde, sowie einige Arbeiten, die in einer mehrstündigen Performance in der St.Pauls-Kirche München anlässlich der Langen Nacht der Musik entstanden sind.

Sonntag, 7. August 2016 - 01:55 - 02:10 Uhr alpha
Kunstraum - Stephan Quenkert: "Danke, Tom!"
Stephan Quenkert hat jahrelang erfolgreich als Maschinenschlosser und anschließend als Industriedesigner gearbeitet, bevor er sich der bildenden Kunst zuwandte. Mit den handwerklichen Erfahrungen aus dem Produktdesign gestaltet er zwei- und dreidimensionale Metallobjekte von bezaubernder Präzision. In unserem Film besteht die Vorlage für seine Arbeit nicht in einem Foto, sondern in einem real existierenden Rennwagen, der für einen Tag lang eigens in sein Atelier gefahren wird. Das Automobil mit seinen aerodynamischen Formen und seiner technischen Perfektion fasziniert den Künstler über alle Maßen, und so ist es nicht verwunderlich, dass er seine Arbeit einem befreundeten Rennfahrer widmet: "Danke, Tom"!

Sonntag, 7. August 2016 - 02:10 - 02:25 Uhr alpha
Kunstraum - Ultra-red: "Sitzung kollektiven Zuhörens"
Ultra-red wurde Mitte der 1990er Jahre gegründet von zwei Aktivisten, die ihre künstlerische Arbeit direkt in den Dienst der politischen Arbeit stellen wollten. Ultra-red konstituiert sich immer aus Mitgliedern, die durch Projekte zur Gruppe kommen. Die Ultra-red Mitglieder haben immer ein politisches Ziel neben ihrer künstlerischen Tätigkeit. Die Beschäftigung mit Sounds gehört zu den zentralen Ausdrucksmitteln von Ultra-red.
"Wir schaffen etwas, was der übliche politische Aktivismus vielleicht erstmal nicht tut: wir hören uns zu! Wir wissen nichts." Damit beschreibt Ceren Türkmen, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Uni Gießen und Mitglied von Ultra-red, die Arbeitsweise des Kollektivs. Es geht Ultra-red nicht um Klangkunst, sondern um das Wahrnehmen der akustischen Umwelt. Allerdings nicht in der uns sehr vertrauten beiläufigen Art des Hinhörens, sondern des aktiven Zuhörens in Form einer Sitzung. "Wie klingt meine Umwelt, wie klingt Zusammenleben, wie klingt Protest?" wird gefragt. Zur Beantwortung dieser Fragen werden Klangspaziergänge unternommen, um die akustische Realität zu erschließen. Die so aufgenommenen Klänge sind dann die Grundlage der Auseinandersetzung mit der Umwelt.

Sonntag, 7. August 2016 - 02:25 - 02:40 Uhr alpha
Kunstraum - Fridhelm Klein: "Tageszeichnungen"
Fridhelm Klein hat bereits zu Beginn seines Schaffens zu einer adäquaten, aber nicht-verbalen Form gefunden: zu den von ihm so bezeichneten "Tageszeichnungen". "Bei den Tageszeichnungen geht es mir nicht um Protokollierung eines Tages, sondern in erster Linie darum, in der Bildnerei wach zu bleiben", so begründet der Künstler sein Großprojekt.
"Ich muss zeichnen, das ist fast schon manisch!" Und Fridhelm Klein zeigt auf den Riesenstapel an Büchern, in denen seine Zeichnungen gebunden oder lose zu finden sind, ein gewaltiges Repertoire. "Es sind schon stark selbstbezogene Zeichnungen, das gebe ich ja zu. Zeichnen hat für mich etwas Befreiendes, und ganz gewiss auch etwas Therapeutisches". Alles bewahrt der Künstler auf, nimmt es wieder her zur weiteren Verarbeitung, stellt es in einen neuen Zusammenhang, verwirft selten.

Sonntag, 7. August 2016 - 02:30 - 03:15 Uhr arte
Nan Goldin - Im Augenblick - Fotos, Freunde & Familie
Nan Goldins Bilder provozieren, sie sind von einer schonungslosen Direktheit, die auch vor intimsten Momenten nicht zurückschreckt. Ihre Motive zeigen Sex, Drogen und Gewalt - und haben stets die Endlichkeit im Blick. Nan Goldin erlaubt dem Betrachter ihrer Bilder ungefragt Einblick in ihr Leben, was nicht selten verstört. In diesem Filmporträt gibt sich Nan Goldin genauso schonungslos offen, wie sie es stets mit ihren Fotografien tat - dies allerdings mit einem entwaffnenden Humor. Die Filmemacherin Sabine Lidl hat die Künstlerin alleine mit ihrer Kamera begleitet.

Sonntag, 7. August 2016 - 02:40 - 02:55 Uhr alpha
Kunstraum - Gabriele Drexler: "Portrait Max Mannheimer"
Ein Portrait, gemalt mit Öl auf Leinwand, dazu gehört zunächst Mut und Einfühlungsvermögen. Die Künstlerin portraitiert Max Mannheimer, einen der bekanntesten, politisch aktiven Überlebenden der Konzentrationslager. Seine Lebensgeschichte ist bedrückend, aber noch ergreifender ist seine Fähigkeit, heute, nach so vielen Jahrzehnten, darüber in einer Art zu berichten, die jeden berührt. "Ich hoffe, dass es mir möglich ist, diesen wichtigen Aspekt aus seinem Leben in meinem Portrait festzuhalten", meint Gabriele Drexler. Der Film zeigt, wie es der Künstlerin Schritt für Schritt gelingt, dem von ihr so bewunderten Max Mannheimer gerecht zu werden. Gabriele Drexler malt selbstkritisch, aber auch selbstbewusst, und so entsteht nach tagelanger Arbeit ein expressives Portrait des engagierten Kämpfers gegen das Vergessen.

Sonntag, 7. August 2016 - 02:55 - 03:10 Uhr alpha
Kunstraum - Miriam Weishaupt: "Indonesia"
Immer mehr Künstlerinnen beschäftigen sich mit traditionellen, klassischen, technisch eigentlich überholten Drucktechniken und gewinnen ihnen neue gestalterische Möglichkeiten ab. Miriam Weishaupt ist seit ihrem Studium von den Möglichkeiten des Siebdrucks, der Radierung und des Kupferstichs begeistert, zumal auch diese Drucktechniken bis heute immer weiter perfektioniert wurden. So sind heute Nachdrucke älterer Kupferplatten in bislang nie gekannter Qualität möglich, die Brillanz und Schärfe dieser Drucke faszinieren auch das durch Digitaltechnik verwöhnte Auge immer wieder.
"Mich muss ein Bild auf Anhieb faszinieren, bevor ich daran denke, es zu bearbeiten", meint Miriam Weishaupt. Sie arbeitet mit sehr unterschiedlichen Drucktechniken an einem einzigen Bild. Die Technik ist ihr Mittel zur individuellen Gestaltung eines Bildes, nicht zu dessen Reproduktion. Das unterscheidet sie vom Drucktechniker, dessen Arbeit darin besteht, eine einmal erstellte Vorlage in möglichst hoher Auflage so gleichmäßig wie möglich zu reproduzieren.

Sonntag, 7. August 2016 - 03:10 - 03:25 Uhr alpha
Kunstraum - Kunst mit Klos
Das Projekt "Kunst mit Klos", ein Gemeinschaftsprojekt mehrerer Künstlerinnen und Künstler, fand in München in der Zeit vom 12. bis 17. Mai 2014 statt. Die Idee bestand darin, mobile Toiletten als Kunstwerke auszustellen oder als Ausstellungsorte zu benutzen. An verschiedenen Standorten innerhalb der alten Stadtmauern Münchens arbeiteten die Künstler verschiedene Ideen und Konzepte aus.

Sonntag, 7. August 2016 - 03:15 - 03:40 Uhr arte
Max Liebermann und die französischen Impressionisten
2013
Die ARTE-Sendung begibt sich auf die spannende Spurensuche nach dem Künstler Max Liebermann: Wo kann man heute Werke von ihm sehen? Wie ist der junge deutsche Maler einst in Paris aufgenommen worden? Und welche neuen Erkenntnisse gibt es heute über diesen ganz besonderen Kunstaustausch zwischen Berlin und Paris um 1900? Erstmals vollzieht eine Dokumentation anhand von bisher unbekanntem Archivmaterial den aufregenden Weg nach, den der Visionär Max Liebermann (1847-1935) nahm, um die Kunst des Impressionismus in Deutschland bekannt zu machen: So öffnen die Nachfahren des legendären französischen Kunsthändlers Paul Durand-Ruel ihre Archive, um Briefe und Dokumente zu zeigen, die belegen, wie schwierig es um 1900 war, die Kunst des Impressionismus zu etablieren. Zuvor noch nie gezeigte Unterlagen aus den Archiven der Nationalen Museen im Louvre vermitteln einen Eindruck davon, was es bedeutete, um 1900 ein Kunstwerk eines deutschen Malers für ein französisches Museum anzukaufen. Leidenschaftlich diskutieren noch heute Kunstwissenschaftler vor den Werken Max Liebermanns über dessen Malweise. Mit lupennaher Untersuchung der Bilder kann der Zuschauer Schritt für Schritt die Entwicklung des Künstlers vom Realisten zum Impressionisten nachvollziehen. Der Farbauftrag, die Lichtführung in den Bildern Liebermanns sowie in den Werken seiner französischen Maler-Kollegen wird plastisch und anschaulich gezeigt. Martin Faass, Direktor der Liebermann-Villa am Wannsee und Kurator der 2013 dort stattfindenden Ausstellung "Liebermann und Frankreich", zeigt dem "Jungen Freundeskreis", wie sehr sich der Berliner Künstler an den französischen Impressionisten orientiert hat. Einzigartiges, hochwertiges Filmmaterial vom Beginn des letzten Jahrhunderts gewährt einen ungewöhnlichen Einblick in das Leben des deutschen Malers Max Liebermann, der eine starke und faszinierende Persönlichkeit war: Liebermann trotzte selbstbewusst dem konservativen Kunstverständnis Kaiser Wilhelms II. und setzte sich entschieden gegen dessen Kulturpolitik durch. Die Bedeutung Liebermanns für den kulturellen Dialog zwischen Paris und Berlin kann nicht hoch genug eingeschätzt werden.

Sonntag, 7. August 2016 - 03:20 - 03:45 Uhr Phoenix
ZDF-History - Krieg der Zeichner
Die Dokumentation zeigt, welche Rolle der Zeichentrickfilm in der Propaganda des Zweiten Weltkriegs spielte.

Sonntag, 7. August 2016 - 03:25 - 03:40 Uhr alpha
Kunstraum - Joss Bachhofer: Der Esel
Joss Bachhofer reist sehr viel, mit Vorliebe in entlegene Gegenden dieser Welt. Auf einer Reise durch Turkmenistan im Jahr 2011 begegnete ihm ein Esel mitten auf der schnurgeraden Straße. Der Klügere gibt nach, dachte sich Bachhofer auf seinem Moped und gab Gas. Der Esel wich nicht, und so entstand ein Foto, das den Künstler heute zu einer neuen Arbeit animiert. Seine Arbeitstechnik nennt Bachhofer "Hybride Fotografie". "Die Basis meiner Arbeit ist die Fotografie. Aber die Mittel, mit denen ich arbeite, sind Malerische: Pigmente und Dispersion", erläutert der Künstler sein Konzept.
Der Film zeigt, wie aus einer Fotografie ein Gemälde - eigentlich ein Fresko - auf Papier, entsteht. Bachhofer will der Welt der Bilder nichts Neues hinzufügen, ganz im Gegenteil, wie er meint. Er will aber neue Geschichten erzählen, die durch Abstraktion entstehen können.

Sonntag, 7. August 2016 - 03:40 - 03:55 Uhr alpha
Kunstraum - Nele Ströbel: Der andere Garten
Nele Ströbel beschäftigt sich mit dem urbanen Garten, mit dem anderen Garten in der Stadt. Der urbane Garten ist nicht eingezäunt wie ein Schrebergarten - er befindet sich überall dort, wo Pflanzen in der Stadt wachsen und gedeihen. "Ich finde, dass der Garten ein wunderbarer Ort ist, um Werkstatt sichtbar zu machen, und zwar die Stadt als Werkstatt. In unserer Beschleunigungs-Gesellschaft, in der das Virtuelle so im Vordergrund steht und man nur noch über den Bildschirm kommuniziert, ist es ein Erlebnis, wenn man den Kontext der Stadt in Form eines Gartens wieder direkt erleben kann. Höhepunkt der Ausstellung ist eine Klang-Performance von Zoro Babel. Er benützt die Terrakotta-objekte des Hortus Conclusus als Klangkörper. Kunst, Arbeiten und Leben werden zu einer neuen Einheit verschmolzen.

Sonntag, 7. August 2016 - 03:55 - 04:10 Uhr alpha
Kunstraum - Adi Hoesle: Brain Painting
Brain Painting bedeutet: Malen mit BCI, dem Brain-Computer Interface, mit dessen Hilfe Gehirnströme mittels EEG abgegriffen und direkt dem Computer zugeführt werden. Das Ergebnis wird auf einem Bildschirm sichtbar.
"Ein Bild entsteht eigentlich drei Mal: zunächst im Gehirn des Künstlers, als nächstes auf der Leinwand durch den Malprozess, und als drittes wieder im Gehirn des Betrachters", stellt Adi Hoesle fest und folgert daraus, dass es möglich sein müsste, die Leinwand als physisches Medium wegzulassen, Malerei von Gehirn zu Gehirn sozusagen. Auch wenn Galeristen und Kunstsammler von dieser Idee nicht allzu begeistert sein dürften, da nichts Haptisches zum Verkauf und Konservierung zur Verfügung steht, tüftelt der Künstler Hoesle zusammen mit Wissenschaftlern emsig an Verfahren und Methoden, allein durch seine Konzentration ein bestimmtes Motiv auf einem digitalen Display zu visualisieren.

Sonntag, 7. August 2016 - 04:10 - 04:20 Uhr alpha
Kunstraum - Stephan Huber: Landkarte des Vermögens und Gestaltungswillen von Rainer Schmidt
Landkarten sind objektiv, vermitteln ein Bild der Welt, in der sie entstehen oder entstanden sind dienen der (militärischen) Orientierung, wie auch pädagogischen Zwecken. Doch diese Einschätzung kann täuschen…
Wenn Stephan Huber in seinem Atelier mit der Nagelschere alte Landkarten zerschneidet, um daraus eine neue Karte zu montieren, tut er dies mit dem Bewusstsein und der Absicht, die Form und Funktion des Objekts "Landkarte" zu hinterfragen und neu zu definieren. Stephan Huber stellt Landkarten her, die keiner realen Topografie entsprechen. Seine Karten sind Montagen, die narrativen Charakter haben. Für den bekannten Landschaftsarchitekten Rainer Schmidt, der auf der ganzen Welt avantgardistische Parks und Anlagen plant und baut, entwirft und realisiert Stephan Huber ein (Karten)-Portrait im Geiste der Renaissance. "Ich erzähle nicht die Geschichte der Welt, sondern die Geschichte von Rainer Schmidt, und wenn ich die Geschichte von Rainer Schmidt erzähle, erzähle ich damit auch die Geschichte der Landschaftskunst", meint Stephan Huber. Die Landkarte als Sammlung von Vorstellungen, fiktiven Orten und realen Gegebenheiten, dazu massenweise Texte und Skizzen, alles codiert in der "Sprache" der Kartographen. Wer glaubt, dass das Ergebnis so trocken und humorlos wie ein Schulatlas wird, der irrt sich gewaltig: Stephan Huber arbeitet schon sehr lange mit Landkarten und hat in dieser Zeit eine ästhetische Virtuosität entwickelt, die kein Auge trocken lässt.

