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Übersicht über diese Seite:      (ausführlicher kommentiert weiter unten...)
  1. Allegorisches Selbstporträt nach Arcimboldo. oder: Wie lernt ein Lehrer eine neue Klasse kennen?   (populäre Seite)
  2. Stundenkonzept: Schräge Frisuren für schräge Typen   (populäre Seite)
  3. Stundenkonzept: Ausdrucksstudien   (populäre Seite)
  4. Auf Tauchstation   (populäre Seite)
  5. Schau genau - Auge und Brille - Unterrichtseinheiten für die Mittelstufe des Gymnasiums   (populäre Seite)
  6. Stundenkonzept: Klonbilder - Begegnung mit sich selbst   (populäre Seite)
  7. Ines Goldbach: Das Museum für Gegenwart im ehemaligen Hamburger Bahnhof in Berlin : Studien zu Architektur und Museumskonzept (PDF, 1,029 KB)  
  8. Stundenkonzepte  
  9. Thema: Design-Entwurf eines CD Covers im Jahrgang 10  
  10. Website Arno Stern  
  11. RadioWissen Collegeradio BR2: Pablo Picasso ­ Genie des Wandels  
  12. Stundenkonzept: Videoanalyse: Musikclip "I Can't Dance" (ein Musikclip von Genesis 1991)  
  13. Brueghel multiperspektivisch  
  14. Stundenkonzept: Manipulierte Bilder - manipulierter Betrachter  
  15. Stundenkonzept: Mein Zimmer  
  16. Mathematik und Kunst  
  17. Neue Medien im Kunst- und Musikunterricht  
  18. Josef Anton Koch und das Künstlerleben in Rom  
  19. Galerie ZAK - Zeitgenössische afrikanische Kunst  
  20. Konkrete Netzkunst  
  21. Heike Beuschlein: Informationstechnologien und Montessori-Pädagogik : die Implementierung des Internets als Informationsmedium in Montessori-Schulen der USA  
  22. Ausgesiebt - Frottagesiebdruck mit Ölkreide in einer 8. Klasse: Ein "Im-Sieb-Verfahren"  
  23. Sitzen als Raumproblem - Unterrichtseinheit für die 6./7. Jgst  
  24. Allgemeiner Überblick zu "Computer im Kunstunterricht"  
  25. Ästhetische Lust  
  26. Stundenkonzept: Die Tontrennung   (populäre Seite)
  27. Portal Kunst auf wikipedia.de   (populäre Seite)
  28. 'Laufen lernen' und 'Der springende Punkt'  
  29. Galerie Arte Giani, Frankfurt a.M.  
  30. Jan Vermeer  
  31. Einführung in die Architektur der Renaissance und des Barock (Ulrich Fürst)  
  32. Der Wiener Aktionismus  
  33. Richard Long  
  34. Kunst & Politik - a Network Sculpture  
  35. ZKM  
  36. Stundenkonzept: Illustrativer Farbgebrauch - Eine Unterrichtseinheit für die 9. Jahrgangsstufe  
  37. Offene Dialoge in der Kunstwerkstatt  
  38. Stundenkonzept: Bau einer Lochkamera und Entwicklung von Variationsmöglichkeiten der Kamera  
  39. Methodische Problemstellungen  
  40. Anette Seelinger: Ästhetische Konstellationen. Neue Medien, Kunst und Bildung  
  41. Arbeitsblätter zur Ausstellung Sinn und Sinnlichkeit - Das flämische Stillleben 1550-1680, Villa Hügel, Essen  
  42. Kammerlohr interaktiv! Epochen der Kunst 3: Von der Frührenaissance zum Rokoko  (populäre Seite)
  43. Stundenkonzept: Ein Blick aus dem Fenster
  44. Salvador Dalí 1904 - 1989
  45. ARS ELECTRONICA
  46. Anne König/Ella Smolarz: no big deal, 2002
  47. Puppen, die mehr als tanzen - zum Puppenbau im Unterricht der Mittelstufe
  48. Arbeiten nach Paul Klee    (populäre Seite)
  49. Links für den Unterricht der Zeitschrift c't
  50. Mecklenburg-Vorpommern: Kulturportal
  51. Interpretation von Kinderzeichnungen am "Fallbeispiel Michael"
  52. Kunsthochschule für Medien in Köln
  53. Ein Unterrichtsbeitrag zur Gotik    (populäre Seite)
  54. Filmanalyse - Dramaturgie, Suspense, Beispiel aus Alfred Hitchcocks "Die Vögel"
  55. Kunst der sechziger Jahre: Aktions- und Konzept Kunst
  56. Christa Sommerer & Laurent Mignonneau
  57. Zeichnen in der Grundschule - Bildnerische Entwicklung von Kindern
  58. Holländische Malerei des 17. Jahrhunderts (über 260 Namen)
  59. Neue Deutsche Architektur. Eine reflexive Moderne
  60. Jacques-Louis David (1748-1825), Der Tod des Marat
  61. Wer fürchtet sich vor Rot, Gelb, Blau - Ein kleiner Farbenlehrgang mit großen Künstlern
  62. Pablo Picasso, Guernica, eine Interpretation
  63. CD-ROM KUNST@KTION
  64. Romantik und Realismus in Deutschland (678KB)
  65. Peez, Georg: Zufall - Collage - Neubeschreibung. Zu offenen Konzepten in Kunst und Literatur und deren pädagogischer Bedeutung
  66. Das große Kunstlexikon von Hartmann
  67. Architektur und Sammlungen der Humboldt-Universität zu Berlin - ein Projekt des Kunstgeschichtliches Seminar
  68. Pipilotti Rist
  69. Zeichentrick
  70. Thomas Dreher: Aktionstheater als Provokation - groteske Körperkonzeption im Wiener Aktionismus
  71. Sol LeWitt: "Pyramids" für Joseph Beuys, München 1986
  72. Konzeptuelle Kunst in Amerika und England 1963-76
  73. Video: Barbara Bloom "The Collections of Barbara Bloom"
  74. Land-Art und Natur-Installationen - Site Specific Art
  75. Art&Language: Kontextreflexive Kunst im Kunstkontext: Plurifunktionale und mehrschichtige Bild- und Diskursmodelle
  76. Poetik der Nachträglichkeit oder Das Warten des Marcel Duchamp
  77. Konzeptuelle Kunst (Text)
  78. Art&Language: und Luhmanns "Theorie der Beobachtung": "redescriptions"
  79. Art&Language: Art & LanguageUK (1966-72)
  80. Art&Language: Art & Language & Hypertext: Blurting, Mapping and Browsing
  81. Victor Burgin: Angelus Novus
  82. Art&Language: Blurting in A & L: Art & Language und Kontextinvestigation
  83. Victor Burgin: The Shadow of the Watchman - or: Memory-Operations
  84. Artgate - Tor zur Kunst
  85. Büro Destruct/CUE/Humantools: Los Logos, 2002
  86. Josh On & The Futurefarmers: They Rule, 2001
  87. Durchbruch zum Weltcode - etoy's Begriff der Netzarchitektur
  88. Saarland: Rahmenplan "Neue Medien im Unterricht"
  89. ARTWARPEACE SCULPTURE PLAN
  90. Kunst und Bild im Netz
  91. Projekte mit Kindern im öffentlichen Raum
  92. Kulturverein «thementage» - Veranstaltung «thema»
  93. Kunstschmerztherapie
  94. Bettina Egger: Begleitete Malen und Maltherapie / Kunsttherapie
  95. Nationalsozialismus / Erinnern in Gedenkstätten
  96. Ästhetische Erfahrung
  97. Art Gallery
  98. Grafiken, Plastiken, Installationen und Bilder von Frank Richter 1994-2007
  99. Collage von Pablo Picasso bis Edward Ruscha
  100. Kunst in den Emslandlagern (in Papenburg)
  101. Video: Ayse Erkmen - Weggefährten
  102. Eberhard Bosslet ­ Contemporary Art ­ Kunst der Gegenwart - arte contemporanea - Hedendaagse Kunst,
  103. Rückblick und Kritik zur documenta 12
  104. Video: Beuys Ausstellung Kult des Künstlers
  105. Matthias Grünewald in Olga's Gallery
  106. Martin Engler: Piero Manzoni - Metonymien des Körpers
  107. Meister Mathis Nithart bzw. Gothard (Matthias Grünewald): Isenheimer Altar
  108. Nenad Bogdanovic: Digitalart Kunst
  109. Peter Kenter: Mathematisch Konkrete Kunst
  110. Kunstagentur Cornelia Saalfrank
  111. Photography in der Kunst - Daniel Tobias Braun
  112. Renate Wolf - Malerei und Grafik
  113. Matthias Weber: artweber.de
  114. Hansik Gebert Archiv
  115. Galerie einzigARTig
  116. Schrievers Kulturmanagement
  117. Klasse für Skulptur und Raumkonzepte an der Kunstakademie Dresden
  118. Ceramic Creutzfeldt: Skulpturen, Torso, Büsten und Kunstkurse
  119. Stiftung Museum Insel Hombroich
  120. Kunsthistorische Arbeitsblätter
  121. Kulturinformationen
  122. Selbstdarstellung kunstpädagogischer Studiengänge
  123. Römer, Stefan: Der Begriff des Fake
  124. Seelinger, Anette: Ästhetische Konstellationen
  125. Kettel, Joachim: Spiegel des Selbst.
  126. Ko Hoang, Youn-Ju: Vermittlung von "Visual Literacy" durch Computeranimation im Kunstunterricht.
  127. BR-Mitschnitt-Service TV: Sendungen auf Video
  128. Kunst + Unterricht - Zeitschrift für Kunstpädagogik
  129. Gerstner, Hans-Peter: Schwierigkeiten ästhetischer Bildung: mit ständigem Blick auf die kritische Theorie Theodor W. Adornos
  130. Eromäki, Aulikki; Wagner-Kantuser, Ingrid: Weiblichkeit und ästhetisches Handeln bei zeitgenössischen bildenden Künstlerinnen 1975-1990
  131. Krefting, Anne: Das wahrgenommene Objekt: Ästhetische Arbeit am Geschichtsbewusstsein.
  132. Eisele, Petra: Deutsches Design als Experiment.
    Theoretische Neuansätze und ästhetische Manifestationen seit den sechziger Jahren (Abstract)
  133. Ästhetische Erziehung, Medien und sonderpädagogische Förderung
  134. Mit Kindern Bilder betrachten
  135. "Punkt, Linie und Fläche", Zeichnen in der Grundschule
  136. Farbe und Struktur - Décalcomanie: Kunstunterricht in der Grundschule
  137. Video/Film Schrift
  138. Modellrojekt: "Schwimmen lernen im Netz"
  139. Formen des Beschreibenden Bilds
  140. Modellprojekt: "Schul- und Lernkultur"
  141. Graffiti mit Photoshop
  142. Anziehpuppen - Ein altes Spielzeug für den Unterricht neu aufbereitet
  143. Elfmeter - "Toor!!" - eine Unterrichtseinheit zum Gestaltungsproblem der räumlichen Tiefenstaffelung
  144. Karosserien - Autos abgewickelt
  145. Stundenkonzept: Das etwas andere Lexikon der Klasse 8c
  146. Geheimrezepte - Ein Klassenbuch voller unterhaltsamer Anleitungen
  147. Wandgestaltung in der historischen Sgraffito-Technik
  148. Stundenkonzept: Der Quaderkopf
  149. Abituraufgaben und Abiturlösungen
  150. Projekt Künstler-Kiste
  151. Fördern + Fordern im Kunstunterricht
  152. culturalive - die lebendige Kulturvermittlung (Gilching, nahe München)
  153. Wargalla: Photoshop Tutorials
  154. Lust und Frust beim Arbeiten mit Computer und Internet
  155. Kunst durch Medien
  156. Beurteilung von Software für den Unterricht
  157. Begleitforschung zur Nutzung des Computers im Kunstunterricht
  158. Prezi
  159. Café et Cigarette - Gedichtinterpretation multimedial
  160. Internetwettbewerb Kunsthaus Bregenz/Österreich
  161. Die Geburt des Internets
  162. Park Körner Verlag
  163. Multimediales Arbeiten in einer Notebook-Klasse
  164. Konzeption eines pädagogischen Unterrichtsnetzes
  165. Schulplaner LEO
  166. Taurus Art Company
  167. Zum Konzept und zur Operationalisierung von Medienkompetenz
  168. Computer im Kunstunterricht - Didaktisches Konzept
  169. Kulturelle Inszenierungen von Kommunikation und Körper
  170. Filmcurriculum
  171. Modellversuch "Informatische Bildung für Lehramtsstudierende" (IBL)
  172. Forschungsprojekt MediaArtLab@School
  173. Jörg Pflüger: Hören, Sehen, Staunen. Zur Ideengeschichte der Interaktivität (1999)
  174. Peez, Georg: "Ich verarbeite Erlebtes zu sehr dichten inneren Bildern"
  175. Offener Unterricht
  176. Der Begriff des Experience bei John Dewey
  177. Ästhetische Bildung in der Kulturellen Erwachsenenbildung
  178. Ästhetische Erfahrung: Gegenstände, Konzepte, Geschichtlichkeit
  179. Medienkinder
  180. Teilhabende Kunstpädagogik
  181. Kulturpädagogik als Dienstleistung
  182. Organisationsentwicklung in der kulturellen Bildung
  183. Strukturelemente ästhetischer Erfahrung
  184. Computerkompetenz für Frauen.
  185. Künstlerische Bildung
  186. Kompetenzorientierung in der Kunstpädagogik
  187. Kreativität und Zufall
  188. Videotechnik in der erziehungswissenschaftlichen Forschung
  189. Umgang mit dem Fotohandy
  190. Historische Aspekte zur Kinderzeichnung
  191. Forschungsprojekte zur Kinderzeichnung
  192. Von der Kinderzeichnung zur Jugendzeichnung
  193. Kinderzeichnungen: Diagnostik und Therapie
  194. Interkulturelle Kunstpädagogik
  195. Studienbereich Neue Medien Zürich
  196. neueKUNSTschule - Ausbildung für Malen und Zeichnen
  197. Hochschule für Bildende Künste Dresden, Kunsthochschule, Kunstakademie
  198. Europäische Kunstakademie Trier
  199. Fachseminars Kunst in Verden
  200. artcampus
  201. Artistravel - Fotoreisen
  202. dasKUNSTLABOR - Intensivstation 4 Wochen Mappenkurs mit Unterbringung (Raum Hamburg Lichtenau-Husen)
  203. Kunstschule Hofgut Hohenstein (78661 Rottweil - Dietingen)
  204. mopsblau - offenes Atelier (21244 Buchholz bei Hamburg)
  205. Mappenbesprechung in Berlin, Charlottenburg
  206. Ästhetische Forschung - pädagogisch betrachtet
  207. Kunstdidaktik als Professionalisierungspraxis
  208. Farbe und Raumdarstellung
  209. Persönlichkeitsbildung durch Kunstunterricht
  210. Kunstpädagogik und Biografie
  211. Georg Dehio und sein Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler
  212. Rose-Marie Hagen, Rainer Hagen: Meisterwerke im Detail Band 2
  213. Georg Peez: Einführung in die Kunstpädagogik
  214. Frank Lloyd Wright 1867-1959 (Taschen-Verlag)
  215. Rainer Wenrich: Kunst und Mode im 20. Jahrhundert
  216. Medienbildung zwischen "Medienverwahrlosung" und Informationsdidaktik (information literacy)
  217. Georg Peez: Qualitative empirische Forschung in der Kunstpädagogik.
  218. Formen des Beschreibenden Bilds
  219. Stundenkonzept: Der springende Punkt
  220. Stundenkonzept: Kriterien zur Filmregie und zur Filmanalyse
  221. Stundenkonzept: Mai- und andere Käfer
  222. Das mediale Bild: Bildsorten eines automatisierten Bildkonzepts (rtf-Text, 59k)
  223. Stundenkonzept: Die Proportionen von Kopf und Gesicht
  224. Stundenkonzept: Die Klammer
  225. Stundenkonzept: Kleiner Schnitzer
  226. Stundenkonzept: Darauf kannst du pfeifen...
  227. Stundenkonzept: Pictureboard
  228. Stundenkonzept: Wandgestaltung Gruppenbild
  229. Stundenkonzept: Die Prinzregentenstraße in München
  230. Stundenkonzept: Elemente der Architektur
  231. Müssen Abiturienten sich vor Drucksachen bebeuysen? - Ein Kommentar zum bayerischen Kunstabitur 2001
  232. Stundenkonzept: Ein Bild aus farbigem Licht - Eine Einführung in das Prinzip der optischen Mischung
  233. Kunsterziehungsseminar am Luitpold-Gymnasium München
  234. Stundenkonzept: Maximilians Hut - Umgang mit Photokopien I
  235. Erfahrungen 2012   
  236. Perspektive 4 und Menzel   
  237. Zufall   
  238. Mode-Auswüchse   
  239. Comic 4   
  240. Medien 6 - Ein Beitrag zur Medienbetrachtung   
  241. Architekturclip: "One Day Disco"
  242. Fotografie in der Weimarer Republik: eine "ifa"-Deutsche Kunst im Ausland-Ausstellung
  243. Filme lesen lernen
  244. Gesamtkonzept für die informationstechnische Bildung in der Schule
  245. STORIES - Erzählstrukturen in der zeitgenössischen Kunst
  246. Birgit Richard: Love, peace and unity. Techno, Jugendkultur oder Marketing Konzept?
  247. Ästhetische Bildung - eine Begriffsbestimmung
  248. 'Kunst für Schüler'. Eine CD-ROM zum Kennenlernen - Umsetzung eines Ideen-Konzepts auf einem digitalen Medium
  249. Computer- und Internetkunst als Grundlage neuer pädagogischer Konzepte für die Schule
  250. IMMIS
Seite  5.2  5.12 
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- 1 -     populäre Seite   (11 Wertungen): Inhalt: 1
Gestaltung: 1  

Allegorisches Selbstporträt nach Arcimboldo. oder: Wie lernt ein Lehrer eine neue Klasse kennen?
www.kunstunterricht.de/kusem/konz/berezov/berezo.htm  (Neues Fenster)

 
Von Natalia Berezovskaia, Seminar 2004/2006: Eine Unterrichtseinheit für die 5. Jahrgangsstufe (8-10 Std.) zum Themenbereich des Lehrplans: Lebenswelten: Phantasie und Erlebnis.
  • Besucherkommentar: Tolle Idee und Umsetzung!

    ( Natalia Berezovskaia )

    eingetragen 11. Oktober 2006, Index-Nummer: XF809020
  • Seite  5.2  5.5  5.10 
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    - 2 -     populäre Seite   (6 Wertungen): Inhalt: 1
    Gestaltung: 1  

    (eigener Beitrag / InfoSCHUL-Projekt)

    Stundenkonzept: Schräge Frisuren für schräge Typen
    www.kunstunterricht.de/kusem/konz/gluck/frisur.htm  (Neues Fenster)


    Eine Seite für ein Frisurenmagazin. Eine Unterrichtseinheit für eine Gemeinschaftsarbeit in der 6. Jahrgangsstufe von Annette Glück.
    Zum Themenbereich des Lehrplans: 1 Bildnerische Praxis (1.1 Ausdrucksvoll ins Bild gesetzt, 1.2. Gemeinschaftsarbeit) und 4. "Visuelle Medien" Beanspruchter Zeitraum: ca. 7 Std.
    Material: Perücken (nur für die Einführung), Tusche, Federhalter, Schreib- und Zeichenfeder, Lineal, Buntstifte
    • Besucherkommentar: Toller und leicht nachvollziehbarer Unterrichtsentwurf, der für eine 6.Klasse up to date ist!!
    • Besucherkommentar: Eine tolle Idee, die ich in einer 5. Klasse umsetzte. Am Schluss präsentierte jeder Schüler sein A3-Bild den Mitschülern, wobei erklärt wurde, warum welche Frisur gerade für diesen Typen geeignet ist. Dabei waren alle selbst mit "schrägen" Frisuren in den Unterricht gekommen, einschließlich der Lehrerin. Die gesamte Aktion hielten wir fotografisch fest, jedes Kind erhielt eine Foto-CD von dieser Aktion. Wir hatten einen Heidenspaß dabei! S. Juhasz

      ( Ulrich Schuster )

      eingetragen 5. März 2002, Index-Nummer: WC475769
    Seite  5.4  5.5  5.10 
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    - 3 -     populäre Seite   (5 Wertungen): Inhalt: 1
    Gestaltung: 1  

    (eigener Beitrag / InfoSCHUL-Projekt)

    Stundenkonzept: Ausdrucksstudien
    www.kunstunterricht.de/kusem/konz/su22/plaset.htm  (Neues Fenster)

     
    Gesichter plastisch rekonstruiert und abgegossen. Eine Unterrichtseinheit zur Gußplastik im Grund- oder Leistungskurs von Uli Schuster.
    Im Grundkurs Plastik, oder auch in einem Leistungskurs hat man die Zeit, um auch einmal einen Umformungsprozeß auszuführen. Drei Schritte sind dazu notwendig. Es wird ein Modell geformt, eine Gußform hergestellt und ein Abguß genommen.
    • Besucherkommentar: super Idee, gut erklärt und läßt im Kopf so einiges an Rädern und Ideen laufen!
    • Besucherkommentar: hat man Lust auszuprobieren


    ( Ulrich Schuster )

    eingetragen 5. März 2002, Index-Nummer: HJ326019
    Seite  5.2 
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    - 4 -     populäre Seite   (5 Wertungen): Inhalt: 1
    Gestaltung: 1  

    Auf Tauchstation
    www.kunstunterricht.de/kusem/konz/goppel/gopre.htm  (Neues Fenster)

     
    In dieser Unterrichtssequenz entwickeln sich die einzelnen Aufgaben nach einer zusammenhängenden Geschichte. Unterrichtssequenz für die 5.Jgst. von Matthias Goppel, 2002/04.


    eingetragen 30. August 2004, Index-Nummer: YE746093
    Seite  5.2 
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    - 5 -     populäre Seite   (4 Wertungen): Inhalt: 1
    Gestaltung: 1  

    Schau genau - Auge und Brille - Unterrichtseinheiten für die Mittelstufe des Gymnasiums
    www.kunstunterricht.de/kusem/konz/su23/brilset.htm  (Neues Fenster)

     
    Auge und Hand, das sind die Organe mit deren Hilfe wir uns zeichnend die sichtbare Welt erschließen. Von daher stehen sie auch selbst immer im Mittelpunkt eines zeichnerischen Interesses. Welche Hilfen bietet man dem Schüler der Mittelstufe an, wenn man ihn Augen zeichnen lassen will?
    • Besucherkommentar: Klasse Idee!


    ( Ulrich Schuster )

    eingetragen 18. März 2003, Index-Nummer: KF352539
    Seite  5.3  5.4  6.1  6.3  6.9 
    Seitenanfang
    - 6 -     populäre Seite   (4 Wertungen): Inhalt: 1
    Gestaltung: 1  

    (eigener Beitrag / InfoSCHUL-Projekt)

    Stundenkonzept: Klonbilder - Begegnung mit sich selbst
    www.kunstunterricht.de/kusem/konz/su11/klonset.htm  (Neues Fenster)

     
    Unterrichtseinheit für die Oberstufe (oder geschickte Jüngere) von U. Schuster.
    Die Schüler entwerfen und diskutieren Situationen der Selbstbegegnung und fertigen einen skizzenhaften Aufnahmeplan. Die Aufnahmen werden mit der Digitalkamera gemacht, mit Hilfe einer Bildbearbeitungssoftware werden die Aufnahmen im Rechner montiert und gegebenenfalls retuschiert.
    • Besucherkommentar: Eine sehr schöne Anregung für den Unterricht, die einem (hoffentlich) einige Anfängerprobleme erspart.

      ( Ulrich Schuster )

      eingetragen 5. März 2002, Index-Nummer: OB173370
    Seite  2.8  4.1  4.3  4.4  1.4 
    Seitenanfang
    - 7 - (3 Wertungen): Inhalt: 1
    Gestaltung: 1  

    Ines Goldbach: Das Museum für Gegenwart im ehemaligen Hamburger Bahnhof in Berlin : Studien zu Architektur und Museumskonzept (PDF, 1,029 KB)
    www.freidok.ub.uni-freiburg.de/freidok/volltexte/2004/1141/pdf/Gesamte_Magisterarbeit_Januar_2004_pu blizierter_Zustand_letz.pdf   (Neues Fenster)
    Mit der Eröffnung des Museums für Gegenwart 1996 im ehem. Hamburger Bahnhof in Berlin feierte man sowohl die räumliche Erweiterung und inhaltliche Fortführung der Neuen Nationalgalerie, als auch den Schritt, die renommierte Sammlung Marx an die Hauptstadt gebunden zu haben. Mit kritischem Blick hinterfragt die vorliegende Arbeit die Maßnahmen des Architekten J.P. Kleihues, die Integration einer Privatsammlung in eine Staatliche Institution und das als neuartig deklarierte Museumskonzept.
    Diese Arbeit wurde in der vorliegenden Form im Wintersemester 1999/2000 als Magisterarbeit unter dem Namen Geschwandtner am Kunstgeschichtlichen Institut der Universität Freiburg eingereicht.

    ( http://www.freidok.ub.uni-freiburg.de/volltexte/1141/ )

    eingetragen 7. November 2004, Index-Nummer: PZ143249
    konz in den Schlagwörtern des Eintrags
    Seite  5.10 
    Seitenanfang
    - 8 - (3 Wertungen): Inhalt: 1
    Gestaltung: 1  

    (eigener Beitrag / InfoSCHUL-Projekt)

    Stundenkonzepte
    www.kunstunterricht.de/kusem/kure05.htm  (Neues Fenster)

     
    "Auf diesen Seiten finden Sie eine Sammlung von Unterrichtseinheiten, die im Seminarjahrgang 1997/99 begonnen wurde. Die Stunden oder Sequenzen sind so konzipiert, daß sie in überschaubarer Form in html präsentiert werden aber auch zum Herunterladen bereitstehen. Wir bemühen uns den Stoff auch um Links zu anderen Quellen im Netz zu bereichern. Für den Inhalt und die Form ist der jeweilige Autor verantwortlich."
    Unterrichtseinheiten:
    Romantische Briefmarke (8. Jahrgangsstufe)
    Maximilians Hut (8. Jahrgangsstufe)
    Laufen lernen (7. Jahrgangsstufe)
    Der springende Punkt (7. Jahrgangsstufe)
    Kriterien der Filmregie/Filmanalyse (Mittel- und Oberstufe)
    Musikclip I can't dance (10. Jgst)
    Filmanalyse/Dramaturgie (Oberstufe)
    und es werden wohl laufend mehr..
    • Besucherkommentar: habe ähnliche Schwerpunkte behandelt, konnte ihre ideen aufgreifen und werde sie einbauen in meine Unterrichtsgestaltung. vielen dank für ihre anregungen mit freundlichem gruß antje haase

      ( Ulrich Schuster )

      eingetragen 24. September 1999, Index-Nummer: VI379669
    Seite  5.3 
    Seitenanfang
    - 9 - (3 Wertungen): Inhalt: 1
    Gestaltung: 1  

    Thema: Design-Entwurf eines CD Covers im Jahrgang 10
    www.kunstwerke-design.de/CD_Cover.html  (Neues Fenster)

     
    Die Schülerinnen und Schüler hatten die Werkzeuge eines Fotobearbeitungsprogrammes anhand eigener Fotografien kennengelernt. Für die Aufgabe, Entwurf und Konzeption eines CD Covers, sollten die Schülerinnen und Schüler ein Kunstwerk aus der Kunstgeschichte als Grundlage ihrer Gestaltung zitieren. Die Musikrichtung und der Interpret war ihnen freigestellt. Anschließend sollte jeder Schüler ein Referat über den ausgewählten Künstler halten.

    ( E. Koch )

    eingetragen 10. September 2005, Index-Nummer: QJ787109
    Seite  5.12  5.13 
    Seitenanfang
    - 10 - (2 Wertungen): Inhalt: 1
    Gestaltung: 1  

    Website Arno Stern
    www.arnostern.com/  (Neues Fenster)
    Diese Site ist die offizielle Anlaufstelle im Netz zu Arno Stern und seinen spezifischen "Malorten". Hier wird man über alle theoretischen Hintergründe und praktischen Anforderungen informiert. Konzept und Fortbildungsmöglichkeiten werden u.a. vorgestellt. Texte und Fotos sind von Arno Stern selbst.

    ( Georg Peez )

    eingetragen 22. Oktober 2001, Index-Nummer: ME976135
    Seite  3.2  5.3  5.4  5.6  5.10 
    Seitenanfang
    - 11 - (2 Wertungen): Inhalt: 1
    Gestaltung: 1  

    RadioWissen Collegeradio BR2: Pablo Picasso ­ Genie des Wandels
    www.br.de/radio/bayern2/sendungen/radiowissen/ethik-und-philosophie/pablo-picasso-genie-dossier100.h tml   (Neues Fenster)

     
    Vollständig ausgearbeitetes Unterrichtsmodell mit zusätzlichen Materialien. Arbeitsblätter, Audio, Bildarchiv, Didaktik, Fragen und Antworten, Glossar, Hintergrund, Links, Literatur und Manuskript vom Bayerischen Rundfunk.
    • Besucherkommentar: verschiedene Medien sehr nützlich in ein Gesamtkonzept eingebunden, das auch so unterrichtbar erscheint - was nun könnte praktisch folgen .... ?


    eingetragen 14. Februar 2008, Index-Nummer: RP674224
    Seite  5.2  6.4 
    Seitenanfang
    - 12 - (2 Wertungen): Inhalt: 1
    Gestaltung: 1  

    (eigener Beitrag)

    Stundenkonzept: Videoanalyse: Musikclip "I Can't Dance" (ein Musikclip von Genesis 1991)
    www.kunstunterricht.de/kusem/konz/su4/muclip.htm  (Neues Fenster)

     
    Unterrichtsbeispiel für die 9./10. Jahrgangsstufe von Uli Schuster.
    • Besucherkommentar: Das Beispiel macht richtig Lust auf Kunstunterricht. Dankeschön, eine tolle Idee.

      ( Ulrich Schuster )

      eingetragen 30. Juli 2000, Index-Nummer: GE837280
    Seite  6.6 
    Seitenanfang
    - 13 - (2 Wertungen): Inhalt: 1
    Gestaltung: 1  

    (eigener Beitrag)

    Brueghel multiperspektivisch
    www.zum.de/Faecher/Materialien/ludwig/wagner/brueghel/  (Neues Fenster)
    Ausgangsbild und die Zeichnungen werden eingescannt und durch 'Clickable Image', bzw. Hypertext miteinander verknüpft.
    Das Projekt wurde im Dez. 1998 / Januar 1999 mit zwei 5. Klassen am Gymnasium Ottobrunn erprobt. Konzept für eine sechstündige Unterrichtssequenz mit Begleitmaterial (5. Klasse). Eine gute Anregung, es einfach mal mit einem anderen Bild zu probieren!
    • Besucherkommentar: ich freue mich, dass solch ein projekt durchgeführt wurde, da ich ebenfalls kunstpädagogik studiere und meine hausarbeit hierüber schreiben werde! die aufarbeitung finde ich sehr gelungen, auch dass einige ( leider viel zu wenige ) bilder der kinder zu sehen sind und diese noch mit "herkömmlichen" mitteln gestaltet wurden! klasse!
      mfg jenny michael

      ( Ernst Wagner )

      eingetragen 11. August 1999, Index-Nummer: KQ621215
    Seite  5.3  5.5  5.10  6.1  6.10 
    Seitenanfang
    - 14 - (2 Wertungen): Inhalt: 1
    Gestaltung: 1  

    (eigener Beitrag / InfoSCHUL-Projekt)

    Stundenkonzept: Manipulierte Bilder - manipulierter Betrachter
    www.kunstunterricht.de/kusem/konz/dobmei/dobmei.htm  (Neues Fenster)

     
    Unterrichtseinheit für die 11. Jgst von Christian Dobmeier. Zunächst werden Beispiele für Bildveränderungen gezeigt und damit verschiedene Prinzipien der Manipulation vorgestellt. Im praktischen Teil wenden die Schüler die beobachteten Prinzipien an und verändern damit die Aussage von vorbereiteten Bildvorlagen.
    • Besucherkommentar: Ich habe es ausprobiert und bin auf Begeisterung und regelrechte Arbeitswut in der Anwendung bei meinen Schülerinnen und Schülern gestoßen! Fotos durch entsprechende Bearbeitung zu manipulieren wurde zum Renner! Danke!
    • Besucherkommentar: das ist genau der Unterrichstinhalt, den ich suchte


    ( Christian Dobmeier )

    eingetragen 5. März 2002, Index-Nummer: QI912170
    Seite  5.2 
    Seitenanfang
    - 15 - (2 Wertungen): Inhalt: 1
    Gestaltung: 1  

    (INFO-Schul-Projekt)

    Stundenkonzept: Mein Zimmer
    www.kunstunterricht.de/kusem/konz/wa/wasetup.html  (Neues Fenster)

     
    Unterrichtseinheit zum Lehrplan der 7. Jahrgangsstufe von Christian Wagner, Studienseminar 98/2000 am Luitpold-Gymnasium, München.

