In
Zusammenarbeit mit dem Deutschen Farben-zentrum und dem Bereich Gestalten
an Grund-schulen der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg veranstaltet
die Burg Giebichenstein Hochschule für Kunst und Design Halle vom
29. bis 31. Oktober 2010 die internationale Konferenz „Farbe
in der Bildung“. Die Fachkonferenz versteht sich als interdisziplinäres
Forum für die Darstellung und Diskussion des Wissensgebietes Farbe
und der gestalterischen Farbpraxis in verschiedenen Bildungsbereichen.
Ziel ist es, sowohl die Wissenskommunikation als auch die tatsächliche
Gestaltungsarbeit in der Bildungskette – von der Vorschule, über
die Grund- und Sekundarschulbereiche bis zur Berufsausbildung und zum
akademischen Studium transparent zu machen. Die Konferenz wird von der
DFG (Deutsche Forschungsgemeinschaft) als Forschungsprojekt gefördert.
Die
Biennale für Lichtkunst Austria 2010 ist eine erstmals im Jahr
2010 stattfindende Ausstellung zeitgenössischer Kunst, bei der
die Verwendung des Werkstoffes Licht im Vordergrund steht.
Die erste Biennale für
Lichtkunst Austria 2010 ist eine nichtkommerzielle Biennale künstlerischer
Lichtprojekte. Dabei sind Lichtkünstler ebenso angesprochen, wie
bildende Künstler anderer Genres, die mit dem Werkstoff Licht experimentieren.
Die Biennale 2010 trägt das Motto private light in public
spaces.
Die Biennale für Lichtkunst
Austria 2010 findet im Herbst 2010 in Österreich statt. Veranstalter
ist die Galerie Artpark Linz, Consultant ist Peet Thomsen (USA/Copenhagen/Linz).
Die künstlerische Auswahl trifft eine Jury.
Die Auftaktveranstaltungen zur Lichtkunstbiennale
werden am 1. September in Linz (OÖ) und am 4. September 2010 in
Perchtoldsdorf (NÖ) stattfinden. Die Lichtkunstbiennale Austria
läuft vom ersten Wochenende im September bis Mitte November 2010,
die Abschlussveranstaltung wird im November 2010 in Wien zu sehen sein.
Zur Biennale erscheinen ein Blog, eine Website und ein Katalog ist geplant.
Die Einreichungen können in Echtzeit auf dem zugehörigen Blog
www.lightart-posterous.com
verfolgt werden. Die von der Jury ausgewählten Künstler sowie
die Austragungsorte werden auf www.lightart-biennale.com
veröffentlicht.
Vom 3. bis zum 26. September lädt
das internationale Lichtkunstfestival Twilight Zone die
Metropolregion mit neuer Energie auf:
Großangelegte Lichtprojekte von internationalen Künstlern
inszenieren im September 2010 die Ruhr von Dortmund bis Duisburg als
außergewöhnlichen urbanen Raum am Wasser. An sieben Orten
zeigen dreizehn Künstler (inkl. der drei Mader Stublic Wiermann)
zeitversetzt 16 Arbeiten, die das Ruhrtal in eine spannende Lichtroute
verwandeln. Künstler wie Peter Kogler, Yves Netzhammer, Tatzu Nishi,
Modulorbeat, Xavier de Richemont, Siegrun Appelt oder Mader Stublic
Wiermann machen die räumlichen Verbindungen einer der größten
Metropolregionen Europas spürbar.
Empfehlung:
neue Schulbuchreihe aus dem Hause KlettHrsg Alexander
Glas, Hubert Sowa u.a
BuchNeuerscheinung
Tipps
zum Buchzum nebenstehenden Atlas
Band
2
erscheint im Herbst
KUNST
Bildatlas
Mit 100 großformatigen Abbildungen und 10
„Weltbildern“ der außer-
europäischen Kunst ein
Kanon der Kunst, der
sämtliche Epochen
beschreibt.
Die Stiftung Buchkunst hat den KUNST-Bildatlas
in der Kategorie "Schönstes deutsches
Schulbuch" prämiert
Eine unserer Ansicht nach absolut empfehlenswerte neue
Schulbuch-reihe aus dem Hause Klett: Der vorliegende Band 1 richtet
sich praxisorientiert direkt an die Schüler in 5, 6 oder auch 7,
erklärt Techniken und Feinheiten, der Band 3 liefert den theoretischen
Überbau für die Oberstufe 10 bis 12 dazu. Beide bisher erschienenen
Bände sind äußerst reichhaltig illustriert und hervor-ragend
ge-schrieben: transparent, verständlich und mit genau dem richtigen
Anspruchsniveau.
Die arte-Kunstserie "Palettes" begibt
sich auf Spuren-suche, um die Geschichte von Kunstwerken aufzu-decken
und die Aussagen der Künstler zu verstehen. Modernste technische
Videoanimationen machen es möglich, jedes Gemälde genauestens
zu analysieren, zu zerlegen und die Geheimnisse der Bilder in abenteuerlicher
Weise zu erzähen.