Sonntag, 7. August 2016 - 04:20 - 04:35 Uhr alpha
Kunstraum - Franziska Wolff: Lorena
"Das Portrait ist eigentlich das sensibelste Sujet, das es in der bildenden Kunst gibt", meint Franziska Wolff. Seit Jahren beschäftigt sie sich damit, und ihre Arbeiten zeichnen sich durch raffinierte Reduktion von Farbe und Form aus. Zu Kinder-Portraits angeregt wurde die Künstlerin durch ihre museumspädagogischen Führungen und Kurse mit Kindern. " Ich finde die Kreativität und die Offenheit von Kindern sehr spannend. Vor allen Dingen fasziniert mich nicht nur ihr Interesse, sondern auch ihr spontanes Herangehen und die konsequente Durchführung ihrer Ideen", resümiert Franziska Wolf, während sie Kinder beim Malen im Brandhorst Museum München fotografiert. Aus den entstandenen Fotos entscheidet sich die Künstlerin für Lorena. Nach deren Portrait-Foto soll eine großflächige Kunststoff-Skulptur hergestellt werden, eine Art Vorhang oder Teppich, geknüpft mit Kunststoff-Streifen. Dieses unkonventionelle Vorgehen ist recht aufwändig, erfordert viel Geschick und Erfahrung macht aber das Kunstwerk wetterfest und leicht transportierbar.

Sonntag, 7. August 2016 - 05:30 - 06:00 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Gray Mountain

Sonntag, 7. August 2016 - 06:45 - 07:30 Uhr SWR
Rätsel, Mythen und Legenden
Überall auf der Welt gibt es solche Orte voller Rätsel, Mythen und Legenden. Einige von ihnen wird Dieter Moor in der Spezialsendung der Reihe "Schätze der Welt - Erbe der Menschheit" näher untersuchen.

Sonntag, 7. August 2016 - 06:45 - 07:00 Uhr NDR
Schätze der Welt - Nemrut Dagi - Der Thron der Götter, Türkei

Sonntag, 7. August 2016 - 09:05 - 09:15 Uhr 3sat
100(0) Meisterwerke - Akseli Gallen-Kallela: Lemminkäinens Mutter

Sonntag, 7. August 2016 - 10:00 - 10:40 Uhr SF1
Der grausame Gott? Gewalt, Religion und Kunst

Sonntag, 7. August 2016 - 11:15 - 12:00 Uhr SWR
Abenteuer Klosterstadt Meßkirch - Bauen wie im Mittelalter

Sonntag, 7. August 2016 - 12:15 - 12:45 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Lake View

Sonntag, 7. August 2016 - 12:35 - 13:05 Uhr arte
Photo - Kleine Geschichte der Pressefotografie
2012
In der Presse ist das fotografische Bild vor allem ein Beweis für die Realität, denn vieles erscheint glaubwürdiger, wenn es sichtbar ist. 1868 veröffentlicht das "Journal Illustré" die erste Fotostrecke. Vor allem in den 1930er und 50er Jahren experimentierten Fotografen wie Henri Cartier-Bresson, Brassaï, Robert Capa, Josef Koudelka, Dorothea Lange, Weegee, W. Eugene Smith und Richard Avedon mit der Pressefotografie und wurden dadurch zu Koryphäen des 20. Jahrhunderts. Bei diesen Fotos stand nicht die Ästhetik, sondern die Natürlichkeit des Dargestellten im Vordergrund. Die Fotos wurden mit Druckplatten aus Kupfer vervielfältigt. Fotomontagen arrangierten die Fotojournalisten mit der Schere. Texte und Fotos verbanden sich immer mehr, wuchsen zusammen und reflektierten sich gegenseitig. In den Montagen setzte sich immer mehr der Wille durch, den monotonen rechteckigen Formaten zu entfliehen und dynamische Bilderkollagen zu kreieren. Die Fotografien waren zwar noch schwarz-weiß, jedoch wurden sie nachträglich beim Druck koloriert, was schon damals für einen Hauch von Kitsch sorgte.

Sonntag, 7. August 2016 - 12:45 - 13:00 Uhr alpha
Kunstraum - Christian Schnurer: "Argonaut - Mathilda"

Sonntag, 7. August 2016 - 13:05 - 13:30 Uhr arte
Photo - Die Erfinder
2013
Mit dem Licht spielen und ein Bild erzeugen, ohne zu zeichnen oder zu malen ... Bereits lange vor der Erfindung der Fotografie kam der Mensch auf die Idee, Schatten auf eine Leinwand zu werfen, um ein Abbild der Wirklichkeit einzufangen. Im 18. Jahrhundert kamen Apparate wie ein "Silhouettierstuhl" auf, mit dem sich dauerhafte Porträts erstellen ließen. Hierzu wurde der Schatten des Modells auf einen Papierbogen projiziert. Besonders bei Adel und Bürgertum erfreuten sich diese Porträts großer Beliebtheit, denn Schattenrisse waren schnell erstellt und nicht teuer. Ein weiterer Schritt war die Entdeckung, dass auch das Licht selbst zeichnen oder doch wenigstens bleibende Spuren hinterlassen kann. Bereits im Mittelalter war man auf die Idee gekommen, Früchten mit Hilfe der Sonnenstrahlen eine Art Stempel aufzudrücken. Hierzu musste nur ein Teil der Frucht abgedeckt werden, die sich später rund um die geschützte Stelle dunkler färbte. Diese Fähigkeit, sich unter dem Einfluss des Lichts auf natürliche Weise zu verändern, nennt man Fotosensibilität. Einige chemische Verbindungen, wie etwa Silbersalze, reagieren ebenfalls unter Lichteinfluss: Sie färben sich schwarz. Doch im Gegensatz zu Obstpigmenten können sie isoliert, verdünnt und auf ein Blatt Papier aufgetragen werden, das damit lichtempfindlich gemacht wird. Der Erste, der auf die Idee kam, mit Hilfe der Lichtempfindlichkeit von Silbersalzen ein Bild zu erzeugen, war der Engländer Thomas Wedgwood, dem die ersten sogenannten Photogramme gelangen. Er legte Schmetterlinge auf lichtempfindliches Papier, das er für einige Minuten der Sonne aussetzte. Die Salze färbten das Papier schwarz, und der Negativabdruck des Schmetterlings wurde sichtbar. Diese Kontaktkopien waren jedoch ebenso kurzlebig wie die Schmetterlinge selbst, da Wedgwood den Prozess nicht aufhalten konnte, um sein Bild zu fixieren: Nach und nach färbte sich das gesamte Blatt schwarz. Von diesen allerersten Photogrammen ist daher keines erhalten geblieben. Einige Jahre später stellte auch der Engländer William Henry Fox Talbot mit demselben Verfahren Kontaktkopien her. Doch im Gegensatz zu Wedgwood fand Talbot eine Methode, um das entstandene Negativ mit Hilfe von einfachem Kochsalz zu fixieren. So konnten seine Bilder, die er "photogenische Zeichnungen" nannte, die Jahrhunderte überdauern. All diese Kontaktkopierverfahren gehörten bald der grauen Vorzeit der Fotografie an. Sie können lediglich Umrisse, Profile und Schatten festhalten. Ausgereiftere Techniken boten im Anschluss die Camera obscura, die Daguerreotypie, die Panoramakamera oder die Kalotypie. Sie waren entscheidende Meilensteine auf dem Weg zur Erfindung der Fotografie.

Sonntag, 7. August 2016 - 15:15 - 16:00 Uhr BR
Traumhäuser wiederbesucht - Ein Haus mit Wintergarten

Sonntag, 7. August 2016 - 16:10 - 17:00 Uhr n-tv
Der Fall Gurlitt

Sonntag, 7. August 2016 - 17:05 - 18:00 Uhr n-tv
Monuments Men - Die wahre Geschichte

Sonntag, 7. August 2016 - 18:30 - 19:15 Uhr alpha
Traumhäuser - Ein Holzanbau mit Aussicht

Sonntag, 7. August 2016 - 19:40 - 20:00 Uhr 3sat
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Die Freitagsmoschee in Isfahan, Iran - Tausend Jahre islamische Kunst

Sonntag, 7. August 2016 - 21:12 - 21:55 Uhr Tagesschau24
Prof. Dr. Joseph Leo Koerner: Hieronymus Boschs Feindschaft
Hieronymus Bosch war der große Maler der Feindschaft. In dem geschichtlichen Augenblick, in dem andere niederländische Künstler ihre Kunst auf Gebiete wie Landschaften, Stillleben, Porträts konzentrierten, machte Bosch die Darstellung von Feinden zu seiner Spezialität. Anhand ausgewählter Bilder behandelt Joseph Leo Koerner die Struktur und Symbolik der Bilderwelt Hieronymus Boschs. Professor Dr. Joseph Leo Koerner lehrt Kunstgeschichte am Courtauld Institute of Art der Universität London.

Sonntag, 7. August 2016 - 22:30 - 23:15 Uhr alpha
Hieronymus Bosch - Das Phantastische in der Kunst
Zum 500. Todestag von Hieronymus Bosch, 2001
"Der Garten der Lüste", das "Jüngste Gericht", die "Versuchung des Antonius" ... Bilder voller Rätsel mit hunderten grotesken, surrealistischen, bedrohlichen oder zauberhaften Motiven. Wer sich ihnen nähert, wird von ihnen gefangengenommen. So außergewöhnlich die Bilder von Hieronymus Bosch (1450?-1516) bereits sind, so vollends rätselhaft machen neueste Forschungen ihren Schöpfer. Die Einordnung seines Werks durch Doyens der Kunstgeschichte sind durch neueste dendrochronologische Datierungen in Frage gestellt, vorgebliche Originale sind erst nach seinem Tod gemalt worden, sein Hauptwerk, als er ganz jung gewesen sein muss. Wer war Bosch? Ein einzelner Maler oder eine Künstlergruppe oder wohlmöglich keine Person, sondern eine Stilrichtung?
Er ist der rätselhafteste unter den alten Meistern: der Maler Hieronymus Bosch, der zwischen 1450 und 1515 in den Niederlanden gelebt und gearbeitet hat. Der Film von Stephan Bleek bahnt sich einen eigenen Weg durch den phantastischen surrealen Kosmos von Boschs Gemälden, deren Bildsprache man mystisch, astrologisch oder mit Hilfe alchimistischer Vorstellungen gedeutet hat. Der Maler - ein geachteter Bürger seiner Heimatstadt s'Hertogenbosch - erscheint in dieser Dokumentation als Einzelgänger, aber nicht als Außenseiter in der spätmittelalterlichen Gesellschaft, die sich durch Krieg, Inquisition und Hexenverfolgung tief verunsichert fühlte. Seine erzählenden kleinfigurigen "Wimmelbilder" mit ihren Monstern und Dämonen, apokalyptischen Brutalitäten und einer drastischen Sexual-Symbolik zeigen eine sündhafte Welt, die bereits von Beginn der Schöpfung an verdammt ist. Trotzdem scheint der Maler die Menschen zur Umkehr aufzurufen, zu einer ernsten, beherrschten und arbeitsamen Lebensführung. Boschs unerhörter bildlicher Einfallsreichtum, dessen Einfluss noch bei den Malern des Surrealismus spürbar ist, hat in seiner Verbindung von mittelalterlicher Phantastik und niederländischem Realismus nichts von seiner rätselhaften verstörenden Faszination verloren.

Montag, 8. August 2016

Montag, 8. August 2016 - 05:30 - 06:00 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Wayside Pond

Montag, 8. August 2016 - 06:10 - 07:05 Uhr Servus TV
Vergangene Welten - Bauwerke von Heinrich VIII.

Montag, 8. August 2016 - 06:15 - 06:30 Uhr alpha
Mathematik zum Anfassen - Muster und Ordnung

Montag, 8. August 2016 - 06:30 - 07:00 Uhr alpha
Der Letzte seines Standes? - Der Glasmacher aus dem Thüringer Wald

Montag, 8. August 2016 - 09:25 - 11:00 Uhr arte
Denkmäler der Ewigkeit - Hagia Sophia

Montag, 8. August 2016 - 10:15 - 11:00 Uhr alpha
Traumhäuser - Ein Holzanbau mit Aussicht

Montag, 8. August 2016 - 12:45 - 13:00 Uhr 3sat
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Die Freitagsmoschee in Isfahan, Iran - Tausend Jahre islamische Kunst

Montag, 8. August 2016 - 14:00 - 14:30 Uhr alpha
Der Letzte seines Standes? - Der Pergamenter aus Altenburg
2000
Der Pergamenter Karl Fröhlich, lässt uns mit seinen Kollegen die Fertigung feiner, weißer Schreibpergamente oder exzellenter Pauken- und Trommelfelle miterleben. Die angelieferten Felle müssen geäschert, enthaart und entfleischt werden, damit durch Bleichen, Beizen und Entkalken "zurichtfähige" "Blössen" zu gewinnen sind. Besonders spannend ist das Entstehen einer sogenannten hauchdünnen "Goldschlägerhaut". Sie wird aus dem Bauchfell des Blinddarms einer Kuh gewonnen.

Montag, 8. August 2016 - 17:15 - 18:00 Uhr alpha
Bärnau. Die Zukunft liegt im Mittelalter

Montag, 8. August 2016 - 21:05 - 22:00 Uhr n-tv
Geniale Technik - Wolkenkratzer

Dienstag, 9. August 2016

Dienstag, 9. August 2016 - 00:30 - 01:00 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Teton Winter

Dienstag, 9. August 2016 - 00:30 - 00:45 Uhr Phoenix
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Khajuraho, Indien - Liebesspiele für die Götter

Dienstag, 9. August 2016 - 01:00 - 01:45 Uhr n-tv
Geniale Technik - Wolkenkratzer

Dienstag, 9. August 2016 - 01:30 - 02:15 Uhr ZDF info
Böse Bauten - Hitlers Architektur - Spurensuche in München und Nürnberg

Dienstag, 9. August 2016 - 02:15 - 03:00 Uhr ZDF info
Böse Bauten - Hitlers Architektur - Eine Spurensuche in Berlin

Dienstag, 9. August 2016 - 06:30 - 07:00 Uhr alpha
Der Letzte seines Standes? - Der Pergamenter aus Altenburg

Dienstag, 9. August 2016 - 07:35 - 07:50 Uhr SWR
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Monticello, USA Die konkrete Utopie

Dienstag, 9. August 2016 - 13:00 - 13:45 Uhr ZDF info
Böse Bauten - Hitlers Architektur - Eine Spurensuche in Berlin

Dienstag, 9. August 2016 - 14:00 - 14:30 Uhr alpha
Der Letzte seines Standes? - Der Seiler aus Bichlbach

Dienstag, 9. August 2016 - 17:00 - 18:00 Uhr Servus TV
Moderne Wunder - Enthüllte Metropolen - Rom

Dienstag, 9. August 2016 - 17:15 - 17:30 Uhr Phoenix
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Khajuraho, Indien - Liebesspiele für die Götter

Dienstag, 9. August 2016 - 20:15 - 21:00 Uhr alpha
alpha-Forum - Adelheid Otto, Vorderasiatische Archäologin
Gespräch, 2015
Adelheid Otto ist Archäologin und Professorin für Vorderasiatische Archäologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Sie leitete mehrere Jahre lang Ausgrabungen in der Euphrat-Region, die sich heute in der Hand des sogenannten "Islamischen Staates" befindet.
"Die Zerstörungen, die im Moment dort geschehen, macht man für winzige Artefakte, für die der Raubgräber vielleicht einen Euro bekommt. Der Zwischenhändler bekommt vielleicht zehn Euro. In einem Auktionshaus werden dann 200 oder 500 Euro dafür bezahlt. Eigentlich sind das wirklich lächerliche Summen. Ich habe mir neulich mal ausgerechnet, wie viele Objekte aus unserer Grabung sich auf dem Kunstmarkt verkaufen lassen würden und wie viel das einbrächte. Ich überlegte mir ernsthaft, wie viele Objekte kunsthandelstauglich wären. Das Ergebnis war, dass es wohl nicht mehr als 20 oder 30 Objekte sein werden, die gute Preise erzielen würden. 20 oder 30? Wir haben bei unserer Ausgrabung inzwischen ungefähr 6000 Kleinfunde gemacht: Werkzeuge, Geräte, Waffen, Schmuck, Dinge des täglichen Lebens, aus denen wir das Leben und die Gesellschaft von damals rekonstruieren können."

Mittwoch, 10. August 2016

Mittwoch, 10. August 2016 - 00:30 - 01:00 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Little Home in the Meadow

Mittwoch, 10. August 2016 - 05:30 - 06:15 Uhr Servus TV
Moderne Wunder - Enthüllte Metropolen - Rom

Mittwoch, 10. August 2016 - 06:30 - 07:00 Uhr alpha
Der Letzte seines Standes? - Der Seiler aus Bichlbach

Mittwoch, 10. August 2016 - 07:35 - 07:50 Uhr SWR
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Das Rietveld Schröderhaus in Utrecht, Niederlande Der Architekt und seine Muse
1991
Heute ist es eine Ikone der modernen Baukunst: Das Rietveld-Schröder-Haus. Gerrit Rietveld, der eigentlich Kunsttischler war, entwarf es für die 35-jährige Anwaltswitwe Truus Schröder.