    ( Ulrich Schuster )

    eingetragen 30. Juli 2000, Index-Nummer: MG399719
    Seite  1.10  2.10  12.1 
    Seitenanfang
    - 16 - (2 Wertungen): Inhalt: 1
    Gestaltung: 1  

    Mathematik und Kunst
    http://stubber.math-inf.uni-greifswald.de/mathematik+kunst/  (Neues Fenster)

     
    Eine Ausstellung des Instituts für Mathematik und Informatik der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald.
    Aus den Themen: islamische Ornamentkunst, Fußbodenmosaike des Markusdoms in Venedig, Parkette, Künstler als Mathematiker: Albrecht Dürer, Christopher Wren, Maurits Cornelis Escher, Karl Wilhelm Pohlke, Satz von Pohlke. Perspektive und darstellende Geometrie, Op Art, Der Computer als Werkzeug der praktischen Kunst und der Kunstwissenschaft.
    Die Ausstellung Mathematik und Kunst wurde von Prof. Peter Schreiber konzipiert und eingerichtet (Sommer 2000)

    eingetragen 10. Dezember 2001, Index-Nummer: ED597198
    Seite  1.7  6.4  6.6 
    Seitenanfang
    - 17 - (1 Wertung): Inhalt: 1
    Gestaltung: 1  

    Neue Medien im Kunst- und Musikunterricht
    http://netzspannung.org/learning  (Neues Fenster)

     
    Der Bereich "Lernen" der Internetplattform netzspannung.org stellt zahlreiche Unterrichtsbeispiele ausführlich vor und zeigt auf, wie neue Medien insbesondere in den musisch-kreativen Fächern in verschiedenen Jahrgangsstufen und in den verschiedensten Schulformen eingesetzt werden können. Die Unterrichtseinheiten erklären beispielsweise, wie man in der Schule eine interaktive Bühne installieren und nutzen kann, wie SchülerInnen Videoclips oder Animationen produzieren, wie aus Abfallmaterialien "lebendige" Wesen werden und wie neue Medien im
    Musikunterricht als Werkzeug und als Musikinstrument eingesetzt werden können. Darüber hinaus bietet die Plattform KunstpädagogInnen die Möglichkeit, neue Unterrichtskonzepte zu veröffentlichen.
  • Besucherkommentar: sehr gute Gestaltung mit interdisziplinaeren Unterrichtseinheiten

    ( info@netzspannung.org )

    eingetragen 7. November 2007, Index-Nummer: EU224273
  • Seite  2.6  3.2  5.10  1.1 
    Seitenanfang
    - 18 - (1 Wertung): Inhalt: 1
    Gestaltung: 1  

    Josef Anton Koch und das Künstlerleben in Rom
    www.kuenstlerleben-in-rom.de/index.html  (Neues Fenster)

     
    Unsere Homepage befasst sich mit der Zeitspanne zwischen 1770 und 1850 und konzentriert sich auf das Leben und Schaffen deutscher, französische und österreichischer Künstler in Rom. In besonderer Weise interessieren wir uns für Joseph Anton Koch, ein Künstler der - wie kein anderer - den übergang zwischen dem Klassizismus und der Romantik in der bildenden Kunst geprägt hat, sowie für seine Freunde und sein Wirkungskreis.
    Sehnsucht Rom - Rom als Fluchtpunkt der Freiheit
    Die römische Künstlerrepublik
    Die Grand Tour
    Selbstbestimmung und Autonomie
    Salonkultur
    Das Caffč Greco
    Die Geschichte der Villa Malta (u. a. Ludwig I.)
    Olevano Romano und Perugia
    Die Nazarener
    Der Einfluss Roms auf die Entwicklung der französischen Malerei des 19. Jahrhunderts: (u.a. Das Kaleidoskop des Anfangs - Zurück zur Natur - Barbizon, Barbizon im Licht von Italien, überwindung des Klassizismus in Frankreich)
    Prächtig ausgestattete Spezialseite mit vielen Abbildungen und gehaltvollen Texten

    eingetragen 18. Mai 2009, Index-Nummer: HL788146
    Seite  2.9  3.3  3.4 
    Seitenanfang
    - 19 - (1 Wertung): Inhalt: 1
    Gestaltung: 1  

    Galerie ZAK - Zeitgenössische afrikanische Kunst
    www.galerie-zak.de  (Neues Fenster)

     
    Ziel der Galerie ZAK ist es, einen Beitrag zu leisten, der modernen Kunst Afrikas den ihr zustehenden Platz im Kunstbetrieb zu sichern. ZAK ist die bisher einzige Galerie in Deutschland, deren Programm sich ausschließlich auf die Zeitgenössische Kunst Afrikas konzentriert. Diese wird in ihrer ganzen Vielfalt und regionalen Unterschiedlichkeit dokumentiert. Auch afrikanischen
    Nachwuchskünstlern soll hier eine Plattform geboten werden, um den großen Aufbruch moderner Kunst, der sich gegenwärtig in Afrika ereignet, einem europäischen Publikum möglichst umfassend zu präsentieren. Die Sammlung besteht aus ca. 1300 Exponaten.
    • Besucherkommentar: Owusu-Ankomah fehlt

      ( info@artoz-media.de )

      eingetragen 25. September 2003, Index-Nummer: KV177612
    Seite  3.3  1.7 
    Seitenanfang
    - 20 - (1 Wertung): Inhalt: 1
    Gestaltung: 1  

    Konkrete Netzkunst
    www.4d-screen.de/  (Neues Fenster)

     
    Künstlerische Arbeiten und Projekte, die vier-, fünf- und sechsdimensionale Raumvorstellungen konkretisieren.
    Bildende Kunst aus Berlin (freie Arbeiten, Projekte, Konzepte, Netzkunst) Frank Richter 1994 - 2007

    ( frichter00@gmx.de )

    eingetragen 13. Mai 2008, Index-Nummer: AE777801
    Seite  4.4  6.10  8.3 
    Seitenanfang
    - 21 - (1 Wertung): Inhalt: 1
    Gestaltung: 1  

    Heike Beuschlein: Informationstechnologien und Montessori-Pädagogik : die Implementierung des Internets als Informationsmedium in Montessori-Schulen der USA
    www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/723/pdf/DissertationBeuschlein.pdf  (Neues Fenster)
    Ausgehend von der Beobachtung, dass in der Unterrichtsforschung Konzepte des „offenen Lernens“ für die Implementierung neuer Medien, wie dem Internet, empfohlen werden, wird der Zusammenhang zwischen reformpädagogischen Ansätzen und neuen Informationstechnologien hergestellt. Herausgegriffen wird das Konzept Maria Montessoris, untersucht in den USA, wo sich zum einen alternative Pädagogiken freier entwickeln können und zum anderen die Implementierung neuer Medien in den Unterricht offensiver vorangetrieben wird. Die gegenwärtig kontroverse Umsetzung der Pädagogik Montessoris (AMI und AMS) sowie die zu diesem Zeitpunkt verwirklichte Internetnutzung in den Schulen werden am Beispiel der USA einer kritischen Reflexion unterzogen.
    Dissertation, 2003

    ( http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/723/ )

    eingetragen 7. November 2004, Index-Nummer: EM194671
    Seite  5.2 
    Seitenanfang
    - 22 - (1 Wertung): Inhalt: 1
    Gestaltung: 1  

    Ausgesiebt - Frottagesiebdruck mit Ölkreide in einer 8. Klasse: Ein "Im-Sieb-Verfahren"
    www.kunstunterricht.de/kusem/konz/hip/siebdr.htm  (Neues Fenster)

     
    In diesem Unterrichtsbeispiel frottieren die Schüler einer 8, Klasse verschiedene Strukturen aus dem Pausenhof der eigenen Schule mit Ölkreide in ein vorher selbst gefertigtes Sieb. Die so verdichteten Stellen können im anschließenden Siebdruck verfielfältigt werden.
    von Claudia Hippe-Krafczyk, 2002/04

    eingetragen 30. August 2004, Index-Nummer: FM781860
    Seite  5.2 
    Seitenanfang
    - 23 - (1 Wertung): Inhalt: 1
    Gestaltung: 1  

    Sitzen als Raumproblem - Unterrichtseinheit für die 6./7. Jgst
    www.kunstunterricht.de/kusem/konz/su7/sitzset.htm  (Neues Fenster)

     
    Raumgreifende Haltungen der menschlichen Figur stellen für Schüler nicht nur der Unterstufe ein erhebliches Problem dar. Neben einer Vermeidungsstrategie auf Seiten der Schüler lässt sich eine Strategie der didaktischen Hilfestellungen durch den Lehrer entwickeln. Für das Sitzen kann man aus der Parallelperspektive so eine Hilfe entwickeln. Beim Sitzen folgt der menschliche Körper den räumlichen Bewegungen des Stuhls: Die Oberschenkel knicken an der Hüfte senkrecht zur Achse des Oberkörpers nach vorne ab, die Unterschenkel bilden vom Knie an dazu wiederum einen rechten Winkel.
    Wenn in der 6. Jahrgangsstufe die Regeln der Parallelperspektive am Würfel und Quader zeichnerisch beherrscht werden, sollte es möglich sein einen Stuhl nach diesen Regeln zu zeichnen, auf dem in einem zweiten Abschnitt der Aufgabe eine Figur gesetzt wird.

    ( Uli Schuster )

    eingetragen 18. März 2003, Index-Nummer: FZ676239
    Seite  6.1  6.10 
    Seitenanfang
    - 24 - (1 Wertung): Inhalt: 1
    Gestaltung: 1  

    Allgemeiner Überblick zu "Computer im Kunstunterricht"
    www.mediaculture-online.de/fileadmin/bibliothek/hoefert_kunst/hoefert_kunst.pdf  (Neues Fenster)
    Unter dem Titel "Computer im Kunstunterricht - didaktisches Konzept" fasst Bernd Dehne die Diskussion um den Einsatz der digitalen Medien in der Kunsterziehung zusammen. Schwerpunkte sind vor allem die digitale Bildgenerierung und Bildbearbeitung sowie Multimedia. Der Text ist reich bebildert und eignet sich als Einstieg in die Thematik. Er wird komplettiert durch reichhaltige Literaturangaben und Links. (Stand: Oktober 1999)

    ( Georg Peez )

    eingetragen 20. Februar 2001, Index-Nummer: QV895599
    Seite  8.5 
    Seitenanfang
    - 25 - (1 Wertung): Inhalt: 1
    Gestaltung: 1  

    Ästhetische Lust
    www.kunstlinks.de/material/peez/2011-07-parmentier.pdf  (Neues Fenster)
    Die Reduzierung von Bildung auf Kompetenzen, Standards und Wissensanteile kritisierend, umreißt Michael Parmentier das Konzept einer zeitgemäßen ästhetischen Bildung. Dieses beruht auf Aussagen u.a. von Kant, Schiller und Adorno. Es beinhaltet in seinem Kern den ästhetischen Zustand, welcher ein eigentümliches Glücksgefühl im Wahrnehmen selbst auslöst, keinen Zwecken dient und der von Schiller als "freie Stimmung" charakterisiert wurde. Kunst-Begegnung hilft, diesen ästhetischen Zustand herbeizuführen.

    ( Georg Peez )

    eingetragen 3. Juli 2011, Index-Nummer: JB182586
    Seite  1.2  5.3  5.10  6.1 
    Seitenanfang
    - 26 -     populäre Seite   (9 Wertungen): Inhalt: 1
    Gestaltung: 2  

    (eigener Beitrag / InfoSCHUL-Projekt)

    Stundenkonzept: Die Tontrennung
    www.kunstunterricht.de/kusem/konz/su9/tonset.htm  (Neues Fenster)

     
    In vielerlei Hinsicht ist die Tontrennung als Thema wie als Übungsmotiv aus dem Kunstunterricht kaum wegzudenken.
    Unterrichtseinheit für einen Grundkurs Druckgrafik von Uli Schuster.
    • Besucherkommentar: prima, werd ich versuchen so in meinen Unterricht einzubauen, hab nur nicht "photoshop" (also werde ich erst mal ein passendes Programm in der Schule suchen, ausprobieren und mich fit machen). Besonders interessant: Kombination aus moderner Technologie und dem Linoldruck.
    • Besucherkommentar: "Photoshop" in der light-Version reicht völlig für den Kunstunterricht
    • Besucherkommentar: Eine tolle Anregung für den Unterricht. Hat gut geklappt, die Ergebnisse sehen fast wie Andy Warhol aus.

      ( Ulrich Schuster )

      eingetragen 26. März 2001, Index-Nummer: UT465576
    Seite  2.10  4.2 
    Seitenanfang
    - 27 -     populäre Seite   (6 Wertungen): Inhalt: 1
    Gestaltung: 2  

    Portal Kunst auf wikipedia.de
    http://de.wikipedia.org/wiki/Portal:Kunst  (Neues Fenster)
    Das stetig wachsende Portal Kunst auf Wikipedia lohnt sich zu vielerlei Stichworten, gerade auch wegen der üppgen Querverlinkung:

    Artothek Bohčme Kunstakademie Kunstauktion Kunstausstellung Kunstbegriff Kunstgeschichte Kunsthandel Kunsthochschule Kunstkritik Kunstmarkt Kunstpädagogik Kunstsammlung Kunstsoziologie Kunsttherapie Kunstwissenschaft Künstler Künstlerkolonie Künstlersozialversicherung Künstlervereinigung Theorie der Kunst Vernissage Bildende Kunst Malerei Farbe Gemälde Leinwand Stilrichtungen/Epochen: Mittelalter Giotto Masaccio Domenico Veneziano Fra Angelico Jan van Eyck Sandro Botticelli Andrea Mantegna Pisanello Piero della Francesca Antonello da Messina Gentile Bellini Vittore Carpaccio Renaissance Der Gaukler Der Heuwagen Der Garten der Lüste Die Hochzeit zu Kana (Veronese) Die Gesandten Der Sturz des Ikarus (Brueghel) Der Blindensturz (Brueghel) Stuppacher Madonna Joachim Patinir Hieronymus Bosch Pieter Brueghel Albrecht Altdorfer Wolf Huber Lucas Cranach Hans Holbein Matthias Grünewald Albrecht Dürer Meister von Meßkirch Martin Schongauer El Greco Tintoretto Veronese Tizian Alessandro Moretti Giovanni Battista Moroni Lorenzo Lotto Giovanni Bellini Giorgione Correggio Raffael Michelangelo Leonardo da Vinci Manierismus Parmigianino Giuseppe Arcimboldi Barock Das Gastmahl des Belsazar Die Wahrsagerin Die übergabe von Breda Der Falschspieler mit dem Karo-As Die Nachtwache Die Anatomie des Dr. Tulp Die Hoffräulein Der Liebesgarten Die Spinnerinnen Annibale Carracci Ludovico Carracci Domenichino Giovanni Lanfranco Guercino Guido Reni Pietro da Cortona Andrea Pozzo Michelangelo Merisi da Caravaggio Carracciolo Hendrick Terbrugghen Simon Vouet Artemisia Gentileschi Orazio Gentileschi Giuseppe Ribera Diego Velásquez Esteban Murillo Francisco de Zurbarán Adam Elsheimer Johann Liss Johann Heinrich Schönfeld Georg Flegel Charles Le Brun Nicolas Poussin Claude Lorrain Le Nain Georges de la Tour Jacques Callot Peter Paul Rubens Jacob Jordaens Anthonis van Dyck Peter Lely Jan Brueghel Adriaen Brouwer David Teniers Willem Kalff Pieter Saenredam Jan van Goyen -Albert Eckhout Frans Post Paulus Potter Frans Hals Rembrandt Vermeer Alessandro Magnasco Sebastiano Ricci Battista Tiepolo Francesco Solimena Luca Giordano Giovanni Domenico Tiepolo Johann Michael Rottmayr Rokoko Cosmas Damian Egid Quirin Asam Johann Baptist Zimmermann Franz Joseph Spiegler Januarius Zick Franz Anton Maulbertsch Franz Joachim Beich Jean-Antoine Watteau Jean-Honoré Fragonard Canaletto Marco Ricci William Hogarth Joshua Reynolds Thomas Gainsborough Benjamin West Klassizismus Jacques-Louis David Anton Raphael Meng Jacob Philipp Hackert Antoine-Jean Gros Heinrich Friedrich Füger Romantik Die Freiheit führt das Volk Der Tod des Sardanapal Das Floß der Medusa Die Erschießung der Aufständischen Caspar Wolf Alexander Cozens Johann Heinrich Füssli William Blake John Flaxman Philipp Otto Runge Caspar David Friedrich Joseph Anton Koch Georg Friedrich Kersting Carl Gustav Carus Karl Friedrich Schinkel Karl Blechen Christoffer Wilhelm Eckersberg Christen Schjelderup Kobke Friedrich Overbeck Peter von Cornelius John Constable William Turner Théodore Géricault Eugčne Delacroix Jean-Auguste-Dominique Ingres Francisco Goya Realismus Das Flötenkonzert Friedrich des Großen in Sanssouci Das Frühstück im Grünen Musik im Tuileriengarten Gustave Courbet Camille Corot Théodore Rousseau Jean-Francois Millet Wilhelm Leibl Edouard Manet Adolph von Menzel Präraffaeliten William Holman Hunt John Everett Millais Dante Gabriel Rossetti Ford Madox Brown Edward Burne-Jones William Morris Salonmalerei Orientalismus Hudson River School Thomas Couture Jean-Léon Gérôme Frederic Lord Leighton Lawrence Alma-Taddema Karl Theodor von Piloty Hans Makart Franz von Lenbach Anselm Feuerbach Albert Bierstadt Frederick Edwin Church Winslow Homer Thomas Eakins Impressionismus Claude Monet Pierre-Auguste Renoir Paul Cézanne Edgar Degas Karl Hagemeister Max Liebermann Theodore Robinson Jozef Israel Lovis Corinth Vincent van Gogh Camille Pizarot Synthethismus oder Cloisonismus Paul Gauguin Emile Bernard Pointilismus Georges Seurat Paul Signac Nicht einordbare Vertreter des 19. Jh.: Henri de Toulouse-Lautrec Henri Matisse James McNeill Whistler Jugendstil (Münchner Sezession Wiener Secession Belle Epoque Art Déco Arts and crafts Art Nouveau) Arthur Illies Gustav Klimt Oskar Kokoschka Tamara de Lempicka Egon Schiele Franz von Stuck Symbolismus Giovanni Segantini Michail Wrubels Gustave Moreau Odilon Redon Arnold Böcklin Hans von Marées Ferdinand Hodler Edvard Munch Henri Rousseau Fauvismus Henri Matisse André Derain Maurice de Vlaminck Raoul Dufy Expressionismus -allgemein Max Beckmann Heinrich Nauen Gert Heinrich Wollheim Otto Pankok Otto Dix Christian Rohlffs Jean-Paul Schmitz Ulrich Leman Paul Klee Adolf Uzarski Karl Schwesig Robert Pudlich Julo Levin Oskar Schlemmer Ewald Mataré Heinrich Campendonk Conrad Felixmüller Curt Lahs Arthur Kaufmann Carl Barth Wilhelm Schäfer Walther Ophey Georg Muche Rudolf Levy Ernst-Ludwig Kirchner Erich Heckel Gabriele Münter Expressionismus Die Brücke Der_Schrei Edvard Munch Ernst Ludwig Kirchner Max Beckmann Fritz Bleyl Erich Heckel Karl Schmidt-Rottluff Max Pechstein Otto Mueller Emil Nolde Paula Modersohn-Becker James Ensor Futurismus Umberto Boccioni Gino Severini Carlo Carrŕ Giacomo Balla Orphismus Robert Delaunay Pittura metafisica Giorgio de Chirico Carlo Carrŕ Giorgio Morandi Surrealismus André Breton Max Ernst René Magritte Yves Tanguy Salvador Dalí Joan Miró Paola Pivi Dada Raoul Hausmann John Heartfield Kurt Schwitters Blauer Reiter Wassily Kandinsky Franz Marc Gabriele Münter Alfred Kubin Paul Klee August Macke Alexej von Jawlensky Lyonel Feininger Suprematismus Kubofuturismus Rayonismus Konstruktivismus Russische Avantgarde Institutionen Kritiker GINChUK Anatoli Lunatscharski Michail Larionow Natalija Gontscharowa Kasimir Malewitsch El Lissitzky Ljubow Popowa Wladimir Tatlin Alexander Rodtschenko De Stijl Theo van Doesburg Piet Mondrian Bauhaus Oskar Schlemmer Lyonel Feininger Johannes Itten László Moholy-Nagy Neue Sachlichkeit Otto Dix Max Beckmann George Grosz Amerikanischer Realismus Grant Wood Edward Hopper Georgia O'Keeffe Kubismus Guernica Pablo Picasso Georges Braque Juan Gris Marcel Duchamp Fernand Léger Frantisek Kupka Malerei nach 1945 Karl Hofer Richard Oelze Willi Baumeister Ernst Wilhelm Nay Wols Emil Schumacher Marc Chagall Charles Crodel Pierre Soulages Georges Mathieu Jean Dubuffet Antoni Tŕpies Josef Albers Ad Reinhardt Francis Bacon Jasper Johns Eugen Eckert Robert Rauschenberg Arnulf Rainer Yves Klein Joseph Beuys Pietro Manzoni Lucio Fontana On Kawara Hanne Darboven Cy Twombly Keith Haring Georg Baselitz Victor Vasarely Robert Ryman Oliver Jordan Neo Rauch Jenny Saville Asger Jorn Sigmar Polke Werner Büttner Albert Oehlen Markus Oehlen Daniel Richter Abstrakter Expressionismus oder New York School Drip Paintings Action Painting Jackson Pollock Barnett Newman -Mark Rothko Willem de Kooning Clyfford Still José Clemente Orozco David Alvaro Siqueiros Frank Stella Pop Art Andy Warhol Roy Lichtenstein Claes Oldenburg Jeff Koons David Hockney Gerhard Richter Wolf Vostell Robert Rauschenberg Postmoderne Appropriation Art Nicht einordbare Vertreter des 20. Jh.: Max Beckmann Frida Kahlo Regionale Stile: Donauschule Bildhauerei Bildhauer Landart Bertel Thorvaldsen Auguste Rodin Medardo Rosso Adam Kraft Antonio Canova Henry Moore Andy Goldsworthy Naumburger Meister Christian Daniel Rauch Georg Kolbe Käthe Kollwitz Eduardo Chillida Isamu Noguchi Regionale Stile Ulmer Schule Grafik Holzschnitt Kupferstich Radierung Linolschnitt Hochdruck Tiefdruck Schrotschnitt Weißlinienschnitt Vernis mou M. C. Escher Julian Opie HAP Grieshaber Rudolf Hausner Horst Janssen Albrecht Dürer Thomas Bewick Paul Flora Kunsthandwerk Goldschmied Keramik Johann Melchior Dinglinger Christian Neureuther Aktionskunst Santiago Sierra Tino Sehgal Steve-O Yves Klein Joseph Beuys Architektur Fotografie Filmkunst Kunstkritiker und Kunsttheoretiker Svetlana Alpers Max Dvorak Conrad Fiedler Adolph von Hildebrand Karel van Mander Julius Meier-Graefe Erwin Panofsky Alois Riegl Karl Friedrich von Rumohr John Ruskin Joachim von Sandrart Julius von Schlosser Hans Sedlmayr Josef Strzygowski Hippolyte Taines Giorgio Vasari Aby Warburg Franz Wickhoff Heinrich Wölfflin Entartete Kunst (Max Nordau)
    Unterkategorien, Unterkategorien Malerei (dort auch Einzelkünstler alphabetisch),
    • Besucherkommentar: bin ingenieur/schottland , verlaufe mich aber nur zu gern in der bildenden kunst und musik! thumbs up! war auch gern bei ihnen zu gast!

      eingetragen 9. September 2005, Index-Nummer: XJ817687
    Seite  5.2  6.4  8.2 
    Seitenanfang
    - 28 - (3 Wertungen): Inhalt: 1
    Gestaltung: 2  

    (eigener Beitrag)

    'Laufen lernen' und 'Der springende Punkt'
    www.lpg.musin.de/kusem/konz/su1/s1setup.htm  (Neues Fenster)

     
    Zwei Unterrichtseinheiten (der springende Punkt: www.lpg.musin.de/kusem/konz/su2/s2setup.htm) für die 7. Jahrgangsstufe des Gymnasiums: Animationen in unterschiedlichen Techniken (Daumenkino, Video etc.) Hier geht es um Phasenbilder und Bewegungsabläufe. Inklusive weiterführender Links.
    • Besucherkommentar: Hervorragende Idee für den Kunstunterricht!

      ( Ulrich Schuster )

      eingetragen 5. Februar 1999, Index-Nummer: DL812072
    Seite  3.3  3.4  2.8 
    Seitenanfang
    - 29 - (3 Wertungen): Inhalt: 1
    Gestaltung: 2  

    Galerie Arte Giani, Frankfurt a.M.
    www.artegiani.com  (Neues Fenster)

     
    Konzentrierte Seite mit zahlreichen Abbildungen, Biografien und Erläuterungen zu:
    Arnulf Rainer Alfred Heinrich Pellegrini Alighiero Boetti Vera Isler Günter Brus Thomas Bredenfeld Andreas Tschernoch Barbara Feuerbach Wulf Kirschner Jörg Ahrnt Birgit Fischötter Maria Morganti Ulla Hahn Heiner Thiel Karl Schleinkofer Georg Wittwer Heide Weidele Emanuel Raab Fernand Roda Martin Pudenz Johann Georg Geyger Stefan Konrad Friedhard Kiekeben Winfried Skrobek Peter Schlör

    ( http://www.bvdg.de )

    eingetragen 6. April 2002, Index-Nummer: KA155029
    Seite  3.2 
    Seitenanfang
    - 30 - (3 Wertungen): Inhalt: 1
    Gestaltung: 2  
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    Jan Vermeer
    http://web.archive.org/web/20070716040908/www.ballandclaw.com/vermeer/  (Neues Fenster)

     
    Informative Seite mit wenig Anspruch, dafür aber solide gemacht: kurzer Text zu Vermeers Gemälden; diese in drei verschiedenen Größen in anständiger Qualität

    ( Friedrich-Verlag, Kunst+Unterricht )

    eingetragen 5. Februar 1999, Index-Nummer: CD970794
    Seite  2.4  2.5  5.4  5.5  5.6  1.4 
    Seitenanfang
    - 31 - (2 Wertungen): Inhalt: 1
    Gestaltung: 2  

    Einführung in die Architektur der Renaissance und des Barock (Ulrich Fürst)
    www.projekte.kunstgeschichte.uni-muenchen.de/arch_complete_vers/  (Neues Fenster)

     
    Die Konzeption ist aus der universitären Lehrtätigkeit im Grundstudium hervorgegangen und daher 'content-orientiert’. Sie setzt weniger auf aufwändige oder gar experimentelle technische Lösungen der 'virtual reality’, sondern darauf, in einer einfachen, aber zuverlässigen virtuellen Lernumgebung architekturhistorische Inhalte, die von den Studierenden nachgefragt werden, in großem Umfang bereitzustellen. Der Stoff ist in 13 Lektionen und eine Einführung im Umfang einer weiteren Lektion gegliedert. Er stellt sich in einer übersichtlich gegliederten HTML-Struktur als relativ straffe Abfolge von Seiten dar, welche die Inhalte in einer eingängigen Kombination von Bild und Text präsentieren, wobei Quellentexte und historisches Bildmaterial - von der Architekturzeichnung bis zum druckgraphischen Architekturprospekt - in großem Maße eingesetzt werden.
    Eine Seite der "Schule des Sehens" auch zum unbetreuten Selbststudium.
    Die Lektionen:

    eingetragen 13. Oktober 2006, Index-Nummer: HX674804
    Seite  1.6  2.7 
    Seitenanfang
    - 32 - (2 Wertungen): Inhalt: 1
    Gestaltung: 2  
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    Der Wiener Aktionismus
    http://web.archive.org/web/19970805033411/www.sbg.ac.at/ipk/mitarbeiterinnen/Thomas.Hofbauer/aktioni smus/einleitung.htm   (Neues Fenster)

     
    Der Wiener Aktionismus ist, bzw. war ein künstlerisches Konzept, dessen Ziel eine Art von Gesamtkunstwerk war. Die Aktionisten verbanden bildnerische, musikalische, literarische, philosophische, darstellende Elemente - und speziell Nitsch auch Geruch und Geschmack zu einem Werk, das die Sinne der Zuschauer, die auch Akteure sein konnten, ansprach und dadurch geeignet war, vorwiegend schwer beschreibbare und versteckte, verpönte oder tabuisierte Emotionen freizulegen.

    ( s_kalenborn@hotmail.com )

    eingetragen 11. Oktober 2003, Index-Nummer: IK613403
    Seite  1.6  3.3  2.8 
    Seitenanfang
    - 33 - (1 Wertung): Inhalt: 1
    Gestaltung: 2  

    Richard Long
    www.richardlong.org/index.html  (Neues Fenster)

     
    Art made by walking in landscapes - eine recht knappe Seite, vielleicht sagt man auch: konzentriert. Viele Abbildungen zu den Skulpturen, einige Textworks (auf englisch)
    • Besucherkommentar: Guter Überblick über R.L. Arbeit.

      eingetragen 19. August 2001, Index-Nummer: FW396026
    Seite  2.7 
    Seitenanfang
    - 34 - (1 Wertung): Inhalt: 1
    Gestaltung: 2  

    Kunst & Politik - a Network Sculpture
    http://residence.aec.at/rax/KUN_POL/index.html  (Neues Fenster)

    Dokumente und Analysen zum Verhältnis von Kunst und Nationalsozialismus, u.a.: "Führersammlung" in Linz, Kunstpolitik im Dritten Reich, Methoden der Aneignung, Kulturhauptstadt Linz, der "Sonderauftrag Linz", Kunst im Krieg.
    Oder es werden vier bedeutende Werke europäischer Kunst, die am Ende des 2. Weltkrieges in den Stollen des Salzbergwerks Altaussee gelagert waren, nicht nur in Bezug auf die Geschichte ihrer Besitzverhältnisse untersucht, sondern exemplarisch im Hinblick auf eine allgemeine Verflechtung von politischer Macht und deren Zugriff auf Kunst und Kultur thematisiert ( Jan Vermeer: "Die Malkunst", Francios Boucher: "Marquise de Pompadour", Jan van Eyck: "Genter Altar", Michelangelo: "Madonna Von Brugge").
    Haus der Deutschen Kunst, Modells für die Neugestaltung der Stadt Linz, "Kampfbund für deutsche Kultur", und vieles mehr...
    Konzept / Gestaltung : Robert Adrian, Texte /Redaktion : Reinhard Braun, Redaktionelle Mitarbeit : Robert, Woelfl, Christine Wassermann, 1996, aber mit Updates

    ( tmachui@t-online.de )

    eingetragen 6. Mai 2003, Index-Nummer: HA381683
    Seite  4.1  9.1 
    Seitenanfang
    - 35 - (1 Wertung): Inhalt: 1
    Gestaltung: 2  

    ZKM
    www.zkm.de  (Neues Fenster)
    Das Zentrum für Kunst und Medientechnologie (ZKM) Karlsruhe ist eine einzigartige kulturelle Neugründung, die bereits ins nächste Jahrtausend verweist. Konsequent werden hier Kunst und Neue Medien miteinander vernetzt. Sammlung, Forschung und Präsentation sind unter einem Dach vereint, dargestellt durch zwei Museen, ein Musik- und ein Bildmedieninstitut, eine Mediathek und ein Medientheater. Es ist seit dem 18. Oktober 1997 für die Öffentlichkeit zugänglich. Das Medienmuseum ist das erste vollständig interaktiv konzipierte Museum, das die Wirkungsweise der neuen Medien darstellt.
    • Besucherkommentar: Gestaltung anfänglich etwas verwirrend; ein Muß für jeden, der sich mit Netzkunst beschäftigt

      ( Atelier KUNSTKOMM.T! )

      eingetragen 6. September 1999, Index-Nummer: TJ398315
    Seite  5.2  5.12 
    Seitenanfang
    - 36 - (1 Wertung): Inhalt: 1
    Gestaltung: 2  

    Stundenkonzept: Illustrativer Farbgebrauch - Eine Unterrichtseinheit für die 9. Jahrgangsstufe
    www.kunstunterricht.de/kusem/konz/su15/illuset.htm  (Neues Fenster)

     
    Ich habe einer 9. Jahrgangsstufe einige von Ungerers Illustrationen aus dem "Großen Liederbuch" gezeigt und insbesondere stimmungsvolle Licht- oder Wettersituationen herausgegriffen. Wir bestimmten die verwendete Palette durch Nachmischen der Töne und beschrieben die farbliche Erzeugung bestimmter Effekte um sie später gezielt in eigenen Versuchen anwenden zu können.
    • Besucherkommentar: Eine sehr ansprechende Seite, die viele Anregungen für praktisches, relativ unkompliziertes Arbeiten bietet.

      ( Uli Schuster )

      eingetragen 10. Januar 2002, Index-Nummer: ER128875
    Seite  8.3  8.6 
    Seitenanfang
    - 37 - (1 Wertung): Inhalt: 1
    Gestaltung: 2  

    Offene Dialoge in der Kunstwerkstatt
    www.kunstlinks.de/material/peez/2008-11-heyl.pdf  (Neues Fenster)

     
    Die Werkstattorientierung des Kunstunterrichts ist ein zentrales fachdidaktisches Thema, da es die Individualisierung von Gestaltungs- und Lernprozessen fördert. Dr. Thomas Heyl (Professor für Kunst und ihre Didaktik an der Pädagogischen Hochschule Freiburg) orientiert sich am Konzept der "Schule der Phantasie", einem vom Münchner Kunstpädagogen Rudolf Seitz gegründeten Nachmittagsangebot. Dieses Konzept wird u.a. anhand der Begriffe Kind, Lehrer und Raum erläutert sowie in Bezug gestellt zu aktuellen bildungspolitischen Entwicklungen, wie der Ganztagsschule. Die Kunstwerkstatt kann und sollte ein integrales Element von Schule werden.

    ( Georg Peez )

    eingetragen 20. Februar 2009, Index-Nummer: PM990203
    Seite  5.2 
    Seitenanfang
    - 38 - (1 Wertung): Inhalt: 1
    Gestaltung: 2  

    (INFO-Schul-Projekt)

    Stundenkonzept: Bau einer Lochkamera und Entwicklung von Variationsmöglichkeiten der Kamera
    www.kunstunterricht.de/kusem/konz/pfe/pfeset.htm  (Neues Fenster)

     
    Unterrichtseinheit für die 7. Jgst von Claudia Pfeffer, Studienseminar 98/2000 am Luitpold-Gymnasium, München.
    Zum Themenbereich des Lehrplans: 7.3 Gestaltete Umwelt: Erfinden, Konstruieren, Nachbilden
    Teil I: ca. 8 Doppelstunden
    Teil II: 3 Doppelstunden
    Dazu weitere Links zum Thema.

    ( Ulrich Schuster )

    eingetragen 30. Juli 2000, Index-Nummer: NO693054
    Seite  9.2 
    Seitenanfang
    - 39 - (1 Wertung): Inhalt: 1
    Gestaltung: 3  

    (eigener Beitrag / InfoSCHUL-Projekt)

    Methodische Problemstellungen
    www.kunstunterricht.de/kusem/kure02.htm  (Neues Fenster)
    Aus dem Kunsterziehungsseminar am Luitpold-Gymnasium München:
    "Auf diesen Seiten finden Sie eine Sammlung von Themen, die die Arbeit im Seminar spiegeln, indem sie Kernbereiche der Ausbildungsordnung abhandeln. Die Texte entstanden vorwiegend als Handouts für die Referendare in den Jahrgängen seit 1992 und sind seitdem mehrfach modifiziert immer im Gebrauch geblieben. Vor diesem Hintergrund erschien es sinnvoll, die Texte hier zum Herunterladen bereitzustellen."
    Die Texte sibd als rtf-files herunterzuladen.
    Themen: Das Unterrichtskonzept; Die Unterrichtsstunde; Die Unterrichtssequenz; Lehr- und Lernmittel; Unterricht in Gruppen; Bildbetrachtung; Kreativität; Unterrichtsgespräch; Textarbeit; Leistungsnachweise; Beispielsammlung; Schulaufgaben; CD-ROM als Lehr- und Lernmittel

    ( Ulrich Schuster )

    eingetragen 30. Juli 2000, Index-Nummer: RI878845
    Seite  4.6 
    Seitenanfang
    - 40 - (1 Wertung): Inhalt: 1  

    Anette Seelinger: Ästhetische Konstellationen. Neue Medien, Kunst und Bildung
    www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3935686536/kunstlinks  (Neues Fenster)
    In der vorliegenden Veröffentlichung geht es um die ästhetischen, medialen und bildungsphilosophischen Herausforderungen der Gestaltung neuer Medientechnologien. Mit dem Begriff der Konstellation (Walter Benjamin) gelingt es, aktuelle medien-künstlerische und philosophische Ansätze zu bildungstheoretischen, -praktischen und konzeptionellen Fragen in Beziehung zu setzen. Die derzeitigen medien-technologischen Umbrüche sind Ausgangspunkt, um deren Bedeutung für ästhetische Bildungs- und Vermittlungsprozesse kritisch zu untersuchen. Der aktuelle Prozess gesellschaftlicher Technologisierung eröffnet bisher unbekannte Gestaltungsspielräume und Potentiale. Dennoch, so eine These der Arbeit, sind sie gegenwärtig eher in "uneingelösten Versprechungen" des Technischen zu finden, bzw. in (multi-)medialen Bildungsansätzen, die sich funktional auf technisch-instrumentelle Vorgaben beschränken. Um die Begrenzheit dieser Ansätze zu überschreiten, setzt die Autorin auf eine kritische Reflexion der immanenten ästhetischen Gestaltungspotentiale der neuen Medien. Einerseits werden aktuelle medien-künstlerische Arbeiten untersucht (u.a. Documenta XI), zugleich aber auch die Ergebnisse künstlerisch-medialer Forschungen sowie die Reflexion ihrer technologisch-ästhetischen Verfahren/Produktionsformen miteinbezogen. Im Ausblick geht es um die kritischen Impulse , die Bruchstellen und innovativen gestaltenden Perspektiven, die die neuen Medien in der Gesellschaft eröffnen.
    kopead: München 2003, 447 S., ISBN: 3-935686-53-6, 25€

    eingetragen 21. Juli 2003, Index-Nummer: BN134002
    Seite  5.3  5.10 
    Seitenanfang
    - 41 - (1 Wertung): Inhalt: 1  

    Arbeitsblätter zur Ausstellung Sinn und Sinnlichkeit - Das flämische Stillleben 1550-1680, Villa Hügel, Essen
    www.kunstwerke-design.de/villahuegel.html  (Neues Fenster)
    Konzipiert für einen 11. Jahrgang, Zip Version zum herunterladen, auf Anfrage können insgesamt 12 unterschiedliche Erarbeitungsbögen zugesandt werden.