Mit 5 Sprachspuren:
Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch und Italienisch
Baukunst 1
Walter Gropius: Bauhaus Alvaro Siza: Architekturf-akultät Porto
André Godin: Familistère, Jean Nouvel: Nemausus 1 Richard
Rogers, Renzo Piano: Centre Georges Pompidou, Otto Wagner: Postsparkasse
Wien
Baukunst 2 Frank Lloyd Wright: Johnson-gebäude, Die Galleria
Umberto I Santiago Calatrava: Satolas-TGV – Der Bahnhof auf
dem Land, Peter Zumthor: Felsentherme von Vals, Félix Duban:
Die Pariser Kunsthochschule Baukunst 3 Daniel Libeskind: Das Jüdische Museum Berlin
Charles Garnier: Pariser Opéra Garnier, Le Corbusier: Das Kloster
La Tourette, Antoni Gaudí: Die Casa Mila, Sullivan& Adler:
Auditorium Building, Alvaro Aalto: Gemeindezentrum von Säynätsalo Baukunst 4 Claude-Nicolas Ledoux: Die Saline von Arc-et- Senans,
Pierre Chareau: Das Glashaus, Frank O. Gehry: Bilbao Guggenheim Museum,
Das Haus von Jean Prouvé, Toyo Ito: Die Sendaï-Mediathek,
Die Abtei Sainte Foy de Conques Baukunst 5 Die Alhambra von Granada, Haus Sugimoto, Adal-berto
Libera: Der Kongresspalast in Rom, Kenzo Tange: Das Yoyogi National
Gymnasium, Andrea Palladio: Die Villa Barbaro in Maser, Zaha Hadid:
Phaeno
Diese Dokumentation wurde auf der
Grundlage der Biografien aller damaligen akademischen Zeichenlehrer
und Kunst-erzieher in den sog. höheren Schulen in München
erstellt. Vielleicht waren Sie imOktober 2005 auch einer der Besucher
der gleichnamigen Ausstellung im Kunstpavillon, mit der eine ersteÖffentlichkeit
für dieses Thema erreicht wurde?
Es gab damals keinen Ausstellungskatalog
- dafür entschädigt jetzt dieses Buch, das u.a. die damals
ausgestellten Archiva-lien, Originalzeichnungen und diversen Objekte
dokumentiert.
Der F2-USB-Stick-Kunst enthält
Programme zum Computereinsatz im Kunstunterricht, die auf jedem Rechner
mit Windows (2000, SP4, XP oder Vista) einsetzbar sind. Damit kann diese
Arbeitsumgebung in der Schule und auch zu Hause genutzt werden. Einzige Investition: ein Stick mit 1GB und der Download der Software
inkl. hilfreicher Tutorials
Software: Artweaver GIMP Draw Blender
Scribus OpenOffice FreeMind KompoZer Mozilla Sunbird Pointofix MWSnap
7-Zip Sumatra PDF Toucan ClamWin
Moderne
Projekte im
Kunstunterricht: Aktuel-
le Kunst mit Gruppen Dieser Ratgeber veran-
schaulicht anhand bereits
realisierter Projekte den
Umgang mit Gruppen im
Kunstunterricht. Selbst-
darstellung, der Mensch in
der Gesellschaft, kunst-
politische Aktionen und
digitale Medien werden
adäquat für den Umgang
mit Großgruppen trans-
formiert und vorgestellt.
DVD 1: Niki de Saint Phalle:
Wer ist das Monster - Du oder ich? DVD 2: Max Ernst:
Mein Vagabundieren - Meine Unruhe DVD 3: Friedensreich Hundertwasser:
Hunterwasser Regentag DVD 4: Caspar David Friedrich:
Grenzen der Zeit
Auf ihrer Reise durch die
Kunstgeschichte lernen
Schüler malend und
bastelnd typische Stil-
merkmale und Kunst-
werke von der Steinzeit
bis zur Gotik, von der
Renaissance bis zum
Barock kennen
Arbeits- und Infoblätter
vermitteln kompakte
Informationen, die die
Schüler anschließend in
eigene Kunstwerke um-
setzen. Sowerden sie
selbst kreativ und vertiefen
gleichzeitig ihr kunst-
geschichtliches Wissen
Mit Kunst zur Kunst
Praxisbuch, das zahlrei-
che Unterrichtsbeispiele
versammelt und sich des
spielerisch-handlungs-
orientierten Umgangs mit
historischen und aktuel-
len Kunstwerken annimmt
Einführung in die Kunstpädagogik
Dieses kompakte Werk
von Georg Peez ist be-
sonders für Studierende
der Kunstpädagogik im
Hinblick auf Prüfungen
sinnvoll, da sowohl die
historischen Wurzeln
der Kunstpädagogik
als auch gegenwärtige
Konzepte überblicksartig
beschrieben werden.
Carmen Mörschs
Forschungsschwerpunkte
sind Kunstvermittlung und
kulturelle Bildung; Inter-
dependenz von Kultur-
wissenschaft und Didaktik
unter der Perspektive der
Transkulturalität und
Geschlechterdifferenz.
Die wichtigsten Fragen
aus Geschichte und
Gegenwart der Architektur,
ergänzt von einem Glossar
der Fachbegriffe und
Kurzbiografien berühmter
Architekten