Mittwoch, 10. August 2016 - 09:25 - 10:55 Uhr arte
Angkor entdecken
2013
Der französische Archäologe Eric Bourdonneau lüftete das Geheimnis der Heiligtümer im kambodschanischen Angkor. Anhand der gründlichen Untersuchung des Königstempels von Koh Ker lieferte der Wissenschaftler Nachweise dafür, dass diese großen Tempel Bestattungsfunktion hatten: Sie dienten König und Untertanen als Pforte ins Jenseits. Eric Bourdonneau rekonstruierte außerdem das Innere der verschiedenen Kapellen des Tempels, deren sämtliche Statuen schon vor langer Zeit Kunsträubern zum Opfer gefallen sind. Der Archäologe rekonstruierte sie virtuell an ihren ursprünglichen Standorten - ein wahres Wunder der Technologie und der Kunstgeschichte. Pierre Baptiste, Chefkurator des Guimet-Museums in Paris, entdeckte wertvolles Beweismaterial, das ihm erlaubte, seine Ermittlungen über die Khmer-Tempel voranzutreiben. In einer Höhle des Klosters Saint Riquier in Nordfrankreich fand er Hunderte von Gipsabgüssen, die Ende des 19. Jahrhunderts von Monumenten aus Angkor Wat gemacht worden waren. Diese Gipsabgüsse zeigen Reliefs, deren Originale inzwischen weitgehend zerstört sind und bilden eine unersetzliche Informationsquelle für Wissenschaftler, die Forschungen über die "verschwundene" Stadt anstellen, die Anfang des 15. Jahrhunderts von ihren Bewohnern verlassen wurde. Der Archäologe Jacques Gaucher wiederum fand heraus, wo sich das Epizentrum des Ballungsgebiets Angkor befand. Diese Entdeckung ist insofern bahnbrechend, als man jetzt besser nachvollziehen kann, wie sich dieser Großraum organisierte; und sie liefert Schlüssel für die Deutung der beeindruckenden Ruinen. Dass die Forschungsarbeiten an der Stadt Angkor überhaupt so weit gedeihen konnten, ist jedoch einem der ersten Forschungsreisenden zu verdanken, dem Franzosen Louis Delaporte. Im 19. Jahrhundert brachte Delaporte mehrere Khmer-Statuen nach Paris und erstellte eine umfassende Dokumentation über die Tempel von Angkor. Außerdem fertigte er Hunderte Gipsabgüsse von Reliefs der Khmer-Bauten an. 150 Jahre sind seither vergangen, und erst jetzt gelingt es der Wissenschaft, das wahre Gesicht der "verschwundenen" Stadt nachzubilden.

Mittwoch, 10. August 2016 - 10:55 - 11:30 Uhr SF1
Der Meisterfälscher - Wolfgang Beltracchi porträtiert Harald Schmidt

Mittwoch, 10. August 2016 - 11:15 - 11:30 Uhr 3sat
Mit Milbergs im Museum - Pablo Picasso

Mittwoch, 10. August 2016 - 11:30 - 11:45 Uhr SF1
DESIGNsuisse, Folge 4 - Martin Lotti - Designchef bei Nike
2005
Am Hauptsitz von Nike, dem weltweit grössten Sportartikelhersteller, ist Martin Lotti für die Entwicklung von Frauenschuhen zuständig. Der junge Designer aus Freiburg im Uechtland erhielt gleich nach seinem Studium am renommierten Pasadena Art Center eine Anstellung bei Nike und blieb in den USA hängen. «Ein Traumjob», wie Martin Lotti schwärmt. Pierre Mennel zeigt in seinem Film die Entwicklung eines neuen Schuhmodells in Beaverton, Oregon.

Mittwoch, 10. August 2016 - 13:00 - 13:45 Uhr alpha
alpha-Forum - Adelheid Otto, Vorderasiatische Archäologin
Gespräch, 2015

Mittwoch, 10. August 2016 - 14:00 - 14:30 Uhr alpha
Der Letzte seines Standes? - Der Turmuhrbauer aus Rothenburg

Mittwoch, 10. August 2016 - 16:00 - 16:55 Uhr Servus TV
Vergangene Welten - Auf den Spuren der Wikinger

Mittwoch, 10. August 2016 - 20:15 - 21:00 Uhr Phoenix
Troja ist überall - Der Siegeszug der Archäologie - Rivalen im Maya-Reich

Mittwoch, 10. August 2016 - 21:00 - 21:45 Uhr Phoenix
Troja ist überall - Der Siegeszug der Archäologie - Auferstehung am Vesuv

Mittwoch, 10. August 2016 - 21:45 - 22:00 Uhr alpha
Kunstraum - Jorge Delgado Francisco Gordillo: "Art Car"
Zwei kubanische Maler, Gäste der Villa Waldberta, einem wunderschönen Künstlerdomizil der Landeshauptstadt München, bemalen ein Fahrzeug. Für uns ein fast alltäglicher Vorgang, nicht jedoch für Maler aus Kuba, die ein ganz anderes Verhältnis zum Auto haben als wir - da sie gar keines besitzen. Die angespannte wirtschaftliche Lage macht Kunst zu einem "Ventil zum Überleben", wie der Kurator und Künstler Siegfried Kaden, auf dessen Initiative Delgado, Gordillo und weitere fünf Maler aus Kuba nach München kamen, zu verstehen gibt. "Obsession ist nötig, da die Farben und die Leinwände sehr teuer sind."
Dies jedoch führt in Kuba auch dazu, dass die Künstler mehr miteinander arbeiten. Man kauft nicht nur gemeinsam ein, man malt auch gemeinsam - zum Beispiel auf der Oberfläche eines Fahrzeugs, die Delgado und Gordillo ganz einfach als eine andere Art Leinwand auffassen. Mit Virtuosität und Perfektion bis ins Detail malen sie spontan, improvisierend, "wie im Jazz", sagt Francisco Gordillo. Inspiriert von kubanischen Klängen entstehen farbenfrohe Motive, Schutzengel für die künftigen Fahrer. "Unsere Bilder schützen vor Unfall, denn sie sind mit Liebe gemacht", meint Jorge Delgado.

Mittwoch, 10. August 2016 - 22:15 - 23:00 Uhr Phoenix
Troja ist überall - Der Siegeszug der Archäologie - Das Versteck der Pharaonen

Mittwoch, 10. August 2016 - 23:00 - 23:45 Uhr Phoenix
Troja ist überall - Der Siegeszug der Archäologie - Das Rätsel von Machu Picchu

Mittwoch, 10. August 2016 - 23:45 - 00:30 Uhr Phoenix
Troja ist überall - Der Siegeszug der Archäologie - Der falsche Schatz des Priamos

Donnerstag, 11. August 2016

Donnerstag, 11. August 2016 - 00:30 - 01:15 Uhr Phoenix
Troja ist überall - Der Siegeszug der Archäologie - Das Wunder am Indus

Donnerstag, 11. August 2016 - 00:30 - 01:00 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - A Pretty Autumn Day

Donnerstag, 11. August 2016 - 05:15 - 06:00 Uhr n-tv
Geniale Technik - Wolkenkratzer

Donnerstag, 11. August 2016 - 06:05 - 06:55 Uhr Servus TV
Vergangene Welten - Auf den Spuren der Wikinger

Donnerstag, 11. August 2016 - 06:30 - 07:00 Uhr alpha
Der Letzte seines Standes? - Der Turmuhrbauer aus Rothenburg

Donnerstag, 11. August 2016 - 07:30 - 08:15 Uhr Phoenix
Troja ist überall - Der Siegeszug der Archäologie - Rivalen im Maya-Reich

Donnerstag, 11. August 2016 - 07:35 - 07:50 Uhr SWR
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Die Horta-Häuser in Brüssel, Belgien Unter Glasbaldachinen
1991
Brüssel und der Jugendstil, das heißt auch und gerade: Brüssel und Horta. Der Architekt Victor Horta wurde zu Ende des 19. Jahrhunderts durch die Neuartigkeit seiner Wohnhäuser nicht nur in Belgien berühmt, sondern erregte internationales Aufsehen. 1893 entwirft Horta Maison Tassel.

Donnerstag, 11. August 2016 - 08:15 - 09:00 Uhr Phoenix
Troja ist überall - Der Siegeszug der Archäologie - Auferstehung am Vesuv

Donnerstag, 11. August 2016 - 10:00 - 10:15 Uhr alpha
Kunstraum - Jorge Delgado Francisco Gordillo: "Art Car"

Donnerstag, 11. August 2016 - 13:45 - 14:00 Uhr alpha
Mathematik zum Anfassen - Die Fibonacci-Zahlen

Donnerstag, 11. August 2016 - 17:05 - 18:00 Uhr n-tv
Geniale Technik - Wolkenkratzer

Donnerstag, 11. August 2016 - 18:30 - 19:15 Uhr Phoenix
Troja ist überall - Der Siegeszug der Archäologie - Das Versteck der Pharaonen

Donnerstag, 11. August 2016 - 19:00 - 19:30 Uhr alpha
alpha-Campus CINEMA - Der Kurzspielfilm "UNTER NACHBARN" von Katharina Bischof und die experimentelle Doku "TRENNEN LERNEN" von Romina Ecker
Im Mittelpunkt dieser Neuproduktion aus der HFF München stehen erneut die ersten ca. 10minütigen Studienarbeits-Filme, die Studierende der HFF München nach ihrer Aufnahme an die renommierte Filmhochschule drehen: die sog. Filme 01. Diesmal zeigen wir unter dem Motto "Beziehungsgeschichten" einen Spielfilm und einen Dokumentarfilm. Die beiden Macherinnen der Filme besprechen ihre Arbeiten mit Moderatorin Leonie Stade, Studentin für Dokumentarfilm und Fernsehpublizistik an der HFF, und geben persönliche Einblicke in die Themenfindung, die Dramaturgie und die Drehbedingungen ihres ersten Studienarbeits-Films. Die Kernfrage dabei: Wie entstehen Studenten-Kurzfilme unterschiedlicher Genres an der HFF und wie setzen Studenten ihre thematischen und filmischen Ideen um?

Donnerstag, 11. August 2016 - 19:15 - 20:00 Uhr Phoenix
Troja ist überall - Der Siegeszug der Archäologie - Das Rätsel von Machu Picchu

Freitag, 12. August 2016

Freitag, 12. August 2016 - 01:55 - 02:05 Uhr ZDF kultur
100(0) Meisterwerke - Johannes Itten: Die Begegnung

Freitag, 12. August 2016 - 02:00 - 02:45 Uhr ZDF info
ZDF-History - Deutschland - Deine Werbung

Freitag, 12. August 2016 - 02:05 - 02:15 Uhr ZDF kultur
100(0) Meisterwerke - Johann H. Füssli: Titania liebkost Zettel mit dem Eselskopf

Freitag, 12. August 2016 - 02:15 - 02:25 Uhr ZDF kultur
100(0) Meisterwerke - Adrian Ludwig Richter: Überfahrt am Schreckenstein

Freitag, 12. August 2016 - 02:25 - 02:35 Uhr ZDF kultur
100(0) Meisterwerke - Carl Gustav Carus: Eichen am Meer

Freitag, 12. August 2016 - 06:15 - 06:30 Uhr alpha
Mathematik zum Anfassen - Die Fibonacci-Zahlen

Freitag, 12. August 2016 - 07:30 - 08:15 Uhr Phoenix
Troja ist überall - Der Siegeszug der Archäologie - Der falsche Schatz des Priamos

Freitag, 12. August 2016 - 07:35 - 07:50 Uhr SWR
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Le Havre, Frankreich Poesie in Beton
1991
1945 beauftragt sie Regierung den Architekten Auguste Perret mit einem Masterplan die Stadt Le Havre schnellstens wieder aufzubauen. Auf 130 Hektar soll Wohnraum für 60.000 Menschen entstehen, eine Stadtverwaltung, Schulen, Kirchen, Hafenanlagen, Gewerbegebiete und eine repräsentative Infrastruktur - eine komplett neue Stadt. Angesichts des riesigen Schutthaufens und in Ermangelung von Baumaterialien macht Auguste Perret aus der Not eine Tugend und verarbeitet den Schutt zu einzigartigen Betonvariationen: Zermahlen, nach Farben und Strukturen getrennt, mitunter wieder eingefärbt, vermischt mit feinen Glassplittern oder Kieselsteinen entstehen Betonoberflächen, die nahezu malerische Oberflächen zeigen. Grob oder fein, gefärbt, gewachst, modelliert, mit Ornamenten, griechischen Säulenzitaten oder französischen, klassizistischen Elementen versehen - Auguste Perret schafft etwas total Neues.

Freitag, 12. August 2016 - 08:15 - 09:00 Uhr Phoenix
Troja ist überall - Der Siegeszug der Archäologie - Das Wunder am Indus

Freitag, 12. August 2016 - 09:30 - 10:00 Uhr alpha
alpha-Campus CINEMA

Freitag, 12. August 2016 - 09:30 - 10:15 Uhr ZDF info
Videospiele - Revolution einer Generation

Freitag, 12. August 2016 - 10:45 - 11:20 Uhr SF1
Der Meisterfälscher - Wolfgang Beltracchi porträtiert Gloria von Thurn und Taxis

Freitag, 12. August 2016 - 14:00 - 14:30 Uhr alpha
Der Letzte seines Standes? - Der Buchbinder vom Kloster Reimlingen
2001
In Reimlingen im Nördlinger Ries ist eines der letzten Klöster, in denen noch ein Mönchsbruder das alte Handwerk des Buchbindens ausübt. Bruder Reinhard Wanner beherrscht die Kunst des Bindens von Büchern noch in allen Einzelschritten. Unter seinen Händen soll gerade eine kostbare Bibel gebunden werden. Der Meister falzt die Bogen, trägt sie zusammen und heftet sie an einer altertümlichen, hölzernen Heftlade. Für den Goldschnitt wird der "Kopf" geschliffen und geschabt, bis eine spiegelglatte Oberfläche entsteht. Mit einer Rolle trägt Bruder Reinhard das hauchdünne Gold auf. Den Deckel arbeitet er aus feinem Ziegenleder und verziert ihn - genau so wie in früheren Jahrhunderten - mit aufgesetzten Schmuckteilen aus Silber.

Freitag, 12. August 2016 - 16:45 - 17:30 Uhr ZDF info
ZDF-History - Deutschland - Deine Werbung

Freitag, 12. August 2016 - 17:00 - 17:15 Uhr alpha
Kunstraum - Jorge Delgado Francisco Gordillo: "Art Car"

Freitag, 12. August 2016 - 17:00 - 18:00 Uhr Servus TV
Moderne Wunder - Enthüllte Metropolen - London

Samstag, 13. August 2016

Samstag, 13. August 2016 - 05:15 - 05:45 Uhr arte
Photo - Kleine Geschichte der Pressefotografie

Samstag, 13. August 2016 - 05:30 - 06:00 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Mirrored Images

Samstag, 13. August 2016 - 07:25 - 08:10 Uhr Servus TV
Moderne Wunder - Enthüllte Metropolen - Rom

Samstag, 13. August 2016 - 14:30 - 15:15 Uhr SWR
Handwerkskunst! - Wie man ein Fass baut

Samstag, 13. August 2016 - 16:00 - 16:30 Uhr alpha
alpha-Campus CINEMA

Samstag, 13. August 2016 - 18:30 - 19:00 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Frosty Winter Morn

Samstag, 13. August 2016 - 18:30 - 19:00 Uhr Servus TV
Die großen Geheimnisse der Geschichte - Leonardo da Vinci

Samstag, 13. August 2016 - 19:00 - 19:15 Uhr alpha
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Die Schwebefähre in Portugalete (Spanien) - Wenn Brücken Gondeln tragen

Samstag, 13. August 2016 - 19:00 - 19:40 Uhr Servus TV
Fast vergessen - Handwerkliches Erbe - Josef Frauenschuh - Rechenbauer

Samstag, 13. August 2016 - 22:05 - 23:00 Uhr n-tv
Rettung für die älteste Pyramide der Welt

Sonntag, 14. August 2016

Sonntag, 14. August 2016 - 02:15 - 03:05 Uhr arte
Jeff Koons - Alles ist schön!