    ( Elisa Koch )

    eingetragen 5. Dezember 2002, Index-Nummer: VH502258
    Seite  4.5  5.10  7.1 
    Seitenanfang
    - 42 -     populäre Seite   (16 Wertungen): Inhalt: 2
    Gestaltung: 1  

    Kammerlohr interaktiv! Epochen der Kunst 3: Von der Frührenaissance zum Rokoko
    www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3486004174/kunstlinks  (Neues Fenster)

     
    »Kammerlohr interaktiv!« ist ein innovatives Lehr- und Lernwerkzeug, das unterstützend zur Arbeit mit der Oldenbourg Schulbuchreihe »Kammerlohr - Epochen der Kunst« im Unterricht eingesetzt werden kann. Die DVD-ROM zu Band 3 bietet die Möglichkeit, ca. 120 ausgewählte Abbildungen des Buches in brillanter Auflösung elektronisch weiterzubearbeiten. Die Abbildungen können auf dem Bildschirm vergleichend nebeneinander gestellt werden; Werkzeuge wie Linien, Farbkreis, Hervorhebung, Lupe und vergleichende Messungen können je nach unterrichtlicher Zielsetzung unterstützend zur Bildbearbeitung und -analyse herangezogen werden. Alle Arbeitsergebnisse können ebenso wie ergänzende Materialien (Schüler- oder Lehrertexte, zusätzliche Abbildungen usw.) abgespeichert und jederzeit wieder verwendet werden. Unterschiedlichste Arbeitsblätter für den Unterricht lassen sich so einfach zusammenstellen und ausdrucken. Fachbegriffe und Kurzbiografien sind über eine alphabetische Liste abrufbar bzw. über eine Suchanbindung mit den Abbildungen verknüpft.
    Demovideo unter: www.oldenbourg.de/osv/produkte/kammerlohr
    • Besucherkommentar: Spannendes Programm zur interaktiven Bildanalyse. Offenes Konzept, eigene Materialien können eingebracht werden. Sehr Empfehlenswert!
    • Besucherkommentar: Gut ausgewählter Materialpool und didaktisch reduziertes Bildanalysewerkzeug. Unterstützt sinnvoll und breichernd die Arbeit mit dem Schulbuch ist darüber hinaus aber auch zu empfehlen. Unterschiedlichste didaktische Einsatzszenarien sind - entsprechende didaktische Fantasie vorausgesetzt - denkbar. Erstaunlich, dass ein solches Programm erst jetzt (2008) auf den Markt kommt. Die Anleitung im Booklet ist aber eindeutig ausbaufähig.
    • Besucherkommentar: Pfiffig gemacht und es macht meinen Schülern Spaß damit zu arbeiten. Aber wo sind die Bände 1 und 2? Ich möchte Material aus Band 2 und Band 3 vergleichen lassen - wie wird das gehen? Auf den Verlagsseiten habe ich keinen Hinweis gefunden. Egal, das Programm bietet mir und meinen Schülern deutlich mehr als was ich sonst nur mit erheblichem Aufwand in Gimp, Photoshop und Co. erreichen kann. Also: Empfehlung!
    • Besucherkommentar: Es wurde höchste Zeit, dass im Bereich der Kunst-Software etwas passiert. Weg von minimal-interaktiven Dia-Shows hin zu wirklich interaktiven Gestaltungs- und Analysewerkzeugen mit didaktischem Fokus! Diese Software geht in die richtige Richtung. Ich wünsche mir allerdings noch mehr Tools für grafische Grundformen - aber vielleicht wird dies auf den nächsten DVD-ROMs zu den fehlenden Bänden ja noch implementiert.
    • Besucherkommentar: Ein sehr nützliches Programm, um die bei meinen Schülern nicht allzu beliebte Bildanalyse mal neu aufzuziehen. Gut ist auch das umfangreiche Glossar, das frei durchsucht werden kann. Die Arbeitsanregungen aus dem Band 3 des Kammerlohr sind sinnvoll abgewandelt und z.T. ergänzt worden. Die Bildqualität ist bis auf wenige Ausnahmen sehr gut (dies wird in der Lupenfunktion mit max. Zoom sichtbar). Besonders interessant ist die Transparenz-Funktion, die es erlaubt die erstellte Kompositionsanalyse zu abstrahieren. Unbedingt das Einführungsvideo ansehen (unter dem Menüeintrag Hilfe)! Entgegen der Beschreibung im Booklet, sehe ich das Programm in erster Linie weniger als ein Lehrerwerkzeug denn als didaktisches Analysetool für meine Schüler.
    • Besucherkommentar: Interessantes Programm, eine Kombination aus Werkzeug, Materialsammlung und Didaktikpool. Bewährtes Bildmaterial in einem Programm, dass eine echte Alternative bietet zum "So, jetzt öffnen wir mal alle Photoshop"-Zugang. Leider primär nur für Windows - man kann es aber gut mit Boot Camp (Leopard) auf dem Mac laufen lassen.
    • Besucherkommentar: Der Vergleich mit Photoshop und den entsprechenden Möglichkeiten, den einige meiner Kollegen hier bemühen, macht m. E. keinen Sinn. In Kammerlohr interaktiv geht es darum, dass Schüler über didaktisch reduzierte Werkzeuge zur Eigenaktivität und zum explorativen Lernen angeregt werden sollen. Das geht in die richtige Richtung und macht Spaß! Allerdings würde ich mir als Ergänzung noch einige Theorie-Kurse wünschen (Komposition, Farbe, Perspektive).
    • Besucherkommentar: Wirklich gelungen! Das Programm sollte man als Kunstlehrer kennen. Habe mich vor dem Kauf hier und im Internet informiert. Interessant ist auch, was die "Comenius-Didaktiker" dazu schreiben: http://tinyurl.com/8l7m3j (Kurzlink). Die didaktischen Bildbarbeitungen könnten aber etwas zahlreicher ausfallen.
    • Besucherkommentar:
      (+) Ein sehr durchdachtes und dabei zugleich zurückhaltendes Programm, das ganz ohne die "autoritäre Stimme aus dem Off" auskommt. Keine multimediale Marktschreierei. Hier müssen die die Schüler aktiv werden und im Materialfundus recherchieren, gegenüberstellen, kombinieren, kontrastieren und collagieren. Die Werkzeuge sind einfach zu gebrauchen und lassen sich in Maßen anpassen aber (siehe oben) es ist KEIN Grafikprogramm. Im Medienverbund mit den Epochenbänden sehr empfehlenswert.
      (-) Nicht alle Abbildungen haben die gleiche hohe Qualität. Die Hilfe könnte ausführlicher sein.
    • Besucherkommentar: Habe mir das Programm heute auf der Bildungsmesse vorführen lassen. Ein echter Lichtblick: Es ist nicht der x-te Aufguss von zig-tausend Meisterwerken auf CD-ROM sondern ein wohldurchdachtes, zurückhaltend gestaltetes Programm zur interaktiven Bildanalyse. Das Programm ist ohne viel Einarbeitung zu bedienen und ich denke man kann Schüler sofort "davorsetzen". Die Bildauswahl entspricht dem Band 3 aus der Kammerlohr-Reihe und die Qualität der Bilder in der Lupenansicht begeistert. Die Funktionen zur Bildanalyse sind gut ausgewählt und nicht zu komplex. Auf Nachfrage sagte man mir, dass auch eine Schulversion angeboten wird.
    • Besucherkommentar: Wer sich diese DVD genauer anschaut, kann eigentlich nicht so positive Kommentare schreiben... Ich war sehr enttäuscht von der DVD, "innovatives Lehr- und Lernwerkzeug" hieß es in der Beschreibung, aber wo ist es zum Beispiel interaktiv? Nur weil ich verschiedene Kompositionslinien einfügen kann, oder über einen schicken Button das Farbspektrum eines Kunstwerkes ermitteln kann, ist es längst noch nicht interaktiv und damit meiner Meinung nach auch nicht innovativ. Die Aufgabenstellungen sind einfach nur aus dem Buch kopiert (dabei wurde sogar die Formulierung 1 : 1 übernommen, etwas auf Transparentpapier zu übertragen. Im Buch ok, jetzt etwa vom Monitor???). Es gibt keine Rückmeldungen oder Fehlerkorrektur zu den Aufgaben (wie im Buch eben).
      Man hat hier meiner Meinung nach absolut seine Möglichkeiten verschenkt! Sehr schade!!!
    • Besucherkommentar: Das Kammerlohr-Programm war auf der Bildungsmesse auf dem Stand von Promethean auf einem ActiveBoard in Aktion zu sehen. Das sah schon sehr beeindruckend aus, gerade auf einem Whiteboard. Selbst ausprobieren konnte ich das Programm nicht, da der Andrang zu groß war. Aber das Demo-Video vermittelt schon einen guten Eindruck.
    • Besucherkommentar: An unserem Gymnasium läuft das Programm im Fachraum auf einem neu angeschafften Smartboard. Das geht wirklich sehr gut und macht den Schülern Spaß. Eigentlich eine ideale Smartboard-Software: es sind Möglichkeiten und Platz zum Handeln da. Schön ist auch, dass eigene Bilder eingebunden werden können und mit den Werkzeugen bearbeitet werden können. Ein wenig diskussionswürdug finde ich den (nicht weiter dokumentierten) Farbkreis. Soll das nach Itten sein? Trotzdem Smartboard-Tipp!
    • Besucherkommentar: Das Kammerlohr-Programm ist gut durchdacht und fördert die Kreativität und das analytische Bewußtsein der Schüler im Umgang mit kanonisierten Kunstwerken. Das Interface ist für den Einsatz auf Whiteboards geeignet bzw. optimiert (merkwürdigerweise schreibt der Verlag nichts hierzu), der Umgang ist weitgehend intuitiv, ein Rückgriff auf die Hilfe ist selten notwendig. Empfehlenswert ist jedoch der kurze Einführungskurs und das Video. Die im Programm realisierten Zugangsweisen erfüllen viele Forderungen der aktuellen Kunstdidaktik und -pädagogik. Die Auswahl der Bilder erfolgt nachvollziehbar an den Zusammenstellungen der (leicht betagten) Kammerlohrbände. Mehr didaktische Bearbeitungen wären wünschenswert (und drängen sich eigentlich auf). Offen bleibt für mich die Frage, wie die einzelnen Bände (CD-ROMs) integriert werden? Habe ich über ein Programm Zugriff aus alle installierten Kunstwerke und kann diese miteinander in Beziehung setzen?
    • Besucherkommentar: Nettes, ansprechendes Programm, gerade angesichts der Tatsache, dass seit geraumer Zeit so gut wie keine Lernsoftware für das Fach Kunst mehr produziert wird (bzw. lediglich pdf-Dateien auf CD-Rom verkauft werden).
    • Besucherkommentar: Tolles Programm, gute Umsetzung. Funktioniert sehr gut auf unserem neuen Smartboard und motiviert unsere Schüler bei der formalen Bildanalyse. Aber unter Windows 7 (Privatrechner) bekomme ich bei der Materialfilterung eine Fehlermeldung. Ist da ein Update in Sicht?
    • Besucherkommentar: Ideal für die Arbeit an interaktiven Whiteboards. Läuft auch zu Hause auf meinem PC unter Windows 7, dort bekomme ich aber auch die lästige Fehlermeldung - Wegklicken hilft, ist aber unschön. Frage mich nur, wo die Folge-CDs bleiben.
      • erste Antwort vom Verlag:
        Die überprüfung und Anpassung unserer Programme bezüglich Lauffähigkeit unter Windows 7 ist ein laufender Prozess. Zu dem genannten Programm haben wir noch keine Aussage zu diesem Thema. Sie können die Fehlermeldung, die Sie vermutlich meinen, an die Programmierer der Software senden (unten links in der Fehlermeldung). Damit helfen Sie uns, schneller die Ursache des Problems zu finden. Wann und wie die Anpassung an Windows 7 abgeschlossen sein wird, können wir Ihnen derzeit nicht mitteilen. In unserem Test funktionierte die Filterfunktion nach Wegklicken der Fehlermeldung. Das ist unschön und muss geändert werden, allerdings ist das Arbeiten mit dem Programm von dieser Einschränkung abgesehen trotzdem möglich.
      • zweite Antwort vom Verlag:
        Zu Ihrer Anfrage können wir Ihnen mitteilen, dass der Fehler erkannt und bearbeitet wird. Wann es einen Patch für Windows 7 geben wird, können wir Ihnen leider nicht mitteilen, vermuten aber, dass dieses noch eine kleine Weile dauern wird. Sobald dieser verfügbar ist, stellen wir ihn auf unserer Internetseite bereit oder senden ihn auf erneute Anfrage.


      eingetragen 18. September 2008, Index-Nummer: YV404571
    Seite  5.2  5.5  5.10 
    Seitenanfang
    - 43 - (3 Wertungen): Inhalt: 2
    Gestaltung: 1  

    (eigener Beitrag / InfoSCHUL-Projekt)

    Stundenkonzept: Ein Blick aus dem Fenster
    www.kunstunterricht.de/kusem/konz/su8/fenster.htm  (Neues Fenster)

     
    Ein Lehrgang zur Perspektive für die 8. Jgst des Gymnasiums von Uli Schuster. Diese Unterrichtseinheit zeigt einen möglichen Einstieg in die Zentralprojektion über einen frontalperspektivischen Anblick.
    • Besucherkommentar: Sehr gut die Idee, durch Dias die Perpektive zu sehen und sie zu zeichnen
    • Besucherkommentar: Tolle Idee, gut aufbereitet und beschrieben. Sehr gut einsetzbar

      ( Ulrich Schuster )

      eingetragen 26. März 2001, Index-Nummer: JP162902
    Seite  3.2  5.6  4.4 
    Seitenanfang
    - 44 - (2 Wertungen): Inhalt: 2
    Gestaltung: 1  

    Salvador Dalí 1904 - 1989
    http://roots-the-doots.tripod.com/fr_dali.htm  (Neues Fenster)
    Eine Diplomarbeit von Emanuel Amhof, 9. Juli 1999: Biografie, zum Surrealismus, zur paranoisch-kritischen Methode, Erklärung von Dalí's verwendeten Objekten, dazu zu den Bildern: Brennende Giraffe, Versuchung des Heiligen Antonius, Entdeckung von Amerika, Sixtinische Madonna, Schwalbenschwanz
    • Besucherkommentar: völlig unwissenschaftliche Arbeit (was für ein Diplom sollte das denn sein?) Einzelne Aneinanderreihung von Dali Fragmenten ohne Konzept. Wer schnell wenig zu den Stichwörtern lesen will, kann das allerdings hier tun, deshalb noch 4.

      eingetragen 21. Oktober 2002, Index-Nummer: QL736602
    Seite  1.7 
    Seitenanfang
    - 45 - (1 Wertung): Inhalt: 2
    Gestaltung: 1  

    ARS ELECTRONICA
    www.aec.at  (Neues Fenster)
    Die Seiten der Ars Electronica in Linz
    Das Ars Electronica Zentrum in Linz, Österreich ist konzipiert als Ort für neues, interdisziplinäres Wissen an den Schnittstellen zwischen Technologie, Kunst und Gesellschaft. Es ist Treffpunkt für Computerfreaks, Familien, Künstler und Manager. Die Website bietet gut aufbereitete Informations- und Kommunikationsmöglichkeiten. Im Servicebereich gibt es eine Linkliste, deren Umfang und Qualität vom Besucher bestimmt wird. Im Forum besteht die Möglichkeit, an Diskussionsrunden teilzunehmen. Thematischer Schwerpunkt des Forums ist das Verhältnis Gesellschaft - Technik - Kunst. Nehmen Sie Teil an Diskussionen über Kunst-Gesellschaft-Technik.
    • Besucherkommentar: ein Muß für alle, die an elektronischer und Netz-Kunst interessiert sind. Sehr detalliert und gut aufbereitet.

      eingetragen 23. April 1999, Index-Nummer: CH787139
    Seite  1.7 
    Seitenanfang
    - 46 - (1 Wertung): Inhalt: 2
    Gestaltung: 1  

    Anne König/Ella Smolarz: no big deal, 2002
    www.no-big-deal.net/  (Neues Fenster)

     
    Ein Comicfries lässt sich horizontal durch Klicks auf Pfeile bewegen. Die endlose Stadtlandschaft enthält zwei immer gleich im Monitorfeld lokalisierte Beobachtungskameras, dynamische Logos (von Großkonzernen und von Gruppen des Widerstands gegen deren Interessen) und Figuren mit Popup-Sprechblasen, die die Zeit der Studentenrevolte und (ausbleibende, ohnmächtige oder doch erfolgreiche?) spätere Bewegungen gegen globale Wirtschaftsinteressen und ihre sozialen Folgen reflektieren (JavaScript, Flash).

    ( NetArt: Kurz-Tipps Thomas Dreher )

    eingetragen 27. März 2005, Index-Nummer: GJ991821
    Seite  5.2 
    Seitenanfang
    - 47 - (1 Wertung): Inhalt: 2
    Gestaltung: 1  

    Puppen, die mehr als tanzen - zum Puppenbau im Unterricht der Mittelstufe
    www.kunstunterricht.de/kusem/konz/su24/pupset.htm  (Neues Fenster)

     
    Das Puppenspiel war in der musischen Kunsterziehung lange Zeit ein wesentlicher Bestandteil des Unterrichts. Wo aber mit Puppen gespielt werden soll, da müssen erst einmal Puppen gebaut werden. Der Kunstunterricht mit seiner Orientierung auf Kunst und bildnerische Mittel hat die Idee vom Spiel als erzieherischem Mittel weitgehend verdrängt und auch dem Werken in diesem Zusammenhang - hier also dem Puppen- und Bühnenbau - wenig 'Bildnerisches' abringen können.Besucherkommentar: Großartige Ideen zum Umgang mit verschiedenen Puppenarten im Kunstunterricht. Vielleicht zu viele unterschiedliche Themen auf einer Seite, so dass zur Umsetzung im Unterricht doch viele Fragen offen bleiben.

    ( Ulrich Schuster )

    eingetragen 18. März 2003, Index-Nummer: OO428558
    Seite  5.2  5.9  5.10 
    Seitenanfang
    - 48 -     populäre Seite   (11 Wertungen): Inhalt: 2
    Gestaltung: 2  

    Arbeiten nach Paul Klee
    www.kunstlinks.de/material/vtuempling/klee/  (Neues Fenster)
    auch unter der ZUM-Adresse: www.zum.de/Faecher/Materialien/ludwig/vtuempling/klee/

     
    Im Zusammenhang mit fertigen Konzepten standen mir einige Ausmalbilder unterrichtlich zur Verfügung: Die Schüler sollten versuchen, einen einseitigen Gefühlsausdruck in die Bilder zu legen.
    Dazu: Eine Biografie und Ansätze zur Annäherung an Paul Klee
    • Besucherkommentar: Nette Anregung für den Kunstunterricht - sofort einsetzbare Materialien

      ( Reinhard von Tümpling )

      eingetragen 21. Mai 2003, Index-Nummer: KH555541
    Seite  4.2  5.10  6.7  12.2 
    Seitenanfang
    - 49 - (2 Wertungen): Inhalt: 2
    Gestaltung: 2  

    Links für den Unterricht der Zeitschrift c't
    www.heise.de/artikel-archiv/ct/2001/14/176  (Neues Fenster)
    Aus der Zeitschrift c't 14/2001 zum Thema "Vernetztes Lernen - Kostenlose Internetangebote für den Schulunterricht" eine konzentrierte Linkliste zu den verschiedenen Schulfächern.

    eingetragen 24. Januar 2002, Index-Nummer: YC633483
    Seite  4.2  12.1  11.1 
    Seitenanfang
    - 50 - (1 Wertung): Inhalt: 2
    Gestaltung: 2  

    Mecklenburg-Vorpommern: Kulturportal
    www.kulturportal-mv.de  (Neues Fenster)
    Eine ganz auf dieses Bundesland konzentrierte Seite mit vielschichtigem Informationsgehalt, zum Beispiel einer Künstlerdatenbank. Interessant auch die weiterführenden Seiten zu den Highlights in MV: der Backsteingotik, der Bäderarchitektur und den Mühlen & Leuchttürmen.

    ( Claudia Saß )

    eingetragen 10. Mai 2002, Index-Nummer: FO809417
    Seite  8.8 
    Seitenanfang
    - 51 - (1 Wertung): Inhalt: 2
    Gestaltung: 2  

    Interpretation von Kinderzeichnungen am "Fallbeispiel Michael"
    www.christa-seidel.de/leseprobe_michael_web.pdf  (Neues Fenster)
    Dr. phil. Dipl.-Psych. Christa Seidel bietet als PDF-Datei und Leseprobe das ausführliche und anschauliche "Fallbeispiel Michael" aus Ihrer Praxis und aus dem Buch "Leitlinien zur Interpretation der Kinderzeichung" (2007). - "Die Behandlung Michaels nach dem Frostig-Konzept (Lese- und Rechtschreibstörung)" mit Interpretationen seiner Zeichnungen nach den neu erarbeiteten Leitlinien der Autorin. - In den "Langzeit-Beobachtungen einer betroffenen Mutter" berichtet Michaels Mutter über den Entwicklungsverlauf und die umschriebenen Entwicklungsstörungen (Lese- und Rechtschreibstörung, fein- und graphomotorische Störungen) ihres inzwischen erwachsenen Sohnes.

    ( Georg Peez )

    eingetragen 10. Januar 2008, Index-Nummer: UA420318
    Seite  9.1 
    Seitenanfang
    - 52 - (1 Wertung): Inhalt: 2
    Gestaltung: 2  

    Kunsthochschule für Medien in Köln
    www.khm.de  (Neues Fenster)
    Homepage der Kunsthochschule für Medien in Köln. Die Kunsthochschule für Medien in Köln ist weder eine Kunsthochschule noch eine Hochschule im klassischen Sinne, bei denen im wesentlichen vor Aufnahme des Schülers klar ist, was er nachher gelernt haben wird. Die Studierenden finden sich zu immer wieder neuen Projekten zusammen. Es gilt nicht das Konzept der Meisterklassen, sondern das Prinzip der Kooperation. Ein Besuch der Projektseiten von Studierenden lohnt sich.
  • Scheint eine recht rührige Anstalt zu sein, wenn man nach dem Eindruck dieser Seite geht. Mit dabei ein Archiv von Projekten.

    ( Atelier KUNSTKOMM.T! )

    eingetragen 7. September 1999, Index-Nummer: GI321258
  • Seite  5.2  5.5  5.10 
    Seitenanfang
    - 53 -     populäre Seite   (5 Wertungen): Inhalt: 2
    Gestaltung: 3  

    Ein Unterrichtsbeitrag zur Gotik
    www.kunstunterricht.de/material/vtuempling/gotik  (Neues Fenster)

     
    Diese Datei ist eine thematische Durcharbeitung eines unterrichtlichen Verlaufs von Beiträgen zur Gotik. Sie steht in direktem, zeitlichem und räumlichem Zusammenhang zur Datei: http://www.kunstunterricht.de/material/vtuempling/marien
    • Besucherkommentar: Bin sehr begeistert über die Informationsfülle zum Dom. Für mich sehr neu, bin beschämt bisher mit geschlossenen Augen durch meine Heimatstadt gegangen zu sein. Danke für die Erweiterung meiner Sichtweise. Dieser Eintrag wird auch andere animieren diese Stadt mit seinen Sehenswürdigkeiten zu besuchen. Als Hinweis: Das weihnachtliche Gospelkonzert im Dom ist ein Ereignis, das man unbedingt erlebt haben muss. Grüße aus Fürstenwalde. Nicole Schneider
    • Besucherkommentar: Diese Seite war für mich sehr hilfreich.


    ( Reinhard von Tümpling )

    eingetragen 29. Mai 2004, Index-Nummer: FK583984
    Seite  5.3  5.4  5.6 
    Seitenanfang
    - 54 - (2 Wertungen): Inhalt: 2
    Gestaltung: 3  

    (eigener Beitrag / InfoSCHUL-Projekt)

    Filmanalyse - Dramaturgie, Suspense, Beispiel aus Alfred Hitchcocks "Die Vögel"
    www.kunstunterricht.de/kusem/konz/su5/hitch.htm  (Neues Fenster)

     
    Unterrichtsbeispiel für die Oberstufe des Gymnasiums im Fach Kunsterziehung von Ulrich Schuster.
    "Die Filmanalyse beschränkt sich sinnvollerweise auf Portionen, die im Unterricht eines zweistündigen Faches abzuhandeln sind. Ganze Spielfilme bieten sich da weniger an als kürzere Sequenzen, etwa die hier abgehandelte. Der Unterrichtsstunde voraus ging eine Einheit, in der die Schüler bereits mit den Elementen der Filmregie, Einstellungsgrößen, Einstellungsperspektiven, Kamerabewegungen, Ton und Schnitt bekannt gemacht wurden. Diese Kenntnisse werden nun anhand der Sequenz gesichert."

    ( Ulrich Schuster )

    eingetragen 30. Juli 2000, Index-Nummer: ET817871
    Seite  1.6  2.7  4.3 
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    - 55 - (1 Wertung): Inhalt: 2
    Gestaltung: 3  

    Kunst der sechziger Jahre: Aktions- und Konzept Kunst
    http://dreher.netzliteratur.net/1_Aktions-u.Konzeptkunst.html  (Neues Fenster)
    Text von Thomas Dreher Intermedia Art, 2001:
    Von der Expansion der Künste zu ihrer Reflexion / Von der Aktionsmalerei zum Aktionstheater / Zeitklammern / Events und "`idea´ Happenings" / Konzeptuelle Kunst

    eingetragen 27. März 2005, Index-Nummer: UE791656
    Seite  3.3  2.8 
    Seitenanfang
    - 56 - (1 Wertung): Inhalt: 2
    Gestaltung: 3  

    Christa Sommerer & Laurent Mignonneau
    www.interface.ufg.ac.at/christa-laurent/index.html  (Neues Fenster)
    Umfangreiche Werkshow, viele Abbildungen und Erläuterungen, Seite der österreichischen Künstler mit vielen Infos zu Werken, Bio, Ausstellungen etc.
    • Besucherkommentar: inhaltsschwere Seiten mit zahlreichen informativen Texten, Konzept, Abbildungen. Gestaltung etwas einfaltslos
    • Besucherkommentar: Ich finde die schlichte übersichtsseite zu den Werken ganz praktisch.

      ( Raimund Lehmann )

      eingetragen 15. September 2008, Index-Nummer: LG415618
    Seite  5.1  8.8 
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    - 57 - (1 Wertung): Inhalt: 2
    Gestaltung: 4  

    Zeichnen in der Grundschule - Bildnerische Entwicklung von Kindern
    www.dagmarwilde.de/muez/zeichnenkinder.html  (Neues Fenster)
    Diese Site gibt Literaturhinweise und unterrichtspraktische Informationen zur bildnerischen Entwicklung von Kindern im Grundschulalter. Die wichtigsten theoretischen Grundlagen zum Verständnis der Kinderzeichnung werden dargelegt. Die Site ist vor allem für Referendarinnen und Referendare der Primarstufe konzipiert.

    ( Georg Peez )

    eingetragen 2. August 2001, Index-Nummer: FX703338
    Seite  1.1  2.5  3.1 
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    - 58 - (3 Wertungen): Inhalt: 3
    Gestaltung: 1  

    Holländische Malerei des 17. Jahrhunderts (über 260 Namen)
    http://infoschulkunst.de/material/cuyp/  (Neues Fenster)

     
    Eine gute und praktische Seite, weil man direkt von hier aus fast jedes vorhandene Bild anwählen kann.

    ( Ernst Wagner )

    eingetragen 15. September 2008, Index-Nummer: BP709197
    Seite  1.4  2.8 
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    - 59 - (2 Wertungen): Inhalt: 3
    Gestaltung: 2  
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    Neue Deutsche Architektur. Eine reflexive Moderne
    http://web.archive.org/web/20041216074139/www.ifa.de/a/a1/nda/index.htm  (Neues Fenster)

     
    Aus einer von der Hamburgischen Architektenkammer konzipierte Ausstellung, die die Architektur der 90er Jahre in Deutschland beleuchtet. Texte und Abbildungen.
    • Besucherkommentar: Hier finden sich viele der selbstverliebten Egomanen, für die Architektur i.e.L. eine Möglichkeit der Selbstverwirklichung und Schaffung von pompösen Denkmälern ihrer seit Jahrzehnten immer gleichen "Moderne" mehr bedeutet als Lebensräume für kleine, dumme Menschen zu schaffen.
      Glücklicherweise sind auch die verwendeten Materialien dieser Beton- und Glaskartons so "modern" und "revolutionär zukunftsweisend", dass diese Sinnbilder der Moderne bald wieder als Bausünden abgerissen werden müssen und wieder aus unseren Stadtbildern verschwinden !
      Wann endet diese konservative Moderne des 20., die den Architekten in den Mittelpunkt stellt und beginnt die erneuernde des 21. Jahrhunderts, die für Menschen baut ??
      Grüsse
      Der dumme Kulturbanause
    • Besucherkommentar: Weitgehend schließe ich mich dem vorstehenden Kommentar an. So faszinierend einige dieser Entwürfe auf das Auge auch wirken mögen, der schlimmste Störfaktor in diesen Kunstgebilden wäre ein Mensch - wahrscheinlich sind deshalb in diesen Ansichten auch keine Menschen abgebildet!
      Frisch designte Roboter in den Proportionen eines "Modulor" wären hier am Platz - vielleicht ist das Human-Design bald so weit, dass die Leute wieder ins neue Ambiente passen!
      Beispiel HERZ-JESU-KIRCHE, München: Jeder gotische Dom, der den Menschen ähnlich verzwergt wie dieser überdimensionale Schrein ist dagegen ein ästhetischer Leckerbissen, mit sichtbarem Hinweis nach "oben". - Damals entsprach die optische Wirkung vielleicht dem Selbstwertempfinden der Menschen, sie haben die Dome ja in gemeinsamer Leistung erbaut.

      eingetragen 15. August 2002, Index-Nummer: BN300476
    Seite  2.6  5.4  5.6 
    Seitenanfang
    - 60 - (1 Wertung): Inhalt: 3
    Gestaltung: 2  

    Jacques-Louis David (1748-1825), Der Tod des Marat
    www.kunstunterricht.de/kusem/konz/wag1/marat.htm  (Neues Fenster)

     
    Fächerübergreifendes Unterrichtskonzept für die Oberstufe des Gymnasiums
    von Ernst Wagner und Eva Stolpmann. Das Dokument enthält zwei Zugänge zu dem Bild, den Zugang eines Kunstlehrers und den einer Geschichtslehrerin. Beide wollten anhand dieses Bildes einmal ausprobieren, wie sich ein geschichts- und kunstträchtiges Bild im Zugriff der beiden Fächer darstellt.

    ( Ernst Wagner )

    eingetragen 11. Oktober 2006, Index-Nummer: MK701934
    Seite  5.2  5.10  9.2 
    Seitenanfang
    - 61 - (1 Wertung): Inhalt: 3
    Gestaltung: 2  

    Wer fürchtet sich vor Rot, Gelb, Blau - Ein kleiner Farbenlehrgang mit großen Künstlern
    www.kunstlinks.de/material/wuttke/rotgelbblau.htm  (Neues Fenster)
    "Wir experimentieren auf unseren Portraitfotos mit der Wirkung von Farben wie Andy Warhol" - Entwurf für eine Unterrichtsstunde im Fach Kunst in der 6. Klasse von Anja Wuttke, 2002
    Die Unterrichtsreihe beruht auf den Forderungen des Rahmenplans Brandenburg, wonach die SchülerInnen innerhalb des Arbeitsbereiches "Malerei" mit Verfahren, "bei denen Farbe als bildnerisches Ausdrucksmittel zur Produktion flächengebundener Bildergebnisse primär Anwendung findet (wie z.B. Malen, Spachteln, Schablonieren, Stempeln usw.)", vertraut gemacht werden sollen.
    • Besucherkommentar: eine sehr spannende und gut aufbereitete reihe.allerdings sehe ich die reihe für die mir bekannten sus an gesamt- und hauptschulen als überforderung an, weil diese kognitiv und bezüglicher ihrer konzentration nicht in der lage sind, die lernziele zu erreichen. eine weitere frage ist für mich, wie eine realisierung bei 30 kindern in einer klasse zu gewährleisten ist.

      ( Anja Wuttke )

      eingetragen 29. Januar 2002, Index-Nummer: QW238189
    Seite  5.6 
    Seitenanfang
    - 62 - (4 Wertungen): Inhalt: 3
    Gestaltung: 3  

    Pablo Picasso, Guernica, eine Interpretation
    www.swin.de/kuku/kammchor/picasso.htm  (Neues Fenster)
    von Wiltrud Wößner (ausgearbeitet März/April 1994)
    • Besucherkommentar: Zu viel Gefühl und unwissenschaftlich.
    • Besucherkommentar: Die Interpretation war Teil eines Chorkonzertes mit dem Thema "Frieden und Krieg". Wissenschaftliche Ansprüche, wie im Kommentar oben als "nicht vorhanden" gerügt, waren nicht das Ziel des Vortrages im Rahmen des Chorkonzertes. Der emotionale Zugang zu diesem Werk wird eindrucksvoll dargestellt, so wie im Konzert die Musik den Hörer emotional ansprechen sollte. Thomas Kerzel, der Initiator des Vortrags von Wiltrud Wößner und Chorleiter des damaligen Konzerts.

      eingetragen 20. April 2000, Index-Nummer: TL581207
    Seite  4.5 
    Seitenanfang
    - 63 - (1 Wertung): Inhalt: 3
    Gestaltung: 3  

    CD-ROM KUNST@KTION
    www.ibk-kultur.de  (Neues Fenster)
    das Institut für Bildung und Kultur hat in den letzten Jahren im Rahmen des Modellprojketes "Kunst und Bild im Netz" Möglichkeiten erprobt, mit Kindern und Jugendlichen künstlerische Projekte mit Computer und Internet durchzuführen. Die Ergebnisse dieses sehr praxisbezogenen Projektes sind auf der CD Rom "Kunst@ktion" in Form eines umfassendes Workshops zu den grundlegenden bildnerisch-künstlerischen Gestaltungetechniken am Computer zusammengefasst. Außerdem enthält die CD didaktische Hinweise zur Planung und Konzeptionierung solcher Projekte, medienpädagogische Texte und Berichte aus der Praxis. Sie kann zum Preis von DM 20,- bei uns bestellt werden:
    Institut für Bildung und Kultur
    Küppelstein 34
    42857 Remscheid
    Tel. 02191 794/ 295 oder 296
    e-mail: ibk@ibk-kultur.de
    • Besucherkommentar: die Seite enthält Informationen über alle möglichen Aktionen - die CD-ROM ist nicht zu finden

      ( ibk@ibk-kultur.de )

      eingetragen 5. Juni 1999, Index-Nummer: SR797241
    Seite  2.6 
    Seitenanfang
    - 64 - (2 Wertungen): Inhalt: 3
    Gestaltung: 4  

    Romantik und Realismus in Deutschland (678KB)
    www.kabonline.de/detail.php?senden=100070100&suchwort=busch&suchfeld=&zeitschrift=KAb&autorenliste=B usch,%20Werner   (Neues Fenster)
    Ein Artikel von Prof. Dr. Werner Busch, FU Berlin, in den Kunsthistorischen Arbeitsblättern Ausgabe 1/2000, fundiert und illustriert. Diesen Artikel kann man für Euro 0,00 käuflich erwerben.

    eingetragen 21. Dezember 2002, Index-Nummer: UI972961
    konz in den Schlagwörtern des Eintrags
    Seite  8.3 
    Seitenanfang
    - 65 - (1 Wertung): Inhalt: 3
    Gestaltung: 5  

    Peez, Georg: Zufall - Collage - Neubeschreibung. Zu offenen Konzepten in Kunst und Literatur und deren pädagogischer Bedeutung
    www.georgpeez.de/texte/zufall.htm  (Neues Fenster)
    Eine Grundbedingung ästhetischer Erfahrung, im Unterschied zum theorieorientierten Zugriff, ist eine zeitweise und vorläufige Verweigerung der Scheidung von Wesentlichem und Unwesentlichem, von Zentrum und Nebensache sowie von Zufall und Notwendigkeit. Über die bewusste Wahl des Zufalls künden nicht nur Collagen in Literatur und Bildender Kunst, etwa aus der Dada-Bewegung, sondern auch für den Philosophen Richard Rorty ist die Anerkennung des Zufalls eine Grundvoraussetzung, "neue Selbstbeschreibungen" zu entdecken, deren Übernahme die Veränderungen des eigenen Verhaltens ermöglichen. Dass der Zufall eine pädgogische Prämisse sein kann und dass die von Rorty angeregten Neubeschreibungen zentrale Aspekte von Bildung sind, wird abschließend dargestellt.