Sonntag, 14. August 2016 - 02:30 - 03:05 Uhr n-tv
Rettung für die älteste Pyramide der Welt

Sonntag, 14. August 2016 - 05:30 - 06:00 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Back-Country Path

Sonntag, 14. August 2016 - 06:45 - 07:00 Uhr NDR
Schätze der Welt - Pamukkale, Türkei - Das Naturwunder des antiken Hierapolis

Sonntag, 14. August 2016 - 06:55 - 08:30 Uhr arte
Aufstieg und Fall der Elisabeth Vigée Le Brun
2014
Die Französin Elisabeth Vigée Le Brun (1755-1842) ist eine der berühmtesten Porträtmalerinnen Europas. Aufgrund ihrer außerordentlichen Begabung beginnt ein Aufstieg bis in die höchsten Kreise. Doch die Lieblingsmalerin von Königin Marie Antoinette muss während der Französischen Revolution ins Exil fliehen und reist daraufhin 13 Jahre lang quer durch Europa ...

Sonntag, 14. August 2016 - 09:05 - 09:15 Uhr 3sat
100(0) Meisterwerke - Helene Schjerfbeck: Der kleine Kranke

Sonntag, 14. August 2016 - 10:00 - 10:45 Uhr ZDF neo
Terra X - Die geheime Entdeckung - Rätsel der Urzeit

Sonntag, 14. August 2016 - 10:45 - 11:30 Uhr ZDF neo
Terra X - Atlantis der Nordsee

Sonntag, 14. August 2016 - 11:00 - 11:30 Uhr Servus TV
Die großen Geheimnisse der Geschichte - Leonardo da Vinci

Sonntag, 14. August 2016 - 12:15 - 12:45 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Old Country Mill

Sonntag, 14. August 2016 - 12:25 - 12:50 Uhr arte
Photo - Fundstücke
2012
Schätzungsweise 350 Milliarden Fotos wurden seit der Erfindung der Fotografie Anfang des 19. Jahrhunderts aufgenommen, die meisten davon ohne künstlerischen Anspruch: Familienfotos, private Urlaubsfotos, professionelle und kommerzielle Fotos wie Porträt- und Landschaftsaufnahmen, Pressefotos oder erotische Fotos. Heute entdecken Fotografen diese gewaltige Ressource und schöpfen daraus ihr Rohmaterial, sogenannte "images trouvés", gefundene oder wiedergefundene Bilder, Träger neuer Ideen und Bedeutungen. In den 80er Jahren tauchte dafür der Begriff "Appropriation Art" auf, den die aktuelle Folge vorstellt.

Sonntag, 14. August 2016 - 12:45 - 13:00 Uhr alpha
Kunstraum - Jorge Delgado Francisco Gordillo: "Art Car"

Sonntag, 14. August 2016 - 12:50 - 13:20 Uhr arte
Photo - Intimität in der Photographie
2012
Die Fotografie scheint vom Wesen her zunächst extrovertiert zu sein, denn sie bildet die äußere Realität und Welt ab. Doch in den 60er Jahren wollten die Fotografen dieser "Objektivität" entkommen. Wie ihr Vorgänger Jacques Henri Lartigue setzen viele Fotografen von da an die Kamera als Instrument der Innenschau ein, unter anderem Nobuyoshi Araki, Nan Goldin, Antoine d'Agata, Hervé Guibert, Raymond Depardon und Lee Friedlander. Wie die Gesellschaft insgesamt dehnte diese Generation die Grenzen, die sie überschritt, immer weiter aus. Dabei richten die Fotografen ihre Linsen auf den Alltag, auf ihre Familien, ihre Freunde oder auf sich selbst und machen diese Porträts, also ihr eigenes Leben zum Kunstwerk. Einige gingen noch weiter und suchten extreme Erfahrungen und bewusste Grenzüberschreitungen, um zu zeigen, was normalerweise im Verborgenen liegt. Doch kann man Intimität überhaupt fotografieren? Die Dokumentation zeigt exemplarisch die unterschiedlichen Stile und Techniken auf, mit denen die Fotografen jene Innerlichkeit in der Fantasie des Betrachters entstehen ließen.

Sonntag, 14. August 2016 - 13:00 - 13:15 Uhr alpha
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Die Schwebefähre in Portugalete (Spanien) - Wenn Brücken Gondeln tragen

Sonntag, 14. August 2016 - 13:40 - 14:25 Uhr ZDF neo
Terra X - Deutschlands Supergrabungen, Folge 1

Sonntag, 14. August 2016 - 14:25 - 15:10 Uhr ZDF neo
Terra X - Deutschlands Supergrabungen, Folge 2

Sonntag, 14. August 2016 - 15:15 - 16:00 Uhr BR
Traumhäuser wiederbesucht - Ein Haus mit Gauben

Sonntag, 14. August 2016 - 17:05 - 18:00 Uhr n-tv
Rettung für die älteste Pyramide der Welt

Sonntag, 14. August 2016 - 17:35 - 18:00 Uhr arte
Zoom auf China - Hin zur Schönheit
2012
Über Nacht wurden sie die Starfotografen für Mode und zeitgenössische Kunst. In Peking, Shanghai und Hongkong fangen drei Avantgardevertreter die ästhetische Revolution des Reichs der Mitte ein: die Femme fatale im Shanghai der 1930er Jahre, der prominente Dandy des Männermagazins "GQ China", gestraffte, geschminkte, raffiniert gestylte Gesichter - die Referenzen sind vielfältig.

Sonntag, 14. August 2016 - 18:30 - 19:15 Uhr alpha
Traumhäuser - Ein Holzhaus mit Industriedach

Sonntag, 14. August 2016 - 18:30 - 19:00 Uhr 3sat
Museums-Check mit Markus Brock - Walter Sittler und Jan Dix Kunstmuseum Stuttgart und Museum Haus Dix
Das Kunstmuseum Stuttgart feiert zehnjähriges Bestehen. Seit seiner Eröffnung ist es ein Publikumsmagnet, auch wegen der einzigartigen Otto-Dix-Sammlung. Markus Brock "checkt" das Museum. Als Gäste trifft Brock einen echten Dix-Fan, den Schauspieler Walter Sittler, bekannt aus der Fernsehserie "Der Kommissar und das Meer", sowie Jan Dix, den Sohn von Otto Dix, der einige Anekdoten aus dem Leben seines Vaters zu erzählen weiß. "Würfele" nennen die Stuttgarter liebevoll das Kunstmuseum, das schon von außen durch seine minimalistische Architektur besticht. Das Museum wurde in einen stillgelegten Autotunnel gebaut und bietet mit 5000 Quadratmetern Ausstellungsfläche viel Platz für die Kunst. Insgesamt 15 000 Werke umfasst der Bestand. Mit rund 250 Arbeiten von Otto Dix besitzt das Kunstmuseum die wohl wichtigste Sammlung weltweit. "Die Neue Sachlichkeit, das habe ich erfunden", meinte Otto Dix (1891 - 1969) ganz selbstbewusst. Aber stimmt das wirklich? Tatsache ist, dass der Starmaler der Weimarer Republik ein großes Gespür für seine Zeit hatte und Menschen porträtierte wie kein Zweiter. Genau das fasziniert auch den Schauspieler Walter Sittler an Dix: dass er nichts beschönigte, sondern schonungslos malte, vom Kriegskrüppel bis zur Prostituierten. Mit detektivischem Gespür entdeckt er interessante Details auf Gemälden wie etwa dem "Großstadt-Triptychon" (1927/28), einem der Hauptwerke von Otto Dix. Neben den Ikonen von Dix versammelt das Kunstmuseum abstrakte Werke von der Nachkriegszeit bis zur Gegenwart, darunter Gemälde von Emil Nolde bis Dieter Roth. Einer der Pioniere der Abstrakten Kunst war Willi Baumeister. Auch sein Nachlass, das Archiv Baumeister, befindet sich im Kunstmuseum Stuttgart. Seit 2013 ist dem Kunstmuseum Stuttgart das Haus Dix in Hemmenhofen am Bodensee angegliedert. Die Zimmer des ehemaligen Wohnhauses von Otto Dix wurden authentisch restauriert, sogar im Keller findet sich Kunst: Wandmalereien von einer Faschingsparty im Jahr 1966. Bis zu seinem Tod 1969 hat Otto Dix auf der Bodensee-Halbinsel Höri gelebt, ein Großteil seines Werks ist dort entstanden. In dem heutigen Museum trifft Markus Brock auf Otto Dix' jüngsten Sohn Jan und fragt ihn: Wie war Otto Dix als Vater? Wie hat sich das Leben im Künstlerhaus abgespielt? Jan Dix weiß so manche Anekdote aus seiner Kindheit zu erzählen.

Montag, 15. August 2016

Montag, 15. August 2016 - 03:50 - 04:35 Uhr ZDF
Terra X - Der Raub der Mona Lisa

Montag, 15. August 2016 - 04:35 - 04:45 Uhr ZDF
zdf.formstark
kurz aus Design und Architektur

Montag, 15. August 2016 - 05:15 - 06:00 Uhr Servus TV
Moderne Wunder - Enthüllte Metropolen - London

Montag, 15. August 2016 - 05:20 - 06:05 Uhr ZDF neo
Terra X - Die geheime Entdeckung - Rätsel der Urzeit

Montag, 15. August 2016 - 05:30 - 06:00 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Graceful Waterfall

Montag, 15. August 2016 - 10:55 - 11:25 Uhr SF1
Der Meisterfälscher - Wolfgang Beltracchi porträtiert Daniel Kehlmann

Montag, 15. August 2016 - 12:30 - 13:00 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Morning Walk

Montag, 15. August 2016 - 15:15 - 16:00 Uhr BR
dorfgeschichten - Klosterdorf Speinshart

Montag, 15. August 2016 - 19:25 - 20:00 Uhr 3sat
Der Meisterfälscher - Wolfgang Beltracchi porträtiert Harald Schmidt

Dienstag, 16. August 2016

Dienstag, 16. August 2016 - 00:35 - 01:05 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Icy Lake

Dienstag, 16. August 2016 - 02:30 - 03:05 Uhr n-tv
Mega-Projekte - Architektur Extrem
China´s Mega Projects: Shanghai Center Plaza, Volksrepublik China
Eine hauseigene Energie-Gewinnung und die schnellsten Aufzüge der Welt: Das Shanghai Center Plaza ist ein Meilenstein der modernen Architektur. Gleichzeitig ist es das höchste und modernste Gebäude Chinas.

Dienstag, 16. August 2016 - 06:10 - 06:55 Uhr ZDF neo
Terra X - Deutschlands Supergrabungen, Folge 1

Dienstag, 16. August 2016 - 06:30 - 07:00 Uhr alpha
Der Letzte seines Standes? - Der Buchbinder vom Kloster Reimlingen

Dienstag, 16. August 2016 - 06:30 - 07:00 Uhr 3sat
Der Meisterfälscher - Wolfgang Beltracchi porträtiert Harald Schmidt

Dienstag, 16. August 2016 - 06:55 - 07:35 Uhr ZDF neo
Terra X - Deutschlands Supergrabungen, Folge 2

Dienstag, 16. August 2016 - 09:15 - 09:45 Uhr 3sat
Der Meisterfälscher - Wolfgang Beltracchi porträtiert Harald Schmidt

Dienstag, 16. August 2016 - 10:50 - 11:20 Uhr SF1
Der Meisterfälscher - Wolfgang Beltracchi porträtiert Tochter Franziska

Dienstag, 16. August 2016 - 14:00 - 14:30 Uhr alpha
Der Letzte seines Standes? - Der Bootsbauer aus Biebrich

Dienstag, 16. August 2016 - 16:00 - 16:55 Uhr Servus TV
Vergangene Welten - Die Hethiter

Dienstag, 16. August 2016 - 17:00 - 17:30 Uhr BR
Der Letzte seines Standes? - Der Hutmacher aus Osttirol

Dienstag, 16. August 2016 - 17:40 - 18:25 Uhr arte
Im Bann der Chinesischen Mauer - Baumeister des ewigen Chinas

Dienstag, 16. August 2016 - 18:45 - 19:30 Uhr ZDF info
Der Fälschungskrimi von Phaistos - Geheimnisvolle Zeichen aus der Bronzezeit

Dienstag, 16. August 2016 - 21:45 - 22:30 Uhr ZDF info
ZDF-History - Die großen Rätsel der Archäologie

Dienstag, 16. August 2016 - 21:45 - 23:15 Uhr arte
Charles Pathé & Léon Gaumont - Die Kino-Väter
2015
Der Film erzählt die außergewöhnliche Geschichte zweier Männer, Charles Pathé und Léon Gaumont. Ihre Namen prägten das 20. Jahrhundert und erstrahlen bis heute im vertrauten Dunkel der Kinosäle. Doch wer kennt das fesselnde Schicksal der beiden Franzosen, die der Welt den Zauber des Kinos schenkten, Filmkonsum massentauglich machten und weit über die Grenzen Frankreichs hinaus in alle Welt trugen? In Frankreich fing alles an. Charles Pathé und Léon Gaumont waren zwar nicht die Erfinder der Filmvorführung; diesen Titel dürfen die Brüder Lumière für sich beanspruchen. Doch Pathé und Gaumont verstanden es, den Filmkonsum zu industrialisieren, zu perfektionieren und auf visionäre Weise weiterzuentwickeln - und das im Jahr 1895, zu einer Zeit, als kein Unternehmer einen Pfifferling auf diese Jahrmarktattraktion gegeben hätte. In knapp 20 Jahren schufen sie die Grundlage für ein bis heute florierendes Filmgeschäft.

Mittwoch, 17. August 2016

Mittwoch, 17. August 2016 - 00:00 - 00:45 Uhr ZDF info
Die Botschaft der 12. Etruskerstadt

Mittwoch, 17. August 2016 - 00:30 - 01:00 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Rowboat on the Beach

Mittwoch, 17. August 2016 - 00:45 - 01:30 Uhr ZDF info
Tod am Keltenhof - Der Fürst vom Glauberg

Mittwoch, 17. August 2016 - 03:05 - 03:45 Uhr Servus TV
Vergangene Welten - Die Hethiter

Mittwoch, 17. August 2016 - 04:05 - 04:50 Uhr ZDF neo
Terra X - F wie Fälschung: Meisterwerke

Mittwoch, 17. August 2016 - 05:40 - 06:15 Uhr 3sat
Traumvillen am Wörthersee

Mittwoch, 17. August 2016 - 06:10 - 07:00 Uhr Servus TV
Vergangene Welten - Die Hethiter

Mittwoch, 17. August 2016 - 06:30 - 07:00 Uhr alpha
Der Letzte seines Standes? - Der Bootsbauer aus Biebrich

Mittwoch, 17. August 2016 - 07:35 - 07:50 Uhr SWR
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Die große Mauer, China

Mittwoch, 17. August 2016 - 08:15 - 09:00 Uhr ZDF info
Videospiele - Revolution einer Generation

Mittwoch, 17. August 2016 - 11:00 - 11:30 Uhr SF1
Der Meisterfälscher - Wolfgang Beltracchi porträtiert Christoph Waltz

Mittwoch, 17. August 2016 - 11:15 - 11:30 Uhr 3sat
Mit Milbergs im Museum - Edouard Manet

Mittwoch, 17. August 2016 - 11:30 - 11:45 Uhr SF1
DESIGNsuisse, Folge 5 - Ruedi Baur - Spezialist für Leit- und Orientierungssysteme
Ruedi Baur ist einer der gefragtesten Spezialisten für Leit- und Orientierungssysteme - kurz Signaletik genannt. So hat er für das Centre Pompidou in Paris die neue Signaletik entwickelt und damit dem bekannten Kulturzentrum eine visuelle Identität verliehen. Seine bekannteste Arbeit in der Schweiz war das Leitsystem für die Schweizerische Landesausstellung Expo.02. Der Porträtfilm aus der Reihe «DESIGNsuisse» verfolgt sein neustes Projekt: ein spektakuläres «filmisches» Leitsystem für die Cinématèque Française in Paris, das ohne ein einziges Schild auskommt.

Mittwoch, 17. August 2016 - 13:45 - 14:00 Uhr alpha
Mathematik zum Anfassen - Der Goldene Schnitt

Mittwoch, 17. August 2016 - 14:00 - 14:30 Uhr alpha
Der Letzte seines Standes? - Der Xylograph aus Nürnberg
2001
Xylograph ist einer, der ins Holz schneidet, "ins Holz schreibt".
Katalogabbildungen und Fachbuchillustrationen waren bis in die 60er Jahre des 20. Jahrhunderts das tägliche Brot von Rudolf Rieß. In einem großen Verlagshaus hat er die Kunst des Stechens von fotorealistischen Bildern in Holz gelernt. Der Meister sticht im Film das Motiv einer Dampfmaschine in ein Stück Buchsbaumholz. Ein Museum, das ihm ein paar Quadratmeter für eine "Lebendige Werkstatt" und für seine ehrwürdigen Maschinen und Werkzeuge überlässt, das wäre sein Wunsch.

Mittwoch, 17. August 2016 - 16:00 - 16:55 Uhr Servus TV
Vergangene Welten - Taj Mahal

Mittwoch, 17. August 2016 - 17:00 - 17:30 Uhr BR
Der Letzte seines Standes? - Der Goldschläger von Schwabach
1996
Ein 5.000 Jahre altes Handwerk, das heute fast niemand mehr kennt: der Goldschläger, der Blattgold herstellt. Die Goldblättchen sind so unvorstellbar dünn - zehntausendfach übereinandergelegt ergeben sie gerade einen Millimeter. Dieser Hauch von Gold überzieht Engel und Heilige, Holz und Blech. Die uralte Werkstatt von Herbert Vestner liegt in Schwabach. Die kleine mittelfränkische Stadt hatte sich zum Weltzentrum dieses Handwerks entwickelt, jeder sechste Einwohner hatte damit zu tun. Heute gibt es gerade noch zehn Betriebe (Stand 1996).

Mittwoch, 17. August 2016 - 20:15 - 21:00 Uhr Phoenix
Tatort Peru - Im Bann der Nasca-Linien

Mittwoch, 17. August 2016 - 21:00 - 21:45 Uhr Phoenix
ZDF History - Krieger aus dem Nebel - Das Geheimnis der Anden-Mumien

Mittwoch, 17. August 2016 - 21:45 - 22:00 Uhr alpha
Kunstraum - Bernhard Springer: "Groupies"
"Groupies" ist ein Bild der neuen Serie "Ghosts" von Bernhard Springer - gemalt mit Spray und Lackrolle. Der vielseitige Künstler erzählt während der Dreharbeiten über sein Verhältnis zu Geistern und den "neuen Medien" und warum er nach vielen Jahren Medienarbeit wieder bei der Malerei gelandet ist. Bei Bernhard Springer - freischaffender Künstler, in den Bereichen Malerei, Video, Film und Skulptur - werden Kunstwerke "laut": Sie sprühen im wahrsten Sinne des Wortes von bunten, oft unverfälschten, weil nicht gemischten Farben, seine Objekte sind großflächig besprüht, die Gesten der (gegenständlichen) Figuren werden durch Entfremdungstechniken dramatisch - seine Kunst muss nicht nach Aufmerksamkeit schreien, sie ist mehr als präsent! - Keine vorbeihuschenden Erscheinungen, wie man vielleicht nach dem Titel seiner aktuellen Ausstellungsserie "GHOSTS" meinen könnte.
Er zeigt uns die "GROUPIES" in dieser Serie: Motive aus realistischen Situationen, oft entlehnt aus einzelnen fotographischen Sequenzen. Verfremdet wird die erkennbare Gegenständlichkeit mittels Farbauftrag, Farbgebung und Maskierung der dargestellten Personen. Damit wird die offensichtliche Identität genommen; es entsteht Raum für neue Interpretationen von Realismus.

Donnerstag, 18. August 2016

Donnerstag, 18. August 2016 - 00:30 - 01:00 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Portrait of Winter

Donnerstag, 18. August 2016 - 01:15 - 02:00 Uhr Phoenix
Tatort Peru - Im Bann der Nasca-Linien

Donnerstag, 18. August 2016 - 02:00 - 02:15 Uhr Phoenix
Mantua - Die ideale Stadt der Renaissance

Donnerstag, 18. August 2016 - 03:45 - 04:30 Uhr n-tv
Mega-Projekte - Architektur Extrem
Das Shanghai Center Plaza

Donnerstag, 18. August 2016 - 05:20 - 06:05 Uhr ZDF neo
Terra X - Die geheime Entdeckung - Rätsel der Urzeit

Donnerstag, 18. August 2016 - 06:00 - 06:55 Uhr Servus TV
Vergangene Welten - Taj Mahal

Donnerstag, 18. August 2016 - 06:15 - 06:30 Uhr alpha
Mathematik zum Anfassen - Der Goldene Schnitt

Donnerstag, 18. August 2016 - 06:30 - 07:00 Uhr alpha
Der Letzte seines Standes? - Der Xylograph aus Nürnberg

Donnerstag, 18. August 2016 - 06:50 - 07:30 Uhr ZDF neo
Terra X - Atlantis der Nordsee

Donnerstag, 18. August 2016 - 07:30 - 08:15 Uhr Phoenix
Tatort Peru - Im Bann der Nasca-Linien

Donnerstag, 18. August 2016 - 07:35 - 07:50 Uhr SWR
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Die Verbotene Stadt in Peking, China

Donnerstag, 18. August 2016 - 08:15 - 09:00 Uhr Phoenix
ZDF History - Krieger aus dem Nebel - Das Geheimnis der Anden-Mumien

Donnerstag, 18. August 2016 - 10:00 - 10:15 Uhr alpha
Kunstraum - Bernhard Springer: "Groupies"

Donnerstag, 18. August 2016 - 13:30 - 14:15 Uhr Phoenix
Dorfgeschichten - Zenting ist überall
Das Filmteam beobachtet den Ort und seine Protagonisten über mehrere Monate und zeigt, wie sich das niederbayerische Dorf den vielfältigen gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit stellt.

Donnerstag, 18. August 2016 - 13:45 - 14:00 Uhr alpha
Mathematik zum Anfassen - Platonische Körper

Donnerstag, 18. August 2016 - 13:45 - 14:15 Uhr SWR
Der Südwesten von oben - Unsere Schlösser

Donnerstag, 18. August 2016 - 14:00 - 14:30 Uhr alpha
Der Letzte seines Standes? - Der Ofenbauer aus dem Ahrntal

Donnerstag, 18. August 2016 - 14:40 - 15:35 Uhr arte
Der Welt größtes Bauwerk - Chinas Große Mauer

Donnerstag, 18. August 2016 - 16:00 - 16:55 Uhr Servus TV
Vergangene Welten - Aphrodisias

Donnerstag, 18. August 2016 - 17:00 - 17:30 Uhr BR
Der Letzte seines Standes? - Der Turmuhrbauer aus Rothenburg

Donnerstag, 18. August 2016 - 17:15 - 17:30 Uhr Phoenix
Mantua - Die ideale Stadt der Renaissance

Donnerstag, 18. August 2016 - 18:30 - 19:15 Uhr Phoenix
Tatort Peru - Im Bann der Nasca-Linien

Donnerstag, 18. August 2016 - 19:00 - 19:30 Uhr alpha
alpha-Campus CINEMA
Susann Maria Hempel (Bauhaus Universität Weimar). Sie erhielt bereits alle großen Preise der Kurzfilm-Szene, darunter den Deutschen Kritiker-Preis, den Deutschen Kurzfilmpreis und zuletzt einen Grand Prix beim Filmfest in Clermont-Ferrand. Letzterer ist der Oskar in der Welt des Kurzfilms. Ihren jüngsten Produktionen ist die ganze Sendung gewidmet, der Kurzfilm "Wie ist die Welt so Stille" sowie der Kunstfilm "Der große Gammel".

Donnerstag, 18. August 2016 - 19:15 - 20:00 Uhr - Phoenix
ZDF History: Krieger aus dem Nebel - Das Geheimnis der Anden-Mumien

Freitag, 19. August 2016

Freitag, 19. August 2016 - 02:20 - 02:30 Uhr ZDF kultur
100(0) Meisterwerke - J. S. von Carolsfeld: Die Familie Johannes des Täufers bei der Familie Christi

Freitag, 19. August 2016 - 02:30 - 02:40 Uhr ZDF kultur
100(0) Meisterwerke - Johan Christian Dahl: Blick auf Dresden bei Vollmondschein

Freitag, 19. August 2016 - 02:40 - 02:50 Uhr ZDF kultur
100(0) Meisterwerke - Johann Friedrich Overbeck: Germania und Italia

Freitag, 19. August 2016 - 02:50 - 03:00 Uhr ZDF kultur
100(0) Meisterwerke - Hans von Marées: Goldenes Zeitalter

Freitag, 19. August 2016 - 06:15 - 06:30 Uhr alpha
Mathematik zum Anfassen - Platonische Körper

Freitag, 19. August 2016 - 06:25 - 07:15 Uhr Servus TV
Vergangene Welten - Aphrodisias

Freitag, 19. August 2016 - 06:30 - 07:00 Uhr alpha
Der Letzte seines Standes? - Der Ofenbauer aus dem Ahrntal

Freitag, 19. August 2016 - 06:50 - 07:35 Uhr ZDF neo
Terra X - F wie Fälschung: Meisterwerke

Freitag, 19. August 2016 - 07:35 - 07:50 Uhr SWR
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Der Sommerpalast, China - Garten der heimlichen Herrscherin

Freitag, 19. August 2016 - 09:30 - 10:00 Uhr alpha
alpha-Campus CINEMA

Freitag, 19. August 2016 - 10:50 - 11:20 Uhr SF1
Der Meisterfälscher - Wolfgang Beltracchi porträtiert Niccel und Emil Steinberger

Freitag, 19. August 2016 - 14:20 - 15:45 Uhr arte
Angkor entdecken

Freitag, 19. August 2016 - 16:20 - 17:00 Uhr 3sat
Superbauten - Der Kölner Dom

Freitag, 19. August 2016 - 17:00 - 17:45 Uhr 3sat
Superbauten - Schloss Neuschwanstein

Freitag, 19. August 2016 - 17:00 - 17:15 Uhr alpha
Kunstraum - Bernhard Springer: "Groupies"

Freitag, 19. August 2016 - 17:00 - 17:30 Uhr BR
Der Letzte seines Standes? - Der Ofenbauer aus dem Ahrntal

Freitag, 19. August 2016 - 17:45 - 18:30 Uhr 3sat
Superbauten - Die Dresdner Frauenkirche

Freitag, 19. August 2016 - 19:25 - 20:00 Uhr 3sat
Der Meisterfälscher - Wolfgang Beltracchi porträtiert Christoph Waltz

Samstag, 20. August 2016

Samstag, 20. August 2016 - 05:15 - 05:40 Uhr arte
Photo - Die Erfinder

Samstag, 20. August 2016 - 05:30 - 06:00 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - The Footbridge

Samstag, 20. August 2016 - 06:30 - 07:00 Uhr 3sat
Der Meisterfälscher - Wolfgang Beltracchi porträtiert Christoph Waltz

Samstag, 20. August 2016 - 06:30 - 07:00 Uhr BR
Der Letzte seines Standes? - Der Ofenbauer aus dem Ahrntal

Samstag, 20. August 2016 - 09:50 - 10:35 Uhr ZDF neo
Terra X - Die geheime Entdeckung - Rätsel der Urzeit

Samstag, 20. August 2016 - 10:30 - 11:15 Uhr ZDF info
ZDF-History - Die Apokalypse der Neandertaler

Samstag, 20. August 2016 - 10:35 - 11:20 Uhr ZDF neo
Terra X - Atlantis der Nordsee

Samstag, 20. August 2016 - 12:00 - 12:45 Uhr ZDF neo
Terra X - Deutschlands Supergrabungen, Folge 1

Samstag, 20. August 2016 - 12:30 - 12:45 Uhr alpha
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Die Solowetzky-Inseln (Russland) - Bastion Gottes

Samstag, 20. August 2016 - 12:45 - 13:30 Uhr ZDF neo
Terra X - Deutschlands Supergrabungen, Folge 2

Samstag, 20. August 2016 - 16:00 - 16:30 Uhr alpha
alpha-Campus CINEMA

Samstag, 20. August 2016 - 18:30 - 19:00 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Forest Edge

Samstag, 20. August 2016 - 19:00 - 19:15 Uhr alpha
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Die Kathedrale von Santiago de Compostela - Traumziel der Jakobspilger (Spanien)

Samstag, 20. August 2016 - 19:00 - 19:40 Uhr Servus TV
Fast vergessen - Richard Bucher - Handziegler

Sonntag, 21. August 2016

Sonntag, 21. August 2016 - 00:05 - 00:30 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Autumn Images

Sonntag, 21. August 2016 - 00:30 - 01:00 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Hint of Springtime

Sonntag, 21. August 2016 - 01:00 - 01:30 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Around the Bend

Sonntag, 21. August 2016 - 01:30 - 01:55 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Countryside Oval

Sonntag, 21. August 2016 - 01:55 - 02:25 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Russet Winter

Sonntag, 21. August 2016 - 02:25 - 02:50 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Purple Haze

Sonntag, 21. August 2016 - 02:50 - 03:20 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Dimensions

Sonntag, 21. August 2016 - 03:20 - 03:45 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Deep Wilderness Home

Sonntag, 21. August 2016 - 03:45 - 04:15 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Haven in the Valley

Sonntag, 21. August 2016 - 04:15 - 04:40 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Wintertime Blues

Sonntag, 21. August 2016 - 05:30 - 06:00 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Snowbound Cabin

Sonntag, 21. August 2016 - 06:45 - 07:00 Uhr NDR
Schätze der Welt - Safranbolu, Türkei - Eine Zeitreise zur anatolischen Seidenstraße

Sonntag, 21. August 2016 - 08:45 - 09:30 Uhr HR
Der Kanzlerbungalow
2009
Ein Bau, der aufgrund seiner Bescheidenheit von Anfang an die Gemüter spaltet. Was die einen als "Hundehütte" bespötteln, ist für die anderen Ausdruck einer neuen demokratischen Offenheit - ganz anders als die Berliner Prachtbauten der Nationalsozialisten. Als Erhard 1963 zum Kanzler gewählt wird, stellt sich die Frage nach einer angemessenen Dienstwohnung. Den Architekten wählt Erhard selber aus: Sep Ruf, der schon sein Privathaus am Tegernsee gebaut hatte.

Sonntag, 21. August 2016 - 10:40 - 11:25 Uhr ZDF neo
Terra X - Schatzjagd in der Tiefe

Sonntag, 21. August 2016 - 11:55 - 13:00 Uhr SF1
Eine Frage des Gewissens - der Pionier der grünen Architektur
2014
Bereits vor 20 Jahren erfand Christoph Ingenhoven das erste Ökohochhaus und avancierte zu einem der international bekanntesten Architekten. Was inspiriert ihn? Woher stammt sein Interesse an Ökologie? Der Film von Britta Nagel und Frank Henschke ist ein Plädoyer für eine bessere Architektur. Die Autoren reisen mit Ingenhoven von der Gletscherlandschaft des Engadins zu seiner Grossbaustelle nach Singapur und besuchen in Düsseldorf das von ihm entworfene Privathaus. Sie fragen nach den Folgen giftiger Baumaterialien und denken nach über das Hochhaus als Gebäudeform der Zukunft. Studierende führender deutscher, französischer und österreichischer Architekturuniversitäten äussern sich darüber, welche Bedeutung grünes Bauen für sie hat. Wird die kommende Architektengeneration hinreichend auf die Herausforderungen ihres Berufes vorbereitet? Die Antworten, selbstgefilmt mit dem Smartphone, haben das Kamerateam erstaunt und nachdenklich gemacht.