    ( Georg Peez )

    eingetragen 27. September 2000, Index-Nummer: SE795379
    Seite  2.10  4.3 
    Seitenanfang
    - 66 - (23 Wertungen): Inhalt: 4
    Gestaltung: 4  

    Das große Kunstlexikon von Hartmann
    www.beyars.com/kunstlexikon/lexikon_a_1.html  (Neues Fenster)
    auch aufhttp://kunstlexikon.faz.net
    Das große Kunstlexikon online von BeyArs steht ab sofort unentgeltlich zur Nutzung bereit. Es enthält ca. 10.000 Begriffe aller Epochen der Kunstgeschichte mit unzähligen Literatur- und Quellenangaben.
    Dieses Lexikon ist sicherlich das bei weitem umgangreichste Kunstlexikon im Deutschen Sprachraum, das Lernenden, nicht nur für Kunst, sondern auch in Geschichte und Philosophie gute Dienste leisten könnte.
    (leider ohne Abbildungen)
    • Besucherkommentar: Begriffe und Definitionen sind sehr gut umschrieben, es fehlen aber klare Bilder
    • Besucherkommentar: ungenügend für den Inhalt - auf den Suchbegriff "Maschinenkunst" erhalte ich als Definition "Sammelbezeichnung für * kunstgedrechselte Objekte" erhalte und nicht einmal einen kleinen Hinweis auf Tatlin, dann fäält mir dazu nichts sinnvolles mehr ein. Vielleicht nur ein zufälliges Ergebnis ....
    • Besucherkommentar: Total schlecht
    • Besucherkommentar: Hier macht baer jemand schlechter als es ist - ich finde ganz sinnvolle Zusammenfassungen und gute Querverlinkungen
    • Besucherkommentar: das war wohl nichts
    • Besucherkommentar: Also, ich finde diese Seite sehr nützlich. Wenn man bestimmte Begriffe und Erklärungen für den Kunstunterricht sucht, ist die Seite wirklich gut geeignet.
    • Besucherkommentar: sie müssen mehr informationen bei den bildern hinschreiben

      ( Dr. Martin Pálffy )

      eingetragen 28. März 2003, Index-Nummer: HV340057
      konz in den Schlagwörtern des Eintrags
    Seite  1.4  2.6  2.10 
    Seitenanfang
    - 67 -  

    Architektur und Sammlungen der Humboldt-Universität zu Berlin - ein Projekt des Kunstgeschichtliches Seminar
    http://edoc.hu-berlin.de/docserv/buecher/arthistory/HTML/  (Neues Fenster)
    Verschiedene Arbeiten zur Konzeption und der Geschichte der Bauten der Humboldt-Universität zu Berlin
    Herausgeber: Prof. Horst Bredekamp

    eingetragen 13. Dezember 2000, Index-Nummer: BZ692901
    Seite  1.5  2.8  3.3 
    Seitenanfang
    - 68 -  

    Pipilotti Rist
    www.pipilottirist.net/begin/open.html  (Neues Fenster)

     
    Rist beschäftigt sich in ihrer Kunst unter anderem mit Geschlechterrollen und dem weiblichen Körperbild. Im Gegensatz zu vielen anderen Konzeptkünstlern zeichnen sich ihre Werke durch eine ungewöhnliche Sinnlichkeit, intensive Buntheit und scheinbare Naivität aus. Besonders von der feministischen Kunstkritik empfing Rist früh Aufmerksamkeit. Mittlerweile sind ihre Arbeiten weltweit in den wichtigsten Sammlungen der Gegenwartskunst vertreten.On this Website:
    #01 Sihlfeld, 2000
    #02 I'm Not The Girl Who Misses Much, 1986
    #03 Mythenquai, 2000
    #04 Selbstlos im Lavabad (Selfless In The Bath Of Lava), 1994
    #05 (Entlastungen) Pipilottis Fehler ((Absolutions) Pipilotti’s Mistakes), 1988
    #06 Regenfrau (I Am Called A Plant) [Rain Woman (I Am Called A Plant)], 1999
    #07 Vorstadthirn (Suburb Brain), 1999
    #08 I Couldn’t Agree With You More, 1999
    #09 Himalaya's Sister's Living Room, 2000

    ( kunstseiten.blogspot.com/ )

    eingetragen 29. Januar 2009, Index-Nummer: XM290222
    Seite  1.5  5.13 
    Seitenanfang
    - 69 -  

    Zeichentrick
    http://alt.mediaculture-online.de/Autoren-A-Z.253+M56855dd01a3.0.html  (Neues Fenster)
    Einleitend gibt die Autorin Sandra Fleischer einen überblick über die verschiedenen Produktionsformen des Zeichentricks und deren unterschiedliche ästhetische Wirkung. Im Hauptteil untersucht sie das hauptsächlich für Kinder konzipierte Zeichentrickangebot im Kino und Fernsehen und zeigt auf, wie Kinder dieses Angebot wahrnehmen, bewerten und verarbeiten.

    ( Georg Peez )

    eingetragen 16. Januar 2007, Index-Nummer: JS700439
    Seite  1.6  1.10  2.7 
    Seitenanfang
    - 70 -  

    Thomas Dreher: Aktionstheater als Provokation - groteske Körperkonzeption im Wiener Aktionismus
    http://dreher.netzliteratur.net/2_Performance_Aktionismus.html  (Neues Fenster)

     
    Der Schwerpunkt des Überblicks über den Wiener Aktionismus liegt auf deren Gemeinsamen Aktionen. Außerdem wird Bachtins Begriff der "grotesken Körperkonzeption" als tragfähiger Ansatz für die Wiener Form des Aktionstheaters vorgestellt. Ansteckung, Provokation und Konfrontation sind Begriffe, mit denen sich die Wirkung auf das zeitgenössische Publikum beschreiben lässt. Die `Provokationsprovokation´ ist eine Form der Aktionslesung, die das Publikum durch Konfrontation integriert und auf die Provokationen des provozierten Publikums reagiert.

    ( Thomas Dreher )

    eingetragen 8. Juli 2009, Index-Nummer: HT244323
    Seite  1.6  2.7  3.3 
    Seitenanfang
    - 71 -  

    Sol LeWitt: "Pyramids" für Joseph Beuys, München 1986
    http://dreher.netzliteratur.net/3_Konzeptkunst_SolLeWitt3.html  (Neues Fenster)

     
    Das Farb- und Formensystem von Sol LeWitts Wall-Drawings der Werkserie "Pyramids" wird an einem Beispiel für vier Wände eines Ausstellungsraumes vorgestellt. LeWitt entwarf 1986 für die Gruppenausstellung "Beuys zu Ehren" Wall-Drawings und bezog sich in der Farbwahl auf Joseph Beuys. Illustrationen: Fotodokumente aller Wände der Installation und das "Working Drawing" für Ausführende.
    Bei der Auswahl Anfang Januar war entscheidend, ob sie für das Kunstschaffen der letzten 10 Jahre als wichtige Repräsentanten gelten und an Orten leben, in denen Joseph Beuys Werke ausgestellt bzw. Aktionen oder Installationen ausgeführt hat, und sich so mit Aspekten von Joseph Beuys´ Oeuvre vertraut machen konnten...Für den an der Auswahl beteiligten Beuys war wichtig, daß nicht nur seine Freunde und Schüler eingeladen werden, sondern auch "Gegner", wie z.B. [Georg] Baselitz. [Joseph Beuys starb am 23.1.1986. Die Ausstellung (16.7.-28.9.1986) enthielt neben "Beuys zu Ehren" einen Werküberblick mit Zeichnungen von Joseph Beuys.]
    (Auszug aus: Dreher, Thomas: Joseph Beuys (†) zum 65. Geburtstag. Kritik der Ausstellungen "Joseph Beuys: Zeichnungen und Objekte" und "Beuys zu Ehren", Städtische Galerie im Lenbachhaus, München 16.7.-28.9.1886.)

    ( Thomas Dreher )

    eingetragen 19. September 2008, Index-Nummer: CX198059
    Seite  1.6  2.7  4.3 
    Seitenanfang
    - 72 -  

    Konzeptuelle Kunst in Amerika und England 1963-76
    http://dreher.netzliteratur.net/3_Konzeptkunst_Text.html  (Neues Fenster)
    Text von Thomas Dreher Intermedia Art,
    Avantgarde und Postavantgarde / Dematerialisierung und Textkunst / Selbst- und Fremdbezug / "Modernism" / Fluxus und "Concept Art" / Text im Kontext / "Dialectical Materialism" / Kriterien Konzeptueller Kunst / 3 Bereiche Konzeptueller Kunst

    eingetragen 27. März 2005, Index-Nummer: UC912689
    konz in den Schlagwörtern des Eintrags
    Seite  1.6  2.8  3.3 
    Seitenanfang
    - 73 -  

    Video: Barbara Bloom "The Collections of Barbara Bloom"
    www.art-in.tv/videoplaytv.php?id=1392  (Neues Fenster)

     
    Die amerikanische Künstlerin Barbara Bloom (geb.1951 / Los Angeles) zählt neben Cindy Sherman, Richard Prince oder Barbara Kruger zu der Generation von Künstlern, die den Begriff der Konzeptkunst in der Postmoderne wesentlich weiterentwickelt haben. In unserem Video erzählt Barbara Bloom alles Wesentliche zur aktuellen Berliner Ausstellung. So konzentriert sich die Künstlerin bei "The Collections of Barbara Bloom" auf die Präsentation von Sammlungen, ihrer Reflexion, Kombination und Interaktion.
    Video: Barbara Bloom "The Collections of Barbara Bloom"; vom: 24.08.2008

    eingetragen 29. November 2008, Index-Nummer: HO998229
    Seite  1.6  3.4 
    Seitenanfang
    - 74 -  

    Land-Art und Natur-Installationen - Site Specific Art
    www.digital-nature.de/landart/landart.html  (Neues Fenster)

     
    Als Gegenbewegung zur konsumorientierten Kunstszene entstand Ende der 60er Jahre ein völlig neues Konzept von vergänglicher Kunst.
    Der Naturraum und die sich darin befindlichen Objekte werden vom Künstler neu angeordnet und in einen künstlerischen Zusammenhang gebracht, wobei die Landschaft nicht nur als schöner Hintergund sondern in Symbiose mit den Materialien selbst zum Bestandteil der Kunst wird. Je nach Art der Installation sind die Kunstwerke durch Witterung und andere Umwelteinflüsse nur für einen begrenzten Zeitraum sichtbar bevor sie wieder in den Kreislauf der Natur eingehen
    Vom gleichen Künstler Digital-Art, Bildmanipulation und Fotokunst: www.digital-nature.de/natureart/natureartstart.htm

    eingetragen 18. September 2008, Index-Nummer: JH559570
    Seite  1.6  4.3 
    Seitenanfang
    - 75 -  

    Art&Language: Kontextreflexive Kunst im Kunstkontext: Plurifunktionale und mehrschichtige Bild- und Diskursmodelle
    http://dreher.netzliteratur.net/3_Konzeptkunst_Art_Lang.html  (Neues Fenster)

     
    Text von Thomas Dreher Intermedia Art:
    Gruppe versus Karriere / "Art-Language" / Status Kunst / "Index"-Systeme / "Dialectical Materialism" / Bild- & Diskursmodelle / "Incidents in a Museum" / Geiselbefreiung / Schichtenmodell / Plurifunktionalität der Zeichen
    Bildchronologie 1966-99

    eingetragen 27. März 2005, Index-Nummer: DT320892
    Seite  1.6  4.3 
    Seitenanfang
    - 76 -  

    Poetik der Nachträglichkeit oder Das Warten des Marcel Duchamp
    www.michaelluethy.de/scripts/marcel-duchamp-konzeptkunst-philosophie/  (Neues Fenster)
    Text von Michael Lüthy, 2004:
    Réflexion ŕ main / Der Flaschentrockner als Paradigma / Poetik der Nachträglichkeit / Der kreative Akt

    eingetragen 13. Januar 2010, Index-Nummer: FO798095
    konz in den Schlagwörtern des Eintrags
    Seite  1.6  4.3 
    Seitenanfang
    - 77 -  

    Konzeptuelle Kunst (Text)
    http://dreher.netzliteratur.net/3_Konzeptkunst_Titel.html  (Neues Fenster)
    von Thomas Dreher

    eingetragen 9. August 2000, Index-Nummer: FY377593
    Seite  1.6  4.3 
    Seitenanfang
    - 78 -  

    Art&Language: und Luhmanns "Theorie der Beobachtung": "redescriptions"
    http://dreher.netzliteratur.net/3_Konzeptkunst_Art_Lang3.html  (Neues Fenster)

     
    Text von Thomas Dreher Intermedia Art:
    "Art-Language" / "symptom" versus "causal theory of meaning" / Maps / "The role of language" / "Map of the map" / "Digital-Analog-Umwandler" / "redescription" / Kunst- und Weltbeobachtung
    (Vortrag, Symposium "Art & Language & Luhmann No 2", Zentrum für Kunst und Medientechnologie, Karlsruhe, 30.4.2000)
    Bildchronologie 1966-99

    eingetragen 27. März 2005, Index-Nummer: GW598876
    Seite  1.6  4.3 
    Seitenanfang
    - 79 -  

    Art&Language: Art & LanguageUK (1966-72)
    http://dreher.netzliteratur.net/3_Konzeptkunst_Art_Lang2.html  (Neues Fenster)

     
    Text von Thomas Dreher Intermedia Art:
    Konzept und Kontext / Notation und Präsentation / "Death in the Museum" / "constructual possibilities" / Mapping / "Bainbridge/Hurrell Models" / Theorie der Theorie als Modelltheorie für Kunst /
    (publiziert in: Jahraus, Oliver/Ort, Nina/Schmidt, Benjamin Marius (Hg.): Beobachtungen des Unbeobachtbaren. Konzepte radikaler Theoriebildung in den Geisteswissenschaften. Velbrück Verlag. Weilerswist 2000 (ISBN 3-934730-26-4), S.169-198, mit zwei Abb.
    Bildchronologie 1966-99

    eingetragen 27. März 2005, Index-Nummer: HD144561
    Seite  1.6  4.3 
    Seitenanfang
    - 80 -  

    Art&Language: Art & Language & Hypertext: Blurting, Mapping and Browsing
    www.iasl.uni-muenchen.de/links/NAAL.html  (Neues Fenster)

     
    Webseite mit Text von Thomas Dreher Intermedia Art, Juli 2002:
    Art & Language / Eine englisch-amerikanische Künstlergruppe / Index-Systeme / Index 01: Database / Index 02: Linking / Blurting in A & L / Advanced Footnoting / Typisierte Verknüpfungen / "Discourse-as-discoursed" in drei Ebenen / Mapping & Browsing / Diskussionsforen
    Bildchronologie 1966-99

    eingetragen 27. März 2005, Index-Nummer: QU859039
    Seite  1.6  4.3 
    Seitenanfang
    - 81 -  

    Victor Burgin: Angelus Novus
    http://dreher.netzliteratur.net/3_Konzeptkunst_Burgin_Ang.html  (Neues Fenster)

     
    Text von Thomas Dreher Intermedia Art:
    Bild- und Textzeichen / Ikonische Codes und Digitalisierung / Telefilm-without-End / De- und Reterritorialisierung / De-Syn-Thetisierung
    (Mit Abbildung publiziert in: Amelunxen, Hubertus von/Iglhaut, Stefan/Rötzer, Florian (Hg.): Fotografie nach der Fotografie. Kat. Ausst. Aktionsforum Praterinsel. München 1995 u. a., S.144-147 (englische Version: cat. exh. Photography after Photography, Institute of Contemporary Art. Philadelphia 1996, S.144-147))

    eingetragen 27. März 2005, Index-Nummer: RI745544
    Seite  1.6  4.3 
    Seitenanfang
    - 82 -  

    Art&Language: Blurting in A & L: Art & Language und Kontextinvestigation
    http://blurting-in.zkm.de/d/invest_context  (Neues Fenster)

     
    Text von Thomas Dreher Intermedia Art, Juli 2001/April 2002:
    Geschichte einer Künstlergruppe / »Functional Change« / »Concept of Alternatives« / »The Paradigm-Shift« / »Comparative Models« / Index-Systeme / Blurting in A & L / Entstehung und Form / »A learning context«: »Proceedings« / Ontologische Relativität / Neue Rhetorik / Innenbrechung für erweiterte Umweltbezüge / »Problematik der Ideologie« / Sozialkritik / The Fox
    Bildchronologie 1966-99

    eingetragen 27. März 2005, Index-Nummer: UG636199
    Seite  1.6  4.3 
    Seitenanfang
    - 83 -  

    Victor Burgin: The Shadow of the Watchman - or: Memory-Operations
    http://dreher.netzliteratur.net/3_Konzeptkunst_Burgin_Mem.html  (Neues Fenster)

     
    Text von Thomas Dreher Intermedia Art, 1993:
    Kontext-Konzept / Selbstorganisation / "`Folding back' upon itself" / Beobachterzentrierter, in sich zurückgekrümmter Raum / "Memory Piece" / "Park Edge"

    eingetragen 27. März 2005, Index-Nummer: ZA456909
    Seite  1.7 
    Seitenanfang
    - 84 -  

    Artgate - Tor zur Kunst
    www.artgate.de/  (Neues Fenster)
    Verschiedene Links zu aktuellen Kunstprojekten, die z.Tl. eigens für das Netz konzipiert wurden

    eingetragen 6. September 1999, Index-Nummer: FL626831
    Seite  1.7 
    Seitenanfang
    - 85 -  

    Büro Destruct/CUE/Humantools: Los Logos, 2002
    www.loslogos.org/  (Neues Fenster)

     
    Um sowohl Logos von Großkonzernen als auch Signets von kleineren Firmen und Geschäften zu archivieren, die in Folge der Konzentration auf wenige Korporationen mit vielen Filialen verschwinden, ist die Site Los Logos offen für Einsendungen von Aufnahmen, die Logo- und Signet-Fundstücke zeigen. Diese werden mit Angaben zum Fundort in eine virtuelle Logo-Stadt integriert. Die Simulation eines urbanen Kontextes aus real aussterbenden Logos dient der Rekonstruktion der untergehenden lokalen Brechungen des Urbanen, das die Logo-Kultur nicht unwesentlich prägte (JavaScript, Director). Ein Logo-Gedächtnis-Spiel erweitert die Design-Site (JavaScript, Flash).

    ( NetArt: Kurz-Tipps Thomas Dreher )

    eingetragen 27. März 2005, Index-Nummer: HQ257080
    Seite  1.7 
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    - 86 -  

    Josh On & The Futurefarmers: They Rule, 2001
    www.theyrule.net/  (Neues Fenster)
    Mehrere Diagramme (Flash, PSP, MySQL) zeigen Machtverhältnisse, die sich aus der Verteilung von Aufsichtsräten in Konzernen ergeben. Besonders leicht erkennbar werden solche Verbindungen bei der Karte "Pepsi urs Coke". Die in Popups erscheinenden Daten der verschiebbaren Aufsichtsrat-Icons sind von den AktivistInnen The Futurefarmers gesammelt worden, um Transparenz für ökonomische Machtverhältnisse zu erhalten und um dieses Wissen in Aktionen einsetzen zu können. Aktualisierungen der Karten sind angekündigt.

    ( NetArt: Kurz-Tipps Thomas Dreher )

    eingetragen 27. März 2005, Index-Nummer: NF931579
    Seite  1.7 
    Seitenanfang
    - 87 -  

    Durchbruch zum Weltcode - etoy's Begriff der Netzarchitektur
    www.heise.de/tp/r4/artikel/8/8090/1.html  (Neues Fenster)
    Am 28. April 2000 zeichnete die Jury des Prix Ars Electronica die Toywar-Community stellvertretend für die gesamte Etoy-Kampagne mit einer "Lobenden Erwähnung" aus. agent.NASDAQ hatte eine 40-seitige Anmeldung mit 1800 - aus Datenschutzgründen typographisch verfremdeten - Email-Adressen eingereicht, so dass die Agenten der Toywar-Community allesamt in den Genuss der Ehrung gelangten. Tags darauf, am 29. April 2000, eröffneten etoy in der renommierten New Yorker Medienkunstgalerie Postmasters ihre Ausstellung IMPACT MANAGEMENT, in der sie TOYWAR.battlefields in ein Gefechtszelt projizierten, die etoy-Story in Gestalt von 40 etoy.SHARES erzählten und TANK7, einen zum TCP/IP-package umgebauten Container, als temporäres etoy.HEADQUARTER nutzten. Mit dieser "Netzkunst-Installation" forcierten etoy ihr seit den Anfängen 1994 beobachtbares Konzept, Netzmetaphern zwischen virtuellem und realem Raum zirkulieren zu lassen. Folgerichtig orientiert Reinhold Grether seine Darstellung von etoy's Entwicklung am Leitbegriff der Netzarchitektur.
    (Reinhold Grether, 29.04.2000)

    ( Ernst Wagner )

    eingetragen 11. Mai 2000, Index-Nummer: TN298645
    Seite  11.1 
    Seitenanfang
    - 88 -  

    Saarland: Rahmenplan "Neue Medien im Unterricht"
    www.saarland.de/4554.htm  (Neues Fenster)
    Der Rahmenplan beschreibt nicht nur die Zuständigkeiten von Land und Schulträgern in Bezug auf die IT-Ausstattung der Schulen, sondern regelt auch die Aufgabenteilung bei der Systembetreuung.
    Außerdem ist im Rahmenplan vereinbart, dass das Land mit Beteiligung der Schulträger pädagogisch-didaktische Konzepte für die Nutzung der neuen Medien im Unterricht entwickelt. Das Land trägt Sorge für die Weiterbildung der Lehrkräfte im Bereich der neuen Medien.

    eingetragen 30. August 2004, Index-Nummer: YU434082
    Seite  11.3 
    Seitenanfang
    - 89 -  

    ARTWARPEACE SCULPTURE PLAN
    www.thing.de/artwarpeace/1awpbase/awp1.htm  (Neues Fenster)
    ARTWARPEACE SCULPTURE PLAN ist ein Kunstprojekt von der KUNSTcoop, daß seit 1995 läuft. Es dient als Pool für Ideen und Experimente über Kunst und das Web. Alle Projekte sind Konzepte für einen realen Output. In dem Plan sind verschiedene Projekte zu einer zusammenwachsenden Kommunikationsskulptur vereint. Auf allen Leveln bestehen für die Gäste Möglichkeiten der spezifischen Einfluß- oder Teilnahme. Die Web-Site präsentiert sich als poetisch/ironische Multimedia-Installation im Netz. Im Zentrum steht der Plan, etwas entstehen zu lassen, das als Schnittstelle zwischen der virtuellen Netzwelt und dem realen Raum bezeichnet werden kann. Fast alle Projekte der Web-site werden in modifizierter Form auch außerhalb des Netzes realisiert.

    ( Atelier KUNSTKOMM.T! )

    eingetragen 8. September 1999, Index-Nummer: OC811920
    Seite  11.4 
    Seitenanfang
    - 90 -  

    Kunst und Bild im Netz
    www.ibk-kultur.de  (Neues Fenster)
    Bundesweites Modell Kulturprojekt mit dem Ziel, das Internet als künstlerisches Gestaltungsfeld für die Kulturarbeit zu öffnen. Das Modell erkundet, wie sich dabei technische und künstlerische Faktoren gegenseitig beeinflussen. Eine Kooperation Kunst, Wissenschaft, Kulturpraxis. Über einen Zeitraum von drei Jahren besteht hier ein Forum, in dem sich KünstlerInnen, TechnikerInnen, PädagogInnen, WissenschaftlerInnen verschiedenster Fachrichtungen über Interdisziplinären Austausch von Ideen, Konzepte und Fragestellungen austauschen. In einem Im Netz und in regelmäßigen Foren treffen die Kooperationspartner immer wieder zusammen, um diesen Entwicklungs- und Bildungsprozeß weiterzuführen. Mit diesem "Projekthaus" im Netz machen wir den Prozeß öffentlich und laden zum Mitmachen ein. Das Projekt wird vom Institut für Bildung und Kultur e.V. in Remscheid koordiniert und vom Bundesministerium für Bildung Wissenschaft, Forschung und Technologie gefördert.

    ( Atelier KUNSTKOMM.T! )

    eingetragen 8. September 1999, Index-Nummer: BK203002
    Seite  12.1 
    Seitenanfang
    - 91 -  

    Projekte mit Kindern im öffentlichen Raum
    http://alexander-kinderkunst.de  (Neues Fenster)
    Alexander Lihl schafft Spielskulpturen und Kunstprojekte mit Kids und Jugendlichen. Sein Hauptziel ist es, jungen Leuten zu ermöglichen ihre Umwelt aktiv mitzugestalten. Deshalb arbeitet Alexander mit öffentlichen Einrichtungen, Ämtern und Planungsbüros zusammen, die Spielplätze, Kindergärten und Schulen konzipieren und bauen. Wenn möglich, werden Kinder und Jugendliche als künftige Nutzer der Anlagen eingeladen, Ideen zu entwickeln und Modelle für die Bauvorhaben zu entwerfen.

    ( Georg Peez )

    eingetragen 3. Juli 2002, Index-Nummer: UF746765
    Seite  12.1  11.1  11.5 
    Seitenanfang
    - 92 -  

    Kulturverein «thementage» - Veranstaltung «thema»
    www.thementage.ch  (Neues Fenster)

     
    Der Solothurner Kulturverein «thementage» konzipiert, plant und realisiert themenzentrierte, spartenübergreifende Kulturangebote, u.a. die Veranstaltung «thema» (www.thema05.ch) mit Beiträgen aus Kunst und Wissenschaft.

    ( fredy.zahn@thementage.ch )

    eingetragen 27. März 2005, Index-Nummer: YV127899
    Seite  12.3 
    Seitenanfang
    - 93 -  

    Kunstschmerztherapie
    www.ifhypno.de/modules.php?name=Content&pa=printpage&pid=12  (Neues Fenster)
    Der Titel dieses Aufsatzes von Georg Milzner setzt sich von der "Kunsttherapie" insofern ab, als er die Erkrankung selbst als kreatives Geschehen einbezieht und eine Orientierung an psychotherapeutischen Schulen wie der Psychoanalyse oder der Gestalttherapie vermeidet. Der Autor geht der Frage nach, inwiefern Schmerzerzeugung bzw. -wahrnehmung mit künstlerischen Phänomenen verbunden sind und stellt das Heilkonzept der Hypnotherapie vor.

    ( Georg Peez )

    eingetragen 17. Dezember 2007, Index-Nummer: QX116973
    Seite  12.3  8.6 
    Seitenanfang
    - 94 -  

    Bettina Egger: Begleitete Malen und Maltherapie / Kunsttherapie
    www.kunsttherapie.ch  (Neues Fenster)
    Eingangsseite zu Bettina Eggers Konzept "Begleitetes Malen und Maltherapie / Kunsttherapie" als eigenständige Form von Therapie und Selbsterfahrung. Das Ziel der Maltherapie ist, die Kreativität zu fördern und die Gelegenheit zu geben, neue Lebensentscheidungen zu treffen und zu üben.

    ( Georg Peez )

    eingetragen 2. August 2002, Index-Nummer: QG410705
    Seite  12.4 
    Seitenanfang
    - 95 -  

    Nationalsozialismus / Erinnern in Gedenkstätten
    http://jugendbegegnung.de/sicher_dresden_alt/dresden/dokumente/(3)%20Friedhof.pdf  (Neues Fenster)
    Referat von Gottfried Kößler anläßlich der Tagung der ZeitzeugInnen 1997. (Gottfried Kößler, geb. 1953, Lehrer für Deutsch, Geschichte und Gemeinschaftskunde, seit 1985 Mitarbeiter des Hessischen Instituts für Lehrerfortbildung, von 1988 bis 1994 als Lehrer am Historischen Museum Frankfurt am Main. Seit 1992 am Aufbau des Fritz Bauer Instituts, Studien und Dokumentationszentrum zur Geschichte und Wirkung des Holocausts beteiligt. Arbeitsschwerpunkte: Gedenkstätten- und Museumspädagogik, Medienerziehung, Zeitzeugen im Unterricht, Entwicklung eines Projekts zur Integration von Menschenrechtserziehung und Vermittlung der Geschichte des Holocausts.

    eingetragen 6. Oktober 2004, Index-Nummer: ZE165710
    konz in den Schlagwörtern des Eintrags
    Seite  2.10  8.3 
    Seitenanfang
    - 96 -  

    Ästhetische Erfahrung
    www.sfb626.de/veroeffentlichungen/online/aesth_erfahrung/  (Neues Fenster)
    Die Internetpublikation zum Thema "Ästhetische Erfahrung: Gegenstände, Konzepte, Geschichtlichkeit" behandelt den Begriff der ästhetischen Erfahrung anhand von exemplarischen Studien zu seiner Geschichte, Spezifik und Reichweite. Der historische Teil (A) untersucht Entwicklungen und Problemfelder der Literatur und Bildenden Künste in markanten Umbruchsphasen der Moderne, um signifikante Transformationsprozesse präzise zu erfassen. Der systematische Teil (B) untersucht exemplarisch die Spezifik ästhetischer Erfahrung in den einzelnen Künsten. Der dritte, die Reichweite absteckende Teil (C) der Untersuchung konzentriert sich auf Studien zu historischen, systematischen und kulturvergleichenden Aspekten des Begriffs.

    ( Georg Peez )

    eingetragen 8. April 2007, Index-Nummer: YS290222
    Seite  2.4  4.8 
    Seitenanfang
    - 97 -  

    Art Gallery
    www.christusrex.org/www2/art/  (Neues Fenster)
    Gute Bildqualität auf wenige Künstler konzentriert, dort jeweils eine interessante Auswahl.

    eingetragen 6. August 2000, Index-Nummer: XA109344
    Seite  2.7  3.3 
    Seitenanfang
    - 98 -  

    Grafiken, Plastiken, Installationen und Bilder von Frank Richter 1994-2007
    www.4d-screen.de/art-gal/  (Neues Fenster)

     
    Der Konzeptkünstler Frank Richter beschäftigt sich seit den 90er Jahren mit dem Phänomen des Hyperraumes. Mit Computerprogrammen konzipiert er vier-, fünf- und sechsdimensionale Würfel, welche die Wahrnehmung herausfordern und auch überfordern. In Grafiken, Plastiken und Rauminstallationen werden nach der Vorgabe von mathematischen Regeln Raum-Konstellationen festgehalten, die über die dritte Dimension hinausgehen.

    ( kunstseiten.blogspot.com/ )

    eingetragen 29. Januar 2009, Index-Nummer: MX329650
    Seite  2.7  4.4 
    Seitenanfang
    - 99 -  

    Collage von Pablo Picasso bis Edward Ruscha
    http://edoc.ub.uni-muenchen.de/2372/  (Neues Fenster)
    Vollständige Dissertation von Petrus Schaesberg "Konzept der Collage: Paradigmenwechsel in der Entwicklung der Collage von Pablo Picasso bis Edward Ruscha" (2004), LMU München: Fakultät für Geschichts- und Kunstwissenschaften. Durch die Analyse von Collagekonzepten, die historisch relevante Bezüge zu dem spezifischen Bildbegriff von Edward Ruscha erkennen lassen, arbeiteten wir Vorstellungen, Schlüsselbegriffe und Paradigmen heraus, die bildgenerative Prozesse bei Ruscha erleuchten, welche produktiv und selbstreflexiv Fundamentalfragen nach der Sinnstiftung des modernen Bildes und seiner Geschichte aufwerfen.