Sonntag, 21. August 2016 - 12:15 - 12:45 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Nature's Splendor

Sonntag, 21. August 2016 - 12:45 - 13:00 Uhr alpha
Kunstraum - Bernhard Springer: "Groupies"

Sonntag, 21. August 2016 - 13:00 - 13:15 Uhr alpha
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Die Kathedrale von Santiago de Compostela - Traumziel der Jakobspilger (Spanien)

Sonntag, 21. August 2016 - 13:10 - 13:40 Uhr arte
Die Meisterfälscher aus Neukölln

Sonntag, 21. August 2016 - 15:15 - 16:00 Uhr BR
Traumhäuser wiederbesucht - Ein Einfamilienhaus mit schwarzer Hülle

Sonntag, 21. August 2016 - 16:35 - 17:20 Uhr ZDF neo
Terra X - Deutschlands Städte - Macht und Reichtum

Sonntag, 21. August 2016 - 17:20 - 18:05 Uhr ZDF neo
Terra X - Deutschlands Städte - Glanz und Gloria

Sonntag, 21. August 2016 - 17:30 - 18:30 Uhr arte
Hieronymus Bosch - Vom Teufel berührt
2016
Der Niederländer Hieronymus Bosch (um 1450-1516) ist ein bedeutender Künstler der Renaissance. Seine Gemälde und Tafeln zeigen lebendige Fantasien auf Basis religiöser Themen seiner Zeit. Mit einem visionären Stil interpretierte er klassische Geschichtenwie das "Das Jüngste Gericht" neu. Denn anders als seine damaligen Kollegen stellte Bosch nicht den klerikalen Inhalt in den Vordergrund, vielmehr schien er vom Bösen fasziniert zu sein. Er erkannte es als Teil von Gottes Schöpfung an. So kann man Boschs Werke als Verarbeitung wichtiger moralischer Fragen seiner Zeit betrachten. Oder wollte der Künstler etwas anderes ausdrücken? Wie spirituell war er? War er gar vom Teufel besessen? Der Dokumentarfilm begleitet ein Forscherteam aus Bosch-Experten, das vier Jahre um die Welt reist und die angesehensten Museen der Welt aufsucht. Ihre Mission: bis zum 500. Todestag des Künstlers im Jahr 2016 das Rätsel von Hieronymus Bosch lösen. Unter der Leitung von Matthijs Ilsink wird eine Art Autopsie mit den noch 25 existierenden Werken Boschs durchgeführt. Modernste Technik ermöglicht es, einen Blick hinter die Farbe zu gewähren und die Entstehung der Gemälde nachzuvollziehen. Mit den hochauflösenden Makroaufnahmen des Teams taucht der Zuschauer in die Faszination der visionären Welt ein, die aus Szenen von Teufeln, Folter und nackten Menschen besteht. Neben den Fakten, die Historiker und Kuratoren über Hieronymus Bosch schildern, werden versteckte Details und noch nie gesehene Geschichten in den Gemälden sichtbar.

Sonntag, 21. August 2016 - 17:55 - 19:20 Uhr 3sat
Der Leonardo-Code - Vom Leben und Wirken des geheimnisvollen Mannes aus Vinci
Leonardo da Vincis Werk liefert bis heute Stoff für Bestseller und Spekulationen. Wer war die echte "Mona Lisa"? Gibt es wirklich den geheimen "da Vinci-Code"? Sowohl Leben als auch Werk des Universalgelehrten und berühmten Renaissancekünstlers sind voll von Unklarheiten und Vermutungen.

Sonntag, 21. August 2016 - 18:05 - 18:50 Uhr ZDF neo
Terra X - Deutschlands Städte - Fortschritt und Elend

Sonntag, 21. August 2016 - 18:30 - 19:15 Uhr alpha
Traumhäuser - Ein Haus als Experiment

Sonntag, 21. August 2016 - 18:45 - 19:15 Uhr SWR
Klein-Jerusalem am Rhein - Das jüdische Erbe von Mainz, Worms und Speyer

Sonntag, 21. August 2016 - 20:15 - 21:00 Uhr Tagesschau24
Geheimnisvolle Orte - Der Aachener Dom
Im Jahre 803 wurde die Kathedrale fertiggestellt, entworfen von Karl dem Großen, der schon zu Lebzeiten Legende war. Seit zwölf Jahrhunderten ist der Dom ein Magnet für Gläubige wie für Kunstliebhaber - seit dem Mittelalter Wallfahrtskirche, 600 Jahre lang der Krönungsort römisch-deutscher Könige und eines der ersten zwölf Baudenkmäler weltweit, die als UNESCO-Weltkulturerbe anerkannt wurden. Die Strahlkraft der Kirche war bei ihrer Fertigstellung so überragend, dass Reisende rühmten, sie sei schon von den Alpen aus zu sehen. Tatsächlich war der Dom für Jahrhunderte der höchste Kirchenbau nördlich der Alpen - ausgestattet mit kostbarsten Säulen, Mosaiken und Reliquien. Der Dom galt als ein 'Bau-Wunder' und 'Wunder-Bau'. Er erschien den Zeitgenossen so erstaunlich, dass es bald hieß, der Teufel selbst habe beim Bau geholfen - und sei um seinen Lohn betrogen worden. Wie um das abergläubische Geraune zu bestätigen, erschütterte ein Erdbeben kurz vor der Fertigstellung den Bau und zog einen Riss vom Dach bis in die Fundamente - eine Wunde, die den heutigen Dombaumeister ganz aktuell umtreibt. Dieser Riss zielt mitten in das eigentliche Geheimnis des Kirchenbaus: Wie konnte er die vielfältigen Erschütterungen in seiner 1.200-jährigen Geschichte überstehen? Die Dokumentation von Rüdiger Heimlich und Luzia Schmid gibt überraschende Einblicke in die Konstruktionsweise des Doms. Die antiken Maße, mit denen Baumeister Odo von Metz einst die Kirche konstruierte, die Zahlenmagie und Symmetrie, die hinter den Proportionen des Bauwerks stecken, konnten erst in jüngster Zeit mit modernsten Mitteln entschlüsselt werden. Sie belegen, dass Karl der Große mit seinem Gotteshaus nichts weniger errichten wollte als ein Abbild des Himmlischen Jerusalems. Der Film zeigt, welch erstaunliche Schätze zu unterschiedlichen Zeiten nach Aachen gekommen sind, wie sie in Krisen- und Kriegszeiten in Sicherheit gebracht wurden und welch unglaubliche Odyssee der Domschatz am Ende des Zweiten Weltkriegs überstehen musste. Der Film unternimmt eine Entdeckungsreise hinter die Kulissen, an sonst unzugängliche Orte und zu unbekannten Aspekten der Domgeschichte - mit Menschen, die die Geheimnisse des Doms kennen und hüten. Sie erzählen von den Momenten, in denen der Aachener Dom in Gefahr war und in denen er gerade durch die Einfallskraft und den leidenschaftlichen Einsatz der Aachener bewahrt wurde.

Sonntag, 21. August 2016 - 21:02 - 21:45 Uhr Tagesschau24
Geheimnis Kölner Hauptbahnhof

Sonntag, 21. August 2016 - 22:55 - 23:40 Uhr 3sat
Leonardo da Vinci - Der Genie-Code

Sonntag, 21. August 2016 - 23:00 - 23:45 Uhr alpha
Jean Tinguely - Ich bin ein Künstler der Bewegung
2007
Porträt über den Schweizer Künstler Jean Tinguely, der mit seinen phantasiereichen Maschinen-Skulpturen die Kunstwelt revolutionierte. Ein Film zur großen Retrospektive des Künstlers 2008 in Rotterdam.
Weil Malerei für ihn nicht das Richtige war, bringt der Schweizer Künstler Jean Tinguely (1925-1991) seine Bilder einfach in Bewegung. Er arbeitet mit Alteisen, Konsumabfall, sucht sein Material auf Schutthalden, kombiniert und verkuppelt die verschiedensten Elemente, konstruiert kleine Elektromotoren, die alles in Bewegung bringen. Der Film von Evelyn Schels zeigt die Meta-Maschinen, die Mal-Maschinen, die Maschinen-Skulpturen des Künstlers, die immer monumentaler werden, zu hausgroßen Gebilden heranwachsen - und funktionieren mit der Präzision einer Schweizer Uhr. Tinguelys Weggefährten der Pariser Jahre, die Mitbegründer der Bewegung "Nouveau Réalisme" wie Daniel Spoerri, Bernhard Luginbühl und Jacques Villeglé erzählen in dem Film von gemeinsamen Projekten, von der intensiven Liebes- und Arbeitsbeziehung des Künstlerpaars Jean Tinguely und Niki de St. Phalle. Ihre zusammen entworfenen Werke wie der Strawinsky-Brunnen in Paris mit seinen skurrilen, tanzenden Figuren und der monumentale "Cyclop" im Wald von Fontainebleau werden vorgestellt. Eindrucksvoll und gewaltig sind die Arbeiten "Inferno" und "Mengele", die Tinguely nach einer schweren Herzoperation gestaltete: zusammenfügt aus Tierschädeln und Zivilisationsmüll wie verkohlten Fernsehgeräten und Waschmaschinen. Der Film führt Tinguelys Maschinen-Wahnsinn vor, geht auf seine Biographie ein. Sein langjähriger "großer" Monteur Sepp Imhof - nur er weiß genau, wie die Maschinen funktionieren - erinnert sich, noch heute tief beeindruckt, an die spektakuläre Beerdigung des Künstlers in Fribourg, die einem großen Fastnachtsumzug glich.

Montag, 22. August 2016

Montag, 22. August 2016 - 05:30 - 06:00 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Hide-A-Way Cove

Montag, 22. August 2016 - 06:30 - 07:00 Uhr 3sat
Der Meisterfälscher - Wolfgang Beltracchi porträtiert Christoph Waltz

Montag, 22. August 2016 - 09:15 - 09:45 Uhr 3sat
Der Meisterfälscher - Wolfgang Beltracchi porträtiert Christoph Waltz

Montag, 22. August 2016 - 09:25 - 10:55 Uhr arte
Angkor entdecken

Montag, 22. August 2016 - 10:15 - 11:00 Uhr alpha
Traumhäuser - Ein Haus als Experiment

Montag, 22. August 2016 - 10:40 - 11:20 Uhr SF1
Der Meisterfälscher - Wolfgang Beltracchi porträtiert Katarina Witt

Montag, 22. August 2016 - 10:50 - 11:05 Uhr HR
Das BarockExperiment, Folge 1 - Fürstenherrlichkeit
Der französische Sonnenkönig Ludwig XIV. war mit eindrucksvollem Beispiel vorangegangen und hatte sich in Versailles ein prachtvolles Schloss bauen lassen. Es sollte seinen absoluten Herrschaftsanspruch weithin sichtbar manifestieren. Die barocken Herrscher östlich des Rheins wollten ihm da nicht nachstehen, und so bauten auch sie neue Residenzen im neuen Stil. Und das nicht zu knapp: So gab es zum Beispiel allein im Südwesten Deutschlands 250 selbstständige Territorien - Fürsten-, Herzogtümer und Grafschaften -, in denen das Barock seine Spuren hinterließ. Das Barock war auch eine Zeit des Aufbruchs nach den langen dunklen Jahren des verheerenden Dreißigjährigen Kriegs. 1715 ließ der Markgraf Karl-Wilhelm von Baden-Durlach den Grundstein für seine neue Residenz legen: Karlsruhe - ein prächtiges Schloss und eine neue Stadt, deren Straßen sich wie ein Fächer vom Schloss aus entspannten. Der Film gibt Einblicke in die barocke Stadtplanung, Architektur und Ingenieurskunst und geht dem barocken Ideal der "dressierten" Natur nach. In Rekonstruktionen und Spielszenen vermittelt er auch das besondere Lebensgefühl an den absolutistischen Höfen. Ein Experiment kommt dem Geheimnis des Stuckmarmors auf die Spur: Mit diesem "Scheinmarmor" wollten Barockbaumeister die Natur nachempfinden, aber auch nach ihrem Geschmack gestalten.

Montag, 22. August 2016 - 11:05 - 11:25 Uhr HR
Das BarockExperiment, Folge 2 - Fürstenmonopole

Montag, 22. August 2016 - 12:45 - 13:00 Uhr 3sat
Schätze der Welt Erbe der Menschheit - Ravenna, Italien - Am Ende der Antike

Montag, 22. August 2016 - 13:45 - 14:00 Uhr alpha
Mathematik zum Anfassen - Zufall

Montag, 22. August 2016 - 14:00 - 14:30 Uhr alpha
Der Letzte seines Standes? - Der Erzgießer aus Nürnberg
Die Gießerhütte in der Burgschmietstraße in Nürnberg besteht unverändert seit dem Jahre 1850. Gießermeister Franz Jahn arbeitet dort ganz in der Tradition seiner berühmten Vorgänger Peter Vischer und Daniel Burgschmiet. Alle paar Monate heizt er den alten Schmelzofen an. Mit einem riesigen Holzkran hievt der Meister das glutflüssige Metall über die in einem tiefen Sandbett eingegrabene Form, die er in tagelanger Arbeit sorgfältig für den Guß vorbereitet hat. Er ist der Letzte, der noch die Kunst der Reliefherstellung beherrscht. Im alten Johannis-Friedhof aus der Renaissancezeit, ganz in der Nähe der Jahn`schen Werkstatt, findet man noch solche erzgegossenen Grabtafeln auf den letzten Ruhestätten Nürnberger Bürger.

Montag, 22. August 2016 - 14:15 - 14:30 Uhr Phoenix
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Nemrut Dagi - Der Thron der Götter - Türkei

Montag, 22. August 2016 - 18:45 - 19:30 Uhr ZDF info
Rätselhafte Tote - Das Menschenopfer der Inka

Montag, 22. August 2016 - 20:15 - 21:00 Uhr Phoenix
Verlorene Welten - Zerstörtes Kulturerbe im Orient

Montag, 22. August 2016 - 20:15 - 21:00 Uhr ZDF info
Rätselhafte Tote - Der ermordete Pharao

Montag, 22. August 2016 - 20:45 - 21:15 Uhr Eins plus
in.puncto - Webcomics, Animationsfilme & Machinima

Montag, 22. August 2016 - 21:00 - 21:45 Uhr ZDF info
Mord am Hof des Pharao - Die Verschwörung um Ramses III.

Montag, 22. August 2016 - 22:40 - 23:25 Uhr WDR
Das Kunstimperium - 40 Jahre Museum Ludwig
Der Schokoladenfabrikant Peter Ludwig ist vor allem als "der Sammler" bekannt. Er sammelte gemeinsam mit seiner Frau Irene, doch es ging ihnen nicht um den Besitz. Peter Ludwig wollte Museen gründen, die seinen Namen tragen sollten. Weltweit heißen heute elf Museen nach dem Sammlerehepaar Peter und Irene Ludwig. Das berühmteste und größte ist das "Museum Ludwig" in Köln, das dieses Jahr - zurückgehend auf eine Schenkung von Peter Ludwig - das 40-jährige Jubiläum feiert. Vor 30 Jahren wurde dann zwischen Kölner Dom und Rheinufer das extra gebaute, inzwischen weltbekannte "Museum Ludwig" eröffnet. Es hat Köln zu einer Weltmetropole der Kunst des 20. Jahrhunderts gemacht. Kunsthändler schätzen den Wert der Sammlung auf mindestens vier Milliarden Euro. Der mehrfach ausgezeichnete Filmemacher Andreas Ammer hat sich auf die Spuren von Peter Ludwig begeben: Er lässt sich von dem Kabarettisten Jürgen Becker durch das Museum führen. Kunstsammler Rudolf Zwirner erzählt die Geschichten, wie er dem "Sammler" die berühmtesten Werke der Pop-Art verkaufte. Ammer sprach auch mit Museumsmachern wie Kasper König oder Künstlern wie Candida Höfer über das Phänomen Ludwig. Der Film gewährt Einblicke in das sonst nicht zugängliche Privathaus der Ludwigs und hinter die Kulissen des Kunstbetriebes. Darüber hinaus geht der Film "Pop & Schokolade" dem Phänomen nach, wieso der größte Kunstmäzen der Republik zu Lebzeiten für seine Stiftertätigkeit nicht nur Dankbarkeit erntete, sondern früh schon zu einer umstrittenen Figur wurde, die Bevölkerung und Künstler auch gegen sich aufbrachte. Nur eines ist sicher: Ohne Peter Ludwig sähe die Kunstgeschichte des 20. Jahrhunderts sicherlich anders aus.

Montag, 22. August 2016 - 23:15 - 00:00 Uhr ZDF info
Schätze des alten Ägypten - Nofretete und die Goldmaske des Tutanchamun

Dienstag, 23. August 2016

Dienstag, 23. August 2016 - 00:00 - 00:45 Uhr ZDF info
Schätze des alten Ägypten - Das Geheimnis der großen Pyramide

Dienstag, 23. August 2016 - 00:30 - 01:00 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Enchanted Falls Oval

Dienstag, 23. August 2016 - 01:00 - 01:45 Uhr Phoenix
Verlorene Welten - Zerstörtes Kulturerbe im Orient

Dienstag, 23. August 2016 - 01:15 - 02:00 Uhr ZDF info
Tod am Keltenhof - Der Fürst vom Glauberg

Dienstag, 23. August 2016 - 02:00 - 02:45 Uhr ZDF info
Die Botschaft der 12. Etruskerstadt

Dienstag, 23. August 2016 - 03:00 - 03:45 Uhr Phoenix
Ausverkauf am Nil - Grabräuber zerstören Ägyptens Weltkultur

Dienstag, 23. August 2016 - 05:10 - 05:55 Uhr ZDF neo
Terra X - Deutschlands Städte - Macht und Reichtum

Dienstag, 23. August 2016 - 05:30 - 06:15 Uhr ZDF info
Der Fälschungskrimi von Phaistos - Geheimnisvolle Zeichen aus der Bronzezeit

Dienstag, 23. August 2016 - 05:55 - 06:40 Uhr ZDF neo
Terra X - Deutschlands Städte - Glanz und Gloria

Dienstag, 23. August 2016 - 06:15 - 06:30 Uhr alpha
Mathematik zum Anfassen - Zufall

Dienstag, 23. August 2016 - 06:30 - 07:00 Uhr alpha
Der Letzte seines Standes? - Der Erzgießer aus Nürnberg

Dienstag, 23. August 2016 - 06:40 - 07:20 Uhr ZDF neo
Terra X - Deutschlands Städte - Fortschritt und Elend

Dienstag, 23. August 2016 - 07:30 - 08:15 Uhr Phoenix
Verlorene Welten - Zerstörtes Kulturerbe im Orient

Dienstag, 23. August 2016 - 07:35 - 07:50 Uhr SWR
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Alhambra, Spanien Residenz der Mauren

Dienstag, 23. August 2016 - 08:55 - 09:58 Uhr Servus TV
Grüne Zukunft - Helden des Alltags - Architekt Natur
2014
Eines der wichtigsten Prinzipien ökologischen Bauens ist die Integration des Gebäudes in seine Umgebung - wie die Architektur an die Landschaft angepasst werden kann, und durch welche Mittel man das erreicht. Damit beschäftigt sich auch diese Episode von "Grüne Zukunft - Helden des Alltags". Die Häuser von Edouard François in Paris sehen aus, als hätte die Natur selbst sie wachsen lassen. Renzo Piano hat die "California Academy of Sciences" so gestaltet, dass sie gleichzeitig monumental und zurückhaltend wirkt. In Frankreich liegt unter 500 Kubikmetern Erde ein Haus begraben, das sich in perfekter Harmonie mit seiner Umgebung befindet. In Seoul gestattet die unterirdische Frauen-Universität eine neue, revolutionäre Sichtweise auf die südkoreanische Stadt. Das "Rio do Prado"-Hotel in Portugal schafft es, nahezu unsichtbar und trotzdem modern zu sein.

Dienstag, 23. August 2016 - 10:50 - 11:05 Uhr HR
Das BarockExperiment, Folge 3 - Staatsdiener

Dienstag, 23. August 2016 - 11:05 - 11:20 Uhr HR
Das BarockExperiment, Folge 4 - Musik für Gott und die Welt

Dienstag, 23. August 2016 - 11:50 - 12:35 Uhr arte
Im Bann der Chinesischen Mauer - Baumeister des ewigen Chinas

Dienstag, 23. August 2016 - 12:00 - 12:45 Uhr Phoenix
Schätze des Islam am Mittelmeer - Spanien - Al Andalus - Zauber der Mauren

Dienstag, 23. August 2016 - 12:30 - 13:15 Uhr ZDF info
Der Fälschungskrimi von Phaistos - Geheimnisvolle Zeichen aus der Bronzezeit

Dienstag, 23. August 2016 - 14:25 - 15:20 Uhr arte
Des Kaisers ewige Armee - Chinas Terrakotta-Krieger

Dienstag, 23. August 2016 - 15:30 - 16:15 Uhr ZDF info
Die Botschaft der 12. Etruskerstadt

Dienstag, 23. August 2016 - 16:15 - 17:00 Uhr ZDF info
Tod am Keltenhof - Der Fürst vom Glauberg

Dienstag, 23. August 2016 - 18:30 - 19:15 Uhr Phoenix
Verlorene Welten - Zerstörtes Kulturerbe im Orient

Mittwoch, 24. August 2016

Mittwoch, 24. August 2016 - 00:30 - 01:00 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Not Quite Spring

Mittwoch, 24. August 2016 - 05:40 - 06:25 Uhr ZDF neo
Terra X - Schatzjagd in der Tiefe

Mittwoch, 24. August 2016 - 07:35 - 07:50 Uhr SWR
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Teruel, Spanien - Maurische Architektur

Mittwoch, 24. August 2016 - 09:25 - 10:15 Uhr arte
Des Kaisers ewige Armee - Chinas Terrakotta-Krieger

Mittwoch, 24. August 2016 - 10:35 - 11:15 Uhr SF1
Der Meisterfälscher - Wolfgang Beltracchi porträtiert Hape Kerkeling

Mittwoch, 24. August 2016 - 10:50 - 11:05 Uhr HR
Das BarockExperiment, Folge 5 - Himmelsbühen für die Kirchen
"Den Himmel in die Kirche holen" - so die Aufgabe, der sich Baumeister, Handwerker und Maler im Barock mit Ideenreichtum und großer Kunstfertigkeit hingaben. Aber wie gelangt das Licht des Himmels in die Kirche? Oder zumindest die Illusion davon? Diese Frage beantwortet der Film unter anderem in einem Experiment: Die Straßenmalerinnen Vanessa und Lydia Hitzfeld nutzen die im Barock so beliebte optische Täuschung ("trompe l'oeil") für ihre Street-Art und zeigen, nach welchen Prinzipien sie funktioniert. Auf dem Vorplatz des barocken Klosters Bad Schussenried stellen sie sich ihrer Aufgabe: Sie sollen die fiktive Unterwelt des Klosters auf das Pflaster malen. Die Kirchen und Klöster an der Oberschwäbischen Barockstraße - wie das Kloster Bad Schussenried - sind Inbegriff der Gegenreformation. Ganz bewusst setzten die Baumeister und ihre katholischen Auftraggeber auf Prunk und Reichtum im Kirchenraum - als Antithese zum Puritanismus der Protestanten. Die prächtige Architektur mit ihren vielfältigen optischen Tricks sollte auch dazu beitragen, die Gläubigen in der katholischen Kirche zu halten oder Skeptiker zurückzugewinnen. Auch deshalb zeigten sich Bischöfe und kirchliche Würdenträger als spendable Mäzene der barocken Baukunst.

Mittwoch, 24. August 2016 - 11:05 - 11:25 Uhr HR
Stil-Epochen - Barock und Rokoko

Mittwoch, 24. August 2016 - 11:15 - 11:35 Uhr SF1
DESIGNsuisse - Bruno Monguzzi - Graphic designer
2005
Seine Plakate haben Weltruf. Die Schrift als Bild ist das Markenzeichen von Bruno Monguzzi. Der preisgekrönte Grafiker konzipiert sowohl Bücher als auch Ausstellungen. Er unterrichtete während 30 Jahren an der Schule für Gestaltung in Lugano. Heute arbeitet Bruno Monguzzi zurückgezogen in Meride TI.

Mittwoch, 24. August 2016 - 11:15 - 11:30 Uhr 3sat
Mit Milbergs im Museum - Salvador Dali

Mittwoch, 24. August 2016 - 12:55 - 13:20 Uhr Phoenix
Iran im Herzen - Künstler
2016
Der Iran besitzt eine der bedeutendsten Sammlungen für zeitgenössische Kunst weltweit. Zu den 1.500 Werken gehören Arbeiten von Roy Lichtenstein und Jackson Pollock, von Andy Warhol und Alberto Giacometti. Farah Pahlavi, die letzte iranische Kaiserin, hatte diese Kunstwerke in den 1970er Jahren zusammengetragen. Warum aber wird dieser Schatz in Teheran kaum ausgestellt? Und wie ist es bestellt um die iranische Kunstszene im frühen 21. Jahrhundert? Diese Fragen beschäftigen Elnaz Sadoghi und Sarah Doraghi auf der dritten Etappe ihrer Reise in ihre alte Heimat Iran.

Mittwoch, 24. August 2016 - 14:35 - 15:30 Uhr arte
China, die verlorenen Gräber der Unsterblichkeit

Mittwoch, 24. August 2016 - 16:00 - 16:55 Uhr Servus TV
Die Entstehung großer Kulturen - Alexanders Griechenland

Mittwoch, 24. August 2016 - 17:15 - 17:30 Uhr Phoenix
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Nemrut Dagi - Der Thron der Götter - Türkei

Mittwoch, 24. August 2016 - 21:40 - 22:40 Uhr arte
Comic-Legende Hugo Pratt
2015
Der italienische Comiczeichner Hugo Pratt stammte, wie seine Hauptfigur, aus einer multinationalen Familie und liebte das Reisen. Cortos Abenteuer brachte er zwischen 1967 und 1989 zu Papier. In der Dokumentation erzählen Mitarbeiter, Koloristen, Freunde und Verleger von Pratts einzigartigem Stil und seinem faszinierenden Naturell, das keine anderen Grenzen kannte als die seiner Vorstellungskraft. Alle, die ihm zu Lebzeiten begegneten, waren und sind davon zutiefst beeindruckt. Thierry Thomas gehört zu den Glücklichen und teilt seine Erfahrung in diesem Porträt. Der Film führt nach Venedig, wo Pratt seine Jugend verbrachte, aber auch nach Afrika, Argentinien, an den Amazonas und durch Brasilien. London, Genua, Paris, Lausanne sind Orte, die Pratts Persönlichkeit prägten und an denen er Spuren hinterließ. Die Reise führt durch bislang unveröffentlichte Archive und erinnert an jene Tage und Erlebnisse, die sein Leben und Werk entscheidend beeinflussten das Leben eines Abenteurers, getragen von Zufällen und unerwarteten Ereignissen. Wenn Hugo Pratt seinen Helden Corto Maltese zeichnete, begann er immer mit den Augen. Ein wichtiger Moment, wie er selbst in einem Interview sagte: "Er schaut mich an, ich schaue ihn an, und in diesem Augenblick sind wir ganz allein, nur wir zwei. Es ist, als wolle er mir sagen: Pass bloß auf, welche Worte du mir in den Mund legst." Thierry Thomas' Film handelt von einem Mann, der einen Helden schuf, und von einem Helden, der eine neue Ära des Comics einläutete.

Mittwoch, 24. August 2016 - 21:45 - 22:00 Uhr alpha
Kunstraum - Nele Ströbel: "Falling Waters"
Nele Ströbel fasziniert die Arbeit mit Keramik. Im Film stellt sie eine zwei Meter hohe Terrakotta-Skultpur her, eine Auftragsarbeit. Sie geht darauf ein, welche Möglichkeiten die Arbeit mit Ton bietet, aber auch welche ganz praktischen Schwierigkeiten zu meistern sind. Der Film zeigt eine allen Künsten und Wissenschaften aufgeschlossene Künstlerin, die mit Phantasie, Geduld und Geschick auf die Herausforderungen des heutigen ünstlerdaseins eingeht.
Über ihre Arbeit mit Ton sagt sie: Zitat Nele Ströbel: "Die Auseinandersetzung mit der Keramik ist für mich ein wichtiges Moment, weil man da mit Hohlkörpern arbeitet. In meinen ersten Studienjahren habe ich fast ausschließlich in der Werkstatt gearbeitet und führte dort sehr viel 1:1 aus, habe also keine Modelle gemacht, sondern musste die Schwerkraft bei aller körperlichen Mühe an der realen Skulptur ausprobieren, um zu wissen, was ich mit meinen Ideen in einem Raumgefüge überhaupt zu suchen habe."

Mittwoch, 24. August 2016 - 22:35 - 23:50 Uhr ZDF kultur
Sauerbruch Hutton Architekten
Dokumentarfilm, 2013
In den letzten zwanzig Jahren hat das Architektenpaar Louisa Hutton und Matthias Sauerbruch sich einen Namen mit Farbigkeit und nicht rektangulärer, meist organischer Formgebung gemacht. Architektur im engen Dialog mit der Umgebung der Bauten sind ihre Kennzeichen. - Harun Farocki hat mit seinem bewährten kleinsten Team über mehrere Monate die Zusammenarbeit im Berliner Büro beobachtet. "Sauerbruch Hutton" ist der Name des international arbeitenden Berliner Architekturbüros. Das Credo der beiden Architekten ist Nachhaltigkeit bei sinnvoller Anwendung neuester Technik und umsichtigem Einsatz vorhandener Ressourcen. Zu ihren bekanntesten Projekten gehören das Brandhorst Museum in München, das Umweltbundesamt in Dessau sowie die Geschäftsstelle der GSW in Berlin. Ihre Bauten sind auf ökologische Effizienz ausgelegt und ohne jede Dogmatik der Formensprache der Moderne verpflichtet. Etwa 60 Personen arbeiten in der Firma. Teilweise sind sie mit 20 Projekten parallel befasst - von einem Wettbewerb um den Bau mehrerer Hochhäuser in Frankreich mit Büros und Wohnungen bis hin zu Tür- und Fensterklinken für ein Museum. Fast jeden Tag finden Besprechungen statt, meist in Anwesenheit der leitenden Architekten. Für diese Treffen werden Pläne und Perspektiven ausgehängt. Modelle - denen vor Computersimulationen der Vorzug gegeben wird - werden bearbeitet und aufgestellt. Das alles geschieht mit so viel Sorgfalt, als würde eine Ausstellung vorbereitet. Der Dokumentarfilm "Sauerbruch Hutton Architekten" begleitet die Gespräche zu sechs Projekten in verschiedenen Phasen - vom Konzeptentwurf bis zur Abnahme durch die Bauherren. Alle Beteiligten legen Wert darauf, die Sachverhalte möglichst vollständig und treffend auszusprechen - sie bemühen sich um eine auch "sprachliche Modellbildung", um das jeweilige Vorhaben neu anschaulich zu machen und zu überprüfen. Dabei passiert es nicht selten, dass Matthias Sauerbruch an einer schon weit gediehenen Lösung Zweifel anmeldet oder dass Louisa Hutton auf der Überprüfung eines Details besteht, auf das man sich schon festgelegt hatte. Das Ideal ist eine nachvollziehbare Konstruktionsweise - ein Anspruch, den Farocki auch an seinen Film stellt. Harun Farocki, geboren 1944, studierte an der Deutschen Film- und Fernsehakademie in Berlin und war in den 1970er und 1980er Jahren Redakteur und Autor der Zeitschrift "Filmkritik". In seinen vielfach ausgezeichneten Filmen macht er mit den Mitteln des "Direct Cinema" und des Essayfilms die Zusammenhänge zwischen Technik, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft einsichtig. Farocki, der innerhalb von 20 Jahren mehrere Filmprojekte für 3sat realisierte, starb am 30. Juli 2014.

Mittwoch, 24. August 2016 - 23:50 - 01:40 Uhr ZDF kultur
Haus Tugendhat
2011
Das Haus Tugendhat im tschechischen Brno verkörpert den sozialutopischen Anspruch des Architekten Mies van der Rohe und den großbürgerlichen Lebensentwurf seiner Auftraggeber. Der Film von Dieter Reifarth erzählt die wechselvolle Geschichte des 1928/30 errichteten herausragenden Monuments moderner Baukunst und seiner Bewohner. Erzählt wird von der Aufbruchstimmung im prosperierenden Westmähren zwischen den Weltkriegen, der Okkupation durch Nazideutschland, Vertreibung und Emigration der jüdischen Familie Tugendhat, der Jahrzehnte hinter dem Eisernen Vorhang, bis zur "samtenen Prager Revolution". Im Spiegel der Widersprüche einer ästhetischen und politischen Moderne betrachtet der Film das heutige Bemühen um die Erhaltung und Restaurierung der Villa, die wegen ihrer universellen Bedeutung als architektonisches Kunstwerk seit 2001 Unesco-Weltkulturerbe ist.