    ( Georg Peez )

    eingetragen 15. April 2007, Index-Nummer: BU188537
    Seite  2.7  5.12  12.1 
    Seitenanfang
    - 100 -  

    Kunst in den Emslandlagern (in Papenburg)
    www.kunst-und-kultur.de/index.php?Action=showMuseum&mId=181  (Neues Fenster)
    "Diese Arbeitsmaterialien, bestehend aus Büchern, einzelnen Texten, Bildern und Gedichten wollen wir genauer bearbeiten, um uns über die damalige Situation in den Konzentrationslagern ein Bild machen zu können und zu verstehen, wie und warum die Inhaftierten sich künstlerisch betätigten."

    eingetragen 11. Dezember 2000, Index-Nummer: RE911987
    Seite  2.8  3.3 
    Seitenanfang
    - 101 -  

    Video: Ayse Erkmen - Weggefährten
    www.art-in.tv/videoplaytv.php?id=1395  (Neues Fenster)

     
    Ayse Erkmen - Weggefährten eine Retrospektive im Hamburger Bahnhof Berlin Der Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin präsentiert die bisher umfangreichste Werkschau Ayşe Erkmens. Die türkische Konzeptkünstlerin nimmt die räumlichen Gegebenheiten des Hauses als Ausgangspunkt der Ausstellung und bahnt sich dabei einen Weg von außen nach innen
    Video: Ayse Erkmen - Weggefährten; vom: 13.09.2008

    eingetragen 29. November 2008, Index-Nummer: AA752075
    Seite  2.8  3.3  9.1 
    Seitenanfang
    - 102 -  

    Eberhard Bosslet ­ Contemporary Art ­ Kunst der Gegenwart - arte contemporanea - Hedendaagse Kunst,
    www.artrelation.de/  (Neues Fenster)

     
    Here you see more than 100 works / images of german artist Eberhard Bosslet. A very well structured website helps you to find through all pages. German and English
    Professor für Skulptur und Raumkonzepte an der Hochschule für Bildende Künste, Dresden seit 1997
    Klasse Bosslet: http://kunsthochschule.blogspot.com/

    ( artrelation@web.de )

    eingetragen 6. Mai 2003, Index-Nummer: ZG160614
    Seite  2.8  4.3 
    Seitenanfang
    - 103 -  

    Rückblick und Kritik zur documenta 12
    www.sfb626.de/veroeffentlichungen/documenta_workshop/index.html  (Neues Fenster)

     
    Anlässlich der documenta 12, die im Sommer 2007 in Kassel stattfand, gab es in Berlin einen eintägigen Workshop, der sich zum Ziel gesetzt hatte, den Leitmotiven dieser documenta nachzugehen. Besonders waren es die von den Kuratoren immer wieder ins Spiel gebrachten Konzepte der ästhetischen Erfahrung und der „Migration der Form“, die nicht zuletzt im Hinblick auf ihre tatsächliche Umsetzung im Ausstellungsparcours teilweise recht kontrovers diskutiert wurden. (Diskussionspapier als PDF und Audio-Mitschnitte der acht Referate)

    ( Georg Peez )

    eingetragen 26. Oktober 2009, Index-Nummer: PQ252777
    Seite  3.2  2.7 
    Seitenanfang
    - 104 -  

    Video: Beuys Ausstellung Kult des Künstlers
    www.art-in-berlin.de/play.php?id=1398  (Neues Fenster)

     
    Video, in dem der Kurator der Ausstellung, Prof. Dr. Eugen Blume, das Konzept von "Beuys. Die Revolution sind wir" ausführlich erläutert und ein erster Einblick in die Ausstellung vermittelt wird. Einspieldatum: 02.10.2008, Berlin, Dauer 4:00 Min
    Die Ausstellung "Beuys. Die Revolution sind wir" im Hamburger Bahnhof-Museum für Gegenwart

    ( www.art-in-berlin.de )

    eingetragen 29. November 2008, Index-Nummer: JK747680
    Seite  3.2 
    Seitenanfang
    - 105 -  

    Matthias Grünewald in Olga's Gallery
    www.abcgallery.com/G/grunewald/grunewald.html  (Neues Fenster)

     
    Viele Aufnahmen (auch Details) vom Isenheimer Altar und ein sehr kurzer biografischer Anriss

    eingetragen 1. Januar 2002, Index-Nummer: LW813598
    Seite  3.2  2.7  4.4 
    Seitenanfang
    - 106 -  

    Martin Engler: Piero Manzoni - Metonymien des Körpers
    www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/421/pdf/1_Textband.pdf  (Neues Fenster)

     
    Die Dissertation beschreibt Piero Manzoni (PM) als einen der zentralen Künstler der europöischen Nachkriegskunst in Europa und den USA. Auf der Grundlage eines besonderen, italienischen Umfeldes - Burri, Fontana - entwickelt PM schon mit seiner 'achromen' Malerei eine spezifisch europäische Lesart der Neo-Avantgarde, die sich wesentlich von parallelen Entwicklungen in Amerika, Deutschland - Zero - oder Frankreich - Yves Klein - unterscheidet. Die Demamterialisierung des Werkbegriffes, den L. Lippard für die amerk. Konzept Kunst beschreibt, erhält im Falle PMs eine spezifisch körperbezogene Qualität - merda d'artista, fiato d'artista, sculture viventi. Der Akt der künstlerischen Produktion und Rezeption wird somit in neuer Weise fundiert. PM ist Wegbereiter und Protagonist unterschiedlichster Kunstströmungen, wie Body Art, Performance, Konzept Kunst, Arte povera etc.
    Dissertation, 2000
    Teil 2: Abbildungen geringe Auflösung (2882 KB)
    Teil 3: Abbildungen hohe Auflösung (32515 KB)

    ( http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/421/ )

    eingetragen 7. November 2004, Index-Nummer: BV626312
    Seite  3.2  2.3  5.6  1.1 
    Seitenanfang
    - 107 -  

    Meister Mathis Nithart bzw. Gothard (Matthias Grünewald): Isenheimer Altar
    http://12koerbe.de/azur/mathis.html  (Neues Fenster)

     
    Abbildungen der verschiedenen Tafeln: Sebastian der Märtyrer, Kreuzigung, Antonius der Einsiedler, Verkündigung, Weihnachtsszene mit Engelskonzert, Auferstehung, Antonius bei Paulus, Augustinus, Antonius, Hieronymus, Versuchung des Antonius

    ( Hans Zimmermann )

    eingetragen 24. Mai 2007, Index-Nummer: QF597900
    Seite  3.4 
    Seitenanfang
    - 108 -  

    Nenad Bogdanovic: Digitalart Kunst
    www.digitalart-pictures.com/  (Neues Fenster)

     
    Jahrgang 1973: konzepkunst fotografie portraits digitale malerei

    eingetragen 18. Dezember 2008, Index-Nummer: GU777008
    Seite  3.4 
    Seitenanfang
    - 109 -  

    Peter Kenter: Mathematisch Konkrete Kunst
    www.peterkenter.de  (Neues Fenster)
    Alle Bilder sind auf beweisbare und reproduzierbare mathematische Konzepte zurückzuführen. Die subjektiven Entscheidungen des Künstlers geben den Bildern trotz der streng-mathematischen Ausrichtung eine persönliche Note.

    ( peterkenter@aol.com )

    eingetragen 13. März 2005, Index-Nummer: IY589874
    Seite  3.4 
    Seitenanfang
    - 110 -  

    Kunstagentur Cornelia Saalfrank
    www.kunstagentur.de/  (Neues Fenster)
    Die Wiesbadener Kunstagentur Saalfrank stattet Unternehmen mit Kunst aus. Sie fördert einen festen Stamm von fünfzehn Künstlern und schöpft aus dem Repertoire nationaler und internationaler Gegenwartskunst. Für die verschiedensten, jeweils auf das Unternehmen und die Vorgaben der Architektur zugeschnittene Kunstprojekte wird eine individuelle Kunstkonzeption erstellt und umgesetzt.

    ( saalfrank@kunstagentur.de )

    eingetragen 23. August 2002, Index-Nummer: MU264099
    Seite  3.4 
    Seitenanfang
    - 111 -  

    Photography in der Kunst - Daniel Tobias Braun
    www.daniel-tobias-braun.de/  (Neues Fenster)

     
    Von der experimentellen bis zur konzeptuellen Fotografie in der Kunst

    eingetragen 20. August 2010, Index-Nummer: MY855651
    Seite  3.4 
    Seitenanfang
    - 112 -  

    Renate Wolf - Malerei und Grafik
    www.renatewolf.de  (Neues Fenster)

     
    Meine aktuellen Arbeiten sind stark reduzierte und konzentrierte Malaktionen, das 'ökonomische' Auftragen von Farbe bestimmt die Form - die konsequente Schlussfolgerung aus meinen früheren Arbeiten. Der Malprozess mit gezieltem Farbauftrag bestimmt das Werk. Es entstehen Farbformulierungen, Definitionen von Farbe und Form. 'Malereispiele', die für sich stehen und ganz die Geltung von Farbe, Form und Malerei an sich zulassen.

    ( renate-wolf@gmx.de )

    eingetragen 27. Oktober 2004, Index-Nummer: UL426818
    Seite  3.4 
    Seitenanfang
    - 113 -  

    Matthias Weber: artweber.de
    www.artweber.de  (Neues Fenster)

     
    Arbeiten des Künstlers Matthias Weber. Eigenständige konzeptionelle Malerei, die sich immer wieder die Frage stellt: Was will die Malerei?

    ( wanja@bfbsp.de )

    eingetragen 30. Mai 2004, Index-Nummer: VU970245
    Seite  3.4  1.6 
    Seitenanfang
    - 114 -  

    Hansik Gebert Archiv
    www.hansikgebert.de/  (Neues Fenster)

     
    Das Hansik Gebert Archiv bietet neben einer übersicht des Schaffens des Konzeptkünstlers, in ständig aktualierter Weise downloads der intern und extern verlinkten fünf Werkblöcke des Deutschen Künstlers Hansik Gebert an.

    ( Hansik Gebert )

    eingetragen 8. September 2005, Index-Nummer: TS154724
    Seite  3.4  7.5 
    Seitenanfang
    - 115 -  

    Galerie einzigARTig
    www.einzigartig-online.de/home/index.php  (Neues Fenster)
    Verkauf, Beratung und Vermittlung zeitgenössischer, originaler Kunstwerke. Entwicklung individueller Kunstkonzepte für Unternehmen und Privatiers gemeinsam mit dem Kunden.

    ( knorr@einzigARTig-online.de )

    eingetragen 31. Januar 2006, Index-Nummer: RV143432
    Seite  3.4  7.5  12.1 
    Seitenanfang
    - 116 -  

    Schrievers Kulturmanagement
    www.jskm.de/  (Neues Fenster)

     
    Wir beraten Existenzgründer der Kulturwirtschaft, konzipieren Qualifizierungen, Seminare und Workshops sowie Kulturmarketing-Projekte für Firmen und Organisationen der Kulturwirtschaft.

    ( schrievers@kulturmanagement.net )

    eingetragen 27. März 2005, Index-Nummer: WB823577
    Seite  3.4  9.1 
    Seitenanfang
    - 117 -  

    Klasse für Skulptur und Raumkonzepte an der Kunstakademie Dresden
    http://kunsthochschule.blogspot.com/  (Neues Fenster)

     
    Studierenden, Diplomanten und Meisterschüler der Akademie, mit weiteren Links zu den persönlichen Sites der präsentierten Künstler.

    eingetragen 13. Juni 2002, Index-Nummer: LO520721
    Seite  3.4  9.4 
    Seitenanfang
    - 118 -  

    Ceramic Creutzfeldt: Skulpturen, Torso, Büsten und Kunstkurse
    www.andelshofen.de/  (Neues Fenster)

     
    Das Keramik-Atelier befindet sich in überlingen am Bodensee. Die Künstlerin Maximiliane Creutzfeldt hat sich insbesondere auf die bildende Kunst konzentriert und bietet Auftragsarbeiten und Töpferkurse an

    ( Maximiliane Creutzfeldt )

    eingetragen 30. September 2004, Index-Nummer: PS673553
    Seite  4.1 
    Seitenanfang
    - 119 -  

    Stiftung Museum Insel Hombroich
    www.inselhombroich.de/  (Neues Fenster)
    Ein außergewöhnliches Erlebnis ist der Besuch dieses "Museums", das kein Kunstmuseum im herkömmlichen Sinne darstellt. Die weiträumige Anlage mit privater Sammlung des Kunstsammlers Karl-Heinrich Müller liegt bei Neuss, südwestlich von Düsseldorf. Eine von Bernhard Korte renaturierte Auenlandschaft, umschlossen von den Armen der Erft, bildet den Park, in dem die Exponate verteilt in skulpturenartigen Gebäuden untergebracht sind. Entworfen wurden diese von dem Bildhauer Erwin Heerich. Die Architektur wird konsequent in die Natur integriert und erscheint dem Betrachter eher als natürlicher Bestandteil des Parks denn als störendes Element. So auch die Leitidee von Hombroich: "Kunst parallel zur Natur". Ebenso eigenwillig präsentiert sich das Ausstellungskonzept: Keine Hinweisschilder deuten auf den Künstler oder den Titel des Werkes hin; Picasso, Schwitters, Picabia, Corinth, Arp usw. müssen ohne Zuordnung auskommen. Gotthard Graubners Kissenbilder werden mit chinesischen Skulpturen aus der Han-Zeit konfrontiert und Norbert Tadeusz' großformatige Bilder können in einem eigenen Gebäude auf die Besucher wirken. Der Besuch des Museums Insel Hombroich bietet sich auch für Klassenfahrten oder Exkursionen an.

    ( Michael Schacht )

    eingetragen 18. Januar 2002, Index-Nummer: MO153442
    Seite  4.3  4.6 
    Seitenanfang
    - 120 -  

    Kunsthistorische Arbeitsblätter
    www.kabonline.de  (Neues Fenster)
    Als Beispiel der Inhalt von Heft 7-8/2000:

    KAb-Konzeption 2
    Prof. Dr. Johannes G. Deckers: Frühchristliche und Byzantinische Kunst - Einführung 5
    Priv.-Doz. Dr. Robert Stalla: Barocke Sakralarchitektur in Rom 15
    Prof. Dr. Hubertus Kohle: Malerei des Symbolismus 35
    Prof. Dr. Wolfgang Kemp: Kunstgeschichte und Interdisziplinarität 43
    Prof. Dr. Hubertus Günther: Die deutsche Spätgotik und die Wende vom Mittelalter zur Neuzeit 49
    Dr. Reinhard Spieler: Environment und Land Art 69
    Till-Holger Borchert: Die Rezeption der Renaissance und des Manierismus in der Skulptur nördlich der Alpen 81
    Quellentext: Der Physiologus 99
    Interview: Prof. Dr. Jean-Christophe Ammann 101
    KAb-Magazin 102

    eingetragen 18. August 2000, Index-Nummer: CY783386
    Seite  4.3  4.6  12.1 
    Seitenanfang
    - 121 -  

    Kulturinformationen
    www.kulturrat.de/kiz  (Neues Fenster)
    Das "Kulturinformationszentrum" des Deutschen Kulturrates und der neuen musikzeitung (nmz) bietet tagesaktuelle Ankündigungen und ausführliche Berichte u.a. aus den Bereichen: Bildende Kunst, Medien, Kulturelle Bildung. Theater und Literatur, Oper und Konzert.

    ( Georg Peez )

    eingetragen 16. Mai 2002, Index-Nummer: LY820861
    Seite  4.4 
    Seitenanfang
    - 122 -  

    Selbstdarstellung kunstpädagogischer Studiengänge
    http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/rewrite/index/opus3file/opus3id/1866/filename/Jentzsch_MA.p df   (Neues Fenster)
    Abschlussarbeit von Ida Jentzsch zur Erlangung der Magistra Artium am Institut für Kunstpädagogik der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt mit dem Thema "Konzepte und Strategien der Selbstdarstellung kunstpädagogischer Studiengänge" (2004)

    ( Georg Peez )

    eingetragen 8. April 2007, Index-Nummer: TT365631
    Seite  4.4  1.6  2.8  4.3 
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    - 123 -  

    Römer, Stefan: Der Begriff des Fake
    http://edoc.hu-berlin.de/dissertationen/roemer-stefan-1998-07-09/HTML/  (Neues Fenster)
    Berlin, Humboldt-Univ., Philosophische Fakultät III, Diss., 1998-07-09
    "Der Begriff des »Fake« meint eine mimetische Nachahmung eines anderen Kunstwerks, die im Gegensatz zur Fälschung selbst auf ihren gefälschten Charakter hinweist.
    Das erste Kapitel widmet sich den neuen künstlerischen Strategien zu Anfang der 1970er Jahre und diskursanalytisch der historischen Fälschungsliteratur, dem Verhältnis von Original und Fälschung, um in Abgrenzung davon den Begriff »Fake« einzuführen. Im zweiten Kapitel werden sieben ausgewählte Beispiele von Fakes auf ihre konzeptuelle Formation hin untersucht. Im letzten Kapitel werden die weitreichenden Konsequenzen dargelegt, die das Fake für die Bild- und Kunsttheorie im Verhältnis zu gesellschaftlichen Entwicklungen bedeutet."

    eingetragen 21. August 2001, Index-Nummer: GF426177
    konz in den Schlagwörtern des Eintrags
    Seite  4.4  4.6 
    Seitenanfang
    - 124 -  

    Seelinger, Anette: Ästhetische Konstellationen
    http://tuprints.ulb.tu-darmstadt.de/epda/000108/  (Neues Fenster)
    Seelinger, Anette: Ästhetische Konstellationen: Zur Konzeption kritisch-ästhetischer Bildung in der medientechnologischen Gesellschaft. Darmstadt 2000
    Dissertation
    Format: einzelne Kapitel, pdf
    http://elib.tu-darmstadt.de/diss/000108/

    Abstract: "Die vorliegende Dissertation nimmt den derzeitigen medien-technologischen Umbruch zum Anlass, um seine Bedeutung für ästhetische Bildungs- und Vermittlungsprozesse kritisch auszuloten. Obwohl der aktuelle Prozess gesellschaftlicher Technologisierung bisher unbekannte Gestaltungsspielräume eröffnet, finden sie jedoch gegenwärtig eher in "uneingelösten Versprechungen" des Technischen, bzw. in (multi-)medialen Bildungsansätzen, die sich funktional auf technisch-instrumentelle Vorgaben beschränken. Um diese Ansätze zu überschreiten, setzt die vorliegende Forschungsarbeit auf eine kritische Reflexion der immanenten ästhetischen Gestaltungspotentiale der neuen Medien. In der Dissertation wird die Gestaltung medientechnologischer Vermittlungsformen als zugleich ästhetisches und bildungstheoretisches Problem in den Blick genommen.

    ( Michael Schacht )

    eingetragen 18. Februar 2004, Index-Nummer: CH167846
    Seite  4.4  4.6 
    Seitenanfang
    - 125 -  

    Kettel, Joachim: Spiegel des Selbst.
    http://deposit.d-nb.de/cgi-bin/dokserv?idn=958836906&dok_var=d1&dok_ext=pdf&filename=958836906.pdf  (Neues Fenster)
    Kettel, Joachim: Spiegel des Selbst. Selbstreferenz in kunstpädagogischen Vermittlungsprozessen. Braunschweig 1999
    Dissertation, Format: pdf
    http://deposit.ddb.de/cgi-bin/dokserv?idn=958836906
    Abstract: "In meiner hier vorliegenden Dissertation möchte ich wieder den Blick auf die in den kunstpädagogischen Vermittlungsprozessen agierenden Subjekte und auf die Möglichkeiten der künstlerischen Bildung richten. Die gegenwärtige Diskussion zeichnet sich durch eine gewachsene Vielfalt kunstpädagogischer Konzeptionen aus. Dennoch ist die Bedeutung der Subjektivität der in den Prozessen Agierenden und der Stellenwert kunstorientierter Bildungsbemühungen weitgehend unterbelichtet geblieben. Grund hierfür ist das immer noch weiter bestehende und aus der Moderne übernommene problematische Subjekt- und Kunstverständnis der Kunstpädagogik. Dieses ist von einer Reduktion oder Stillstellung des Subjekts gegenüber seinen ästhetischen und künstlerischen Lerngegenständen geprägt, die weitestgehend abstrakt-rationalistisch, analytisch und unverbunden vermittelten werden. Das vielfältig gebrochene und wechselvolle Verhältnis des Subjekts zu seiner Um- und Mitwelt wird hier durch formalisierte, standardisierte und durch simple Reproduktion oder durch Kognition geprägte Prozeduren und Technologien auf eine überkommene Subjekt-Objekt-Dichotomie reduziert, ohne den Eigensinn und die komplexe Tiefe der Subjekte, geschweige denn die nachhaltigen Bildungspotentiale der Kunst selbst anzuerkennen. Unterlassene Stimulierungen des Selbstbezuges verhindern in schulischen und außerschulischen Lehr- und Lernprozessen nicht nur einen verdinglichten und entfremdeten Selbst- und Fremdbezug, sondern beschleunigen die Krisenszenarien in den Bildungsinstitutionen hinsichtlich einer Verpanzerung der beteiligten Subjekte.

    ( Michael Schacht )

    eingetragen 18. Februar 2004, Index-Nummer: VU791046
    Seite  4.4  4.6 
    Seitenanfang
    - 126 -  

    Ko Hoang, Youn-Ju: Vermittlung von "Visual Literacy" durch Computeranimation im Kunstunterricht.
    www.diss.fu-berlin.de/2000/137/index.html  (Neues Fenster)
    Ko Hoang, Youn-Ju: Vermittlung von "Visual Literacy" durch Computeranimation im Kunstunterricht. Berlin 2000
    Dissertation
    Format: zip/pdf, einzelne Kapitel in pdf
    http://www.diss.fu-berlin.de/2000/137/index.html
    Abstract: "Die vorliegende Untersuchung zielt darauf ab, im Rahmen der Medienpädagogik theoretische und praktische Grundlagen zur Vermittlung von "Visual Literacy" zu liefern, wobei sie sich auf den Aspekt der Computeranimation konzentriert. Mit der technischen Möglichkeit der Bildreproduktion und -verbreitung beeinflussen die visuellen Medien unsere Alltagswelt immer stärker. Die durch Medien vermittelten Bilder bilden die Realität nicht direkt ab, sondern behandeln eine fiktive, simulierte Realität. Sie können einen direkten Einfluss auf die Wahrnehmung und das Verhalten der Kinder und Jugendlichen ausüben. Deswegen ist eine besondere Auseinandersetzung mit ihnen im Bereich der Medienpädagogik erforderlich. "Visual Literacy" eröffnet hier einen neuen Ansatzpunkt für den kompetenten Umgang mit visuellen Medien. Die bewusste Förderung von "Visual Literacy" wird in der Medienpädagogik noch nicht ausreichend genug berücksichtigt. Als ein spezieller Themenbereich von "Visual Literacy" wurde in der vorliegenden Arbeit Computeranimation untersucht, da den digitalisierten bewegten Bildern zunehmende Bedeutung in der heutigen und zukünftigen visuellen Medienwelt zukommt. Diese Untersuchung und die didaktische Vermittlung der "Visual Literacy" in Bezug auf Computeranimation wurde im Kunstunterricht durchgeführt, weil der Kunstunterricht das einzige Fach ist, das sich an der Bildgestaltung orientiert.

    ( Michael Schacht )

    eingetragen 18. Februar 2004, Index-Nummer: YJ440673
    Seite  4.5  7.1 
    Seitenanfang
    - 127 -  

    BR-Mitschnitt-Service TV: Sendungen auf Video
    www.br-mitschnitt.de  (Neues Fenster)
    Wenn Sie eine Fernsehsendung des BR verpasst haben oder sie nicht aufnehmen konnten, hilft Ihnen das Team vom BR-Mitschnitt-Service weiter. Aus rechtlichen Gründen von der Abgabe ausgenommen sind Sportberichte, Musiksendungen, Konzerte, Theater- und Opernaufzeichnungen, Spiel- und Fernsehfilme und Serien. Außerdem Produktionen, die im Handel auf VHS-Kassette oder DVD erhältlich sind. Die Kosten pro Mitschnitt betragen € 30,- (inkl. Versand)

    eingetragen 11. Februar 2003, Index-Nummer: CY434875
    Seite  4.6 
    Seitenanfang
    - 128 -  

    Kunst + Unterricht - Zeitschrift für Kunstpädagogik
    www.friedrich-verlag.de/index.cfm?03458EE15D214BF2BE7BCBC270D3C981  (Neues Fenster)
    Kunst + Unterricht, die Fachzeitschrift für KunstpädagogenInnen begeleitet Sie kompetent in der Unterrichtsvorbereitung und im Unterricht. Anhand ausgewählter Beispiele aus Kunstgeschichte und Gegenwartskunst gewinnen Sie Einblick in die Verfahren von Interpretation, Analyse sowie in neueste Tendenzen der aktuellen Kunst.
    Kunst + Unterricht informiert Sie regelmäßig über den Stand der Diskussion zu fachdidaktischen Fragen der ästhetischen Erziehung und bietet einen umfangreichen Materialteil mit direkt einsetzbarem Bild- und Textmaterial - differenziert konzipiert für einzelne Schulstufen.

    ( www.friedrichonline.de )

    eingetragen 25. August 2003, Index-Nummer: LG671813
    Seite  4.6  4.4 
    Seitenanfang
    - 129 -  

    Gerstner, Hans-Peter: Schwierigkeiten ästhetischer Bildung: mit ständigem Blick auf die kritische Theorie Theodor W. Adornos
    http://archiv.ub.uni-heidelberg.de/volltextserver/frontdoor.php?source_opus=1952  (Neues Fenster)
    Gerstner, Hans-Peter: Schwierigkeiten ästhetischer Bildung : mit ständigem Blick auf die kritische Theorie Theodor W. Adornos, Heidelberg 2001
    Dissertation
    Format: pdf
    http://archiv.ub.uni-heidelberg.de/volltextserver/volltexte/2002/1952/pdf/diss.pdf
    Abstract: "Mit Blick auf Theodor W. Adornos 'Negative Dialektik' und 'Ästhetische Theorie' wird das Verhältnis von Natur, Gesellschaft und Kunst im Kontext einer ästhetischen Bildung geklärt. Methodisch wird dabei so verfahren, dass die kritische Theorie insbesondere Adornos in unterschiedliche Konstellationen zu Problemstellungen, Theorieentwürfen, Kunstwerken und Interpretationen gebracht wird. Die Intention dabei ist, so Einsicht in theoretische Zusammenhänge, in die Beziehung von Kunst und Realität, in die Probleme der Theoretisierung von Kunst wie auch insbesondere in die Schwierigkeiten ästhetischer Bildung zu gewinnen. Die systematische Reflexion theoretischer Kategorien und die modellhafte Deutung ästhetischer Produktion werden sich weniger wechselseitig illustrieren als vielmehr illuminieren. Mit Exkursionen ins Material ästhetischer Ausdrucksgestalten auf der Hintergrundfolie der Begriffe Tod, Eros und Schicksal werden Symbolisierungsformen und Symptome alltagsreligiöser überzeugungen in der Memorialkunst, der Ars amatoria in Bizets Oper Carmen und der Rezeptionsgeschichte des Nibelungenliedes analysiert, die Metamorphosen der Wirklichkeit in ihrer möglichen Ästhetisierung dargelegt und deren Relation zu einer kritischen ästhetischen Bildung vorbereitet. Der 'böse' soziologische und der 'leuchtende' ästhetische Blick verbinden sich zu den 'Schwierigkeiten ästhetischer Bildung', die anhand der avancierten Theoriekonzeptionen ästhetischer Bildung von Klaus Mollenhauer und Karl-Josef Pazzini offen gelegt werden."

    ( Michael Schacht )

    eingetragen 26. März 2004, Index-Nummer: BW363769
    Seite  4.6  4.4 
    Seitenanfang
    - 130 -  

    Eromäki, Aulikki; Wagner-Kantuser, Ingrid: Weiblichkeit und ästhetisches Handeln bei zeitgenössischen bildenden Künstlerinnen 1975-1990
    www.kunstlinks.de/material/wa/wagner_eromaeki.pdf  (Neues Fenster)

     
    Eromäki, Aulikki; Wagner-Kantuser, Ingrid: Weiblichkeit und ästhetisches Handeln bei zeitgenössischen bildenden Künstlerinnen 1975-1990, Berlin 2002
    Dissertation
    Format: pdf
    http://edocs.tu-berlin.de/diss_udk/2002/wagner_eromaeki.htm (Abstract)
    Abstract: "Ziel und Ausgangspunkt ist das in qualitativen Interviews mit 24 ausgewählten Künstlerinnen gewonnene Untersuchungsmaterial an Selbstaussagen, woraus einerseits die für eine Veröffentlichung gedachten Interviews in Zusammenarbeit mit den Künstlerinnen hervorgehen, andererseits die Selbstkonstruktion als Künstlerin in Hinblick auf Weiblichkeit und ästhetisches Handeln erarbeitet wird. Die Aussagen der Künstlerinnen in ihrem Quellencharakter gelten zu lassen und im Sinne einer Triangulation mit Hilfe unterschiedlichster Vorgehensweisen und aus verschiedenen Perspektiven möglichst umfangreich und reflektierend zu interpretieren, ermöglicht trotz kritischer Interpretation der Aussagen, die Künstlerinnen als Expertinnen in ihrer Sache anzuerkennen. Bürgerlich-patriarchalische kulturelle Vorstellungen über den Künstler, künstlerische Konzepte und Produktionsformen transportieren Vorstellungen über die Inferiorität der Frau und ihre Unzuständigkeit für Kunst und Kultur. Ebenso schränken kulturelle Weiblichkeitsanforderungen und Geschlechterrollenvorstellungen die Frau ein. Unsere Aufgabenstellung ist es, den Identitätsbildungsprozeß von bildenden Künstlerinnen zu beleuchten, in dessen Verlauf die aus dem kulturellen Ausschluß herrührenden inneren und äußeren Hemmnisse und Hürden gemeistert werden. Die Dichotomie zwischen Weiblichkeit und Kunst erfordert von Künstlerinnen komplizierteste innere und äußere Anpassungs- und Gestaltungsvorgänge, damit eine funktionierende Identität als Künstlerin erreicht werden kann, um die Expansion in den maskulin dominierten Bereich zu vollbringen. (...)"

    ( Michael Schacht )

    eingetragen 26. März 2004, Index-Nummer: JX686218
    Seite  4.6  4.4 
    Seitenanfang
    - 131 -  

    Krefting, Anne: Das wahrgenommene Objekt: Ästhetische Arbeit am Geschichtsbewusstsein.
    www.clio-online.de/site/lang__de/ItemID__16057/mid__10320/102/default.aspx  (Neues Fenster)
    Krefting, Anne: Das wahrgenommene Objekt: Ästhetische Arbeit am Geschichtsbewusstsein. Ein kunstpädagogischer Ansatz für die Praxis in kulturhistorischen Museen. Oldenburg 2000
    Dissertation
    Format: zip/pdf
    http://deposit.ddb.de/cgi-bin/dokserv?idn=962869694
    oder
    http://www.clio-online.de/site/lang__de/ItemID__16057/mid__10320/102/default.aspx
    Abstract: "Struktur und Vorgehensweise der Arbeit beruhen auf Grenzgängen zwischen Disziplinen, Diskursen und Praxen. Anhand von Deutungsaspekten, die den hervorbringenden, tätigen Charakter musealer Verhaltensweisen betonen, werden außermuseale Diskurse der Pädagogik, der Geschichtspädagogik und der Neurobiologie gewählt, die ein offenes Feld ästhetischer Aspekte einer Museumsdidaktik entstehen lassen: Sie zielt auf die Fähigkeit zur Vergegenwärtigung und lokalisiert die geschichtspädagogische Vermittlung in der subjektiven Gegenwart des einzelnen. Die neurobiologische Grundlegung des Zusammenhangs von Beobachter und Erkenntnisproduktion nimmt dabei eine Schlüsselstellung im Konzept der Auraproduktion und des wahrnehmenden, erinnernden und imaginierenden Wahrnehmens ein. Im Anschluß an das Autopoiesekonzept wird als Kernstück des Ansatzes eine reflexive Form der Beobachtung anhand der Auraerfahrung entwickelt. Diese wird anwendungsbezogen auf die Erschließung von Erinnerungsgehalten, anhand eines Entwurfs für ein kulturgeschichtliches Museum, als offenes Konzept für Selbstbildungsverfahren im Typ eines Werkstatt-Museums entfaltet."


    ( Michael Schacht )

    eingetragen 2. März 2004, Index-Nummer: RK341857
    Seite  4.6  4.4 
    Seitenanfang
    - 132 -  

    Eisele, Petra: Deutsches Design als Experiment.
    Theoretische Neuansätze und ästhetische Manifestationen seit den sechziger Jahren (Abstract)

    www.kunstlinks.de/material/wa/eisele_petra.htm  (Neues Fenster)

     
    Eisele, Petra: Deutsches Design als Experiment. Theoretische Neuansätze und ästhetische Manifestationen seit den sechziger Jahren, Berlin 2001
    Dissertation
    Format: pdf
    http://edocs.tu-berlin.de/diss_udk/2001/eisele_petra.pdf (350 Seiten, ebenfalls bei Amazon erhältlich)
    Abstract: "Die Untersuchung versteht "Deutsches Design als Experiment". Sie analysiert und stellt verschiedene, oftmals parallel verlaufende Ablösungs-, Entwicklungs- und Diskussionsprozesse vor, mit denen die Designer konventionelle Vorstellungen funktionalistischer Designtheorie immer stärker durchbrachen und schließlich verabschiedeten. Damit werden bislang gültige Vorstellungen aufgegeben, das "Neue Design" der achtziger Jahre vornehmlich als einen eruptionsartig entstandenen Anti-Funktionalismus aufzufassen. Gezeigt wird, wie sich die Designer seit Mitte der sechziger Jahre zunehmend radikaler mit ihrem "eigenen" funktionalen "Erbe" und ihrer Rolle als Industrie-Designer auseinandersetzten. Sie reflektierten, kritisierten und überwanden schließlich ein "enges" funktionales Designverständnis, das sich vornehmlich auf praktisch-funktionale Aufgabenlösungen am Einzelprodukt konzentriert und ideale Gestaltungsvorstellungen umgesetzt hatte. Dabei verabschiedeten sie das damit verbundene Berufsbild als Industrie-Designer, der sich fremdbestimmt der Neugestaltung bzw. dem Re-Design singulärer Produkte widmet. Dagegen etablierten die Designer selbstbestimmtes Arbeiten sowohl auf der herstellungstechnischen als auch auf der inhaltlichen Seite, indem sie ihren persönlichen Erkenntnisinteressen folgend, unbelastet von Vorgaben anderer eigenen Ideen realisierten. Aufgegeben wurde damit ein vermeintlich in sich geschlossenes Denkmodell, das von der überzeugung ausging, jede Form habe einer praktischen Funktion zu folgen, bzw. umgekehrt, sich die vollkommen "schöne" Form aus praktischen Funktionen ergebe. Vielmehr gelangten die Designer zu der Erkenntnis, dass eine Form immer mehrere Funktionen beinhaltet, die über eine rein praktische Funktionserfüllung hinausgehen und die auf "unsichtbare" Aspekte und Bedürfnisse hinweisen, etwa psychischer oder sozialer Natur. Dies manifestierte wiederum die Erkenntnis, dass "Funktion" nicht in einem ahistorischen Sinn zeitlose Gültigkeit besitzen kann, sondern dass Gestaltung auf gesellschaftliche Veränderungen und die verschiedensten individuellen Bedürfnisse reagieren muss. Inhaltlich folgt die Arbeit einer chronologischen Ausrichtung. Behandelt werden drei Jahrzehnte deutscher Designgeschichte, von den sechziger bis zum Beginn der neunziger Jahre (...)"

    ( Michael Schacht )

    eingetragen 26. März 2004, Index-Nummer: XE594024
    Seite  5.1 
    Seitenanfang
    - 133 -  

    Ästhetische Erziehung, Medien und sonderpädagogische Förderung
    http://ods3.schule.de/bics/son/wir-in-berlin//kubim/prospekt.htm  (Neues Fenster)
    In diesem Projekt geht es um die Entwicklung von Konzepten und unterrichtspraktischen Bausteinen zur Verknüpfung von ästhetischer Bildung und Medienerziehung im Bereich der sonderpädagogischen Förderung im Grundschulalter. Dieses Projekt ist Teil des Bund-Länder-Programms "Kulturelle Bildung im Medienzeitalter".

    ( Georg Peez )

    eingetragen 18. Oktober 2002, Index-Nummer: RX777404
    Seite  5.1  5.10 
    Seitenanfang
    - 134 -  

    Mit Kindern Bilder betrachten
    www.dagmarwilde.de/muez/bildbetrachtung.html  (Neues Fenster)
    Es werden Literaturhinweise, fachdidaktische Legitimationen und praktische Hinweise zur Kunstbetrachtung im Kunstunterricht der Grundschule gegeben. Die Site ist vor allem für Referendarinnen und Referendare konzipiert.

    ( Georg Peez )

    eingetragen 1. August 2001, Index-Nummer: BI768981
    Seite  5.1  5.10 
    Seitenanfang
    - 135 -  

    "Punkt, Linie und Fläche", Zeichnen in der Grundschule
    www.dagmarwilde.de/muez/zeichnen.html  (Neues Fenster)
    Es werden Literaturhinweise und praktische Hinweise zu einer Unterrichtseinheit im Kunstunterricht der Grundschule gegeben zum Thema "Punkt, Linie und Fläche / Sachinformation Zeichnen". Die Site ist vor allem für Referendarinnen und Referendare konzipiert. Materialorientiert werden Zeichenmaterialien und Zeichengründe erklärt.

    ( Georg Peez )

    eingetragen 2. August 2001, Index-Nummer: EG688629
    Seite  5.1  5.10 
    Seitenanfang
    - 136 -  

    Farbe und Struktur - Décalcomanie: Kunstunterricht in der Grundschule
    www.dagmarwilde.de/muez/farbe1.html  (Neues Fenster)
    Es werden Literaturhinweise, fachdidaktische Legitimationen und praktische Hinweise zu einer Unterrichtseinheit im Kunstunterricht der Grundschule gegeben zum Thema "Farbe und Struktur - Décalcomanie (Abklatschverfahren)". Die Site ist vor allem für Referendarinnen und Referendare konzipiert.

    ( Georg Peez )

    eingetragen 2. August 2001, Index-Nummer: SA163665
    Seite  5.1  5.2  6.4 
    Seitenanfang
    - 137 -  

    Video/Film Schrift
    http://alt.mediaculture-online.de/Video-Film.392+M5f7bc88800d.0.html  (Neues Fenster)

     
    Mit Keilschrift, Blindenschrift, Hieroglyphen, Papierherstellung und vielem mehr beschäftigten sich Grundschülerinnen und Grundschüler der Theodor-Heuss-Schule Eppelheim. Mit dem Autorentool MM-Tools realisierten sie eine CD-Rom, die viele Facetten des Oberthemas Schrift abdeckt. Das Grundkonzept der CD-Rom entwickelte Annette Heil als Studienarbeit an der PH Heidelberg. Die enzelnen Seiten wurden dann mit Kindern einer 3. Klasse und der Multimedia-AG der Schule erstellt. 2 Jahre später überarbeiteten Schülerinnen und Schüer einer 4. Klasse zusammen mit der Multimedia-AG die CD Rom und erweiterten sie um mehrere Kapitel. Das Ergebnis ist eine interaktive CD "von Kindern für Kinder", aber auch Erwachsene können noch einiges zum Thema Schrift dazulernen. Die Inhalte sind multimedial aufbereitet und laden durch ihre interaktive Darstellung zum Selbermachen und Mitdenken ein. Die CD-ROM "Schrift - Von Kindern für Kinder" wird vom Kultusministerium empfohlen. Sie erhielt von Thomas Feibel, dem bekannten Kritiker für Kindersoftware, in "Spielen und Lernen" 3/2004 6 Mäuse und wurde mit dem digita-Preis 2005 ausgezeichnet.

    eingetragen 21. August 2010, Index-Nummer: SW803833
    Seite  5.1  5.2  6.6 
    Seitenanfang
    - 138 -  

    Modellrojekt: "Schwimmen lernen im Netz"
    www.schwimmenlernenimnetz.de  (Neues Fenster)
    Programmschwerpunkt ist die Erforschung, Erprobung und Aneignung neuer technologischer Möglichkeiten für ästhetische Bildung, hier: Erprobung und Erforschung von Computer und Multimediaeinsatz im Bereich von Bildender Kunst, Musik, Theater, Literatur etc. Ziel des Projekts ist es, Unterrichtskonzepte und Lernarrangements zu entwickeln und zu erproben, um alte und neue Medien und die Vorerfahrungen der Schülerinnen und Schüler mit ihnen produktiv zu nutzen.

    ( Georg Peez )

    eingetragen 18. Oktober 2002, Index-Nummer: CN301818
    Seite  5.1  5.2  8.8 
    Seitenanfang
    - 139 -  

    Formen des Beschreibenden Bilds
    www.kunstunterricht.de/kusem/texneu/3c/3c.htm  (Neues Fenster)

     
    Vom bildlichen Realismus zum technischen Bildkonzept

    ( Ulrich Schuster )

    eingetragen 18. April 2014, Index-Nummer: RC276702
    Seite  5.13  6.10 
    Seitenanfang
    - 140 -  

    Modellprojekt: "Schul- und Lernkultur"
    http://marvin.sn.schule.de/~sulim/  (Neues Fenster)
    Im Mittelpunkt des sächsischen Programmelementes steht eine dem Medienzeitalter angemessene "Schul- und Lernkultur", die in der Verbindung von reflektierter Praxisentwicklung und flexibel konzipierten Fortbildungsangeboten entwickelt werden soll. Die Gestaltung von Schul- und Lernkultur ist eine fächerübergreifende, auf den soziokulturellen und medialen Kontext der Schule zu konkretisierende Aufgabe

    ( Georg Peez )

    eingetragen 18. Oktober 2002, Index-Nummer: XW190521
    Seite  5.2 
    Seitenanfang
    - 141 -  

    Graffiti mit Photoshop
    www.kunstunterricht.de/kusem/konz/su32/graf.htm  (Neues Fenster)

     
    Diese Unterrichtseinheit verwendet Schrift als übungsfeld für eine dekonstruktivistische Versuchsreihe. Schriftzeichen sind einerseits ungegenständliche Zeichen, andererseits flächige oder flachplastische Formen, die wie Objekte behandelt werden können. Mit dem Bildbearbeitungsprogramm üben wir das Verdrehen, das Dehnen und Verzerren, das überschneiden und Verschachteln, das Zerstückeln und neu formieren, das Zersprengen und und neu organisieren, schließlich auch das Einfärben und bildhafte Formatieren.
    von Uli Schuster 2004


    eingetragen 30. August 2004, Index-Nummer: JC529846
    Seite  5.2 
    Seitenanfang
    - 142 -  

    Anziehpuppen - Ein altes Spielzeug für den Unterricht neu aufbereitet
    www.kunstunterricht.de/kusem/konz/su35/anzset.htm  (Neues Fenster)

     
    Die Ankleidepuppe als Reiz zur Beschäftigung mit dem Skelett und seinen Proportionen.

    ( Ulrich Schuster )

    eingetragen 14. Januar 2007, Index-Nummer: MV535430
    Seite  5.2 
    Seitenanfang
    - 143 -  

    Elfmeter - "Toor!!" - eine Unterrichtseinheit zum Gestaltungsproblem der räumlichen Tiefenstaffelung
    www.kunstunterricht.de/kusem/konz/su31/toor.htm  (Neues Fenster)

     
    In dieser Aufgabe befassen sich Schüler der Unterstufe mit einem Raumproblem im Vorfeld perspektivisch-geometrischer Konstruktion. Sie lernen einerseits Bilder der Kunstgeschichte in ihrem räumlichen Aufbau zu begreifen, erfahren die Tiefenstaffelung als ein Kompositionsprinzip, mit dessen Hilfe sich ein Bildgeschehen dramaturgisch komponieren lässt und üben dieses Kompositionsprinzip mit einem eigenen Beispiel zum Thema "Elfmeter " ein.

    eingetragen 30. August 2004, Index-Nummer: SH385437
    Seite  5.2 
    Seitenanfang
    - 144 -  

    Karosserien - Autos abgewickelt
    www.kunstunterricht.de/kusem/konz/su37/karset.htm  (Neues Fenster)

     
    übung zur zeichnerischen Abwicklung und zum Modellbau von Autokorosserien
    für die 8. Jahrgangsstufe des Gymnasiums. Die Abwicklung einer Körperoberfläche in die Zeichenebene stellt ein elementares Bindeglied dar zwischen Plastik und Zeichnung. Sie schult das räumliche Vorstellungsvermögen, die maßstabsgetreue, präzise zeichnerische Darstellung und bietet im Modellbau eine ausgezeichnete Instanz zur Selbstkontrolle für die Stimmigkeit des Entwurfs. Autokorosserien liefern ein selbst bestimmbares Repertoire an Schwierigkeitsgraden, mit dem sich auch ein Verständnis von der historischen Enstwicklung des Karosseriebaus verbinden lässt.

    ( Ulrich Schuster )

    eingetragen 14. Januar 2007, Index-Nummer: UG448242
    Seite  5.2  5.10 
    Seitenanfang
    - 145 -  

    Stundenkonzept: Das etwas andere Lexikon der Klasse 8c
    www.kunstunterricht.de/kusem/konz/gb1/index.htm  (Neues Fenster)


    Gemeinschaftsarbeit aus der 8. Jahrgangsstufe von Martin Gensbaur: Zeichnerische Wortspiele aus zusammengesetzten Wörtern.

    ( Martin Gensbaur )

    eingetragen 5. März 2002, Index-Nummer: FU408416
    Seite  5.2  5.12 
    Seitenanfang
    - 146 -  

    Geheimrezepte - Ein Klassenbuch voller unterhaltsamer Anleitungen
    www.kunstunterricht.de/kusem/konz/dam/damset.htm  (Neues Fenster)

     
    Von Susanne Damm, Seminar 2004/06: Eine Gruppenarbeit für die 7. Jahrgangsstufe,
    geplant als Unterrichtsequenz für fünf Doppelstunden zu den Bereichen des Lehrplans: Mittelalterliche Buchmalerei, Layout und Bilderzählung.
    Zentrales Thema der Unterrichtssequenz ist die Gestaltung einer Buchseite, auf der eine selbst gewählte Handlung in Bild und Text anschaulich und unterhaltsam erklärt wird

    ( Susanne Damm )

    eingetragen 11. Oktober 2006, Index-Nummer: II276672
    Seite  5.2  5.12 
    Seitenanfang
    - 147 -  

    Wandgestaltung in der historischen Sgraffito-Technik
    www.kunstunterricht.de/kusem/konz/august/augre.htm  (Neues Fenster)
    Gruppenbild: Ganzfigurenporträts der Klasse 7f in Kirchheim, Autor: Jens Augustin, Seminar 2000/2002.
    Gestaltung von lebensgroßen Selbstporträts in der Sgraffitto -Technik. Im Realisieren der Selbstbildnisse entsteht an der Wand sozusagen ein großes "Porträt" der Klasse, indem die Schüler im praktischen Gestalten und im gemeinsamen Realisieren des Entwurfes ihre Klassengemeinschaft erleben. Ziel ist auf der einen Seite die Fähigkeit sich selbst treffend darzustellen und sich möglichst wirklichkeitsgetreu abzubilden. Auf der anderen Seite wird mit diesem Thema die Erlernung der Sgraffito-Technik und kooperatives Planen und Gestalten mit den Mitschülern angestrebt.

    ( Jens Augustin )

    eingetragen 11. Oktober 2006, Index-Nummer: NR937286
    Seite  5.2  5.12 
    Seitenanfang
    - 148 -  

    Stundenkonzept: Der Quaderkopf
    www.kunstunterricht.de/kusem/konz/su16/quako.htm  (Neues Fenster)

     
    Unter dem Stichwort "Abbilden des Sichtbaren: Die bildnerische Werkstatt" sucht der Lehrplan für die 8. Jahrgangsstufe nach "Abbildungsverfahren, die den Schülern helfen, Beobachtetes überzeugender darzustellen". Gemeint sind Verfahren, die Raumwirkungen, Maßverhältnisse und Realeffekte erproben. Diese Aufgabenstellung greift zurück auf eine Unterrichtseinheit zu den Proportionen am menschlichen Kopf für die 6. Jgst und erweitert das Problem um die Darstellung räumlicher Tiefe sowie um ein Abbildungsverfahren, das in der Sachdarstellung einen Standard bedeutet: die Drei-Tafel-Projektion.

    ( Uli Schuster )

    eingetragen 10. Januar 2002, Index-Nummer: TU560546
    Seite  5.3  8.3 
    Seitenanfang
    - 149 -  

    Abituraufgaben und Abiturlösungen
    www.abiturloesungen.de/  (Neues Fenster)
    Diese Website verlinkt zu Abituraufgaben aus allen Bundesländern, meist mit Lösungen - auch für das Fach "Kunst". Zur Vorbereitung und Konzeption von Oberstufen-Klausuren und Tests.

    ( Georg Peez )

    eingetragen 24. Dezember 2004, Index-Nummer: FK646057
    Seite  5.4  5.12 
    Seitenanfang
    - 150 -  

    Projekt Künstler-Kiste
    www.gis-wf.de/faecher/kunst/0405lk13ra/kuenstlerkiste1.htm  (Neues Fenster)

     
    Das Projekt unterstützt die intensive Erkundung aktueller Kunst jeweils am Beispiel einer Künstlerperson. Das Konzept setzt auf selbstgesteuertes Lernen über Recherche, gestalterische Produktion und Reflexion. Individuelle Wahlmöglichkeiten, Arbeitsintervalle und die abschließende Präsentation in der gesamten Lerngruppe waren die Grundlage für den erfolgreichen Prozess des Projekts im LK 13. Jahrgang. Rainer Randig 07.05.2005

    ( Rainer Randig )

    eingetragen 13. Mai 2005, Index-Nummer: YG239196
    Seite  5.5  8.3 
    Seitenanfang
    - 151 -  

    Fördern + Fordern im Kunstunterricht
    www.msmg-telgte.de/page/attachments/111_NeueBewertungskonzeptionKunst.pdf  (Neues Fenster)

     
    Neue Bewertungskonzeption als Schüler- Beteiligungs-, Reflexionsund Rückmeldekultur
    Modell Bernhard/2005: Zur Erprobung im Unterricht der Sekundarstufe I u. II

    eingetragen 17. September 2012, Index-Nummer: PX801574
    Seite  5.9  12.1  11.1 
    Seitenanfang
    - 152 -  

    culturalive - die lebendige Kulturvermittlung (Gilching, nahe München)
    www.culturalive.de  (Neues Fenster)

     
    culturalive bietet Museumspädagogik von A bis Z, erstellt museumspädagogische Konzepte, schult das Personal und bildet Lehrer fort. Projektbeispiele wie "Ächz-stöhn-würg - Comic im Ohr", Ausgrabungsworkshop für Familien werden oder das museumspädagogische Angebot für Schulklassen im Stadtmuseum Fürstenfeldbruck werden vorgestellt.
    Angebote:
    Museumspädagogik komplett- vom Konzept über die Schulung bis zur Umsetzung
    didaktische Ausstellungskonzeptionen
    Analysen zur Besucherorientierung von Museen und anderen Kulturinstitutionen
    Konzepte zur Steigerung der Besucherfreundlichkeit von Museen und anderen Kulturinstitutionen
    Rahmenprogramme - interessant und abwechslungsreich
    Fortbildungen für Vermittlungspersonal
    Kinder machen Radio im Museum und anderen Kulturinstitutionen
    Aktionstage und Projektwochen für Schulen, Museen und andere Bildungsinstitutionen
    Lehrerfortbildungen für Heimat- und Sachkunde- sowie Geschichtslehrer

    ( Doris Hefner M.A. )

    eingetragen 29. August 2004, Index-Nummer: OO182342
    Seite  6.1  7.2 
    Seitenanfang
    - 153 -  

    Wargalla: Photoshop Tutorials
    www.wargalla.de/?page_id=451  (Neues Fenster)
    Hennig Wargalla arbeitet seit 10 Jahren als Photoshop-Trainer, hier eine Sammlung seiner Tipps von 1995 bis 2006, also auch zu den jeweiligen Photoshop-Versionen, die aber auch für den Umgang mit den aktuellen Programmversionen sinnvoll und hilfreich sind:
    von neu zu älter:
    RAW zu DNG, Smart Objekte, Scharf-unscharfe Freisteller, Hauttöne retuschieren, Bridge, Fluchtpunkt, Rauschen entfernen, Objekte scannen, Camera Raw, Hauttöne reparieren, Filmkorn erstellen, Pfade und Formen, Farbräume sichtbar machen, Extrahieren, Ebenengruppen und - kompositionen, Web-Fotogalerie, Verwackeln-Filter, Photo-Merge, Lichter/Tiefen, Farbersetzungspinsel, Photoshop 8, Bedingte Modusänderung, Photoshop einrichten, Vektormaske, Protokoll, gezielte Weichzeichnung, Plädoyer für RGB, Dateibrowser, Reparaturpinsel, Bilder angleichen, Mit Licht malen, Tonwertoptionen in PS 7, Freisteller mit Fülloptionen, Beauty-Retuschen, Konturen getrennt schärfen, Masken filtern, Bilder beschneiden, optimierte Gewichtung, Drucksimulation, erweiterte Füllmethode, Luminanzmaske, verblassen, Wenig Arbeitsspeicher, Bildrahmen, Panorama erstellen, Staub und Kratzer, von lpi, dpi und ppi, CMYK denken, RGB bearbeiten, für Web speichern, Verflüssigen, Stile/Ebeneneffekte, Entzerren, Filterebenen, Vektorobjekte in PS6, Farbmanagement in PS6, Vektorschriften in PS6, Beleuchtungseffekte, Bildgefüllte Schriften, Effektiv retuschieren, Das Kanalkonzept, Der Kanalmixer, Farbmanagement kreativ, Schatten und Ebeneneffekte, Duplex in CMYK, Spezielle Separationen, Sonderfarben, Web-Funktionen in Photoshop 5.5, Freisteller in Photoshop 5.5, Hauttöne, TV total: weiches Licht, Bilder kontrollieren, Haare freistellen (Bildkanäle), Strichscans bearbeiten, Separation mit ICC-Profilen, Farbton/Sättigung, Graubalance, Gradationskurven, Tonwertkorrektur, Aktionen relativ betrachtet, Tuxtubunun? Tixtibinin? Taxtabanan?, Farbmanagement in 5.0, Einstellungsebenen als Alphakanäle, Digitales Rauschen, Verläufe, Ebenenmodi, Haare freistellen (Ebenenmaske), Hintergrundbilder, Farbbilder in Graustufen, Versetzen-Filter, Sonderfarben darstellen, Grafik für's Netz, Farbton/Sättigung - Kolorieren, Von RGB nach CMYK. Wann?, Neoneffekte, Unscharf maskieren, Diverse News von 4.0, Aktionspalette, Einstellungsebenen, Duplex, Kontraste, Histogramme, Pfade, Digitaler Lichtpinsel, Freie Schatten, Lab-Modus, Kürzel, Basics/ Grundeinstellungen, Staub und Kratzer entfernen, Maskierungsmodus, Schatten, Separationen, Rahmen und Rähmchen, Vektoren und Pixel, Halbtransparente Freisteller, Umfärben, Hintergründe, Farbe

    ( Alexander Schräpler, Friedrich Alexander Universität Erlangen Nürnberg )

    eingetragen 24. Oktober 2008, Index-Nummer: BB889312
    Seite  6.10 
    Seitenanfang
    - 154 -  

    Lust und Frust beim Arbeiten mit Computer und Internet
    http://alt.mediaculture-online.de/Autoren-A-Z.253+M5ef0a3fe656.0.html  (Neues Fenster)
    Beim schulischen Einsatz von Computer und Internet kann so viel schief gehen, dass es fast an ein Wunder grenzt, wenn es tatsächlich dauerhaft störungsfrei funktionieren. Damit Pannen und Störungen den Unterricht nicht vollständig sprengen, bietet Holger Morawietz konstruktive Problemlösungen an, von technischen Tips bis zu Alternativkonzepten bei der Unterrichtsplanung, wenn wirklich "gar nichts mehr geht". Dazu gibt es zahlreiche nützliche Links mit Unterrichtsmaterial und Hilfen zum runterladen. (Text aus dem Jahr 2003)

    ( Georg Peez )

    eingetragen 30. Januar 2007, Index-Nummer: KP159698
    Seite  6.10  8.1 
    Seitenanfang
    - 155 -  

    Kunst durch Medien
    http://alt.mediaculture-online.de/Autoren-A-Z.253+M52a334048c6.0.html  (Neues Fenster)
    Die Idee der Öffnung des Kunstwerks hin zum Rezipienten ist keine Erfindung der Medienkunst; sie lässt sich auch schon in der Malerei der Renaissance finden. Diese und andere Thesen erläutert Hans Ulrich Reck anhand zahlreicher Beispiele aus kunstgeschichtlicher Perspektive. Er stellt zunächst das Konzept des "Offenen Kunstwerks" vor, welches nicht - wie das 'klassische' Kunstwerk - interpretatorisch determiniert ist, sondern sich als bloße Anlage von Möglichkeiten versteht, deren Erschließung dem Betrachter überlassen bleibt. Daraus leitet er ab, was "Kunst als Medium und durch Medien" seiner Meinung nach auszeichnet - ihre Fähigkeit, die Grenzen von Imagination und Realismus, Beschreibung und Fiktion zu transzendieren, "den Traum von der Wirklichkeit der Wirklichkeit selbst unterschieben zu können". (Text von 1999)

    ( Georg Peez )

    eingetragen 13. Februar 2007, Index-Nummer: YJ515136
    Seite  6.10  8.6  8.7 
    Seitenanfang
    - 156 -  

    Beurteilung von Software für den Unterricht
    www.medienpaed.com/02-1/mueller1.pdf  (Neues Fenster)
    Im Rahmen der Examensarbeit für das Lehramt an Grund-, Haupt- und Realschulen entwickelte Johanna Müller ein Konzept zur Softwarebeurteilung, das sich auf Edutainment-Software im Sachunterricht bezieht. Es wird gezeigt, inwieweit sich die Fachdidaktik des Sachunterrichts, die Ziele der Medienpädagogik und der Themenbereich Edutainment verbinden lassen. Weiter werden zwei Projekte dargestellt, in denen gemeinsam mit Kindern Software beurteilt wurde. Schließlich wird anhand dieser Ergebnisse ein eigenes Konzept zur Softwarebeurteilung mit und durch Kinder(n) vorgestellt.

    ( Georg Peez )

    eingetragen 18. April 2002, Index-Nummer: CY221191
    Seite  6.10  8.6  8.7 
    Seitenanfang
    - 157 -  

    Begleitforschung zur Nutzung des Computers im Kunstunterricht
    www.medienpaed.com/02-1/schacht_peez1.pdf  (Neues Fenster)
    Eine Herausforderung der kommenden Jahre lautet, empirische Forschungsverfahren zu entwickeln und anzuwenden, die es ermöglichen, Wirkungen von ästhetischer Erziehung zu beobachten und festzustellen. Vor diesem Hintergrund wird von Michael Schacht und Georg Peez die Konzeption einer dreijährigen Wissenschaftlichen Begleitforschung dargestellt, die sich u.a. zur Aufgabe macht, die Implementierung des Digitalen in den schulischen Kunstunterricht zu untersuchen.

    ( Georg Peez )

    eingetragen 18. April 2002, Index-Nummer: RZ446716
    Seite  6.4  6.6 
    Seitenanfang
    - 158 -  

    Prezi
    http://prezi.com/  (Neues Fenster)

     
    Müde von PowerPoint? Hier gibt es ein anderes Konzept für die Präsentation, "Prezi": Neue Möglichkeiten des nicht-linearen Ablaufs eines Vortrags, von den einen als Befreiung angesehen erleben es andere als Chaos: "Wer will ernsthaft etwas erzählen, was keinen Anfang, keinen Mittelteil und kein Ende hat? Für Experimentelles, Künstlerisches mag das eine Option sein, bei einem Vortrag birgt es die Gefahr, dass der Redner sich selbst in der Prezi-Welt verläuft, immer wieder rein- und rauszoomt, bis er und das Publikum am Ende den Faden komplett verloren haben." (Quelle)

    eingetragen 21. August 2010, Index-Nummer: VU766906
    Seite  6.6 
    Seitenanfang
    - 159 -  

    Café et Cigarette - Gedichtinterpretation multimedial
    www.unterrichtsmodule-bw.de/index.php?id=56&tx_umo_pi1[showUid]=594&cHash=8b1dbb18e4f4e958e21764e9b9 05263a   (Neues Fenster)

     
    In dieser Unterrichtseinheit wird den Schülerinnen und Schülern nach Klärung des Wortschatzes ein eigener Zugang zum Gedicht ermöglicht - der nicht vom Lehrer oder der Lehrerin vorgegeben wird: Sie interpretieren das Gedicht, indem sie einzelne Szenen nachspielen und diese mit der Digitalkamera fotografieren. Mit einem Minidisk-Rekorder nehmen sie das Gedicht auf und fügen der selbstablaufenden Powerpoint-Präsentation eine französische Kurzinterpretation hinzu. Diese Unterrichtseinheit ist so konzipiert, dass sie auch problemlos mit Gedichten in anderen Fremdsprachen (Englisch, Spanisch, Russisch...) im Unterricht umgesetzt werden kann.

    eingetragen 14. Januar 2007, Index-Nummer: HC914093
    Seite  6.6  11.4 
    Seitenanfang
    - 160 -  

    Internetwettbewerb Kunsthaus Bregenz/Österreich
    www.kubwebbewerb.at  (Neues Fenster)

     
    Seit seiner Eröffnung im Sommer 1997 hat das Kunsthaus Bregenz Kritiker wie auch Publikum sowohl mit seiner Architektur als auch mit den Ausstellungen überzeugt.
    Gerade für das Publikum ist es wichtig, zu den Ausstellungen ein vielfältiges Informations- und Vermittlungsprogramm zu gestalten. Für Basisinformationen eignet sich natürlich das Internet, in unserer Vermittlungsarbeit gehen wir individuell auf die Bedürfnisse der Besucher ein.
    Ein konsequenter weiterer Schritt dieser bisher erfolgreichen Arbeit ist, Informations- und Vermittlungsplattformen zu vereinen, wie es jetzt im KUB-Web.bewerb geschieht.
    In diesem Web.bewerb, der Lehrer und Schüler im gesamten Bodenseeraum (A, D, CH, FL) einbezieht, zeigt sich das Kunsthaus Bregenz von seiner virtuellen Seite ­ innerhalb von 3 Konzeptvorgaben, Text, 2D, 3D, werden die Schüler eingeladen, das Kunsthaus zu kuratieren ­ d.h. "sich darum zu kümmern", bzw. es mit neuem Inhalt zu füllen. Sie können dabei auf Material und Ideen der bisherigen und laufenden Ausstellungen (z.B. Peter Kogler, Olafur Eliasson oder Hiroshi Sugimoto) zurückgreifen und neu zusammenstellen oder selbst initiativ werden ­ alle kreativen Vorschläge sind dabei willkommen.
    Schüler aller Altersstufen können ihre Beiträge auf der neuen Plattform kub.web.bewerb präsentieren - von einfachen Textarbeiten, die beschreiben, wie das KUB bespielt werden kann bis hin zu 3D-Arbeiten, die die Räume des KUB zeigen, von eintägigen Workshops bis zu mehreren Wochen dauernden Einreichungen ist alles möglich. Die dafür nötigen Tools vom Texteditor bis zum 3D-Graphik-Programm stehen auf der KUB-Homepage zum Download bereit. Auch im Kunsthaus selbst werden Terminals zur Teilnahme bereitstehen.
    Am Ende des Webbewerbs ­ nach ca. drei Monaten ­ werden die Sieger der jeweiligen Kategorien bekanntgegeben. Ermittelt werden sie durch eine hochkarätige Jury, die am Ende des Webbewerbs auch in einer Art Symposium weitere Informationen zu Kunst und Internet/Neue Medien weitergeben wird.

    ( kerstin.forster@lion.cc )

    eingetragen 11. März 2002, Index-Nummer: OV725952
    Seite  6.7 
    Seitenanfang
    - 161 -  

    Die Geburt des Internets
    www.mediaculture-online.de/Autoren_A-Z.253+M5146a017ff7.0.html  (Neues Fenster)
    Die Entwicklungsgeschichte des Internet wird in diesem Beitrag als komplexes, multidimensionales Zusammenspiel verschiedener Personen, Projekte, Ideen und Konzepte präsentiert. Am Anfang dieser Geschichte steht ARPANET, das weltweit erste Computernetz, das in den 1960er Jahren für die Pentagon-Behörde ARPA entwickelt wurde. Um zu einem weltumspannenden Kommunikationsmittel zu werden, bedurfte es jedoch eines globalen Netzwerks von Forschern und Wissenschaftlern. In zahlreichen Geschichten und Anekdoten rekonstruieren die Autoren jene Ereignisse, die zur Entstehung des World Wide Web geführt haben. (Text von 2002)

    ( Georg Peez )

    eingetragen 21. Dezember 2006, Index-Nummer: TH718170
    Seite  7.1  7.5 
    Seitenanfang
    - 162 -  

    Park Körner Verlag
    www.park-koerner.de/Kunsterziehung/Kunsterziehung.html  (Neues Fenster)
    Park Körner Verlag hat ein besonderes Konzept: Sie vertreiben ausschließlich veränderbare digitale Arbeitsmaterialien (zB Word-Dokumente). Diese können durch die Lehrkräfte den Unterrichtserfordernissen angepasst werden. Diese Individualisierung der Arbeitsgrundlagen ist eine wichtige Basis für den gesteigerten Lernerfolg.

    eingetragen 15. August 2001, Index-Nummer: YX813781
    Seite  7.3  7.4  9.2 
    Seitenanfang
    - 163 -  

    Multimediales Arbeiten in einer Notebook-Klasse
    www.brichzin.de/publikationen/notebook.html  (Neues Fenster)
    Eine schriftliche Hausarbeit am Studienseminar 1998/2000 des Rupprecht-Gymnasiums München, München August 1999 von Peter Brichzin (kein Kunsterzieher)
    Die Schüler erhielten leihweise einen Laptop für die Schule und zu Hause.
    Didaktisches und organisatorisches Konzept, Projektarbeit in einer Notebook-Klasse und mehr.

    eingetragen 4. Oktober 2000, Index-Nummer: DV839599
    Seite  7.4 
    Seitenanfang
    - 164 -  

    Konzeption eines pädagogischen Unterrichtsnetzes
    www.kunstlinks.de/material/wa/konzept_paed_netzwerk.pdf  (Neues Fenster)
    Ausgehend von der überlegung, dass der effektive Einsatz der neuen Medien in einzelnen Lernbereichen unterschiedliche Anforderungsprofile an einen Medienraum mit sich bringt und Hard- und Softwareausstattung und Nutzungskonzept auf die jeweiligen Bedürfnisse und spezifischen Arbeitsweisen der Lernbereiche abzustimmen sind, sieht das Konzept des Gymnasiums am Stoppenberg in Essen vor, ein Unterrichtsnetzwerk aufzubauen, das den drei schulischen Lernbereichen (LB) eigene Medienzentren zur Verfügung stellt:
    · Medienzentrum LB 1 (Sprachen, Kunst, Musik, Literatur)
    · Medienzentrum LB 2 (Gesellschaftswissenschaften)
    · Medienzentrum LB 3 (Mathematik, Naturwissenschaften, Informatik, Technik)

    ( Thomas Bungarten )

    eingetragen 14. August 2002, Index-Nummer: ME397918
    Seite  7.5 
    Seitenanfang
    - 165 -  

    Schulplaner LEO
    www.ueg-lernmittel.de/  (Neues Fenster)
    Zur Erleichterung des Schulalltages haben wir LEO (Leichtes Einfaches Organisieren) entwickelt, einen Schulplaner der aus der langjährigen Praxis erfahrener Kollegen konzipiert wurde, um die Organisation, Dokumentation und Planung zu vereinfachen

    ( Udo Egermeier )

    eingetragen 13. Mai 2005, Index-Nummer: NH680847
    Seite  7.5  1.9 
    Seitenanfang
    - 166 -  

    Taurus Art Company
    www.ab-tac.de  (Neues Fenster)

     
    Um das Kernthema Bodypainting und Körperdekoration entfaltet die TAC Gesamtkonzepte für Produktpräsentationen, Events, Messen sowie Foto- und Kalenderproduktionen, auf Wunsch auch multimedial bunt und mit pyrotechnischen Highlights.
    Performance, Show und Artistik in aufwendiger Objektkulisse, in der konzeptionellen Spanne von keltischen Mythen zur griechischen Sagenwelt über Rokokoinszenierungen bis zur Kunst-Avantgarde

    ( ab.tac@t-online.de )

    eingetragen 8. September 2005, Index-Nummer: LL243621
    Seite  8.1 
    Seitenanfang
    - 167 -  

    Zum Konzept und zur Operationalisierung von Medienkompetenz
    www.uni-bielefeld.de/paedagogik/agn/ag9/Texte/MKompetenz1.htm  (Neues Fenster)
    Von Prof. Dr. Dieter Baacke, Universität Bielefeld, 1998?

    ( Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur )

    eingetragen 11. September 2000, Index-Nummer: GN229858
    Seite  8.1 
    Seitenanfang
    - 168 -  

    Computer im Kunstunterricht - Didaktisches Konzept
    www.kunstlinks.de/material/dehne/computer/didakbk.htm  (Neues Fenster)
    Computer im Kunstunterricht - eine Herausforderung, eine neue Chance. Das Kennenlernen digitaler Techniken für künstlerische Themen gehört mit zu einer sinnvollen Grundstruktur von informationstechnischer Grundbildung. In Anbetracht der Tatsache, dass der Bereich von Grafik-Design und Werbung (und nahezu aller Produkte der Visuellen Kommunikation, z. B. Animationen, Film) und immer mehr Künstler sich des Computers bedienen, kann der Kunstunterricht digitale Gestaltungsmöglichkeiten nicht mehr außer Achtlassen.

    ( Bernd Dehne )

    eingetragen 19. Oktober 1999, Index-Nummer: MY427276
    Seite  8.1  8.5 
    Seitenanfang
    - 169 -  

    Kulturelle Inszenierungen von Kommunikation und Körper
    www.diezeitschrift.de/32010/stang1001.pdf  (Neues Fenster)
    Anhand von Kommunikation und Körper zeigt der Beitrag von Richard Stang mit dem Titel " Die Welt als Touchscreen und Fitnessstudio " aktuelle kulturelle Praxen auf und diskutiert die durch neue Technologien geprägten Optionen, die sich in unserem Alltag eröffnen und durch sehr unterschiedliche Gestaltungen genutzt werden. Es wird gefragt, welche Funktion der Weiterbildung in diesem Wandlungsprozess zukommen wird. Der Autor nennt hier Reflexion kultureller Identitätsbildung, Aufbau kultureller Kompetenzen, ganzheitliche, Kopf, Herz und Körper integrierende Konzepte.

    ( Georg Peez )

    eingetragen 27. Juli 2011, Index-Nummer: AG307098
    Seite  8.1  8.6 
    Seitenanfang
    - 170 -  

    Filmcurriculum
    www.visionkino.de/WebObjects/VisionKino.woa/media/2865  (Neues Fenster)
    Projektpräsentation: "Freiburger Filmcurriculum - Ein Modell des Forschungsprojekts 'Integrative Filmdidaktik'" u.a. von Dr. Michael Klant, Prof. an der Pädagogischen Hochschule Freiburg. Angesichts der wachsenden Bedeutung der Medien Film und Fernsehen für die Sozialisation von Kindern und Jugendlichen liegt hier ein systematisches Konzept für einen zukünftigen Filmunterricht in den Fächern Deutsch, Kunst und Musik vor. (2008)

    ( Georg Peez )

    eingetragen 14. April 2009, Index-Nummer: SH325958
    Seite  8.2 
    Seitenanfang
    - 171 -  

    Modellversuch "Informatische Bildung für Lehramtsstudierende" (IBL)
    www.educat.hu-berlin.de/mv/  (Neues Fenster)
    Der Modellversuch "Informatische Bildung für Lehramtsstudierende" wurde mit Beginn des Winter-Semesters 1997/98 bis Ende 1999 an der Humboldt-Universität in Kooperation mit dem Modellversuch IKARUS der Universität Dortmund durchgeführt.
    Konkret sollten entwickelt werden:
    hypermediale Lehr-Lern-Materialien für den Einsatz im erziehungswissenschaftlichen Begleitstudium,
    eine curriculare Konzeption für die Einführung einer informatischen Bildung für Lehrer, gestützt durch begleitende empirische Untersuchungen.


    eingetragen 5. September 2000, Index-Nummer: MN435302
    Seite  8.2  6.6 
    Seitenanfang
    - 172 -  

    Forschungsprojekt MediaArtLab@School
    www.kimm.uni-luebeck.de/schule/projekte-artlab.html  (Neues Fenster)
    Das Forschungsprojekt „MediaArtLab@School ­ Kreative Medienkompetenz durch Hypermedia- und Mixed Reality-Systeme im Rahmen ästhetischer Forschungsprojektarbeit in Hochschule und Schule“ wird im Hochschul- und Wissenschaftsprogramm (HWP) mit einer Laufzeit von zweieinhalb Jahren an der Universität Flensburg, Bildende Kunst im Institut für Ästhetisch-Kulturelle Bildung (Prof. Dr. Manfred Blohm, Daniela Reimann) in Zusammenarbeit mit der UNESCO-Schule Flensburg-Weiche (Robert Kühn) und in Kooperation mit dem Institut für Multimediale und Interaktive Systeme der Universität zu Lübeck (Prof. Dr. rer. nat. Michael Herczeg) durchgeführt.
    Dabei wird ein kreativer Ansatz hinsichtlich einer in ästhetische Strategien und Forschungsprojekte eingebundenen Medienbildung entwickelt, in der Schule erprobt und evaluiert. Haptische Systeme und interaktive Konzepte werden dabei in Schule und Hochschule kooperativ einbezogen. Nachhaltiges Ziel ist die Entwicklung einer kunstpädagogischen Laborschule in Flensburg.