Donnerstag, 25. August 2016

Donnerstag, 25. August 2016 - 01:15 - 01:45 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Splashes of Autumn

Donnerstag, 25. August 2016 - 05:50 - 06:45 Uhr Servus TV
Die Entstehung großer Kulturen - Alexanders Griechenland

Donnerstag, 25. August 2016 - 06:55 - 07:35 Uhr arte
Zen Gärten - Erleuchtung in Stein

Donnerstag, 25. August 2016 - 10:00 - 10:15 Uhr alpha
Kunstraum - Nele Ströbel: "Falling Waters"

Donnerstag, 25. August 2016 - 10:50 - 11:05 Uhr HR
Der Absolutismus, Folge 1 - Die Stände im barocken Bayern
Bayern und Barock - nicht nur für Tourismusmanager ist diese Paarung das Dreamteam schlechthin. Vor allem Kunsthistoriker bezeichnen das 17. und 18. Jahrhundert gerne als Bayerns goldenes Zeitalter. Nicht ohne Grund: In den knapp hundert Jahren nach dem Ende des Dreißigjährigen Krieges schwangen sich Architektur, Malerei und Plastik zu Gipfelleistungen auf, die das Bild Bayerns bis heute prägen. Politisch und ökonomisch ging es ebenfalls bergauf: 1623 erlangten die bayerischen Herzöge die Kurfürstenwürde, Maximilian I., der erste Kurfürst, sanierte die durch Schulden und das Kriegsgeschehen zerrütteten Staatsfinanzen. Sein Sohn Maria Ferdinand erbte ein Vermögen, das ihm erlaubte, sich an Reichtum und Prunkentfaltung mit allen europäischen Höfen zu messen.

Donnerstag, 25. August 2016 - 11:05 - 11:20 Uhr HR
Der Absolutismus, Folge 2 - Barockkultur in Bayern
Die 19-jährige Katharina Mayr ist Kirchenmalerlehrling im ersten Lehrjahr. Wer in Bayern als Kirchenmaler oder Restaurator arbeitet, kommt am Barock nicht vorbei. Für Katharina war das anfangs eine echte Herausforderung. Denn gerade dieser Stilepoche konnte sie so gar nichts abgewinnen. "Zu viele Schnörkel, zu überladen, zu viel Prunk und Schmuck, zu viel Gold", fand sie. Mittlerweile hat sich ihre Einstellung geändert. Kein Wunder, schließlich arbeitet sie schon an der fünften "Barockbaustelle" und ist jeden Tag hautnah dran an den pflegebedürftigen Zeugnissen der Zeit vor 300 Jahren. Dabei hat sie irgendwie Feuer gefangen. Jetzt will Katharina mehr wissen, will mehr kennen lernen, mehr verstehen. Dazu macht sie sich auf eine Reise ins 17. und 18. Jahrhundert - sie geht auf "Barock-Tour".

Donnerstag, 25. August 2016 - 14:00 - 14:30 Uhr alpha
Der Letzte seines Standes? - Der Schlittenbauer aus dem Oberland

Donnerstag, 25. August 2016 - 19:00 - 19:30 Uhr alpha
alpha-Campus CINEMA - Dokumentarfilme "GRÜNERES GRAS" von Veronika Hafner und "MARKT & WERT" von Marina Anselm
Im Mittelpunkt der Neuproduktion aus der HFF München stehen erneut die ersten ca. 10minütigen Studienarbeits-Filme, die Studierende der HFF München nach ihrer Aufnahme an die renommierte Filmhochschule drehen: die so genannten Filme 01. Diesmal zeigen wir beeindruckende Dokumentarfilme. Die beiden Macherinnen der Filme besprechen ihre Arbeiten mit Moderatorin Leonie Stade, Studentin für Dokumentarfilm und Fernsehpublizistik an der HFF, und geben persönliche Einblicke in die Themenfindung, die Dramaturgie und die Drehbedingungen ihres ersten Studienarbeits-Films. Die Kernfrage dabei: Wie entstehen Studenten-Kurzfilme unterschiedlicher Genres an der HFF und wie setzen Studenten ihre thematischen und filmischen Ideen um?

Donnerstag, 25. August 2016 - 20:15 - 21:45 Uhr SWR
Das Weltkulturerbe im Südwesten

Freitag, 26. August 2016

Freitag, 26. August 2016 - 03:00 - 03:10 Uhr ZDF kultur
100(0) Meisterwerke - Wilhelm von Kaulbach: Die Zerstörung Jerusalems durch Titus

Freitag, 26. August 2016 - 03:10 - 03:20 Uhr ZDF kultur
100(0) Meisterwerke - Wilhelm von Kobell: Die Belagerung von Kosel

Freitag, 26. August 2016 - 03:20 - 03:30 Uhr ZDF kultur
100(0) Meisterwerke - Carl Rottmann: Aus dem Griechenland-Zyklus

Freitag, 26. August 2016 - 03:30 - 03:40 Uhr ZDF kultur
100(0) Meisterwerke - Lovis Corinth: Selbstbildnis vor der Staffelei

Freitag, 26. August 2016 - 05:15 - 06:00 Uhr Phoenix
Schätze des Islam am Mittelmeer - Spanien - Al Andalus - Zauber der Mauren

Freitag, 26. August 2016 - 06:30 - 07:00 Uhr alpha
Der Letzte seines Standes? - Der Schlittenbauer aus dem Oberland

Freitag, 26. August 2016 - 07:30 - 08:00 Uhr ZDF kultur
Franz Marc - Entwurf zu einer neuen Welt
2005
Seine Bilder sind als Postkarten und Poster längst Allgemeingut: Franz Marc (1880 - 1916) zählt nicht nur zu den populärsten deutschen Malern des 20. Jahrhunderts. Der Mitbegründer der Künstlergruppe "Blauer Reiter" gehört auch zu den wichtigsten Wegbereitern der Moderne. Werner Raeune begibt sich auf Spurensuche. In und um München werden die Orte von Franz Marcs Leben aufgesucht, wird seinen Motiven nachgespürt. In Verdun, wo Franz Marc 1916 im Ersten Weltkrieg gegen das künstlerisch von ihm so bewunderte Frankreich fiel, endet der Film.

Freitag, 26. August 2016 - 09:30 - 10:00 Uhr alpha
alpha-Campus CINEMA

Freitag, 26. August 2016 - 10:35 - 11:15 Uhr SF1
Der Meisterfälscher - Wolfgang Beltracchi porträtiert Annette Dasch

Freitag, 26. August 2016 - 10:50 - 11:05 Uhr HR
Der Absolutismus, Folge 3 - Am Hof Ludwigs XIV.
Im 17. Jahrhundert steigt Frankreich zur unbestrittenen kulturellen und militärischen Vormacht in Europa auf. Die Voraussetzungen dafür schaffen die beiden großen Kardinäle Richelieu und Mazarin, die Frankreich gegen den ständischen Widerstand des Adels und der Bürger zur absolutistisch regierten Großmacht umgestalten.

Freitag, 26. August 2016 - 15:00 - 15:35 Uhr BR
Der Letzte seines Standes? - Der Weißbinder vom Unkental
2004
Holz- und Milchwirtschaft prägen den nördlichen Pinzgau. Da war stets der Meister gefragt, der das helle Holz der Fichten, Tannen und Lärchen zu Gebinden für Milch, Butter und Käse zu fügen verstand: der Weißbinder. Er ist Binder, Schäffler oder Böttcher in dieser besonderen Ausprägung entsprechend seinem Material und Werkstück. Der Weißbinder, der in Unken eine 500 Jahre alte Werkstatt führt (Stand 2004), ist Johann Wohlschlager. Zu seiner Lehrzeit gab es allein hier im Salzburgischen 74 Binderbetriebe. Jetzt ist der Meister "Der Letzte seines Standes".

Freitag, 26. August 2016 - 17:00 - 17:15 Uhr alpha
Kunstraum - Nele Ströbel: "Falling Waters"

Freitag, 26. August 2016 - 18:00 - 19:00 Uhr Phoenix
Morgenland und Abendland, Folge 1 - Zwischen Euphrat und Tigris

Freitag, 26. August 2016 - 19:00 - 20:00 Uhr Phoenix
Morgenland und Abendland, Folge 2 - Der Siegeszug des einen Gottes

Freitag, 26. August 2016 - 20:15 - 21:10 Uhr Phoenix
Morgenland und Abendland, Folge 3 - Die arabische Eroberung

Freitag, 26. August 2016 - 21:10 - 22:10 Uhr Phoenix
Morgenland und Abendland, Folge 4 - Das Goldene Zeitalter des Islam

Freitag, 26. August 2016 - 22:10 - 23:10 Uhr Phoenix
Morgenland und Abendland, Folge 5 - Der asiatische Schmelztiegel

Freitag, 26. August 2016 - 22:37 - 22:52 Uhr Tagesschau24
Tausend Jahre islamische Kunst - Die Freitagsmoschee in Isfahan, Iran

Freitag, 26. August 2016 - 23:10 - 00:05 Uhr Phoenix
Morgenland und Abendland, Folge 6 - Der Aufstieg des Osmanischen Reichs

Samstag, 27. August 2016

Samstag, 27. August 2016 - 00:05 - 01:00 Uhr Phoenix
Morgenland und Abendland, Foge 7 - Das osmanische Europa

Samstag, 27. August 2016 - 01:05 - 02:05 Uhr Phoenix
Morgenland und Abendland, Folge 1 - Zwischen Euphrat und Tigris

Samstag, 27. August 2016 - 02:05 - 03:05 Uhr Phoenix
Morgenland und Abendland, Folge 2 - Der Siegeszug des einen Gottes

Samstag, 27. August 2016 - 03:05 - 04:00 Uhr Phoenix
Morgenland und Abendland, Folge 3 - Die arabische Eroberung

Samstag, 27. August 2016 - 04:00 - 05:00 Uhr Phoenix
Morgenland und Abendland, Folge 4 - Das Goldene Zeitalter des Islam

Samstag, 27. August 2016 - 05:00 - 06:00 Uhr Phoenix
Morgenland und Abendland, Folge 5 - Der asiatische Schmelztiegel

Samstag, 27. August 2016 - 05:30 - 06:00 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Summer in the Mountain

Samstag, 27. August 2016 - 06:00 - 06:55 Uhr Phoenix
Morgenland und Abendland, Folge 6 - Der Aufstieg des Osmanischen Reichs

Samstag, 27. August 2016 - 06:55 - 07:50 Uhr Phoenix
Morgenland und Abendland, Folge 7 - Das osmanische Europa

Samstag, 27. August 2016 - 10:35 - 11:20 Uhr ZDF neo
Terra X - Schatzjagd in der Tiefe

Samstag, 27. August 2016 - 15:00 - 15:45 Uhr ZDF neo
Terra X - Deutschlands Städte - Macht und Reichtum

Samstag, 27. August 2016 - 15:45 - 16:25 Uhr ZDF neo
Terra X - Deutschlands Städte - Glanz und Gloria

Samstag, 27. August 2016 - 16:00 - 16:30 Uhr alpha
alpha-Campus CINEMA

Samstag, 27. August 2016 - 16:25 - 17:10 Uhr ZDF neo
Terra X - Deutschlands Städte - Fortschritt und Elend

Samstag, 27. August 2016 - 18:30 - 19:00 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Mountain Ridge Lake

Samstag, 27. August 2016 - 19:00 - 19:15 Uhr alpha
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Segovia (Spanien) - Kulissen für Machtspiele

Samstag, 27. August 2016 - 19:00 - 19:40 Uhr Servus TV
Fast vergessen - Weberei Pirkner

 

 

 

Vorschau-Splitter

28.08.2016 | 08:45 - 09:30 Uhr HR
Geheimnis Villa Hügel

28.08.2016 | 09:05 - 09:15 Uhr 3sat
100(0) Meisterwerke - Hugo Simberg: Der verletzte Engel

28.08.2016 | 09:35 - 10:20 Uhr SWR
Olafur Eliasson - Der Künstler des Unmöglichen
Er scheint alles zu können: Der Däne Olafur Eliasson ist Erfinder, Designer, Konstrukteur, Architekt - er selbst sieht sich einfach als Künstler. Bevorzugt spielt er mit den Elementen und begeistert damit Kunstfreunde und Kritiker weltweit. In der Londoner Tate Modern ließ er die Sonne aufgehen und lockte damit über zwei Millionen Besucher ins Museum. Mehrmals hat er aber auch das Museum verlassen, um mit seiner Kunst dorthin zu gehen, wo die Menschen sind: Mitten in New York baute er 2008 vier mächtige Wasserfälle am East River. Das Filmteam des Bayerischen Rundfunks hat sich auf Spurensuche begeben - in Olafur Eliassons emotionaler Heimat Island. Als Kind verbrachte er dort die Sommermonate bei seinem Vater. Die Begeisterung für die Gletscher, Berge und Vulkane hat ihn seither nicht mehr losgelassen. In der Weite der isländischen Landschaft entstanden die Themen, die sich durch sein Werk ziehen: sein Bewusstsein von Raum und Zeit, sein Interesse an den Elementen, vor allem an Wasser, ob in flüssiger Form, als Nebel oder Eis. In Island ist auch seine Obsession für Licht entstanden, die er in seinen ausgeklügelten Installationen zum Ausdruck bringt. In Reykjavik drehte das Filmteam das bisher spektakulärste architektonische Werk Eliassons: die Fassade von "Harpa", einem Konzerthaus und Kongresszentrum. Das speziell vom Studio Eliasson für diese "Außenhaut" entwickelte Glas ändert seine Farbe je nach Witterung und Blickwinkel. Im Film-Porträt von Angelika Lizius kommen neben Olafur Eliasson auch Mitarbeiter seines Berliner Studios zu Wort. Sein langjähriger Freund, Thomas Demand, erklärt verschiedene Werke aus der Sicht des Künstlerkollegen und betont, wie wichtig für Eliasson das "Gegenüber" ist. Der Sammler Christian Boros lädt in seinen Berliner Kunstbunker ein und verrät, warum er von den Skulpturen und Installationen des dänisch-isländischen Künstlers so begeistert ist.

28.08.2016 | 10:20 - 10:45 Uhr SWR
Kunst sammeln mit Karen und Christian Boros

28.08.2016 | 10:45 - 11:15 Uhr SWR
Kunst sammeln mit Julia Stoschek

28.08.2016 | 11:30 - 11:55 Uhr arte
Hundert Meisterwerke und ihre Geheimnisse - Woher kommen wir? Wer sind wir? Wohin gehen wir? 1897, Paul Gauguin
2015
Gauguin malte "Woher kommen wir? Wer sind wir? Wohin gehen wir?" Ende des Jahres 1897 auf Tahiti innerhalb von nur vier Wochen. Das Werk hat testamentarischen Charakter: Gauguin selbst gibt an, es mit der Absicht geschaffen zu haben, anschließend Suizid zu begehen. Zu den Gründen zählten die Nachricht über den Tod seiner 19-jährigen Tochter Aline, sein durch Syphilis und einen Herzanfall weiter verschlechterter Gesundheitszustand sowie anhaltende Geldnot. Der Versuch einer Vergiftung mit Arsen scheiterte jedoch. Dargestellt sind Menschen in drei verschiedenen Phasen des Lebenszyklus: von der Geburt in Gestalt eines schlafenden Säuglings bis hin zum kurz bevorstehenden Tod in Form einer resignierten Greisin. Die Mehrzahl der abgebildeten Personen ist in flächig aufgetragenem, leuchtendem Orange gehalten, das mit dem bläulich-grünen Hintergrund kontrastiert. Zentral und überdimensioniert in der Mitte des Gemäldes steht eine Figur in der Blüte ihres Lebens, die nach einer reifen Paradiesfrucht greift. Der Titel und die allegorische Darstellung des Gemäldes greifen die Urfragen des Menschen nach dem Sinn und Ziel des Lebens auf, die Gauguin sehr beschäftigten. Das Bild zählt heute zu Gauguins bekanntesten Gemälden und ist eines der wichtigsten Werke des Symbolismus, der in der Malerei 1888 im bretonischen Pont-Aven seinen Anfang nahm.

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Quellen:
Prisma www.prisma.de
3sat Pressetreff pressetreff.3sat.de
arte Fernsehprogramm pro presse.arte.tv/ArtePro2
alpha Programmschema und Vorschau www.br.de/fernsehen/ard-alpha/service/sendeschema
BR Pressedienst pressestelle.br-online.de/
Phoenix Presseportal presse.phoenix.de
TVinfo www.tvinfo.de
Teleboy www.teleboy.ch
fernsehserien.de www.fernsehserien.de
Die Texte zu Sendungen stammen vornehmlich aus Informationen der Sender

Die erste Ausgabe der Fernsehtipps wurde am 24. Januar 2001 versandt
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