    ( daniela at uni-flensburg.de )

    eingetragen 24. August 2004, Index-Nummer: RZ840240
    Seite  8.3 
    Seitenanfang
    - 173 -  

    Jörg Pflüger: Hören, Sehen, Staunen. Zur Ideengeschichte der Interaktivität (1999)
    http://sammelpunkt.philo.at:8080/48/1/pflueger.html  (Neues Fenster)
    Unter den Bezugsgrößen Konversation, Manipulation, Delegation beleuchtet Jörg Pflüger den Interaktivitätsbegriff. Aus der Einleitung: "In der Anfangszeit wurde der interaktive Umgang mit dem Computer als eine Art Konversation vorgestellt, welche Mensch und Maschine zu einer Problemlöseeinheit verschmilzt. Mit der Verbreitung von PCs und Arbeitsplatzrechnern setzte sich die Vorstellung durch, daß man geistigeTätigkeiten ausführt, indem man auf deren graphischen Oberflächen Objekte manipuliert. Der konzentrierteste Ausdruck dieser Werkzeugvorstellung ist das Leitbild der `direkten Manipulation´. Heute befinden wir uns mitten in einer Phase, in der Software-Agenten die Bildschirme und Computernetze erobern. Dieser Entwicklung liegt die Vorstellung zugrunde, daß bei der Beschaffung und Produktion von Informationen die Delegation von mühseligen oder langweiligen Tätigkeiten an Agenten eine in vernetzten Zusammenhängen notwendig gewordene Entlastung bringt. Das Agentenkonzept ist so elektronischer Ausdruck einer Dienstleistungsgesellschaft."

    ( Michael Schacht )

    eingetragen 1. Juli 2001, Index-Nummer: QF458282
    Seite  8.3 
    Seitenanfang
    - 174 -  

    Peez, Georg: "Ich verarbeite Erlebtes zu sehr dichten inneren Bildern"
    www.georgpeez.de/texte/innereb.htm  (Neues Fenster)
    Ein zwischen 'intersubjektiv-objektiver' Außenwelt und 'subjektiv-privater Innenwelt' vermittelndes Medium können die alltagssprachlich sogenannten 'inneren Bilder' sein. Das Phänomen 'innere Bilder' stellt durchgängig alle philosophischen und psychologischen Theoriekonzeptionen und auch die Kunstpädagogik vor große Herausforderungen. 'Innere Bilder' spielen in aktuellen Diskursen zur Imagination und Einbildungskraft sowie zur "Allgegenwart von Bildern" eine wichtige Rolle. Die Überlegung, dass es sich bei Vorstellungsbildern nicht um Bilder, sondern lediglich von Symbolen abgeleitete kulturell angeeignete, gelernte Anwendung bestimmter Prädikate handelt, bestimmt die Argumentation des Textes.

    ( Georg Peez )

    eingetragen 27. September 2000, Index-Nummer: VO769958
    Seite  8.3  8.6 
    Seitenanfang
    - 175 -  

    Offener Unterricht
    www.hausarbeiten.de/archiv/paedagogik/paed-text157.shtml  (Neues Fenster)
    Die Klausur von Anke Salamon zum Thema "Offener Unterricht" informiert über Geschichte und Gegenwart dieses pädagogischen Konzepts.

    ( Georg Peez )

    eingetragen 23. Juli 2002, Index-Nummer: QW283599
    Seite  8.5 
    Seitenanfang
    - 176 -  

    Der Begriff des Experience bei John Dewey
    www.uni-koeln.de/hf/konstrukt/texte/download/dewey.pdf  (Neues Fenster)
    Tatjana Heisermann stellt der Begriff des "Experience" bei John Dewey ausführlich und gut gegliedert dar, der auch heute noch die Kunstpädagogik prägt. Diese beruft sich häufig auf das Konzept der ästhetischen Erfahrung nach Dewey.

    ( Georg Peez )

    eingetragen 18. Juli 2003, Index-Nummer: LF914306
    Seite  8.5 
    Seitenanfang
    - 177 -  

    Ästhetische Bildung in der Kulturellen Erwachsenenbildung
    www.georgpeez.de/texte/aesbild.htm  (Neues Fenster)
    Das Konzept Ästhetischer Bildung beruht auf der Ermöglichung ästhetischer Erfahrungen. Es wird in diesem Text insbesondere bezogen auf Erwachsene dargelegt und mit Beispielen veranschaulicht.

    ( Georg Peez )

    eingetragen 31. August 2001, Index-Nummer: OK449340
    Seite  8.5 
    Seitenanfang
    - 178 -  

    Ästhetische Erfahrung: Gegenstände, Konzepte, Geschichtlichkeit
    www.sfb626.de/veroeffentlichungen/online/aesth_erfahrung/index.html  (Neues Fenster)
    Die Internetpublikation behandelt den Begriff der ästhetischen Erfahrung anhand von exemplarischen Studien zu seiner Geschichte, Spezifik und Reichweite. Der historische Teil (A) untersucht Entwicklungen und Problemfelder der Literatur und Bildenden Künste in markanten Umbruchsphasen der Moderne, um signifikante Transformationsprozesse präzise zu erfassen. Der systematische Teil (B) untersucht exemplarisch die Spezifik ästhetischer Erfahrung in den einzelnen Künsten. Der dritte, die Reichweite absteckende Teil (C) der Untersuchung konzentriert sich auf Studien zu historischen, systematischen und kulturvergleichenden Aspekten des Begriffs.

    ( Georg Peez )

    eingetragen 26. Oktober 2009, Index-Nummer: SF260009
    Seite  8.5 
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    - 179 -  

    Medienkinder
    www.mediaculture-online.de/Autoren_A-Z.253+M5da44b947d3.0.html  (Neues Fenster)
    Um sinnvolle medienpädagogische Konzepte zu entwickeln, ist ein ganzheitlicher Ansatz und damit ein Blick auf die Alltags(medien)kultur von Kindern unerlässlich. Die Frage nach der Bedeutung von Medien für die Alltagsbewältigung von Kindern rückt dabei stärker als bisher in den Mittelpunkt. Der Aufsatz von Ingrid Paus-Haase gibt einen kurzen überblick über Wandel von Kindheit und Kindermedienkultur und stellt Basisüberlegungen zu einer konkreten Medienerziehung dar.

    ( Georg Peez )

    eingetragen 28. März 2002, Index-Nummer: UJ802429
    Seite  8.5 
    Seitenanfang
    - 180 -  

    Teilhabende Kunstpädagogik
    www.georgpeez.de/texte/teilhabe.htm  (Neues Fenster)
    Teilhabende Kunstpädagogik ist ein Konzept, das aus der Konstruktivismus-Diskussion heraus entwickelt wurde. Es lehnt sich an allgemeine erziehungswissenschaftliche Erkenntnisse an und befürwortet im Gegensatz zu Ansprüchen, die sich aus Erziehungs- und Bildungskonzepten ergeben, die Teilhabe ohne andere Menschen zielgerichtet und intentional verändern zu wollen.

    ( Georg Peez )

    eingetragen 31. August 2001, Index-Nummer: WD644531
    Seite  8.5  8.6 
    Seitenanfang
    - 181 -  

    Kulturpädagogik als Dienstleistung
    www.georgpeez.de/texte/dienst.htm  (Neues Fenster)
    In der außerschulischen ästhetischen Erziehung und kulturellen Bildung haben finanzielle Aspekte großen Einfluss u.a. auf die sozialen Beziehungen der Beteiligten und auf die kunstpädagogischen Konzepte. Doch wird der Umstand, dass es sich um bezahlte Dienstleistungen handelt, meist verschwiegen. Dieser Text spricht sie offen an und macht sie hierdurch bewusst.

    ( Georg Peez )

    eingetragen 31. August 2001, Index-Nummer: MD769042
    Seite  8.6 
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    - 182 -  

    Organisationsentwicklung in der kulturellen Bildung
    www.georgpeez.de/texte/oe.htm  (Neues Fenster)
    Der Text widmet sich den Themen "Organisationsentwicklung und Qualitätsmanagementaspekte in der kulturellen Bildung." Er ist eine kritische Betrachtung gegenwärtiger Kontrollmechanismen und Managementkonzepte für kunst- und kulturpädagogische Einrichtungen bezogen auf deren explizite und implizite fachdidaktische Konzeptionen. In ihm wird außerschulische Kunstpädagogik zwischen Autonomie und Systemzwängen beleuchtet und verortet.

    ( Georg Peez )

    eingetragen 15. März 2001, Index-Nummer: II553283
    Seite  8.6 
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    - 183 -  

    Strukturelemente ästhetischer Erfahrung
    www.georgpeez.de/texte/musikpaed.htm  (Neues Fenster)

     
    Am Beispiel einer Fotografie eines 15-jährigen Jugendlichen werden die Strukturelemente ästhetischer Erfahrung im Bildnerischen vorgestellt. Anschließend wird von Georg Peez überprüft, inwieweit ästhetische Erfahrungen als Richtwert in gegenwärtigen kunstdidaktischen Konzepten eine Rolle spielen. Ein stichwortartiges "Pro und Contra" zu jeder kunstdidaktischen Position rundet den Text ab.

    ( Georg Peez )

    eingetragen 8. November 2007, Index-Nummer: NZ718902
    Seite  8.6 
    Seitenanfang
    - 184 -  

    Computerkompetenz für Frauen.
    www.mediaculture-online.de/Autoren_A-Z.253+M5038b4a4286.0.html  (Neues Fenster)
    Sabine Collmer analysiert den Zugang von Mädchen und Frauen zum Computer mit Hilfe des Konzept des "doing gender". Der Ansatz versteht das Geschlechterverhältnis als interaktiven "Prozess der wechselseitigen Herstellung oder Konstruktion von Geschlecht in der Alltagswelt". Diesen Prozess verdeutlicht sie anhand der Ergebnisse eines Forschungsprojekts, bei dem weibliche Computer-Profis und ihre männlichen Kollegen interviewt wurden.

    ( Georg Peez )

    eingetragen 28. März 2002, Index-Nummer: OE197540
    Seite  8.6 
    Seitenanfang
    - 185 -  

    Künstlerische Bildung
    http://hup.sub.uni-hamburg.de/products-page/publikationen/29/  (Neues Fenster)
    Unter dem Titel "Kunstpädagogen müssen Künstler sein. Zum Konzept der Künstlerische Bildung" stellt Carl-Peter Buschkühle Grundthesen seiner Auffassungen vor. (PDF) (Erscheinungsjahr: 2005)

    ( Georg Peez )

    eingetragen 13. März 2009, Index-Nummer: OH574218
    Seite  8.6  8.7 
    Seitenanfang
    - 186 -  

    Kompetenzorientierung in der Kunstpädagogik
    http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:gbv:46-00102369-13  (Neues Fenster)

     
    Diese Publikation von Dr. Maike Aden ist der Abschlussbericht einer zweijährigen wissenschaftlichen Tätigkeit an der Universität Bremen im Rahmen eines interdisziplinären Praxisforschungsprogramms. Sie kann gelesen werden als kritische Einführung in das aktuell wohl meistdiskutierte Konzept zur Qualitätsmessung und -verbesserung des Unterrichts: das der Kompetenzorientierung. Anschaulich wird das Vokabular aktueller, aber auch das alternativer Bildungsdebatten aufgefächert. Vorgebracht werden grundlegend kritische Argumente gegen die derzeitige Flut an Reformen in Bildungslandschaft und Bildungsforschung im Allgemeinen und gegen die Kompetenzorientierung im Speziellen. Dem gegenübergestellt wird das Konzept der 'Performanz'. In diesem Sinne intendiert auch das in dem Buch skizzierte kunstpädagogische Forschungsprojekt eine Antwort auf die Fachkontroverse um das erfahrungsbasierte Künstlerisch-Ästhetische vs. das erkenntnisbasierte Wissen und Können. Sein Design stellt ein mehr oder weniger ernsthaftes Experiment dar, das den programmgebunden engen testtheoretischen Standards der empirischen Bildungsforschung entspricht. Es wird aber auch das Potenzial eines derartigen Vorhabens diskutiert.

    ( Georg Peez )

    eingetragen 1. Februar 2012, Index-Nummer: NP984442
    Seite  8.6  8.8 
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    - 187 -  

    Kreativität und Zufall
    www.schule-bw.de/schularten/sonderschulen/gestalten/projekt/bruegel.htm  (Neues Fenster)
    Dieser Vortragstext von Eberhard Brügel enthält eine eher assoziative denn wissenschaftlich streng methodische Abhandlung zur Rolle des Zufalls im Konzept der Kreativität - von Leonardo über Dürer und van Gogh bis zu Picasso. Der Text ist leider ohne Abbildungen, aber mit Abbildungslegenden versehen, so dass man zumindest die behandelten Kunstwerke suchen kann. Am Ende werden ausführlich bildnerische Arbeiten von Kindern als Beleg für deren Kreativität vorgestellt, allerdings fehlen auch hier die Abbildungen.

    ( Georg Peez )

    eingetragen 4. Juli 2005, Index-Nummer: YR124969
    Seite  8.7 
    Seitenanfang
    - 188 -  

    Videotechnik in der erziehungswissenschaftlichen Forschung
    www.medienpaed.com/04-1/kommer04-1.pdf  (Neues Fenster)
    Die videogestützte Beobachtung als empirische Methode zur Analyse des Mediennutzungsverhaltens von Jugendlichen ist nur selten in Forschungsprojekte integriert. Die traditionelle Dominanz schriftsprachlicher Verfahren muss vor dem Hintergrund einer stark visuell geprägten Medienwelt mit weiteren methodischen Konzepten erweitert werden. Anhand des Forschungsprojekts "Medienbiographien mit Kompetenzgewinn" wird von Sven Kommer und Ralf Biermann ein Einblick in die praktische Arbeit der Videografie gewährt. (2005) (PDF)

    ( Georg Peez )

    eingetragen 3. November 2007, Index-Nummer: LA216369
    Seite  8.7  8.8 
    Seitenanfang
    - 189 -  

    Umgang mit dem Fotohandy
    http://opus.bibliothek.uni-augsburg.de/frontdoor.php?source_opus=758  (Neues Fenster)

     
    Diese qualitativ-empirische Studie von Oliver M. Reuter (Augsburg) konzentriert sich auf den Umgang Jugendlicher mit Bildern auf dem Fotohandy. Vorhandene Darstellungen des Nutzungsverhaltens der Jugendlichen unter dem Fokus des Bildumgangs werden konkretisiert. Anhand der qualitativen Inhaltsanalyse werden Interviews über die Handynutzung in Bezug auf Fotofunktion und Bilder ausgewertet. Eine wichtige Rolle spielt hierbei die Selbstdarstellung. Ein Handyfoto wird exemplarisch mittels objektiver Hermeneutik analysiert. Neben anderen Funktionen konnte mit der "ästhetischen Funktion" ein bislang kaum beachteter Aspekt rekonstruiert werden.

    ( Georg Peez )

    eingetragen 29. April 2008, Index-Nummer: AE660919
    Seite  8.8 
    Seitenanfang
    - 190 -  

    Historische Aspekte zur Kinderzeichnung
    www.sem-kunst.muc.kobis.de/Seminarausbildung/kinderzeichnung.htm  (Neues Fenster)
    Seminarleiter Martin Gensbaur des Fachseminars für Kunsterziehung am Erasmus-Grasser-Gymnasium, München referiert "Historische Aspekte zum Phänomen Kinderzeichnung" sowie "Die Entwicklung der Kinderzeichnung", jeweils nach Hans-Günther Richter. Neben der "Raumdarstellung" geht es auch um die "Entwicklung des Farbkonzepts der Kinderzeichnung" und "Die Erzählstrukturen der Kinderzeichnung"; alles jedoch ohne Abbildungen.

    ( Georg Peez )

    eingetragen 11. April 2007, Index-Nummer: BB567260
    Seite  8.8 
    Seitenanfang
    - 191 -  

    Forschungsprojekte zur Kinderzeichnung
    www.early-pictures.ch/de/  (Neues Fenster)
    Vorgestellt werden einige begonnene oder lediglich konzipierte Forschungsprojekte von Prof. Dr. Dieter Maurer, Hochschule für Gestaltung und Kunst Zürich, zur Untersuchung früher Kinderzeichnungen auf semiotischer Grundlage, teils im Kulturvergleich.

    ( Georg Peez )

    eingetragen 28. März 2007, Index-Nummer: IZ719299
    Seite  8.8 
    Seitenanfang
    - 192 -  

    Von der Kinderzeichnung zur Jugendzeichnung
    www.uni-due.de/imperia/md/content/kunstpaedagogik/studienarbeit_hueging_joerg.pdf  (Neues Fenster)

     
    Fachdidaktische Hausarbeit im Fach Kunst von Jörg Hüging: "Von der Kinderzeichnung zur Jugendzeichnung - Möglichkeiten für den Kunstunterricht vor dem Hintergrund des zeichnerischen Konzeptwandels"

    ( Georg Peez )

    eingetragen 27. Mai 2008, Index-Nummer: ZO381103
    Seite  8.8  12.3 
    Seitenanfang
    - 193 -  

    Kinderzeichnungen: Diagnostik und Therapie
    www.christa-seidel.de/html/fallbeispiel.html  (Neues Fenster)

     
    Dargestellt wird der Fall eines zu Anfang der Therapie vierjährigen Mädchens (auffälliges Verhalten mit extremer Ängstlichkeit, Muttergebundenheit, Sprechscheu, Trotzreaktionen und Sprachverständnisstörungen). Innerhalb einer Therapie lassen sich u.a. an den Kinderzeichnungen Fortschritte feststellen, wenn auch Konzentrationsschwäche und schwankende Leistungsniveaus den Fall prägen. Die Therapie endet mit der Einschulung des Kindes.

    ( Georg Peez )

    eingetragen 11. Januar 2006, Index-Nummer: NG346679
    Seite  8.9  12.3 
    Seitenanfang
    - 194 -  

    Interkulturelle Kunstpädagogik
    http://epub.ub.uni-muenchen.de/2010/1/Heister_Andrea.pdf  (Neues Fenster)

     
    Das erkenntnistheoretische Leitziel der Magisterarbeit von Andrea Heister mit dem Titel "Bildnerisches Arbeiten mit brasilianischen Kindern aus sozialen Spannungsverhältnissen. Ein Beitrag zu einer interkulturellen Kunstpädagogik" (LMU München) ist die sozialkompensatorische Funktion bildnerischen Arbeitens, d.h. die Möglichkeit, durch kreative Tätigkeit soziale Spannungsverhältnisse auszugleichen. Die Arbeit ist ein Beitrag zu einer interkulturellen Kunstpädagogik und diskutiert einerseits die theoretischen Konzepte von Interkulturalität, Kunstpädagogik und ästhetischer Bildung und andererseits die praktische Umsetzung eines solchen Projektes, seine Rahmenbedingungen, Durchführung und Ergebnisse. (2010)

    ( Georg Peez )

    eingetragen 4. Dezember 2011, Index-Nummer: GL492721
    Seite  9.1 
    Seitenanfang
    - 195 -  

    Studienbereich Neue Medien Zürich
    http://vmk.zhdk.ch  (Neues Fenster)
    Ziel des Studienbereichs Neue Medien ist es, den Studentinnen und Studenten in projektorientiertem, forschendem Lernen eine hohe Basisqualifikation im weiten Feld der digitalen Kommunikation zu vermitteln. Im Zentrum der Ausbildung steht das Begreifen des Computers als Medium und die Erarbeitung seiner spezifischer Qualitäten und Potentialitäten. Dies betrifft die gestalterische und künstlerische Konzeption und Realisation von digitalen Informations- und Interaktionsräumen.

    eingetragen 29. Juli 2002, Index-Nummer: HG363891
    Seite  9.1 
    Seitenanfang
    - 196 -  

    neueKUNSTschule - Ausbildung für Malen und Zeichnen
    www.neuekunstschule.ch/  (Neues Fenster)
    Malschule in Basel.
    Die neueKUNSTschule ist eine Forschungsstätte für Studenten und Dozenten - der Forschungsauftrag: Die Suche nach neuen Wegen in der Malerei und ihrer Ausbildung. In der intensiven Auseinandersetzung mit dem Wesen der Farben und ihrem Zusammenhang mit der menschlichen Seele suchen wir das Tor zur Kunst. Dabei bilden Fantasie und Geisteswissenschaft die beiden Säulen.
    Grundlagenjahr: Intensives Studium der Menschenkunde. Erarbeiten der Grundlagen im Malen und Zeichnen.
    2-3jähriges Aufbaustudium: Für einen Weg zum Künstler, ins Therapeutische oder in die Welt der Illustration.
    Außerdem: Abendkurse, Vorträge, Ausstellungen, Konzerte.
    [Jedes Ausbildungsjahr kostet CHF 6300,-, Pro Trimester CHF 2100,- (exkl. Material)]

    ( mail@neuekunstschule.ch )

    eingetragen 14. August 2002, Index-Nummer: UU704711
    Seite  9.1 
    Seitenanfang
    - 197 -  

    Hochschule für Bildende Künste Dresden, Kunsthochschule, Kunstakademie
    www.hfbk-dresden.de  (Neues Fenster)
    Hochschule für Bildende Künste Dresden. Kunsthochschulen, Kunstakademie, Bildende Kunst, Skulptur, Plastik, Installation, Malerei, Interventionen, Kunst im öffentlichen Raum, Bildhauer, Raumkonzepte

    eingetragen 13. Juni 2002, Index-Nummer: VA546478
    Seite  9.1  9.3  9.5 
    Seitenanfang
    - 198 -  

    Europäische Kunstakademie Trier
    www.eka-trier.de  (Neues Fenster)
    Akademie, die Kurse in allen Richtungen der Kunst (kein Design o.ä.) auf Wochenbasis für alle Interessierten bis speziell Studenten anbietet. Auch Auslandsreisen. Aufmachung sehr vertrauenerweckend.
    Von Februar bis November offeriert sie ein weit gefächertes, praktisch orientiertes Programm sowohl für Einsteiger als auch Fortgeschrittene. Ihre Angebots-Palette besteht sowohl aus professioneller Weiterbildung, Mappenvorbereitungskursen für Studienbewerber, Intensivstudiengängen und einer Vielzahl von Kursen für gestalterisch Interessierte.
    In einem variabel aufgebauten Kurssystem werden alle künstlerischen Techniken (Malerei, Zeichnung, Skulptur, räumliche Konzepte, Druckgrafik, Fotografie, neue Medien) vermittelt.
    Die Europäische Akademie für Bildende Kunst e.V. ist ein gemeinnützig anerkannter Verein.

    ( alterego1982@yahoo.de )

    eingetragen 3. September 2002, Index-Nummer: HR324462
    Seite  9.2 
    Seitenanfang
    - 199 -  

    Fachseminars Kunst in Verden
    www.artwebs.de/  (Neues Fenster)
    Die Site des Fachseminars Kunst in Verden (Niedersachsen) bietet umfangreiche Informationen zum Referendariat im Fach Kunst, sie gibt beispielsweise Auskunft über die Ausbildungskonzeption und über den Rahmenplan. Sie stellt u.a. unterrichtlich relevante Materialien vor und gibt Literaturhinweise.

    ( Georg Peez )

    eingetragen 16. November 2002, Index-Nummer: JX101226
    Seite  9.3 
    Seitenanfang
    - 200 -  

    artcampus
    www.artcampus.ch/  (Neues Fenster)
    Kern des Projekts artcampus ist ein Online-Kurs, der als eine Einführung in das Studium der Kunstgeschichte konzipiert ist. Der durch Dozenten unterstütze Online-Kurs wird mit Beginn der Evaluationsphase ab Wintersemester 2001/2002 in einzelne Proseminare und somit in bestehende Curricula eingebunden, mit dem Ziel, die Lehre an den kunsthistorischen Instituten um die neuen Instrumente des E-Learning im Sinne der Qualitätssteigerung zu erweitern. Als das zentrale technische Instrument wurde die Software WebCT gewählt, eine Lernplattform, die verschiedene Formen der synchronen und asynchronen Kommunikation unterstützt - mit Tools wie Mail, Diskussionsforum und Kalender.
    In diesem Kurs werden die wichtigsten kunstwissenschaftlichen Kompetenzen vermittelt. Dazu gehören etwa die Verfahren der Bildanalyse, der Umgang mit Fachliteratur, das methodische Denken und schliesslich das Verfassen wissenschaftlicher Texte. Im Verlauf entsprechender Lernmodule werden die wichtigsten Etappen der Geschichte westlicher Kunst vorgestellt, von der frühen Neuzeit bis zur rezenten Moderne. Kleine übungen sollen es den Studierenden erleichtern, sich mit dem Material der Kunstgeschichte vertraut zu machen und die Fertigkeiten schrittweise zu erlernen.

    ( christian.bracht@ikg.unibe.ch )

    eingetragen 31. Mai 2004, Index-Nummer: DY873138
    Seite  9.4 
    Seitenanfang
    - 201 -  

    Artistravel - Fotoreisen
    www.artistravel.eu/fotoreisen/  (Neues Fenster)

     
    Unser Programm an Fotokursen, Fotoreisen und Fotoworkshops ist klein aber fein. 18 Jahre lang haben wir Erfahrung mit der Veranstaltung von Mal- und Zeichenreisen gesammelt, bevor wir uns 2011 auch an die Fotografie wagten.
    Wir konzentrieren uns auf wenige, ausgesuchte Dozenten und besondere Themen. Das Angebot geht über die bloße Anleitung zum Umgang mit der Kameratechnik hinaus.
    Wichtig ist uns, dass Kunden in kleinen Gruppen die Gelegenheit bekommen, für eine Weile den Alltag zu vergessen. Sie können sich ganz auf ihre Passion, die Fotografie konzentrieren. Das verstehen wir unter einer kreativen Auszeit.


    eingetragen 21. Februar 2013, Index-Nummer: UD418395
    Seite  9.4  9.5 
    Seitenanfang
    - 202 -  

    dasKUNSTLABOR - Intensivstation 4 Wochen Mappenkurs mit Unterbringung (Raum Hamburg Lichtenau-Husen)
    www.daskunstlabor-husen.info/  (Neues Fenster)

     
    Der 4-wöchige Mappenkurs am neuen Standort in NRW setzt die jahrelange erfolgreiche Arbeit von Christopher Hellmann in Hamburg fort. Die konzentrierte Auseinandersetzung der Studienbewerber mit bildnerischen Herausforderungen wird begleitet von individuellen Gesprächen zur Auswahl des geeigneten Studiums und der entsprechenden Hochschule. Der Mappenkurs begreift sich vor allem als Raum zur Orientierung. Bewerber für folgende Studiengänge:
    Produktdesign (ID), Modedesign, Bühnenbild und Bühnenkostüm, Szenografie,
    Kommunikationsdesign, Illustration, Freie Kunst und Kunsterziehung, Kunsttherapie, Architektur und Innenarchitektur

    eingetragen 15. März 2012, Index-Nummer: KR204498
    Seite  9.4  9.5 
    Seitenanfang
    - 203 -  

    Kunstschule Hofgut Hohenstein (78661 Rottweil - Dietingen)
    www.kunsthh.de  (Neues Fenster)

     
    Akademiekurse zur Herstellung einer Bewerbungsmappe als Vorbereitung auf das Kunststudium an einer Kunsthochschule, Akademie oder einer künstlerischen Ausbildungsstätte.
    Schwerpunkt des Programms ist Zeichnen, Grafik und Malerei. Regelmäßig finden Aktabende statt. Auch die Sommerakademie bietet vielfältige Möglichkeiten für eine intensive künstlerische Auseinandersetzung. Jeder Teilnehmer erhält intensive und individuelle Anleitung zur Mappe und Prüfungsvorbereitung. Die Statistik der Kunstschule Hofgut Hohenstein zeigt, dass die Konzeption der Mappenkurse optimal ist. 95% der Schüler waren bisher mit ihrer Mappe erfolgreich.

    ( UebHB@aol.com )

    eingetragen 8. September 2005, Index-Nummer: TP563323
    Seite  9.4  9.5 
    Seitenanfang
    - 204 -  

    mopsblau - offenes Atelier (21244 Buchholz bei Hamburg)
    www.mopsblau.de/  (Neues Fenster)

     
    mopsblau - offenes Atelier für Kinder (ab 8 J.), Jugendliche und Erwachsene. Was gehört eigentlich so alles in eine Mappe rein und wie kann ich mein Können gut präsentieren? Fragen über Fragen für die wir gemeinsam eine Antwort finden! Der Raum für eine intensive und ernsthafte Auseinandersetzung mit künstlerischen/gestalterischen Prozessen ist die Grundvoraussetzung. Patentrezepte sind jedoch in der Mappenvorbereitung fehl am Platz, da jede/r Anwärter/in unterschiedliches Potential mitbringt und für jeden Studiengang an jeder Hochschule andere Voraussetzungen gefordert werden. Individuelle Förderungen und Konzepte sind daher der geeignete Weg um die eigene Mappe zu erstellen.

    eingetragen 14. August 2010, Index-Nummer: ZR186309
    Seite  9.5 
    Seitenanfang
    - 205 -  

    Mappenbesprechung in Berlin, Charlottenburg
    Ich biete euch in Berlin, Charlottenburg (nähe Universität der Künste) eine professionelle private Besprechung zur Vorbereitung eurer Kunstmappen an.
    Die Mappe hat eine ganz eigene Sprache, mir geht es darum, anhand eurer Fotografien, Bilder, Zeichnungen, Grafiken, Skulpturen, Filme, Konzeptarbeiten euch herauszufinden/herauszukitzeln und im begrenzten Raum der Mappe zu präsentieren.
    Im Durchschnitt dauert eine Mappenbesprechung eine Stunde, was 71 Euro kostet (bzw. zwei gegen mich gewonnene Schachspiele, oder ein besonderes Kochrezept).
    Sprachunterschiede sind kein Hindernis und Schüchternheit lässt sich überwinden. Wenn ihr von außerhalb kommt, gibts auch eine übernachtungsmöglichkeit.
    Meine Kontaktnummer ist: 0173 ­ 821 95 42

    ( Anni )

    eingetragen 24. August 2004, Index-Nummer: SJ336853
    Seite  8.3  8.6 
    Seitenanfang
    - 206 -  

    Ästhetische Forschung - pädagogisch betrachtet
    www.kunstlinks.de/material/peez/2009-01-schoenherr-heinrich.pdf  (Neues Fenster)

     
    Ausgangspunkt der überlegungen ist die Orientierung an konstruktivistischen pädagogischen Theorien, die besagen, dass jeder Schüler seine eigene Wirklichkeit erzeugt. Auf die zunehmende Heterogenität ist mit einer Individualisierung von Unterricht zu reagieren. Stichworte sind: individuelle Förderung, Selbsttätigkeit, Neue Lern-Kultur, Differenzierung oder Schülerselbststeuerung. Das kunstpädagogische Konzept der Ästhetischen Forschung nimmt all diese Herausforderungen auf und ist Grundlage eines zeitgemäßen Kunstunterrichts. von Claudia Schönherr-Heinrich, Oberstudienrätin für Kunst und Deutsch, Berlin, Fachseminarleiterin für das Großfach Kunst und in der Lehrerfortbildung tätig.

    ( Georg Peez )

    eingetragen 20. Februar 2009, Index-Nummer: IA355682
    Seite  8.3  8.6 
    Seitenanfang
    - 207 -  

    Kunstdidaktik als Professionalisierungspraxis
    www.kunstlinks.de/material/peez/2007-04-dreyer.pdf  (Neues Fenster)
    Andrea Dreyer plädiert in ihren Thesen für eine verstärkt reflexiv kunstdidaktisch ausgerichtete Lehrerbildung. Sie vertritt aufgrund ihrer empirischen Professionsforschung ein integratives Aus- und Fortbildungskonzept, in dem sowohl die künstlerische Identität, aber vor allem auch der professionelle pädagogische Habitus der Kunstlehrenden sich ausgewogen ergänzen. (Text von 2007) PDF

    ( Georg Peez )

    eingetragen 16. März 2007, Index-Nummer: VL725402
    Seite  8.3  8.7  8.8 
    Seitenanfang
    - 208 -  

    Farbe und Raumdarstellung
    www.kunstlinks.de/material/peez/2009-03-oswald.pdf  (Neues Fenster)

     
    Dr. Martin Oswald (Professor für Kunstpädagogik an der Pädagogischen Hochschule Weingarten) untersucht grundlegende Faktoren in der Wahrnehmung sowie der Kinder- und Jugendzeichnung: die Gestaltung mit Farbe und die Darstellung von Räumlichkeit auf der Fläche. Ergebnis ist eine in der Entwicklung abwechselnd starke, konkurrierende Konzentration entweder auf die Farbigkeit oder die Hell-Dunkel-Kontraste. Erst im späteren Jugendalter werden beide Faktoren annähernd ausgleichend kombiniert. Kunstpädagogische Konsequenzen hieraus werden angedacht.

    ( Georg Peez )

    eingetragen 2. März 2009, Index-Nummer: LJ655364
    Seite  8.5 
    Seitenanfang
    - 209 -  

    Persönlichkeitsbildung durch Kunstunterricht
    www.kunstlinks.de/material/peez/2009-07-blohm.pdf  (Neues Fenster)
    Ausgehend von der Vielfalt gegenwärtiger kunstpädagogischer Konzepte reflektiert Manfred Blohm über experimentelle und innovative Formen von Kunstunterricht. Diese haben vornehmlich das Ziel der allgemeinen Persönlichkeitsbildung und der Kompetenzbildung. Solche ganzheitlich ausgerichteten Kompetenzen lassen sich insbesondere in „ästhetischen Forschungsprojekten“ im Rahmen von werkstattorientierten oder laborähnlichen Unterrichtssettings fördern. (PDF 2009)

    ( Georg Peez )

    eingetragen 21. Juli 2009, Index-Nummer: OB405334
    Seite  8.7 
    Seitenanfang
    - 210 -  

    Kunstpädagogik und Biografie
    www.kunstlinks.de/material/peez/2011-06-peez.pdf  (Neues Fenster)
    Wodurch zeichnen sich Lehrerinnen und Lehrer des Faches "Kunst" an allgemein bildenden Schulen aus? Gibt es Gemeinsamkeiten und charakteristische Prägungen über Altersgruppen und Schulstufen hinweg? Um Antworten auf diese Fragen zu finden, wurden über 50 Kunstlehrerinnen und -lehrer im Jahre 2008 befragt. Forschungsergebnisse werden vorgestellt, z. B. zur Kindheit, zu Einstellungen gegenüber der Schule, zu Vorbildern und zu kunstpädagogischen Konzeptionen. Die Untersuchung leistet somit einen Beitrag zur Selbstreflexivität in der Kunstpädagogik.

    ( Georg Peez )

    eingetragen 3. Juni 2011, Index-Nummer: PK357025
    Seite  12.4  2.10  4.7 
    Seitenanfang
    - 211 -  

    Georg Dehio und sein Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler
    http://dehio.org/index.html  (Neues Fenster)
    In seinem "Programm" sah Dehio die Zweckbestimmung seines Handbuchs in einer notwendigen Ergänzung der Denkmalinventarisation - das Werk sollte eine konzentrierte übersicht über den Gesamtbestand der Baudenkmäler im Gebiet des deutschen Reichs bieten. Dehio stellte sich einen "urteilenden, klärenden Führer durch die Denkmälermasse" vor - diesem Leitsatz ist die Dehio-Bearbeitung bis heute verpflichtet.
    Das grundlegende Standardwerk der Denkmaltopographie wird seit 2001 von der Dehio-Geschäftsstelle bei der Deutschen Stiftung Denkmalschutz organisatorisch und redaktionell betreut.
    Einzelne Bände bei Amazon:
  • Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler, Bayern, 1999 51,00 Euro
  • Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler, Bremen, Niedersachsen, 1992 51,00 Euro
  • Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler, Rheinland-Pfalz, Saarland, 1984 39,90 Euro
  • Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler, Sachsen-Anhalt, 1999 45,00 Euro
  • Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler, Baden-Württemberg, 1997 39,90 Euro
  • Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler, Hamburg, Schleswig-Holstein, 1994 45,00 Euro
  • Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler, Sachsen, 1998 51,00 Euro
  • Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler, München, 1996 24,80 Euro
  • Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler, Thüringen, 1998 51,00 Euro
  • Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler, Brandenburg, 2000 51,00 Euro
  • Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler, Berlin, 2000 45,00 Euro
  • Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler, Mecklenburg-Vorpommern, 2000 39,90 Euro
  • Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler, Westpreußen und Ostpreußen, 1993 34,80 Euro
  • Handbuch der Kunstdenkmäler österreichs, Wien, 1996 41,00 Euro
  • Dehio Handbuch Wien. Bezirke II- IX und XX. ( Die Kunstdenkmäler österreichs). 1993 34,00 Euro
  • Handbuch der Kunstdenkmäler österreichs, Tirol, 1980 36,00 Euro
  • Handbuch der Kunstdenkmäler österreichs, Salzburg, 1986 33,50 Euro
  • Handbuch der Kunstdenkmäler österreichs, Niederösterreich, 1990 55,00 Euro
  • Handbuch der Kunstdenkmäler österreichs, Kärnten, 2001 48,57 Euro

    ( Katja Hoffmann )

    eingetragen 29. September 2002, Index-Nummer: KX833465
  • Seite  4.7 
    Seitenanfang
    - 212 -  

    Rose-Marie Hagen, Rainer Hagen: Meisterwerke im Detail Band 2
    www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3822813710/kunstlinks  (Neues Fenster)

     
    "Die Bildauswahl insgesamt konzentriert sich sehr auf die Zeit vom 15-19 Jahrhundert, ein wenig mehr moderne Bilder wären vielleicht interessant gewesen. Dafür gibt es in beiden Bänden auch Bilderläuterungen zu sehr alten Werken, z.B. aus der Zeit der Ägypter.
    Das Blättern in beiden Büchern macht nicht nur an sich unbändigen Spass, sondern weckt auch die Lust, mal wieder ins Museum zu gehen und andere Bilder genauer anzuschauen, als man es gewöhnlich tut."

    eingetragen 16. November 2004, Index-Nummer: RK848815
    Seite  4.7 
    Seitenanfang
    - 213 -  

    Georg Peez: Einführung in die Kunstpädagogik
    www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3170169610/kunstlinks  (Neues Fenster)

     
    Diese Einführung in die Kunstpädagogik bietet dieses kompakte Werk von Georg Peez. Es ist besonders für Studierende der Kunstpädagogik im Hinblick auf Prüfungen sinnvoll, da sowohl die historischen Wurzeln der Kunstpädagogik als auch gegenwärtige Konzepte überblicksartig beschrieben werden. Weitere Kapitel befassen sich u.a. mit den Facetten bildnerisch-ästhetischer Praxis, Kunstpädagogik als Beruf und Forschen in der Kunstpädagogik.

    eingetragen 30. August 2004, Index-Nummer: TX507568
    Seite  4.7  1.4 
    Seitenanfang
    - 214 -  

    Frank Lloyd Wright 1867-1959 (Taschen-Verlag)
    www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/382282450X/kunstlinks  (Neues Fenster)

     
    von Bruce Brooks Pfeiffer, 2004, 6,99 Euro!
    "Ruhige Schlichtheit, langgestreckte Horizontalen und offene Innenraumkonzepte bestimmten den Baustil Wright's, der 1893 in Chicago sein erstes Architekturbüro eröffnete. Seine "Organische Architektur" bediente sich sowohl der Naturmaterialien wie Holz, Naturstein und Ziegeln, wie auch industrieller Baustoffe wie Stahl und Beton. Im Buch werden neben vielen anderen seiner Bauten das Guggenheim-Museum und sein eigenes Haus "Talesien" vorgestellt. Besonders reizvoll sind auch seine wunderbar leichten Archtitekturzeichnungen."

    eingetragen 16. November 2004, Index-Nummer: RX927185
    Seite  4.7  1.8 
    Seitenanfang
    - 215 -  

    Rainer Wenrich: Kunst und Mode im 20. Jahrhundert
    www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3897393549/kunstlinks  (Neues Fenster)

     
    Zu Beginn des 20.Jahrhunderts beginnt die bildende Kunst die inhärenten Qualitäten der Kleidermode zu erschließen. Kleidungsstücke erscheinen von diesem Moment an nicht mehr ausschließlich als Attribuierung der dargestellten Figuren und motivisch dokumentierbare Rangabzeichen, kompositorische Accessoires oder Kennzeichen maltechnischer grandezza, sondern bewegen sich verstärkt als gestalterischer Eigenwert in den Materialkanon künstlerischer Produktions- und damit Ausdrucksmöglichkeiten hinein. Gleichzeitig orientieren sich Modemacher an künstlerischen Konzeptions- und Gestaltungsformen innerhalb der Herstellung und Präsentation ihrer Kleidungsstücke.
    Der daraus erwachsende Dialog zwischen den beiden ästhetischen Feldern von Kunst und Mode reicht durch das ganze 20. Jahrhundert bis in das aktuelle Kunstschaffen und wird dabei von großangelegten Einzel- und Gruppenausstellungen begleitet. Diesen Vorgang gilt es einer näheren Betrachtung mit dem Ziel der didaktisch-diskursiven Brechung aus der Sicht des Faches Kunst zu unterziehen. Im Hinblick auf eine immer notwendiger erscheinende handlungsorientierte Akzentuierung innerhalb der kunstpädagogischen Vermittlung liefert die weithin erkennbare wechselseitige Beeinflussung von Kunst und Mode grundlegende Ansatzpunkte

    eingetragen 30. August 2004, Index-Nummer: EJ752624
    Seite  4.7  8.10 
    Seitenanfang
    - 216 -  

    Medienbildung zwischen "Medienverwahrlosung" und Informationsdidaktik (information literacy)
    www.mediaculture-online.de/Autoren_A-Z.253+M5767f2e82c0.0.html  (Neues Fenster)

     
    Der Autor und Medienwissenschaftler Hans-Dieter Kübler hinterfragt den Neologismus der "Medienverwahrlosung" und kritisiert sowohl eine immer wieder propagierte Neuauflage einseitiger Bewahrpädagogik als auch den naiven Glauben an technische Hilfsmittel zur Optimierung des Lernerfolgs. Den Begriff der "information literacy" stellt er in einen größeren Kontext und schlägt damit einen Bogen zum klassischen Konzept der Allgemeinbildung unter Einbeziehung von Medienkompetenz.

    eingetragen 9. Juni 2004, Index-Nummer: TZ756530
    Seite  8.7  4.7 
    Seitenanfang
    - 217 -  

    Georg Peez: Qualitative empirische Forschung in der Kunstpädagogik.
    www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3831132070/kunstlinks  (Neues Fenster)

     
    Georg Peez: Qualitative empirische Forschung in der Kunstpädagogik.
    Methodologische Analysen und praxisbezogene Konzepte zu Fallstudien über ästhetische Prozesse, biografische Aspekte und soziale Interaktion in unterschiedlichen Bereichen der Kunstpädagogik, BoD GmbH, Norderstedt (2. Auflage) 2002; 360 Seiten; 21 s/w-Abb.; Preis: EUR 32,00

    Das Buch widmet sich der qualitativen Empirie bzw. Fallforschung in der Kunstpädagogik. Neben ihren theoretischen sozial- und erziehungswissenschaftlichen Grundlagen wird die bisherige qualitative Forschung in der Kunstpädagogik dargestellt. Für den Kunstunterricht werden unterschiedliche Forschungsverfahren in Text und Bild analysiert. Eine Rezension des Buches finden Sie als PDF-Dokument hier oder als HTML-Datei.

    eingetragen 28. September 2000, Index-Nummer: TQ781860
    Seite  5.1  5.2  5.10 
    Seitenanfang
    - 218 -  

    (eigener Beitrag)

    Formen des Beschreibenden Bilds
    www.kunstunterricht.de/kusem/texneu/3c/3c.htm  (Neues Fenster)
    Vom bildlichen Realismus zum technischen Bildkonzept:
    Der Plan/Riß
    Der Schnitt
    Die Studie/Etüde
    Die Kopie

    ( Ulrich Schuster )

    eingetragen 22. August 2000, Index-Nummer: MQ477874
    Seite  5.2 
    Seitenanfang
    - 219 -  

    (eigener Beitrag)

    Stundenkonzept: Der springende Punkt
    www.kunstunterricht.de/kusem/konz/su2/s2setup.htm  (Neues Fenster)

     
    Unterrichtssequenz zum Lehrplan der 7. Jahrgangsstufe von Uli Schuster. Die Standardübung für alle, die mit Animationszeichnen beginnen wollen, ist 'der springende Punkt'. Mit weiterführenden Links.

    ( Ulrich Schuster )

    eingetragen 30. Juli 2000, Index-Nummer: JL523071
    Seite  5.2  5.3  5.6 
    Seitenanfang
    - 220 -  

    (eigener Beitrag)

    Stundenkonzept: Kriterien zur Filmregie und zur Filmanalyse
    www.kunstunterricht.de/kusem/konz/su3/fisetup.htm  (Neues Fenster)

     
    Unterrichtseinheit für die Mittel- und Oberstufe von U. Schuster.
    Der Anfänger allerdings findet hier die handvoll Kriterien, nach denen er Clips und Filmsequenzen nach Form und Inhalt untersuchen kann.

    ( Ulrich Schuster )

    eingetragen 30. Juli 2000, Index-Nummer: ID184661
    Seite  5.1  5.2 
    Seitenanfang
    - 221 -  

    (eigener Beitrag / InfoSCHUL-Projekt)

    Stundenkonzept: Mai- und andere Käfer
    www.kunstunterricht.de/kusem/konz/su19/kefer.htm  (Neues Fenster)

     
    Eine kleine Bastelei für Schüler der Unterstufe oder alberne Mittelstufler von Uli Schuster. Nicht jeder Hampelmann muß auch ein Mann sein. Auch Frauen hampeln gelegentlich, oder Kinder, man kann auch Vögel oder Kühe zum Hampeln bewegen, oder einen ganzen Hampelzirkus mit einer Klasse bauen lassen. (Bastelarbeit, mit Schnittmusterbogen zum Herunterladen)

    ( Ulrich Schuster )

    eingetragen 5. März 2002, Index-Nummer: NL281341
    Seite  5.13  8.1  8.3  9.2 
    Seitenanfang
    - 222 -  

    (eigener Beitrag / InfoSCHUL-Projekt)

    Das mediale Bild: Bildsorten eines automatisierten Bildkonzepts (rtf-Text, 59k)
    www.kunstunterricht.de/kusem/tex/kusem3k.rtf  (Neues Fenster)
    Ein Handout aus Uli Schusters Seminar.

    ( Ulrich Schuster )

    eingetragen 9. Januar 2001, Index-Nummer: KY816680
    Seite  5.2 
    Seitenanfang
    - 223 -  

    (eigener Beitrag / InfoSCHUL-Projekt)

    Stundenkonzept: Die Proportionen von Kopf und Gesicht
    www.kunstunterricht.de/kusem/konz/su6/s6setup.htm  (Neues Fenster)

     
    Eine Unterrichtsreihe für die 6. Jgst des Gymnasiums von Uli Schuster

    ( Ulrich Schuster )

    eingetragen 30. Juli 2000, Index-Nummer: TH100341
    Seite  5.2  5.10  5.12 
    Seitenanfang
    - 224 -  

    (eigener Beitrag / InfoSCHUL-Projekt)

    Stundenkonzept: Die Klammer
    www.kunstunterricht.de/kusem/konz/su21/klam.htm  (Neues Fenster)

     
    Zwei, drei Dinge, die mir zu einer Klammer einfallen - eine Ideensammlung für die Mittelstufe von Uli Schuster

    ( Ulrich Schuster )

    eingetragen 5. März 2002, Index-Nummer: BR150512
    Seite  5.2  5.10  5.12 
    Seitenanfang
    - 225 -  

    (eigener Beitrag / InfoSCHUL-Projekt)

    Stundenkonzept: Kleiner Schnitzer
    www.kunstunterricht.de/kusem/konz/su18/schnset.htm  (Neues Fenster)

     
    Eine Unterrichtseinheit mit einer ziemlich handwerklichen Aufgabe für die Mittelstufe von Uli Schuster. Die Idee kommt von einem alpenländischen plastischen Architekturteil, einem gewendelten Pfeiler.

    ( Ulrich Schuster )

    eingetragen 5. März 2002, Index-Nummer: GH261779
    Seite  5.2  5.10  5.12 
    Seitenanfang
    - 226 -  

    (eigener Beitrag / InfoSCHUL-Projekt)

    Stundenkonzept: Darauf kannst du pfeifen...
    www.kunstunterricht.de/kusem/konz/su20/pfeifset.htm  (Neues Fenster)

     
    Einige Ideen für eine spaßige Werkarbeit, die Köpfchen erfordert aber ohne Fingerspitzengefühl nichts zu Gehör bringt, von Uli Schuster. Das Herstellen einfacher Klangerzeuger hatte in der Kunsterziehung einen festen Platz zumindest so lange, wie das Fach um den Begriff "Werken" keinen so weiten Bogen gemacht hat wie das seit dem "Kunstunterricht" der Fall ist. Vielleicht läßt sich so eine Tradition wieder beleben.

    ( Ulrich Schuster )

    eingetragen 5. März 2002, Index-Nummer: TC853363
    Seite  5.2  5.3  5.10  5.12  6.4 
    Seitenanfang
    - 227 -  

    (eigener Beitrag / InfoSCHUL-Projekt)

    Stundenkonzept: Pictureboard
    www.kunstunterricht.de/kusem/konz/su13/piboset.htm  (Neues Fenster)

     
    Filmisch denken in stehenden Bildern - Aktion und Handlung filmisch auflösen.
    Unterrichtseinheit für die Mittelstufe von U. Schuster.
    Bei der eigenen schulischen Arbeit mit Video gibt es neben der spontanen Aufzeichnung nach dem Motto "Draufhalten und abdrücken" auch den geplanten Dreh. Dabei kann bei der Planung je nach Anspruch unterschieden werden die Filmidee oder Skizze, die Story oder das Drehbuch, das Pictureboard und der Drehplan.

    ( Ulrich Schuster )

    eingetragen 5. März 2002, Index-Nummer: XC348205
    Seite  5.2  5.5  5.10 
    Seitenanfang
    - 228 -  

    (eigener Beitrag / InfoSCHUL-Projekt)

    Stundenkonzept: Wandgestaltung Gruppenbild
    www.kunstunterricht.de/kusem/konz/august/augset.htm  (Neues Fenster)

     
    Unterrichtseinheit zur historischen Sgraffito-Technik (Durch Abkratzen von Teilen einer Oberflächenschicht wird eine darunter liegende Schicht in kontrastierendem Farbton sichtbar) für die 7. Jgst von Jens Augustin.
    Gestaltung von lebensgroßen Selbstporträts in der Sgraffitto -Technik. Im Realisieren der Selbstbildnisse entsteht an der Wand sozusagen ein großes "Porträt" der Klasse, indem die Schüler im praktischen Gestalten und im gemeinsamen Realisieren des Entwurfes ihre Klassengemeinschaft erleben. Ziel ist auf der einen Seite die Fähigkeit sich selbst treffend darzustellen und sich möglichst wirklichkeitsgetreu abzubilden. Auf der anderen Seite wird mit diesem Thema die Erlernung der Sgraffito-Technik und kooperatives Planen und Gestalten mit den Mitschülern angestrebt.

    ( Ulrich Schuster )

    eingetragen 5. März 2002, Index-Nummer: AE892120
    Seite  5.2  6.7  6.9 
    Seitenanfang
    - 229 -  

    (eigener Beitrag / InfoSCHUL-Projekt)

    Stundenkonzept: Die Prinzregentenstraße in München
    www.kunstunterricht.de/kusem/proj/prinz/priset.htm  (Neues Fenster)

     
    Ein Unterrichtsprojekt der Klasse 10c/2000 am Luitpold-Gymnasium München.
    Ein schönes Beispiel, wie man mit einfachsten Mitteln die nähere Umgebung am Beispiel einer Straße internetfähig macht. Dazu etwas Geschichte der Prinzregentenstraße und Erläuterungen der Arbeitsweise. Unter leicht abgewandelten Untersuchungskriterien eignen sich weniger "gewichtige" Straßenzüge zu eigenen Arbeiten. (Vielleicht treffen ja einmal zwei Straßen aufeinander...)

    ( Ulrich Schuster )

    eingetragen 30. Juli 2000, Index-Nummer: EQ446044
    Seite  5.4  5.5 
    Seitenanfang
    - 230 -  

    (eigener Beitrag / InfoSCHUL-Projekt)

    Stundenkonzept: Elemente der Architektur
    www.kunstunterricht.de/kusem/konz/su14/archset.htm  (Neues Fenster)

     
    Eine mögliche Einführung in den Grundkurs Architektur von Uli Schuster: Pfosten, Wände, Dachformen, Turmdächer, Stütze, Pfeiler, Säule, Pilaster (längere Ladezeiten der Bilder, lohnt sich aber)

    ( Ulrich Schuster )

    eingetragen 5. März 2002, Index-Nummer: QM230102
    Seite  5.4  5.5  5.6  5.13 
    Seitenanfang
    - 231 -  

    (eigener Beitrag / InfoSCHUL-Projekt)

    Müssen Abiturienten sich vor Drucksachen bebeuysen? - Ein Kommentar zum bayerischen Kunstabitur 2001
    www.kunstunterricht.de/kusem/lk/abi/abi.htm  (Neues Fenster)

     
    Zur Aufgabe III war eine Farbreproduktion aus den Stuttgarter Mappen (Band 45) eines Objekts von Joseph Beuys betitelt "Kreuzigung" gegeben, sowie ein Zitat mit einem Statement des Künstlers zur Entwicklung des Christentums.
    diskutiert:
    Kommentar zum Kommentar von Ernst Wagner
    Soll ich mich als Kunstlehrer von Kusem beschustern lassen? von Christoph Hessel
    und mehr
    • Besucherkommentar: Da die Kolleginnen und Kollegen in Niedersachsen zur Zeit wieder mal dabei sind, Abiturvorschläge selbst zu konzipieren, kann ich ein heilsames Resümee aus den beiden vorherigen Kommentaren für mich erschließen:
      Ob nun "bebeuyst" oder "beschustert", hauptsache (noch) nicht "bezentralabiturt"!!!
      Dr. Victor Svec

      ( Ulrich Schuster )

      eingetragen 5. März 2002, Index-Nummer: TQ529418
    Seite  5.4  5.5  5.6  5.13 
    Seitenanfang
    - 232 -  

    (eigener Beitrag / InfoSCHUL-Projekt)

    Stundenkonzept: Ein Bild aus farbigem Licht - Eine Einführung in das Prinzip der optischen Mischung
    www.kunstunterricht.de/kusem/konz/gorlich/licht.htm  (Neues Fenster)

     
    Eine Einführung in das Prinzip der optischen Mischung im Grundkurs Farbe/ Malerei der 12. Jahrgangsstufe von Jutta Görlich.
    Lichtfarben stellen im Gegensatz zu Körperfarben selbst das Licht dar. Man geht von Teilchen aus, die als Teil der Lichtquelle, selbst Licht abstrahlen. Als Grund- oder Primärfarben des Lichtes gelten Orangerot, Grün und Violett. Die Lichtmischung heißt deswegen additive Mischung, weil Licht + Licht mehr Licht ergibt.

    ( Ulrich Schuster )

    eingetragen 5. März 2002, Index-Nummer: ZZ968658
    Seite  9.2 
    Seitenanfang
    - 233 -  

    (eigener Beitrag / InfoSCHUL-Projekt)

    Kunsterziehungsseminar am Luitpold-Gymnasium München
    www.kunstunterricht.de/kusem/kure04.htm  (Neues Fenster)
    Aus dem Kunsterziehungsseminar am Luitpold-Gymnasium München:
    "Auf diesen Seiten finden Sie eine Sammlung von Themen, die die Arbeit im Seminar spiegeln, indem sie Kernbereiche der Ausbildungsordnung abhandeln. Die Texte entstanden vorwiegend als Handouts für die Referendare in den Jahrgängen seit 1992 und sind seitdem mehrfach modifiziert immer im Gebrauch geblieben. Vor diesem Hintergrund erschien es sinnvoll, die Texte hier zum Herunterladen bereitzustellen."
    Die Texte sibd als rtf-files herunterzuladen.
    Themen: Ein Abriß zur Geschichte der Kunstlehre; Kunst als Schulfach; Wie die Kunsterziehung in die Schulen kam; Kunsterziehung im 3.Reich; Musische Erziehung; Kunstunterricht; Reinhard Pfennig: Gunter Otto: Kunst als Prozeß im Unterricht; Gunter Otto 2: Kritischer Kommentar; Fachdidaktische Konzepte nach 1990; Versuch eines Fazits zum historischen Überblick

    ( Ulrich Schuster )

    eingetragen 30. Juli 2000, Index-Nummer: ME520874
    Seite  5.2 
    Seitenanfang
    - 234 -  

    (INFO-Schul-Projekt)

    Stundenkonzept: Maximilians Hut - Umgang mit Photokopien I
    www.kunstunterricht.de/kusem/konz/meiri2/m2setup.htm  (Neues Fenster)

     
    Unterrichtseinheit für die 8. Jahrgangsstufe von Thomas Meiringer, Studienseminar 97/99 am Luitpold-Gymnasium, München.
    Ziel: Kennenlernen von Albrecht Dürers Holzschnitt: Portrait von Kaiser Maximilian. Finden einer eigenen, originellen Bildidee.
    Inhalt: Zeichnerische Umsetzung im Sinne einer Weiterführung des vorgegebenen Ausschnittes; dabei dient das Ausgangsmaterial (Photokopie) als Anregung und Einstiegshilfe für die Schüler.

    ( Ulrich Schuster )

    eingetragen 30. Juli 2000, Index-Nummer: LC363464
    Seite  5.1  5.2  5.12  5.13 
    Seitenanfang
    - 235 -  

    Erfahrungen 2012
    www.kunstlinks.de/material/vtuempling/erfahrung/  (Neues Fenster)

     
    Ich hatte kaum mehr etwas Berufliches seit der Pensionierung zu tun, sondern bewegte mich nur an vorhandenen Leitlinien aus früherer Zeit noch weiter. Aber ich fühlte mich nicht richtig ausgelastet und immer nur Eisessen gehen oder dem Wasser zuzuschauen, war auch nicht so das richtige. Also beschloss ich, einmal meine Dienste ehrenamtlich anzubieten, hatte aber keine Erfahrung damit. Die Stadtteile hier machen öfters recht heitere Kinderfeste am Samstag im Stadtteilbegegnungszentrum, die wenig mit organisiertem und verschultem Lernen zu tun haben.
    Ich beschloss mich vorzustellen und „Guten Tag“ zu sagen, nahm meine Mappe aus früheren Tagen mit, bekam eine halbe Stunde wohlwollende konzentrierte Aufmerksamkeit geschenkt, und wurde dann gefragt... ., ob ich dieses auch mal so machen könne... „Ja“, sagte ich, „klar doch!“ und war ab da sofort freier Mitarbeiter in einem ehrenamtlichen Rahmen mit gutem Willen beiderseits und beschloss, den Rahmen gut auszufüllen.

    ( Reinhard von Tümpling )

    eingetragen 20. Februar 2013, Index-Nummer: QD293182
    Seite  5.2 
    Seitenanfang
    - 236 -  

    Perspektive 4 und Menzel
    www.kunstlinks.de/material/vtuempling/menzel/  (Neues Fenster)

     
    Ich habe mich in dieser Datei mit der Zimmerperspektive in Adolf Menzels Balkonzimmer befasst, sowie in seitlichen Aspekten mit Menzels Umfeld. Diese Datei ist eine methodische alternative Umformulierung von: www.kunstlinks.de/material/vtuempling/perspektive.

    ( Reinhard von Tümpling )

    eingetragen 7. Dezember 2007, Index-Nummer: GQ237365
    Seite  5.2 
    Seitenanfang
    - 237 -  

    Zufall
    www.kunstunterricht.de/material/vtuempling/zufall/  (Neues Fenster)

     
    Der Widerspruch zwischen gestalten, formen bis glätten und roh und ungestaltet sein erzeugt hin und wieder eine angespannte bis erfrischende Aufmerksamkeit, die man so annimmt oder sein lässt, freundlich genießt oder als hässlich empfindet und von sich verweist.
    Ich bin unterrichtlich am Schuljahresende von einer Mischtechnik der sechsten Jahrgangsstufe zum Materialbild und zu den Experimenten eines fiktiven Kunstlabors ausgegangen und kam im Ergebnis von tonigen weich-in-weich-Bildern bis hin zum ("auch") starken Expressionismus heraus.
    Die Schüler kannten die Methode bereits aus der Grundschule und wandten sie geschickt hantierend und sehr konzentriert an. Das Erweiterungsangebot mit Semmelbröseln und Zucker in einer anderen parallelen Klasse brachte nur eine teilweise bildnerische Ausdrucksvertiefung.



    ( Reinhard von Tümpling )

    eingetragen 1. August 2008, Index-Nummer: OP488037
    Seite  5.2 
    Seitenanfang
    - 238 -  

    Mode-Auswüchse
    www.kunstlinks.de/material/vtuempling/modeauswuechse/  (Neues Fenster)

     
    Ich habe diese Themenreihe in der 7. Jahrgangsstufe in einer R7 HS und in einer M7 HS By gehalten.
    Dieses Thema gliedert sich in den Gesamtkomplex der Mode mit ein. Die Medienindustrie hat hier zu diesem Profil eine Reihe von leicht konsumierbaren bis grenzwertigen Grundmustern geschaffen, die im Alltag selbst oft das Wesen einer Art „gedehnter Karikatur“ erreichen. Wenn sich ein auffallender Gesamteindruck auch im geschichtlichen Zusammenhang ablesen lassen soll, muss er im Wesen etwas überzeichnet sein, um aufzufallen.

    ( Reinhard von Tümpling )

    eingetragen 14. Juni 2007, Index-Nummer: UG887084
    konz in den Schlagwörtern des Eintrags
    Seite  5.2  1.9 
    Seitenanfang
    - 239 -  

    Comic 4
    www.kunstlinks.de/material/vtuempling/comic4/  (Neues Fenster)

     
    Ich habe bereits zum Comic gearbeitet (www.kunstlinks.de/material/vtuempling/comic), in dieser Datei aber eine konzentriertere Fassung vorgelegt, die sich den engeren Problemen des Gesichtes widmet und wieder in der Gattung der Kopffüßlerbilder bleibt.
    Ich habe die Comics hier in dem Gesamtzusammenhang der 7. Jahrgangsstufe benutzt, um die ausufernden grenzwertigen Darstellungen mitzubenutzen und als kurzes Zitat zu verwenden.


    ( Reinhard von Tümpling )

    eingetragen 6. Dezember 2007, Index-Nummer: AK739990
    Seite  5.2  5.5  5.12 
    Seitenanfang
    - 240 -  

    Medien 6 - Ein Beitrag zur Medienbetrachtung
    www.kunstunterricht.de/material/vtuempling/medien6/  (Neues Fenster)

     
    Ich habe mich in dieser Datei mit der Gestaltung von T-Shirts beschäftigt, die oft als leichte und dünne Bekleidung mit einer Aussage bedruckt sind, einem Satz, einem Logo oder mit einem Bild, dazu auch mit dem Erscheinungswert von Fahrzeugen z. B. und weiterem. Ich bin dabei von dem Sammelbegriff der Medien (HS By, R8 und M8) ausgegangen und habe mich auf das Erscheinungsbild im Alltag konzentriert.

    ( Reinhard von Tümpling )

    eingetragen 4. Oktober 2009, Index-Nummer: SR716552
    Seite  1.4  1.8 
    Seitenanfang
    - 241 -  

        Video-Link  
       Video-Link
    Architekturclip: "One Day Disco"
    www.architekturclips.de/one_day_disco  (Neues Fenster)

     
    Temporäre Licht- und Rauminstallation Erfurt, ehem. Innenministerium 12.06.2009
    Im Rahmen der Eröffnungsveranstaltung der Streetart Ausstellung „Below the Line“ des Kunsthauses Erfurt, konzipierten Typism (Michael Schinköthe) und Releasis (Evelyn Paetrow) die „One Day Disco“ für einen Abend in den Räumlichkeiten des ehemaligen Innenministeriums in Erfurt.
    Zusammen mit Format_C (Danny Storandt) von Lotus Lumina wurde drei Tage gestapelt und verkabelt, es entstand eine Raumintervention aus 350 Bierkästen, rund 80 konventionellen 40-60 Watt Glühbirnen und 6 LED Bars, die als Pult für Musiker und VJs, Lichtstelen und Sitzkuben fungierten.
    (ein Video aus der Sammlung von www.architekturclips.de, Dauer 3:19 Minuten)

    eingetragen 23. August 2010, Index-Nummer: EL726226
    Seite  1.5 
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    Fotografie in der Weimarer Republik: eine "ifa"-Deutsche Kunst im Ausland-Ausstellung
    http://web.archive.org/web/20030605135814/www.ifa.de/a/a1/foto/da1weima.htm  (Neues Fenster)

     
    Die Ausstellung konzentriert sich auf die fotografischen Bestrebungen der zwanziger Jahre. Werkgruppen: Zeitgenossen / Urbanismus / Reklame / Die Dinge
    Kleine Abbildungen von: Aenne Biermann, Albert Renger-Patzsch, Anton Stankowski, Arvid Gutschow, August Sander, Elsbeth Heddenhausen Walter Hege, Erich Salomon, Erna Lendvai-Dircksen, Ernst Fuhrmann, Felix H. Man, Florence Henri, Hans Finsler, Hein Gorny, Herbert Bayer, Hugo Erfurth, Karl Blossfeldt, László Moholy-Nagy, Max Buchartz, Paul Edmund Hahn, Paul Wolff , Raoul Hausmann, Robert Petschow, Sasha Stone, T. Lux Feininger, Umbo (Otto Umbehr), Walter Peterhans

    eingetragen 15. August 2002, Index-Nummer: AH875030
    Seite  1.5  6.4 
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    Filme lesen lernen
    http://web.archive.org/web/20131104212802/www.mediaculture-online.de/Filmanalyse.1220.0.html  (Neues Fenster)

     
    Jeder Film folgt einem visuellen Konzept, das festlegt, wie die handelnden Personen gezeigt werden, welche Atmosphäre erzeugt und welche Stimmungen und Assoziationen beim Zuschauer geweckt werden sollen. Anhand von Ausschnitten aus Filmen wie "Die fetten Jahre sind vorbei" und "Billy Elliot" erklärt der Filmwissenschaftler Manfred Rüsel die visuelle Sprache von Filmen.

    ( Newsletter des Lehrstuhles für Kunstpädagogik München )

    eingetragen 4. Juli 2008, Index-Nummer: DC680938
    Seite  10.1 
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    Gesamtkonzept für die informationstechnische Bildung in der Schule
    http://web.archive.org/web/20040102112110/www.km.bayern.de/km/berichte/itb/index.html  (Neues Fenster)
    aus Bayern. Eben nicht Kunstunterricht, sondern informationstechnische Bildung, eben das, was ohne uns geschieht. (Fortschreibung 1995)

    eingetragen 23. April 1999, Index-Nummer: SC843475
    Seite  2.8 
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    STORIES - Erzählstrukturen in der zeitgenössischen Kunst
    http://web.archive.org/web/20030224131202/www.hausderkunst.de/deutsch/aus/daten_pages/0112.html  (Neues Fenster)

     
    Das Erzählen in Bildern ist über Jahrhunderte hinweg eine der wichtigsten Aufgaben der Kunst gewesen. Trotzdem oder gerade deshalb galt es im 20. Jahrhundert - der Zeit der Abstraktion, des Konzeptualismus und der Ready-mades - als unmodern.
    Eine Ausstellung im Haus der Kunst München, 2002

    eingetragen 2. Juni 2003, Index-Nummer: FK528259
    Seite  4.3  8.3  8.8 
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    Birgit Richard: Love, peace and unity. Techno, Jugendkultur oder Marketing Konzept?
    http://web.archive.org/web/20040513192226/www.uni-frankfurt.de/fb09/kunstpaed/indexweb/publikationen /techno1.htm   (Neues Fenster)
    Mit den Jugend- und Subkulturen Techno und HipHop in den 90er Jahren wird eine Neubestimmung des Verhältnisses von Authenzität und Kommerzialität innerhalb der Jugendkulturen notwendig.
    In: die deutsche Jugend, Heft 7- 8, 1995, S. 316- 324

    ( b.richard@kunst.uni-frankfurt.de )

    eingetragen 16. September 2001, Index-Nummer: MD340606
    Seite  4.3  8.4 
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    Ästhetische Bildung - eine Begriffsbestimmung
    http://web.archive.org/web/20050415222531/http://plaz.uni-paderborn.de/Lehrerbildung/PLAN/plan.php?i d=sw0002   (Neues Fenster)
    Tanja Klaus-Stöhner und Michael Wetzel entwerfen knapp und sehr übersichtlich die Bedeutung des Konzepts einer ästhetischen Bildung von der Antike bis in die Gegenwart. Kunstpädagogik wird im Spannungsfeld zur Kunst verortet. Mit vielen weiterführenden Literaturangaben. (Stand 1996)

    ( Georg Peez )

    eingetragen 12. April 2005, Index-Nummer: DM582824
    Seite  4.4  4.5  6.6  8.2  8.7 
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    'Kunst für Schüler'. Eine CD-ROM zum Kennenlernen - Umsetzung eines Ideen-Konzepts auf einem digitalen Medium
    http://web.archive.org/web/20030418044846/www.compania-media.de/mum/mumfo02.htm  (Neues Fenster)
    Die vorliegenden Diplomarbeit von Christina Ohlrogge behandelt im theoretischen Teil eine 'museale Vermittlungsaufgabe' und stellt eine inhaltliche Verbindung zwischen einer Institution, einer speziellen Altersgruppe von Rezipienten und dem Einsatz von multimedialen Vermittlungsanwendungen her. Anhand von ausgewählten Objekten der Gemäldegalerie, SMBPK werden Kunstwerke des 15. - 18. Jahrhunderts 10- bis16-jährigen SchülerInnen exemplarisch durch Verwendung des Speichermediums CD-ROM vermittelt. Daraufhin wird ein Konzept zur Realisierung einer solchen CD-ROM erstellt, das im praktischen Teil in eine Demoversion umgesetzt wird.

    ( Michael Schacht )

    eingetragen 10. Juli 2001, Index-Nummer: YH818847
    Seite  8.1  8.3 
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    Computer- und Internetkunst als Grundlage neuer pädagogischer Konzepte für die Schule
    http://web.archive.org/web/20030327210609/www.user.tu-chemnitz.de/~koring/sem-medien/hausarb02/intul i.htm   (Neues Fenster)
    Tilo Kley: Ästhetische Erziehung und das Internet in der Schule (Link geht nicht mehr)
    Ulrich Kochinke: Computerkunst trifft Klasse

    eingetragen 12. August 2000, Index-Nummer: CV264251
    Seite  8.2 
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    IMMIS
    http://web.archive.org/web/20030510062821/www.darmstadt.gmd.de/schulen/dsl/immis/pressesa.html  (Neues Fenster)
    Medienpädagogik und neue Medien im Unterricht. Modellversuch IMMIS. Integrative Medienerziehung mit multimedialen interaktiven Systemen (IMMIS). Der Modellversuch möchte einen Beitrag zur Gestaltung einer Medienerziehung leisten. Es soll untersucht werden, wie Ziele und Inhalte der Medienerziehung mit Hilfe geeigneter interaktiver Systeme schülergerecht umgesetzt werden können. Die Unterrichtsbeispiele sollen sich auf Fragestellungen konzentrieren, die für die heutige Mediensituation charakteristisch sind.

    ( Atelier KUNSTKOMM.T! )

    eingetragen 7. September 1999, Index-Nummer: LD598327

     

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